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Maria Kochetkova

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Maria Kochetkova

Geboren in Moskau (Russland). Ausbildung an der Bolshoi Ballet Academy. Gewann 2002 den Prix de Lausanne. Engagements am Royal Ballet London und am English National Ballet sowie Zusammenarbeit mit dem San Francisco Ballet. 2008 wirkte sie in der NBC-Serie Superstars of Dance mit. 2015 trat sie dem American Ballet Theatre bei. Zahlreiche internationale Gastauftritte.

Sebastian Kloborg

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Sebastian Kloborg

Geboren in Kopenhagen (Dänemark). Studium an der Royal Danish Ballet School. Erstes Engagement am Royal Danish Ballet. 2012 – 2014 Mitglied der Compagnie Gauthier Dance (Stuttgart). 2015 erste choreografische Arbeit für das Royal Danish Ballet. Seit 2016 freier Darsteller und Choreograf. 2017-2021 enge künstlerische Zusammenarbeit mit dem Danish Dance Theatre. 2018 Aufnahme in den „Order of the Dannebrog” durch die dänische Königin.

Adriana Naldoni

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Adriana Naldoni

Adriana Naldoni stammt aus São Paulo (Brasilien). Nach ihrer Ausbildung tanzte sie bei der Cisne Negro Dance Company in São Paulo in der Gruppe und als Solistin u. a. in Brasilien, New York, London und Buenos Aires. Sie hat mit diversen Choreograf*innen zusammengearbeitet, darunter mit Fernando Bujones als Solotänzerin ( Paquita ). Seit 1992 lebt und arbeitet sie in Deutschland. Engagements führten sie nach Hagen, Trier, Nürnberg, Schwerin und schließlich an das Theater Dortmund. Nach Beendigung ihrer Tanzkarriere ist sie seit der Spielzeit 2006/07 ebenda als Souffleuse und Dance Captain engagiert und arbeitet zudem als choreografische Assistentin und Choreografin. In letztgenannter Position wirkte sie in The Rake’s Progress (R: Roland Schwab), Giulio Cesare (R: Lukas Hemleb) und Ritter Blaubart (R: Anette Leistenschneider). Als choreografische Mitarbeiterin war sie bei La Cenerentola sowie Hänsel und Gretel (R: Erik Petersen), Nabucco und Arabella (R: Jens-Daniel Herzog), Götterdämmerung und Die verkaufte Braut (R: Christine Mielitz), Beatrice Cenci (R: Johannes Schmid) sowie Quartett und Lohengrin (R: Ingo Kerkhof) tätig. In der Spielzeit 2019/20 arbeitete sie als choreografische Assistentin und Dance Captain bei Jekyll & Hyde (R: Gil Mehmert) sowie in Im weißen Rössl (R: Thomas Enzinger). In derselben Funktion wirkte sie 2022/23 in Gräfin Mariza (R: Thomas Enzinger). In der Saison 2023/24 wird sie an der Oper Dortmund die Produktionen Orpheus in der Unterwelt (R: Nikolaus Habjan) sowie La Montagne Noire (Der schwarze Berg) (R: Emily Hehl) choreografieren.

Melissa King

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Melissa King

Melissa King studierte Politikwissenschaft an der renommierten Yale University. Nach ihrem Diplom arbeitete sie als Tänzerin in verschiedenen Kompanien für zeitgenössischen und modernen Tanz. Sie bewies ihr darstellerisches Talent in großen Musicalrollen wie Anita ( West Side Story ), Aldonza ( Man of La Mancha ) und Mae ( Street Scene ). Nach Engagements als Choreografieassistentin und Dance Captain ist sie heute als Choreografin und Regisseurin tätig. In kurzer Zeit avancierte sie zu einer der führenden Choreografinnen in der deutschsprachigen Musicalszene, nachdem sie für ihre erste Arbeit in Deutschland ( West Side Story am Nationaltheater Mannheim) von der Zeitschrift Opernwelt als „Beste Nachwuchschoreografin“ ausgezeichnet wurde. Weitere Engagements führten sie u. a. an das Berliner Theater des Westens, die Komische Oper Berlin, das Staatstheater am Gärtnerplatz München, die Volksoper Wien, nach St. Gallen, Linz und an die Staatsoper Hannover. Melissa King wurde immer wieder mit Ur- und Erstaufführungen betraut. Zunehmend arbeitete sie auch als Regisseurin, u. a. in St. Gallen ( Chicago ), Bad Hersfeld ( Show Boat ) und am Theater Dortmund ( Hairspray ). Neben dem Musiktheater ist sie auch für Schauspiel, Varieté, Galas, Musikvideos, Werbung, Industrieshows und Film/Fernsehen tätig. Außerdem ist sie Mitglied der Jury beim Bundeswettbewerb Gesang. Ferner inszenierte und choreografierte sie am Staatstheater Nürnberg das Musical West Side Story , choreografierte Wonderful Town an der Volksoper Wien, Ragtime am Landestheater Linz, Kuss der Spinnenfrau an der Oper Leipzig sowie Priscilla – Königin der Wüste am Theater St. Gallen. Darüber hinaus inszenierte und choreografierte sie La Cage aux Folles an der Volksoper Wien. 2022/23 kehrte sie als Choreografin für Cabaret an die Oper Dortmund zurück. In der Spielzeit 2023/24 wird sie ebenda die Choreografie für RENT verantworten.

Denise Heschl

Ensemble

Denise Heschl

Denise Heschl studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz Bühnen- und Kostümgestaltung bei Hans Schavernoch. Nach diversen Assistenzen ist sie seit 2012 freischaffend tätig. Ihre ersten Erfahrungen sammelte sie als Bühnenbildassistentin am Schauspielhaus Graz – dort zeichnete sie sich ebenfalls verantwortlich für die Produktionen X-Freunde, Rechnitz (Der Würgeengel), Immer noch Sturm und Salome unter der Regie von Michael Simon. Es folgten weitere Zusammenarbeiten u. a. mit Elina Finkel, Anna Badora, Helge Stradner ( Patricks Trick , Stella Preisträger 2017) Georg Schütky und Kristo Šagor. Seit 2014 arbeitet sie kontinuierlich mit Nikolaus Habjan zusammen, u. a. in dem mit dem Nestroy-Preis nominierten Stück Das Missverständnis . Bisher führten ihre Arbeiten sie an das Theater Kanton Zürich, Volkstheater Wien, Residenztheater in München, Schauspielhaus Zürich, Next Liberty in Graz sowie an die Bayerische Staatsoper in München, das Theater an der Wien, die Oper Dortmund und das Staatstheater Stuttgart. Denise Heschl arbeitet ebenso als Ausstatterin für diverse Reenactment-Dokumentationen und Kurzfilme und ist Lektorin an der Kunstuniversität Graz und der Pädagogischen Hochschule in Steiermark. Nachdem sie mit Die Entführung aus dem Serail ihren Einstand in Dortmund gab, verantwortete sie daraufhin das Kostümbild zu Tosca . In der Spielzeit 2022/23 entwarf sie zuletzt die Kostüme für die Produktionen Die Zauberflöte und Das Geheimnis der Zauberflöte . In der Saison 2023/24 wird sie die Kostüme zu Orpheus in der Unterwelt kreieren.

Heike Vollmer

Ensemble

Heike Vollmer

Heike Vollmer stammt aus Niedersachsen und lebt in Berlin. Sie studierte an der Hochschule für bildende Künste Hamburg Kostüm- und Bühnenbild. Als Assistentin am Berliner Ensemble arbeitete sie u. a. mit Claus Peymann, George Tabori, Achim Freyer, Karl-Ernst Herrmann, Ulrike Ottinger und Jörg Immendorf. Wichtige Stationen der freien Bühnenbildnerin sind u. a. die Staatstheater in Braunschweig, Karlsruhe und Hannover, das Schauspiel Essen, die Nationaltheater in Weimar und Mannheim, die Ruhrfestspiele Recklinghausen, das Bárka Shínház in Budapest, das Teatrul National Targu Mures, Aalto-Musiktheater Essen, Theater Basel, Berliner Ensemble, die Deutsche Oper Berlin, das Staatsschauspiel sowie die Semperoper Dresden, die Staatsoper Hamburg, Bayerische Staatsoper und die Salzburger sowie Bregenzer Festspiele. Neben den Regisseuren Sebastian Sommer, Philipp M. Krenn, György Vidovszky und Thomas Dannemann verbindet sie eine konstante Zusammenarbeit mit Philipp Stölzl. Seit 2013 entstanden als Schauspiel- und Opernproduktionen: Frankenstein (Theater Basel), Cavalleria rusticana / Pagliacci (Salzburger Osterfestspiele / Dresdner Semperoper), Faust (Deutsche Oper Berlin / Aalto-Musiktheater Essen), Der Phantast (Staatsschauspiel Dresden), Andrea Chénier (Bayerische Staatsoper), Frankenstein (Staatsoper Hamburg), Andersens Erzählungen (Theater Basel) sowie Rigoletto (Bregenzer Festspiele). Für dessen Umsetzung erhielten die Bregenzer Festspiele 2020 den OPUS – Deutscher Bühnenpreis. In der Spielzeit 2021/22 arbeitete sie erstmals mit dem Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan und verantwortete an der Oper Dortmund das Bühnenbild zur Neuproduktion von Tosca . Zuletzt gestaltete sie die Bühnenbilder für Der Freischütz am Nationaltheater Mannheim, Wozzeck am Theater Aachen sowie Rusalka an der Dutch National Opera in Amsterdam. In der Spielzeit 2023/24 wird sie abermals an der Seite von Nikolaus Habjan das Bühnenbild zu Orpheus in der Unterwelt gestalten.

Janina Hudde

Ensemble

Janina Hudde

Janina Hudde wurde in Recklinghausen geboren und zog 2018 für ihr Studium Objekt- und Raumdesign an der Fachhochschule nach Dortmund. Als Bühnenbildassistentin arbeitete sie bei der Produktion Die Schöne und das Biest des Kinder- und Jugendtheaters, ging dann an die Oper für die Produktion Der Hetzer und ist seit der Spielzeit 2021/22 feste Bühnenbildassistentin der Oper Dortmund. Im Rahmen des Internationalen Frauen Film Fest Dortmund + Köln 2021 hat sie in Zusammenarbeit mit Pia Gräwe die Ausstattung für The Connection. Eine multimediale Ausstellung verantwortet. Ihr erstes Bühnen- und Kostümbild entwarf sie in Zusammenarbeit mit René Neumann für die Produktion des Jugendclubs Mädchen wie die am Kinder- und Jugendtheater Dortmund. An der Oper Dortmund gestaltete sie zuletzt das Bühnen- und Kostümbild für RIESEN RIESELN .

Jakob Brossmann

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Jakob Brossmann

Jakob Brossmann wurde 1986 in Wien geboren und ist als Regisseur, Produzent, Bühnenbildner und Bildender Künstler für Theater und Dokumentarfilm tätig. Nach einem Studium der Bühnen- und Filmgestaltung an der Universität für angewandte Kunst in Wien entwarf er Bühnenbilder für Inszenierungen u. a. am Volkstheater Wien, Schauspielhaus Graz, Next Liberty Graz, Residenztheater in München, Schauspielhaus Zürich, Akademietheater Wien und an der Bayerischen Staatsoper München. Mit dem Kollektiv konstantin gabel entwickelte er 2007 das Raumkonzept für den Umbau des Künstlerhauses dietheater zu BRUT Wien. 2010 erschien der Kino-Dokumentarfilm #unibrennt - Bildungsprotest 2.0 , an dem er im Regie-Kollektiv AG Doku mitwirkte. Mit dem Regisseur Nikolaus Habjan entwickelt er regelmäßig Theaterabende, in denen Puppen und Menschen gleichberechtigt mitwirken, und produzierte 2015 eine DVD von dessen für den Nestroy-Preis nominierten Stück Das Missverständnis . 2012 erhielt er den spec script Award der Drehbuchwerkstatt Salzburg für das beste unverfilmte Drehbuch GEHEN – Ein Heimatfilm . Seine Diplomarbeit SCHWANZERTRAKT wurde mit dem Förderpreis des Landes Niederösterreich und der Universität für angewandte Kunst ausgezeichnet. Sein Dokumentarfilm Lampedusa im Winter erhielt den Wiener Filmpreis, den Boccalino d’Oro-Award, den Publikumspreis der Duisburger Filmwoche, den Österreichischen Filmpreis sowie den Royal Anthropological Institute Film Prize. Mit David Paede porträtierte er den Kultursender Österreich 1, der Film Gehört, Gesehen – Ein Radiofilm lief österreichweit in den Kinos. Vortrags- und Unterrichtstätigkeiten führten ihn bisher u. a. an die Cornell University, Docudays Kiev, das Belgrade Magnificent 7 Filmfestival, das Ethnocineca Filmfestival Wien und das Medienzentrum WienXtra. An der Universität für Angewandte Kunst Wien hat er in der Klasse für Bühnen- und Filmgestaltung einen festen Lehrauftrag. Auf der Theaterbühne waren seine Arbeiten im Theater an der Wien mit Oberon und Faust zu erleben. In der Spielzeit 2022/23 gab er mit dem Bühnenbild zu Die Zauberflöte und Das Geheimnis der Zauberflöte seinen Einstand an der Oper Dortmund. Beide Produktionen werden in der Spielzeit 2023/24 wiederaufgenommen.

Elisa Fuganti Pedoni

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Elisa Fuganti Pedoni

Die Tänzerin Elisa Fuganti Pedoni erhielt ihre Tanzausbildung an der Ballettschule des Hamburg Ballett. Als Tänzerin war sie u. a. in der Spielzeit 2015/16 an der Staatsoperette Dresden sowie von 2008–2013 und von 2021 bis heute als freiberufliche Tänzerin an der Oper Leipzig (Musikalische Komödie) tätig. Darüber hinaus arbeitete sie als Tänzerin und später als Dance Captain bei Mein Schiff (TUI Cruises). In dieser Funktion leitete sie das Künstlerteam aus Sänger*innen, Tänzer*innen, Akrobat*innen und Schauspieler*innen. An der Oper Dortmund war Elisa Fuganti Pedoni in der Spielzeit 2022/23 zuletzt in Gräfin Mariza zu erleben. In der Spielzeit 2023/24 wird sie in Orpheus in der Unterwelt auf der Bühne stehen.

Marlou Düster

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Marlou Düster

Marlou Düster erhielt seit ihrer Kindheit klassischen Tanzunterricht. Sie begann damit bereits im Alter von vier Jahren. Später kamen Gesangs- und Schauspielunterricht dazu. In Hamburg absolvierte die gebürtige Allgäuerin ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin an der Stage School. Seit 2014 ist sie als Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin in den verschiedensten Produktionen deutschland- und europaweit zu sehen. Marlou Düster war bereits in Musicals wie Grease als Marty, in Cabaret als Fräulein Kost sowie in Ich will Spaß als Samantha zu erleben. Im Kampnagel in Hamburg verkörperte sie Penny Lou Pingleton ( Hairspray Jr. ). 2016 ging sie mit Massachusettes – Das Bee Gees Musical sowie 2017 mit dem Musicalhit Saturday Night Fever als Cover Annette und Cover Maria auf Tournee. Bei den Burgfestspielen Bad Vilbel stand sie in den Produktionen Singin’ in the Rain , Flashdance , Evita , Sunset Boulevard und Summer in the City auf der Bühne. Das Jahr 2018 startete die Darstellerin mit der Operette Frau Luna am Theater Dortmund. Danach folgten Engagements am Theater Lübeck u. a. für die Produktionen Ball im Savoy , Night & Day und Die stumme Serenade . Am Theater Osnabrück war sie in Die Zirkusprinzessin zu erleben sowie am Festspielhaus in weiteren verschiedenen Produktionen. Es folgten Engagements u. a. in Der Ring – Das Nibelungenmusical , in Die Päpstin als Richhild sowie 2018–2020 in Ludwig² . 2021 war sie am Theater Hof als Elisabeth in The Cold Heart zu erleben. 2020/21 stand sie außerdem als eine der Grisetten am Theater Heidelberg in der Operette Die lustige Witwe auf der Bühne. Im Sommer 2022 ging sie in die Schweiz für das Hitmusical Flashdance , in dem sie im Ensemble und als Alex Owens auf der Bühne stand. Neben den Tätigkeiten auf der Bühne übernahm Marlou Düster ebenfalls Positionen des Dance Captains, der Abendspielleitung und der Kinderinszenierung. Auch leitete sie bereits einige Wiedereinstudierungen. An der Oper Dortmund war sie in der Spielzeit 2022/23 zuletzt in Gräfin Mariza zu sehen. In der Spielzeit 2023/24 wird sie in Orpheus in der Unterwelt mitwirken.