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Janina Clark

Ensemble

Janina Clark

Die US-Amerikanerin Janina Clark hat früh ihre Liebe zum Tanz entdeckt. Ihre Tanzausbildung erhielt sie auf der ganzen Welt in den USA, Australien, auf den Philippinen und an der renommierten Londoner Royal Ballet School. Dort bildete sie sich in Ballett, Jazztanz, Choreografie, Contact Improvisation und Ausdruckstanz weiter. Nach ihrem Abschluss, einem Bachelor in Fine Arts Major in Dance, war sie in der New Yorker Chinatown Tänzerin in einer zeitgenössischen chinesischen Tanzkompanie und gastierte auf verschiedenen Bühnen bis sie 2016 nach Deutschland kam. Hier tanzte sie an der Deutschen Oper Berlin, der Oper Köln, dem Hessischen Staatstheater Wiesbaden und beim Europäischen Filmpreis. An der Oper Dortmund stand Janina Clarke in der Neuproduktion von Die lustige Witwe auf der Bühne sowie zuletzt 2022/23 in Gräfin Mariza . In der Spielzeit 2023/24 wird sie in der Neuproduktion von Orpheus in der Unterwelt mitwirken.

Manuela Linshalm

Ensemble

Manuela Linshalm

Die Wienerin Manuela Linshalm ist Schauspielerin und Puppenspielerin und genoss ihre Ausbildung am Franz Schubert Konservatorium. Das Puppenspiel lernte sie bei Nikolaus Habjan und bildete sich bei Neville Tranter (Figurentheaterkolleg Bochum) fort. Zuvor studierte sie an der Universität Wien Publizistik, Anglistik und Psychologie. Seit 2009 ist sie Dozentin an der Filmacademy Wien und gibt Workshops und Coachings im Bereich Puppenspiel. Engagements führten sie u. a. an das Akademietheater in Wien, Theater an der Wien, Residenztheater in München, Landestheater Niederösterreich, die Vereinigte Bühnen Bozen, das Volkstheater Wien, Rabenhof Theater, Schubert Theater, Theater in der Josefstadt sowie an die Bayerische Staatsoper. Gastspiele führten sie nach Österreich, Deutschland und die Schweiz. Ferner war sie in diversen TV-Auftritten und Kurzfilmen zu erleben. Seit 2009 arbeitet sie regelmäßig als Puppenspielerin am Schubert Theater in Wien. Dort entstanden u. a. die Figurentheater-Solostücke Was geschah mit Baby Jane? (2013) und Die Welt ist ein Würstelstand (2019). Manuela Linshalm war in zahlreichen Produktionen in der Regie von Nikolaus Habjan zu sehen, u. a. als Mephistopheles in Goethes Faust am Next Liberty Theater für junges Publikum in Graz, in Oberon bei den Münchner Opernfestspielen sowie in der österreichischen Erstaufführung von Elfriede Jelineks Am Königsweg in St. Pölten. Zudem war sie in Der Leichenverbrenner am Akademietheater in Wien sowie in Die Entführung aus dem Serail an der Oper Dortmund zu erleben. In der Spielzeit 2022/23 stand sie in Die Zauberflöte und Das Geheimnis der Zauberflöte auf der Bühne. In beiden Produktionen wird sie ebenso in der Saison 2023/24 zu erleben sein.

Jonny Hoff

Ensemble

Jonny Hoff

Jonny Hoff ist in Magdeburg geboren und in Hannover aufgewachsen. Schon früh interessierte er sich für Tanz und wurde im Hip Hop, Ballett und New Style unterrichtet. Ferner arbeitete er auch selbst als Tanzlehrer. Mit 17 Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für Theater. Nach ersten Begegnungen am Jungen Schauspiel Hannover, führte ihn sein Weg nach Wien, wo er fast vier Jahre fester Bestandteil der Jungen Burg und des Burgtheaters war. Dort war er u. a. in Mendy – Das Wusical und Ich sehe was, was du nicht siehst – Don Quijote unter der Regie von Peter Raffalt sowie in Pünktchen & Anton unter Cornelia Rainer zu sehen. Von 2016–2020 absolvierte er seine Schauspielausbildung an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Währenddessen war er u. a. in Was Glänzt am Schauspiel Bochum, in Die Verdammten am Schauspiel Köln sowie in Das Internat am Theater Dortmund zu sehen. Letztere Produktion wurde zum 56. Berliner Theatertreffen eingeladen. Ferner wirkte er bei digitalen Produktionen wie möwe.live und werther.live unter der Regie von Cosmea Spelleken mit. Letzteres Stück wurde 2020 mit dem Deutschen Multimediapreis ausgezeichnet. An der Oper Dortmund war er in der Spielzeit 2022/23 in der Familienoper Das Geheimnis der Zauberflöte zu erleben, die in der Saison 2023/24 wiederaufgenommen wird.

Tamer Arslan

Ensemble

Tamer Arslan

Bruno Belil

Ensemble

Bruno Belil

Nach seinem Bachelor-Abschluss in Bildhauerei und Zeichnen in seiner Heimatstadt Barcelona, setzte Bruno Belil seine Ausbildung zum Puppenbauer und Puppenspieler in Bochum bei Künstlern wie Frank Soehnle und Michael Heppe fort. Seit 2016 ist er Mitglied des Kreativteams des Düsseldorfer Künstlerduos „half past selber schuld“, mit dem er sowohl Theaterstücke als auch animierte Kurzfilme produziert hat. Neben seiner Bühnenerfahrung, seiner Flexibilität als Puppenspieler und seinen Fähigkeiten als Puppenbauer hat Bruno Belil an einer Vielzahl von Filmproduktionen wie Dokumentarfilmen, Musikvideos und Werbespots mitgearbeitet. Seit 2021 ist er Teil der Kompanie Antigua y Barbuda in Barcelona, mit der er Puppen von monumentalen Ausmaßen baut.

Christiane Schröder

Ensemble

Christiane Schröder

Die Cellistin Christiane Schröder spielte nach ihrem Studium in Bremen und Dortmund in zahlreichen Orchestern, so im Philharmonischen Orchester Gelsenkirchen, bei den Bochumer Symphonikern und im Philharmonischen Orchester Hagen. Sie unternahm Konzertreisen nach Frankreich, USA und Süd-Korea. 2003 initiierte Christiane Schröder die langjährig bestehende Kammermusikreihe „Kaminkonzerte in Haus Henrichenburg“. Zusammen mit Hauke Hack ist sie auch Gründungsmitglied des Johannes-Quintetts. Weiter gestaltet Christiane Schröder zusammen mit dem Mediziner Dr. Magnus Heier „neurologisch-musikalische“ Vorträge, mit denen sie u. a. beim WDR, in der DASA Dortmund, beim Kölner Stadtanzeiger und dem Berliner Theater Pfefferberg auftrat.

Sophie du Vinage

Ensemble

Sophie du Vinage

Sophie du Vinage arbeitet als Kostümbildnerin für Oper und Schauspiel. Eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet sie mit den Regisseur*innen Cordula Däuper und Jan-Christoph Gockel. Unter der Regie von Jan-Christoph Gockel entwarf sie u. a. die Kostüme für Die Möwe und Rechtsmaterial am Badischen Staatstheater Karlsruhe, die Bühne für Öl am Theater Heidelberg, Kostüme für Die Ratten , Macbeth, Grimm ein deutsches Märchen, Meister Margarita und Nibelungen am Staatstheater Mainz, für Merlin oder das wüste Land, Der Auftrag: Dantons Tod und Hospital der Geister am Schauspielhaus Graz, für Parole Kästner und Der Untertan am Staatsschauspiel Dresden sowie für Wer immer hofft, stirbt singend und Green Corridors an den Münchner Kammerspielen. In der Zusammenarbeit mit Cordula Däuper entstanden u. a. die Kostümbilder für Il matrimonio secreto am Opernhaus Zürich, La Cenerantola am Konzert Theater Bern, Die Liebe zu den drei Orangen , Tancredi, Don Pasquale und Albert Herring am Nationaltheater Mannheim, La Calisto am Staatstheater Darmstadt, La finta giardiniera und Così van tutte am Staatstheater Mainz sowie Rigoletto am Theater Münster. In der Spielzeit 2023/24 gestaltet sie an der Oper Dortmund die Kostüme von Die Reise zu Planet 9 .

Mansoureh Rahnama

Ensemble

Mansoureh Rahnama

Mansoureh Rahnama wurde im Iran geboren und lebt seit mehr als zwei Jahrzehnten in Deutschland. Nach ihrem Studium als Diplom-Kauffrau an der Technischen Universität Dortmund, arbeitete sie in Wissenschaft und Forschung und entwickelte zahlreiche innovative Projekte zur Digitalisierung im Zusammenhang mit Kultur- und Kreativwirtschaft. Sie hat bereits mehrere interdisziplinäre und internationale Kampagnen und Kulturprojekte konzipiert und umgesetzt und sich auf digitale Transformationsprozesse spezialisiert. In ihren Projekten hat sie interdisziplinäre Netzwerke aufgebaut und den gesellschaftlichen Nutzen in den Vordergrund gestellt. Besondere Anerkennung erhielt sie für ihre Kampagne „Project Sunshine for Japan“, bei dem sie bereits 2011 als eine der ersten in Deutschland soziale Medien als virtuelle Plattform nutzte, um eine der verheerendsten Nuklearkatastrophe des Jahrhunderts zu thematisieren. Es umfasste zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, Japan, Iran und anderen Ländern, eine Buchveröffentlichung sowie langjährige Öffentlichkeitsarbeit in verschiedenen Sprachen und Ländern. Durch diese Arbeit hat sich die Initiatorin internationale Anerkennung erworben. In ihrer aktuellen Rolle als Kuratorin bei der THINKUP Connectivity e.V. und Gründerin der THINKUP Editions leitet sie ein Team, das sich auf Kunst- und Kulturprojekte, innovative Prozessentwicklungen und Kunstausstellungen spezialisiert hat. Das Team vereint Fachkenntnisse in den Bereichen Storytelling, Kuratierung, Kunst, Design, Film und Forschung. Basierend auf der Frauenbewegung in Iran, entwickelte Sie das Projekt „Women's Empowerment - Live the change, change lives!“, das sich für die Selbstbestimmung und Gleichstellung von Frauen in ihrem Heimatland einsetzt. Durch eine kreative Kampagne wird auf die aktuelle Situation der Frauen im Iran aufmerksam gemacht, indem zahlreiche künstlerische Beiträge präsentiert werden. Aktuell hat sie Hunderte von Einsendungen aus dem internationalen Raum und über 3000 Filme erhalten, die den Fokus auf Frauen und deren Leben legen. Diese werden in Form von Kunstausstellungen und Filmfestivals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Mansoureh Rahnama hat mit ihrem Engagement und Wirken die öffentliche Debatte zu sozio-politische Themen durch Kunst bereichert.

Imam Yıldırım

Ensemble

Imam Yıldırım

Musik ist Imam Yıldırıms Leben. Im Jahr 2002 hat er im Bereich Bağlama das Stadt-Konservatorium in Izmit (Türkei) abgeschlossen. Seine musikalischen Wurzeln liegen in der anatolischen Volksmusik: Bereits seit 1998 unterrichtet er Bağlama (Langhalslaute), Kaval (Hirtenflöte), Gesang, Notenlesen, Musiktheorie, Volksmusik, Repertoire und Chöre. Darüber hinaus ist er an verschiedenen lokalen Grundschulen und der Dortmunder Musikschule tätig. Hier leitet er u. a. Orchester- und Ensemble-Gruppen. Über die Spieltechnik der Bağlama (sowie Selpe und verschiedene Tezene-Techniken) hat Imam Yıldırım weltweit viele Seminare und Konzerte gegeben. Von 2008 bis 2009 begleitete er in der Jungen Oper Dortmund als Musikalischer Leiter das Stück Das Märchen vom Märchen im Märchen . Im Jahr 2013 veröffentlichte er im Rahmen des Projekts „Jedem Kind ein Instrument (Jeki)“ außerdem ein Bağlama-Buch für Grundschulkinder. Schon in der Spielzeit 2021/22 leitete er das Bağlama-Orchester in Die Bürgschaft mit der Dortmunder Bürger*innenOper und spielte auch selbst mit. In der Spielzeit 2022/23 setzt er diese Zusammenarbeit an der Oper Dortmund für We DO Opera! – Die Dortmunder Bürger*innenOper in dem Musiktheaterprojekt Der kleine schwarze Fisch , basierend auf dem Märchen von Samad Behranghi, fort,

Stefan Heidemann

Ensemble

Stefan Heidemann