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Daniel Brenna

Ensemble

Daniel Brenna

Britta Kalitzki

Ensemble

Britta Kalitzki

Karl Georg Gierth

Ensemble

Karl Georg Gierth

Soojin Moon-Sebastian

Ensemble

Soojin Moon-Sebastian

Patrick Hermanns

Ensemble

Patrick Hermanns

Benjamin Osborn

Ensemble

Benjamin Osborn

Ben Osborn ist Schriftsteller, Songwriter, Komponist und Sounddesigner aus Oxford (Großbritannien). Er lebt in Berlin. Seine Arbeit entstammt der Tradition des poetischen Volksliedes und bezieht auch elektronische und klassische Musik mit ein, um einen Raum zu schaffen, in dem sehr persönliche und zutiefst politische Geschichten erzählt werden können. Regelmäßig arbeitet er mit bildenden Künstler*innen, Tänzer*innen, Theatergruppen, Filmemacher*innen und Podcaster*innen und mit anderen Musiker*innen und Komponist*innen wie Josephine Stephenson, Nathan Micay (Warp Records) und Alex Stolze (Nonostar Records) zusammen. Er hat Werke für Institutionen auf der ganzen Welt geschaffen, darunter das Young Vic, das Bristol Old Vic, das National Theatre, die National Portrait Gallery (Großbritannien), das Folkteatern Göteborg (Schweden), das Literaturhaus Berlin, das Maxim Gorki Theater (Deutschland), das Festival Lyric de Aix-en-Provence (Frankreich) und das Teatro Orteuv (Mexiko). Seine Theatersoundtracks und Songs wurden mit dem Cameron Mackintosh Award for Musical Theatre und dem Methuen Drama Emerging Artists Award ausgezeichnet. Er lieferte den Soundtrack für den Audible-Podcast Dear Poetry (2022). Sein Debütalbum Letters from the Border (2019) rekonfiguriert Textelemente aus den Psalmen sowie Geschichten über Migration und Verlust aus Bens osteuropäisch-jüdischer Familiengeschichte. Es wurde von der Kritik hoch gelobt: „Unglaubliche Orchestrierung, unglaubliche Worte, ein Hauch von Leonard Cohen und ein Hauch von Björk“ (BBC); wurde von CurveBall Radio in die Top 10 der Alben des Jahres 2019 aufgenommen und der Titelsong war für einen International Songwriting Award nominiert. Seine 2022 erschienene EP Studies, die in Zusammenarbeit mit der Konzeptkünstlerin Andrea Huyoff als transdisziplinäres Kunstprojekt entstand, wurde unter anderem von BBC's Classical Focus vorgestellt. Weitere Werke und Kollaborationen sind bei Deek Recordings, Delphian Records, Hot Topic und Cuculi Records erschienen. Eine Sammlung von Lyrik und Gedichten, murmeln um schiffland, wurde 2017 von Moot Press veröffentlicht. Sein Libretto für die neue Oper Three Lunar Seas von Josephine Stephenson wird im Mai 2023 an der Opera Grand Avignon uraufgeführt. Seit 2017 ist Benjamin Osborn einer der Direktoren des Open Music Lab, einer von Aktivist*innen geleiteten musikalischen Kooperative und einem kollaborativen Lernraum für Flüchtlinge, Migrant*innen und weitere Menschen aus marginalisierten Gemeinschaften.

Rachael Nanyonjo

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Rachael Nanyonjo

Rachael Nanyonjo ist eine ugandisch-britische Choreografin, Regisseurin und Bewegungsregisseurin, die im Vereinigten Königreich und international arbeitet. Sie studierte Dance Studies an der Roehampton University in London und hat einen Master in Choreografie von der Middlesex University in London. Rachael ist ein „One Dance UK Trailblazer“ Fellow und erhielt im Rahmen des Artists Intentional Fund eine Förderung vom British Council und dem Arts Council. Vor kurzem arbeitete sie als stellvertretende Regisseurin an Disneys preisgekröntem Musical Newsies , das im Dezember 2022 in London uraufgeführt wurde. Sie ist Creative Consultant für die Old Vic Community und Entwicklungsprojekte. Darüber hinaus arbeitet sie in den Bereichen Oper, Film, Fernsehen, Theater und Tanz. Sie führte Regie bei dem für den Olivier Award nominierten Westend Hit und Broadway Transfer Misty von Arinze Kene. Als Choreografin wurde sie bereits für den Black British Theatre Award nominiert. Rachael wurde zur assoziierten Künstlerin an der Bristol School of Acting ernannt und arbeitet dort seit 2022 mit Bachelor-Absolvent*innen, um deren Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich Theater weiterzuentwickeln und mit Unterstützung der Bristol School of Acting neue Projekte zu erforschen und zu entwickeln. www.rachaelnanyonjo.com

Emma Bailey

Ensemble

Emma Bailey

Emma Bailey studierte an der Bartlett School of Architecture am University College London und dem Motley Theatre Design Course in London. 2011-2012 arbeitete sie als Ausstattungsassistentin für die Royal Shakespeare Company in der englischen Hauptstadt. 2011 erhielt Emma Bailey den renommierten Linbury-Preis für Bühnenbild für die Produktion Roy Orbison in Clingfilm am Royal Opera House in London. Sie war ebenfalls die erste Maria Bjornson-Stipendiatin an der Royal Academy of Music in London und Finalistin beim JMK Award mit den Regisseur*innen Polina Kalinina und Anthony Simpson-Pike sowie Zweitplatzierte im selben Wettbewerb zusammen mit Kim Pearce. Emma Baileys Arbeit war auf internationalen Bühnen zu sehen, wie z. B. am Sydney Opera House, Chicago Shakespeare Theater, Royal Shakespeare Company in London, Young Vic in London und der Pyramid Stage beim Glastonbury Festival. Neben ihrer Tätigkeit als Bühnen- und Kostümbildnerin unterrichtet sie an unterschiedlichen Instituten und ist Teil der Gruppe „Store“, in der sich Künstler*innen, Architekt*innen und Ausstatter*innen zusammengeschlossen haben, um diverse Outreach- und Bildungsprogramme, Ausstellungen und Publikumsveranstaltungen zu veranstalten. emmabaileydesign.com

Zachary Wilson

Ensemble

Zachary Wilson

Der amerikanische Bariton Zachary Wilson begann seine internationale Gesangskarriere im Jahr 2009 mit der Rolle Fiorello in Il barbiere di Siviglia im Château du Haut-Buc in Frankreich. Nachdem er seine Ausbildung an der University of Northern Colorado beendet hatte, wurde er 2012 am Theater und Orchester Heidelberg engagiert. Seitdem war der junge Bariton dort in vielen Rollen auf der Bühne zu sehen, u. a. als Guglielmo in Mozarts Così fan tutte , als Peter Besenbinder in Humperdincks Hänsel und Gretel , als Angelotti in Puccinis Tosca sowie als Baron Douphol in Verdis La traviata, letztere unter der musikalischen Leitung des international bekannten Dirigenten Lahav Shani. Nicht zuletzt war Zachary Wilson in der Rolle des Marcello in La Bohème auf dem Immling Festival in Deutschland und der Titelrolle in Romeo und Zeliha am Theater Dortmund und Nationaltheater Mannheim zu sehen. In Heidelberg entdeckte Zachary Wilson seine Leidenschaft für moderne Musik und war Teil des modernen Kammeropernabends In meiner Nacht . Außerdem sang er die Hauptrolle in Christian Josts Death Knocks und debütierte als die solistische Basspartie bei der Welturaufführung von Johannes Kalitzkes Oper Pym im anspruchsvollen Vokalquartett. Zachary Wilson war außerdem als Solist bei Konzerten mit dem Bachchor Heidelberg zu hören, so u. a. mit dem Vokalwerk Magnificat von Carl Philipp Emanuel Bach und Claudio Monteverdis Vespro di Natale . In der Spielzeit 2023/24 ist er mit der Titelpartie in Orpheus in der Unterwelt abermals in Dortmund zu erleben.

Adam Kutny

Ensemble

Adam Kutny