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 Riva & Repele

Ensemble

Riva & Repele

Riva & Repele ist eine 2020 von Simone Repele und Sasha Riva gegründete Tanz-Company. Nach Engagements bei renommierten Ensembles wie dem Hamburg Ballett und dem Ballet du Grand Théâtre de Genève entwickelten beide eine gemeinsame künstlerische Sprache, die Tanz und erzählerische Tiefe verbindet. Für ihre poetische Handschrift werden sie international als „Die Dichter des Tanzes“ gefeiert. Mit Werken wie Lili Elbe Show , Dear Son und I Died for Love gastierte die Company auf bedeutenden Festivals und Bühnen in Europa und darüber hinaus. Sie arbeiteten u. a. mit Regisseur Damiano Michieletto, dem Ballett der Oper Rom, dem Teatro Massimo di Palermo sowie dem Stuttgarter Ballett zusammen. Internationale Einladungen führten sie nach Italien, Spanien, Frankreich, Deutschland, Argentinien und Kasachstan. 2026 wirken Riva & Repele als Choreografen an der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele Milano-Cortina mit. Parallel entstehen neue Produktionen für das Béjart Ballet Lausanne und das Ballett Augsburg. Als Ensemble touren sie weiterhin weltweit mit ihren eigenen Kreationen.

David Motta Soares

Ensemble

David Motta Soares

David Motta Soares, geboren 1997 in Brasilien, begann seine Ballettausbildung an der Ballettschule Regina und Ofelia Corvello. Nach einem Sommerintensivkurs wurde er mit nur zwölf Jahren an der renommierten Bolschoi-Ballettakademie in Moskau aufgenommen. Nach seinem Abschluss 2015 avancierte er beim Bolschoi-Ballett zum Solisten und tanzte Hauptrollen in Produktionen wie Don Quixote, Die Tochter des Pharaos und Legende der Liebe. Seit 2022 ist er Solotänzer des Staatsballetts Berlin und begeistert international mit seiner Ausdruckskraft und Technik.

Claudio Cocino

Ensemble

Claudio Cocino

Nach seiner Ausbildung an der Ballettschule der Oper Rom und einem Studium an der Royal Ballet School in London trat Claudio Cocino 2007 dem Ballett der Oper Rom unter der Leitung von Carla Fracci bei. 2010 wurde er Solist beim Tulsa Ballet, wo er ein vielseitiges Repertoire von u. a. John Cranko, William Forsythe, Kenneth MacMillan, Jiří Kylián, und George Balanchine interpretierte. Nach seiner Rückkehr nach Rom ernannte ihn Eleonora Abbagnato 2017 zum Solotänzer. Seitdem tanzte er Haupt- und Solorollen in bedeutenden Produktionen wie Dornröschen , Schwanensee , Don Quixote , Giselle , Romeo und Julia , La Bayadère , Onegin und Cinderella . Sein Repertoire verbindet das klassische Ballett mit zeitgenössischen Werken und machte ihn zu einem vielseitigen Solisten auf internationalen Bühnen.

Lukas Mayer

Ensemble

Lukas Mayer

Lukas Mayer kommt aus Augsburg und entdeckte bereits als Kind seine große Leidenschaft für Theater und Musik. Er studierte 2017 Musical an der Folkwang Universität der Künste und feierte 2018 sein professionelles Debut mit West Side Story an der Oper Dortmund. Außerdem konnte man ihn bereits während seiner Ausbildung in Bonifatius auf dem Domplatz in Fulda, sowie als Solist in Boys don’t cry and girls just wanna have fun des Düsseldorfer Schauspielhauses erleben. 2019 gewann Lukas beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin den 1. Preis in der Sparte Musical/Chanson und wurde mit einem Jahresstipendium der Günther-Neumann-Stiftung ausgezeichnet. Weitere Produktionen wie Jekyll and Hyde und Berlin Skandalös brachten ihn zurück an das Theater Dortmund. Bei der Uraufführung des Musicals Lady Bess am Theater St. Gallen kreierte er die Rolle des Philipp von Spanien. Zuletzt konnte man ihn als Gabriel in Next to normal an den Bühnen Bern sowie als Bob Gaudio in Jersey Boys beim Musicalsommer Amstetten erleben.

Willemijn Verkaik

Ensemble

Willemijn Verkaik

Marcel Brunner

Ensemble

Marcel Brunner

Der Bassbariton Marcel war von 2018–2024 Ensemblemitglied am Nationaltheater Mannheim, wo er unter anderem Figaro ( Le nozze di Figaro ), Leporello ( Don Giovanni ), Papageno ( Die Zauberflöte ), Herzog Blaubart ( Herzog Blaubarts Burg ), Leander ( Die Liebe zu drei Orangen ), Alberich und Gunther ( Der Ring an einem Abend ), Eremit ( Der Freischütz ) sowie zahlreiche weitere Fachpartien interpretiert hat. Seit September 2024 arbeitet Marcel Brunner freiberuflich. Gastengagements führten ihn seither u. a. an die Deutsche Oper am Rhein, die Oper Leipzig, die Staatsoper Stuttgart, das Badische Staatstheater Karlsruhe, das Aalto-Theater Essen, das Theater Freiburg, das Theater Bonn, das Ständetheater Prag, das Grand Theatre Luxembourg, das Tiroler Landestheater Innsbruck, das Vorarlberger Landestheater Bregenz, die Vlaamse Opera in Antwerpen und Gent, an die Sommeroper Selzach sowie zu den Osterfestspielen der Berliner Philharmoniker nach Baden-Baden. Ferner sang er als Konzertsolist u. a. in der Berliner Philharmonie, der Tonhalle Düsseldorf, dem DeSingel Antwerpen, dem Pfalzbau Ludwigshafen, beim Gent Festival in Sint Baafs und bei den Internationalen Musiktagen im Dom zu Speyer. In Oper und Konzert arbeitete er mit Dirigenten wie Alexander Soddy, Axel Kober, Alejo Peréz, Duncan Ward, Roberto Rizzi Brignoli, Christoph Gedschold, Hans-Christoph Rademann oder Kaspar Zehnder sowie mit Regisseur*innen wie Calixto Bieito, Barbora Horáková, Ersan Mondtag, Jona Kim, Nigel Lowery, Tatjana Gürbaca, Ivo van Hove, Lorenzo Fioroni oder Jens Daniel Herzog zusammen. Außerdem trat er bei diversen Einspielungen selten gespielter Werke für Radio und CD u. a. für den SWR und Deutschlandfunk in Erscheinung. Im Juni 2026 folgten gleich zwei Nominierungen für den OPUS KLASSIK 2026. Zum einen als „Nachwuchskünstler des Jahres“ und zum anderen für die „Solistische Einspielung Gesang des Jahres“. Marcel Brunner studierte Gesang an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Prof. Christiane Libor und Stephan Klemm sowie an der Musikhochschule Mannheim bei Prof. Snezana Stamenkovic. Aktuell wird er stimmlich von Christian Oldenburg betreut. Weitere wichtige musikalische Impulse erhielt er zudem bei Meisterkursen mit Julia Varady, Michelle Breedt, Markus Eiche, Rudolf Piernay, Hartmut Höll, Burkhard Kehring und Peter Anton Ling. Er war Stipendiat von Live-Music-Now Yehudi Menuhin Rhein-Neckar und dem Richard-Wagner-Verband Heidelberg. (Stand: 06/2026)

Jörgen van Rijen

Ensemble

Jörgen van Rijen

Jörgen van Rijen (*1975) gehört zu den wenigen international renommierten Soloposaunisten unserer Zeit. Durch vielfältige Initiativen setzt er sich für die Förderung seines Instruments ein, entwickelt neues Repertoire für die Posaune und macht das bestehende einem breiteren Publikum zugänglich – soweit es seine Tätigkeit als Soloposaunist des Koninklijk Concertgebouworkest Orkest Amsterdam zulässt, die er seit 1997 ausübt. Dabei brilliert er gleichermaßen auf der modernen wie auf der Barockposaune. Als Solist trat van Rijen mit international bekannten Orchestern in Europa, den USA und Asien auf. Als aktiver Kammermusiker konzertiert er in Ensembles wie dem New Trombone Collective, RCO Brass und Brass United. Besondere Meriten hat sich van Rijen erworben, indem er mehrere Komponisten angeregt hat, Werke für ihn zu schreiben. Auf diesem Weg entstanden unter anderem Posaunenkonzerte von Theo Verbey, Kalevi Aho, James MacMillan und Samy Moussa, die allesamt von van Rijen uraufgeführt und zum Teil auch aufgenommen worden sind. Für sein Wirken hat der Posaunist zahlreiche Preise und Auszeichnungen wie den Niederländischen Musikpreis und den Borletti-Buitoni Trust Award erhalten. Jörgen van Rijen unterrichtet am Amsterdamer Konservatorium und als Internationaler Gastprofessor an der Royal Academy of Music in London.

Florian Soyka

Ensemble

Florian Soyka

Philipp Dietrich

Ensemble

Philipp Dietrich

Philipp Dietrich absolvierte von 2009 bis 2012 seine Ausbildung zum Musicaldarsteller an der Joop van den Ende Academy unter der Leitung von Perrin Manzer Allen. Seine ersten Engagements führten ihn ans Theater Bielefeld, wo er die Titelrolle in The Who’s Tommy übernahm und als Michael Spofford in Die Hexen von Eastwick zu erleben war. Anschließend stand er am Theater des Westens in Gefährten auf der Bühne. Es folgten Engagements in Titanic in Walenstadt, Flashdance als Nick Hurley an der Oper Chemnitz sowie am Staatstheater Darmstadt und Artus – Excalibur auf der Felsenbühne Staatz. 2017 war er am Theater St. Gallen in Tanz der Vampire sowie als Jesus in Jesus Christ Superstar auf der Felsenbühne Staatz zu erleben. 2019 gehörte er bei den Vereinigten Bühnen Wien zur Cast von Bodyguard als Cover für Stalker, Sy Spector und Ray Court. Von 2019 bis 2022 stand er erstmals in seiner Wahlheimat Hamburg auf der Bühne – in Pretty Woman – Das Musical am Theater am Hafen als Edward Lewis sowie Cover Phil Stucky und anschließend in TINA – Das Musical am Stage Operettenhaus als Roger Davis und Erwin Bach. Zuletzt war Philipp Dietrich bei den Vereinigten Bühnen Wien im Musicalklassiker Rebecca als Cover Maxim de Winter zu erleben. In der Spielzeit 2026|27 ist er in dieser Rolle als Einspringer an der Oper Dortmund zu erleben. (Stand: 05/2026)

Souheila Benhassen

Ensemble

Souheila Benhassen