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Carla Bachner

Ensemble

Carla Bachner

Anouk Amah

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Anouk Amah

Hartmut Schörghofer

Ensemble

Hartmut Schörghofer

Yuri Possokhov

Ensemble

Yuri Possokhov

Anna Hop

Ensemble

Anna Hop

Catharina Gadelha

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Catharina Gadelha

Catharina Gadelha wurde in Brasília, Brasilien geboren. Nach dem Abitur erhielt sie eine klassische Tanzausbildung. 1984 – 1989 war sie Solistin in der „Grupo Brasiliense de Ballett“ und war als Gast an der Oper von Brasília engagiert. Parallel dazu studierte sie sport an der Universität von Brasília. Seit 30 Jahren lebt sie in Köln. In Europa wandelte sich ihr Tanzstil vom Klassischen über den Zeitgenössischen Tanz hin zum Tanztheater. 1990 – 1994 absolvierte sie eine Ausbildung in Elementarem Tanz bei Graziella Padilla und Bewegungstheater bei Anne Tiedt und Prof. Wolfgang Tiedt an der Deutschen Sporthochschule in Köln. Seit 1992 ist Catharina Gadelha als freischaffende Choreografin tätig und kreierte zahlreiche eigene Tanztheater-Produktionen mit Einladungen zu nationalen und internationalen Festivals. 1991 errang sie den 2. Preis beim Choreografischen Wettbewerb Köln, 1992 ebenda den Jury-Preis. Sie ist Mitbegründerin der Tanz Compagnie „Terza E Uno“ in Köln und war dort von 1992 – 1996 als Tänzerin und Choreografin tätig. Währenddessen Tanzpädagogisches Studium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln sowie Mitarbeit beim Regie- und Inszenierungsprojekt von Johann Kresnik in Wien. Im Rahmen des Festivals „euro-scene“ 1997 in Leipzig gewann sie den 1. Preis in der Kategorie “Das beste deutsche Tanzsolo“. Seit über 25 Jahren ist sie als Tanzvermittlerin im Kinder- und Jugendbereichchoreografiert tätig und choreografiert für Schauspieler:innen an Stadttheatern und Theatern der freien Szene im In- und Ausland. Seit 2008 ist sie zudem Lehrbeauftragte am Institut für Tanz- und Bewegungskultur der Deutschen Sporthochschule Köln und seit 2011 Lehrbeauftragte für Tanz beim „Forum Musik & Tanz“ an der Universität Bonn. Darüber hinaus hat sie das Buch „Kreatives Tanz für Schulkinder – Ein Leitfaden für Lehrer und Tanzpädagogen“ herausgebracht.

Lutz Spira

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Lutz Spira

Lutz Spira, geboren 1989, spielt seit seiner Kindheit Saxofon, Gitarre, Klavier und Schlagzeug. Seine musikalische Ausbildung vertiefte er in vielen Privatunterrichten, bis er 2015 das Studium für Künstlerische Instrumentalausbildung an der HfMDK in Frankfurt am Main begann. Zuvor studierte er im Lehramt Musik, ist neben seinem derzeitigen Studium auch als Gitarrenlehrer in Bad Vilbel angestellt. Seit 2016 ist er als freischaffender Künstler tätig und spielte und spielt noch in zahlreichen Bands, sang Tenor und Bass in verschiedenen Chören und ist festes Mitglied als Gitarrist in der monatlichen „Bühne für Menschenrechte“, Berlin, einer gemeinnützigen, politischen Aufklärungsarbeit. Nebenher vertonte er Kurzspielfilme und nahm eigene Alben auf, deren Kompositionen von seiner musikalischen Vielfalt und Experimentierfreude zeugen. Auch vielen Theaterproduktionen stand er als musikalischer Leiter und Komponist zur Verfügung, sowie als Mitspieler und festes Kollektivmitglied.

Kirill Troussov

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Kirill Troussov

Schon in jungen Jahren von Sir Yehudi Menuhin gefördert, gehört Kirill Troussov heute zu den international gefragtesten Geigern seiner Generation. Er ist bei renommierten Orchestern und bei wichtigen Musikfestivals weltweit zu Gast. Die internationale Presse schreibt über sein Spiel: "... beeindruckende Eleganz, nicht zu übertreffende Technik, außergewöhnliche Sensibilität und Klangfarben von göttlichen Schönheit ..." Die Zusammenarbeit mit namhaften Dirigenten wie Sir Neville Marriner, Vladimir Fedoseyev, Daniele Gatti, Lawrence Foster, Jiri Belohlàvek, Michail Jurowski, David Stern, Christoph Poppen, Vladimir Spivakov, Mikko Frank und Louis Langrée sowie mit den Orchestern wie der Staatskapelle Berlin, Gewandhaus Orchester Leipzig, Orchestre de Paris, Orchestre National de Lyon, Orchestre National de France, Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks, SWR Sinfonieorchester Baden-Baden, Münchner Philharmonikern und Bamberger Symphonikern führt ihn in die größten Konzertsäle und Musikfestivals der Welt – Tonhalle Zürich, Berliner Philhamonie, Concertgebouw Amsterdam, Palais des Beaux Arts Brüssel, Théâtre du Châtelet, Théâtre des Champs Elysées, De Doelen, NCPA in Beijing, Suntory Hall in Tokyo, Auditorio Nacional de Musica in Madrid, Verbier Festival, Schleswig-Holstein Festival und Menuhin Festival Gstaad. Als leidenschaftlicher Kammermusiker spielt Kirill Troussov regelmäßig mit Künstlern wie Sol Gabetta, Yuja Wang, Julian Rachlin, Daniel Hope, Joshua Bell, Gautier und Renaud Capucon, Natalia Gutman, Christian Zacharias, Yuri Bashmet, Mischa Maisky und Elisabeth Leonskaja zusammen. Das Einspringen für Gidon Kremer in Paris, die Asientournee mit dem Verbier Festival Chamber Orchestra, der spektakuläre Auftritt bei BBC Proms und seine Tätigkeit als Jurymitglied bei internationalen Wettbewerben sind nur einige Highlights seiner letzten Spielzeiten. Zu seinen internationalen Auszeichnungen gehören unter anderem der Europäische Kulturpreis, der Davidoff-Preis des Schleswig-Holstein Festivals, der Yamaha Preis sowie zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben. 2016 gab Kirill Troussov einen Meisterkurs an der Internationalen Sommerakademie der Universität Mozarteum in Salzburg und ist erneut als Jurymitglied beim "Schoenfeld International String Competition" in China eingeladen. 2017 folgen Meisterkurse am Mozarteum Salzburg, European Music Intstitute Vienna, in St. Blasien, Berlin und Cremona. Seit vielen Jahren engagiert sich Kirill Troussov für das Projekt " Rhapsody in School ". Kirill Troussovs Aufnahmen – unter anderem bei EMI Classics – sind mehrfach international ausgezeichnet. Er spielt zusammen mit Yuja Wang auf ihrer DVD mit Kurt Masur aus dem Jahre 2011. Mit der Staatskapelle Weimar erscheint 2013 das Violinkonzert von Schwarz-Schilling, 2014 gefolgt von der CD mit den kammermusikalischen Werken von Mendelssohn. Seine CD "Memories" (MDG) wurde von der internationalen Presse sehr gelobt – unter anderem von der Süddeutschen Zeitung und der französischen Fachzeitschrift "Diapason". Seine neue CD "Emotions" ist in November 2016 erschienen. Er absolvierte seine Studien bei Zakhar Bron und Christoph Poppen. Zu seinen Mentoren zählen Igor Oistrach, Herman Krebbers und Sir Yehudi Menuhin. Kirill Troussov spielt die Antonio Stradivari "The Brodsky" von 1702, mit der Adolph Brodsky am 4. Dezember 1881 Peter Tschaikowskis Violinkonzert uraufführte. Foto: (c) Marco Borggreve

Isabelle van Keulen

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Isabelle van Keulen

Isabelle van Keulen ist eine der wenigen Musikerinnen, die sich gleichermaßen als Geigerin und Bratschistin auf den bedeutenden Konzertpodien etablieren konnte. Mit ihrer charismatischen Ausstrahlung und musikalischen Vielseitigkeit ist sie längst eine der gefragtesten Musikerinnen. Als Solistin konzertiert Isabelle van Keulen immer wieder mit bedeutenden Orchestern, wie den Berliner Philharmonikern, dem Royal Concertgebouw Orchestra, den Rundfunkorchestern des BR und NDR, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem NHK Symphony Orchestra Tokyo, dem London Philharmonic Orchestra, dem Hallé Orchestra Manchester und dem Helsinki Philharmonic Orchestra. Auch in den USA ist sie ein gern gesehener und regelmäßiger Gast der führenden Orchester. Partner am Dirigentenpult sind Persönlichkeiten wie Valery Gergiev, Philippe Herreweghe, Andris Nelsons, Sir Roger Norrington, Hugo Wolff und David Zinman. Zwischen 2009 und 2012 war sie Artistic Director des Norwegian Chamber Orchestra. Als Leiterin und Solistin unternahm sie neben den Auftritten in Oslo ausgedehnte Konzerttourneen wie beispielsweise nach Asien. Ein weiterer Schwerpunkt ihres künstlerischen Schaffens ist die Kammermusik. Mit dem Pianisten Ronald Brautigam verbindet Isabelle van Keulen eine jahrzehntelange erfolgreiche künstlerische Zusammenarbeit. Mit Beethoven Violinsonaten-Zyklen feierte das Duo 2010 das 20-jährige Bestehen. Eng verbunden ist sie ferner mit der Mezzo-Sopranistin Christiane Stotijn und der Klarinettistin Sharon Kam. Als künstlerische Leiterin prägte sie maßgeblich das Delft Chamber Music Festival zwischen 1997 und 2006. Die Aufführung zeitgenössischer Werke ist ihr ein großes Anliegen. Ihr Repertoire umfasst zahlreiche Werke des 20. und 21. Jahrhundert, darunter Komponisten wie Henri Dutilleux, John Adams, Lera Auerbach, Oliver Knussen und Brett Dean. Hervorzuheben ist die Aufnahme des ihr gewidmeten Violinkonzertes von Erkki-Sven Tüür, das Isabelle van Keulen mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra unter Paavo Järvi einspielte und bei der Presse Aufsehen erregte und besondere Beachtung fand. Isabelle van Keulens Aktivitäten sind zahlreich dokumentiert. So spiegelt ihre Diskographie die Bandbreite ihrer musikalischen Werke wider: Einen besonderen Stellenwert haben dabei die Duo-Aufnahmen mit Ronald Brautigam, die Werke von Grieg, Elgar, Sibelius, Strauss, Rota und Respighi beinhalten sowie eine Aufnahme des Violinkonzerts von Alban Berg an der Seite des Göteborg Symphony Orchestra unter Mario Venzago. Zu den neuesten Einspielungen zählt Mozarts Klarinettenquintett mit Sharon Kam sowie Bachs Goldberg Variationen mit dem Leopold String Trio. In Dezember 2012 erscheint die neueste Aufnahme auf Challenge: Prokofjews gesamte Werke für Violine und Klavier, mit Ronald Brautigam. Seit Herbst 2012 ist sie Professorin für Violine, Viola und Kammermusik an der Hochschule für Musik Luzern. Foto: (c) Nikolaj Lund

Reinhold Friedrich

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Reinhold Friedrich

Reinhold Friedrich, geboren in Weingarten/Baden, ist seit seinem Erfolg beim ARD Wettbewerb 1986 auf allen wichtigen Podien der Welt zu Gast. Geprägt durch seine Lehrer Edward H. Tarr (Schola Cantorum Basiliensis, Basel) und Pierre Thibaud (Conservatoire Superieure de Musique Paris) gehören alte und neue Musik für ihn zusammen. Die Wiederentdeckung vergessener Werke der Romantik und der klassischen Moderne liegt ihm besonders am Herzen, ebenso sein Interesse an der Avantgarde. Das dokumentieren seine zahlreichen Erst- und Uraufführungen. Seine Vision: Die Trompete singt! Sein Debüt bei den Berliner Festwochen gab er mit Sequenza X von Luciano Berio. Bei seinem ersten Auftritt als Solist im Wiener Musikverein spielte er mit der Wiener Akademie unter Leitung von Martin Haselböck das Trompetenkonzert von Joseph Haydn auf der historischen Klappentrompete. Die Beschäftigung mit der historischen Aufführungspraxis brachte ihn mit Orchestern wie dem Orchestre des Champs-Elysees, La Stagione Frankfurt, dem Kammerorchester Basel, L’arte del mondo, dem Concerto Melante und den Berliner Barock Solisten, aber auch der Cappella Andrea Barca unter der Leitung von Sir András Schiff zusammen. Das zentrale Stück dieser Zusammenarbeit war oft das zweite Brandenburgische Konzert von J.S. Bach, dessen Wiedergabe ihm im Besonderen am Herzen liegt. Im Rahmen seiner Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Kompositionen brachte Reinhold Friedrich eine große Anzahl an bedeutenden Werken zur Ur- und Erstaufführung. Dazu zählen Werke von Wolfgang Rihm, aber auch von Carola Bauckholt, Luciano Berio, Edison Denissov, Peter Eötvös, Hans Werner Henze, Adriana Hölszky, Nicolaus A. Huber, Luca Lombardi, Benedict Mason, Sir Peter Maxwell Davis, Hilda Parèdes, Matthias Pintscher, Jan Rääts, Rebecca Saunders, Nina Šenk, Enjott Schneider, Daniel Schnyder, Gerhard Stäbler, Eino Tamberg, Caspar Johannes Walter, Christian Wolff und Benjamin Yusopov. Solokonzerte wie Eirene von Herbert Willi (Wergo) und Nobody knows de trouble I see von Bernd Alois Zimmermann, dessen CD-Einspielung 1994 mit einem ECHO-Klassik ausgezeichnet wurde, bilden dabei wichtige Bestandteile seines breit gefächerten Repertoires. Als Solist konzertierte Reinhold Friedrich weltweit mit Ensembles wie den Bamberger und Wiener Symphonikern, den Staatsopern Berlin und Stuttgart, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Frankfurter Museumsorchester, dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra, der Tschechischen Philharmonie Prag, dem Orchester des Teatro Colon, Buenos Aires sowie allen deutschen Rundfunk-Sinfonieorchestern; u. a. unter der Leitung von Semyon Bychkov, Dennis Russell Davies, Peter Eötvös, Wladimir Fedossejev, Adam Fischer, Michael Gielen, Philippe Herreweghe, Christopher Hogwood, Manfred Honeck, Eliahu Inbal, Krystjan und Neeme Järvi, Dmitri Kitajenko, Sir Neville Marriner, Ingo Metzmacher, Andris Nelsons, Jonathan Nott, Kazushi Ono, Matthias Pintscher, Trevor Pinnock, Stanislav Skrowaczewski und Hans Zender. Von 1983-1999 war Reinhold Friedrich Solotrompeter des Radio Sinfonieorchesters Frankfurt. Claudio Abbado ernannte ihn 2003 zum ständigen Solotrompeter des Lucerne Festival Orchestra, das seit 2017 von Riccardo Chailly geleitet wird. Ferner ist Reinhold Friedrich künstlerischer Leiter von Lucerne Festival Orchestra Brass. Derzeitige Kammermusikpartner von Reinhold Friedrich sind Thomas Duis, Bernd Glemser, und Eriko Takezawa (Klavier), Robyn Schulkowsky (Perkussion), Iveta Apkalna, Sebastian Küchler Blessing, Martin Lücker und Christian Schmitt (Orgel). Reinhold Friedrich ist Professor für Trompete an der Hochschule für Musik Karlsruhe, weltweit gefragter Dozent für Meisterkurse und Honorarprofessor an der Royal Academy of Music in London, der Sibelius-Akademie Helsinki, der Escuela Superior de Musica REINA SOFIA in Madrid sowie in Hiroshima/Japan. Seine ehemaligen Studenten waren Preisträger bei nahezu allen großen internationalen Wettbewerben und haben führende Positionen bzw. Professuren u.a. im gesamten europäischen Raum sowie in Tokio, Tel Aviv, Moskau, Rio de Janeiro inne. Einen weiteren ECHO-Klassik erhielt Reinhold Friedrich für die Einspielung der Russischen Trompetenkonzerte (MDG) mit dem Göttinger Symphonie Orchester unter der Leitung von Christoph-Mathias Mueller. Zahlreiche weitere CD-Einspielungen dokumentieren sein facettenreiches Schaffen, darunter eine CD mit dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam unter der Leitung von George Benjamin, die Ersteinspielung des Trompetenkonzerts Pieta von Christian Jost (Coviello) sowie die Aufnahme des zweiten Brandenburgischen Konzertes (Sony) mit den Berliner Barock Solisten unter der Leitung von Reinhard Goebel, ausgezeichnet mit dem OPUS Klassik Preis 2018. In Planung ist eine Aufnahme Strawinskys L’histoire du Soldat (u.a. mit Isabelle Faust) in der Wigmore Hall London. Konzerte führen ihn in den kommenden Jahren u.a. in die Elbphilharmonie (Konzert von Bernd Alois Zimmermann), zum Osaka Century Symphony Orchestra und zum Hiroshima Symphony Orchestra (Konzert von Toshio Hosokawa), nach Sibirien (UA Spirit of Siberia von Enjott Schneider), zum National Orchester Yerevan (Konzert von Ilya Chakov), mit Wolfgang Rihms Trompetenkonzert Marsyas nach Australien und zu dem Lucerne Academy Orchestra unter der Leitung von George Benjamin, mit Nuria Rial zu den Händel-Festspielen nach Halle sowie mit den Berliner Barock Solisten unter Leitung von Reinhold Goebel nach Lutry und Versailles. Ferner wird er in Katowice, Warschau, Wroclaw, Genf, Groningen, Hamburg, Bremen, Freiburg, Düsseldorf, Nürnberg, Lyon, in Armenien, Korea und Taiwan zu hören sein. Foto: (c) Rosa Frank