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Oliver Kostecka

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Oliver Kostecka

Oliver Kostecke studierte an der Kunstakademie Düsseldorf. Seit 1991 realisiert er eigene Arbeiten im In- und Ausland, zum Beispiel am Schauspiel Köln und im Schauspielhaus Graz, Österreich. Er ist seitdem an verschiedenen deutschsprachigen Theatern als Bühnen- und Kostümbildner tätig, zum Beispiel am Theater Oberhausen und am Staatstheater Mainz. Seit 1995 arbeitet er regelmäßig mit Wolfgang Hagemann zusammen, etwa bei Geschichten aus dem Wienerwald am Volkstheater Rostock, Antigone in Braunschweig sowie Der Besuch der alten Dame und Der eingebildete Kranke am Theater Ulm. Zudem entwickelte er Ausstellungskompositionen, unter anderem für das Rheinische Landesmuseum Oberhausen. Mit dem Kinder- und Jugendtheater Dortmund verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit, so stattete er schon zahlreiche Stücke, u. a. Tintenherz , Aladin und die Wunderlampe , Oliver Twist, Zwerg Nase und Der Sandmann aus.

Christina Keilmann

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Christina Keilmann

Christina Keilmann, geboren 1984 in Alma-Ata (Kasachstan), studierte Russische Literatur und Sozialwissenschaften an der HU Berlin und schrieb in ihrer Abschlussarbeit über den Film Der Spiegel von Andrej Tarkovskij. Während des Studiums in Berlin und Moskau kam sie erstmalig mit Theater und Film in Berührung. Sie absolvierte Regiehospitanzen an der Theaterakademie August Everding in München, Maxim Gorki Theater sowie der Volksbühne Berlin. Filmische Erfahrungen sammelte sie bei der DFFB in Berlin bei Rudolf Domke und der Ludwigsburg Filmakademie bei Deniz Sözbir und der Flimproduktion Moovie in München. Im Januar 2012 inszenierte Christina Keilmann ihre erste eigene Produktion: Bed and Sofa ( Theater im Kino) nach dem russischen Stummfilm Tretaja Meschanskaja . Seit der Spielzeit 2012/13 war sie feste Regieassistentin am Maxim Gorki Theater. Hier assistierte sie unter anderem bei Armin Petras, Antu Romeo Nunes, Rainald Grebe, Jan Gehler und Jana Polasek. In 2013 führte sie Regie bei Kriegspieltrieb nach Motiven von Jugend ohne Gott von Horváth und dem Weihnachtsmärchen Auguste, die Weihnachtsgans nach Friedrich Wolf. Zuletzt erarbeitet sie eine Stand-Up-Comedy-Abend mit zwei Geflüchteten aus dem Say it loud! - Projekt des KJT Dortmund. Neben ihrer Tätigkeit am Theater drehte Christina Keilmann mehrere Kurzfilme, u.a. On the Line zum Thema Heimatverlust, unterstützt vom Medienprojekt Wuppertal. Derzeit schreibt sie an ihrem ersten langen Drehbuch.

 Xell

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Xell

Alexander Xell Dafov wurde 1973 in Plovdiv (Bulgarien) geboren und lebt seit 1978 in Deutschland. Ungeachtet seines Wunsches Tierarzt oder Zoodirektor zu werden, erhielt er Musikunterricht, zunächst in Blockflöte, Klavier und Oboe. Das führte 1985 zum Stavenhagenpreis der Stadt Greiz/Thüringen als bester Nachwuchsmusiker und weiter zur Aufnahme an das Musikgymnasium Schloss Belvedere Weimar für begabte Kinder 1989. Ab 1990 studierte er Oboe bei Prof. Axel Schmidt an der Musikhochschule Franz Liszt in Weimar, wo er sein Studium 1995 mit Auszeichnung abschloss und in die Meisterklasse aufgenommen wurde. Es folgten Zusammenarbeiten mit dem Pianisten Sebastian Roth, Solokonzerte in Bulgarien und Deutschland, sowie Rundfunkaufnahmen für den Südwestrundfunk und für das Nationalradio Sofia. Xell.'s Interesse an der Musik gilt nicht nur der klassischen Interpretation, sondern vor allem dem Klang als Sprache und Ausdrucksmittel. So erhielt er 1998 einen Kompositionsauftrag für die Ballettperformance Zucht von Robert Maytas am Balletthaus Halle. Nach seinem Umzug nach Berlin war er einige Jahre als Sounddesigner und Produzent für Sat.1/ Pro7 tätig, bevor ihn Dimiter Gotscheff für die Koproduktion Das Pulverfass (Deutsches Theater/ Berliner Festspiele) engagierte. Daraufhin folgten etliche Aufträge an Theaterhäusern. 2005 gründete er sein theatrales Progressiv-Rockensemble Xell and his Schizophonic Orkestar, mit dem er 2010 ein Album veröffentlichte. Dieses wurde vom Bundesministerium für Kultur aufgrund seiner originellen und multikulturellen Idee mit einem Preis gefördert. Der Multiinstrumentalist Xell. ist als freier Bühnenkomponist, Theatermusiker und musikalischer Leiter u.a. am Deutschen Theater Berlin, am Deutschen Nationaltheater Weimar, Centraltheater Leipzig, Staatstheater Oldenburg, Meininger Staatstheater, Theater Dortmund, Schauspielhaus Graz (Österreich), HLT Marburg und am Schauspielhaus Hannover tätig. Im Februar 2013 bekam er zudem einen Gastdozentenvertrag an der Universität der Künste in Zürich. Er arbeitet u.a. mit den Regisseuren Dimiter Gotscheff, Sandy Lopičić, Lemi Ponifasio, Brit Bartkowiak, Robert Gerloff, Peter Hailer, Gabriela Gillert, Christel Hoffmann und Sascha Hawemann. Seine Theaterproduktionen führten ihn auch nach Venedig, Belgrad, Oslo und Liechtenstein. 2018 erhielt Xell. für seine, „vielseitige und wertvolle“ Bühnenmusik zu Der Kirschgarten (A.Tschechow) in der Regie von Sascha Hawemann den Publikumspreis der Stadt Dortmund. Nach Eine Familie (August: Osage County) sowie Furcht und Elend des Dritten Reiches , sind der Der Kirschgarten und Die Dämonen seine dritte bzw. vierte Arbeit am Theater Dortmund. www.xellmusic.com Foto:(c) Alfredo Mena

Paul Wallfisch

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Paul Wallfisch

Paul Wallfisch, 1964 in Basel geboren, ist seit 2010 Musikalischer Leiter am Schauspiel Dortmund. Wallfisch betrat die Halbwelt des New Yorker East Village erstmals als 18-jähriger Keyboarder für die New Wave-Band von Frank Maya. Seitdem lebte er in Europa und Los Angeles, wo er auch die Band Botanica gründete und sammelte dort Jahrzehnte lebensüberdrüssiger Erkenntnisse, um damit seine hervorragend gemachten Rocksongs und Tom Waits-artigen Balladen zu füllen. Abseits von seinen acht Alben mit Botanica hat Paul zu Dutzenden weiteren Alben beigesteuert und tourte mit Künstlern wie „Firewater“, „Love & Rockets“, Congo Norvell, Angela McCluskey, Syl Sylvain, Stiv Bators, Anne Pigalle, Johnny Haliday und vielen weiteren durch Nordamerika, Europa und Asien. Seit langer Zeit arbeitet er mit der Underground-Soullegende Little Annie zusammen, mit der er auch ihr letztes Album Genderful (Southern Records, 2010) produzierte. Pauls Musik kann in zahllosen amerikanischen TV-Shows und mehreren Spielfilmen gehört werden, unter anderem auch im Film Dummy mit Adrian Brody und Milla Jovovich, dessen Filmmusik er schrieb und in dem er auch mitspielt. Pauls erste Annäherung ans Theater gelang als Fotograf und Musikdirektor für eine Adaption von Kafkas Gleichnissen am Theatre du Rond Point in Paris, während er gleichzeitig in einem Pariser Stripclub sechs Rock'n'Roll-Sets die Nacht spielte. Seine gefeierte " mächtig minimalistische " Konzertreihe Small Beast sorgt am Schauspiel Dortmund, auf Kampnagel Hamburg und an der Volksbühne Berlin regelmäßig für ausverkauftes Haus. In Dortmund komponierte er u.a. die Musik zu Woyzeck , Bluthochzeit , Leonce und Lena, Der Meister und Margarita (zu hören auf dem Album What do you believe in? von Botanica ) sowie Einige Nachrichten an das All von Wolfram Lotz (Beste Inszenierung NRW Theatertreffen 2013, 2. Platz Kategorie „Experimental Film“ Sunset Film Festival Los Angeles 2013). Mit Alexander Hacke, Mick Harvey und Danielle de Picciotto gründete er die Formation The Ministry of Wolves , die die Musik für die Inszenierung Republik der Wölfe - Ein Märchenmassaker mit Live-Musik schrieb und diese auch live auf der Dortmunder Bühne spielt. Das Album zur Inszenierung, Music from Republik der Wölfe , ist im Frühjahr 2014 bei MUTE records erschienen. Foto: (c) Philip Lethen

aniYo kore

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aniYo kore

aniYo kore sind Melody & Rene, geboren in Dortmund und als Duo unterwegs seit 2010 hat sich ihr Sound über 4 Alben von den Wurzeln des Trip-Hop zu einem musikalischen Ufo entwickelt. Zweistimmiger Gesang entfaltet sich atmosphärisch über Kraut/Noize Gitarren, elektronisch verstärkte Bässe und loopartige Downtempo Beats. 100% original, keine Cover, keine Samples, keine Presets in 432 hz. Nach Orlando arbeiten sie für Familien gegen Nazis bereits das zweite Mal bei einer Theaterarbeit mit Laura N. Junghanns zusammen. www.aniyokore.de Foto: (c) Sabrina Richmann

Jule Saworski

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Jule Saworski

Jule Saworski ist Bühnen- und Kostümbildnerin. Sie studierte Freie Kunst/Bühnen- und Kostümbild an der Kunsthochschule Berlin Weißensee sowie Darstellende Kunst/Bühnenbild an der Universität der Künste Berlin. Als Gast besuchte sie Dramaturgie-Seminare bei Bettina Auer an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Seit der Spielzeit 2016/17 ist sie künstlerisch an verschieden Theatern und Opern tätig, u.a. bei Tannhäuser von Richard Wagner für die Bayreuther Festspiele (Kinderoper), Corpus Delicti (Juli Zeh) am Prater/Theater an der Parkaue, Idomeneo (W.A. Mozart) am Theater Trier, Orfeo ed Euridice (CHW Gluck) an der HMT Leipzig oder Ist die Welt such noch so schön (nach Paul Lincke/Uraufführung) an der Neuköllner Oper Berlin. Die Produktion Zum Leuchtturm nach Virginia Woolf, die an der Volksbühne Berlin entstand, wurde dieses Jahr zum Körber Studio für junge Regie ins Thalia Theater Hamburg eingeladen. Familien gegen Nazis von Laurence Young ist ihr erstes Bühnenbild für Laura N. Junghanns am Schauspiel Dortmund.

Natalia Nordheimer

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Natalia Nordheimer

Natalia Nordheimer wurde 1987 in Kischinau, Moldawien geboren. Auf ein Jahrespraktikum am Schauspielhaus Bochum folgten ab 2009 Gastassistenzen am Schauspiel Essen und am Schauspielhaus Bochum. Am Theater Rottstraße 5 war sie 2011 und 2012 als Kostümbildnerin für die Stücke Die Rückkehr und Wer hat Angst vor Virginia Woolf tätig. Ab 2012 war sie feste Ausstattungsassistentin am Schauspiel Essen. Hier zeichnete sie für das Kostümbild szenischer Lesungen für die Stück auf!-Festivals 2012 und 2013 verantwortlich. Seither Arbeiten als freie Kostümbildnerin für Theater und Film, u.a. für das Kollektiv polasek&grau und Laura N. Junghanns. Nach Everything Belongs to the Future und Orlando ist Familien gegen Nazis ihre dritte Arbeit am Schauspiel Dortmund.

Pia Maria Mackert

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Pia Maria Mackert

P Pia Maria Mackert arbeitet seit 1993 als freie Bühnen- und Kostümbildnerin in Schauspiel und Oper, hauptsächlich mit den Regisseuren Kay Voges und Marcus Lobbes. Zu ihren Arbeiten zählen u.a.: König Lear , Tartuffe , Emilia Galotti , Kunst der Komödie , Romeo und Julia , Kabale und Liebe , Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui , Die Großherzogin von Gerolstein , The Black Rider , A Clockwork Orange , Salome , Don Giovanni , Rigoletto , Alcina sowie Pelléas et Mélisande . Ihre Engagements führten sie u.a. an das Staatsschauspiel Dresden, das Staatstheater Kassel, das Staatstheater Darmstadt, das Theater Oberhausen, das Theater Freiburg, das Theater Lübeck, das Theater Krefeld und Mönchengladbach, das Theater Wuppertal, das Theater Hagen, das Theater Bonn und an das Düsseldorfer Schauspielhaus. In Dortmund stattete sie u.a. für Kay Voges Woyzeck , Nora oder ein Puppenheim und Gespenster oder die Wiedergänger (eingeladen zum NRW-Theatertreffen 2012) sowie für Oliver D. Endreß' Sushi für alle in der Spielzeit 2010/11 aus. Für Adolf Winkelmann entwarf sie das Bühnenbild für die Uraufführung von Winkelmanns Reise ins U . 2013 gestaltete sie die Bühne und die Kostüme für Das Fest (Regie: Kay Voges, nominiert für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2013) und für DAS GOLDENE ZEITALTER – 100 Wege dem Schicksal die Show zu stehlen . Für diese Arbeit wurde Pia Maria Mackert für DER FAUST 2014 nominiert. 2014 entwarf sie die Bühne von Der nackte Wahnsinn (Regie: Peter Jordan und Leonhard Koppelmann), 2014/15 Bühne und Kostüme für Hamlet (Regie: Kay Voges) und für Wenzel Storchs Theaterdebüt Komm in meinen Wigwam . Weitere Arbeiten am Schauspiel Dortmund waren das Bühnen-und Kostümbild von Glückliche Tage / Das letzte Band (Regie: Marcus Lobbes) und Bühne und Kostüme für Wenzel Storchs Das Maschinengewehr Gottes . In der Spielzeit 16/17 stattete sie u.a. Marcus Lobbes‘ Uraufführungsinszenierung von Die Nutznießer – „Arisierung“ in Göttingen am Deutschen Theater Göttingen, die Deutschsprachige Erstaufführung von Mike Daiseys TRUMP am Schauspiel Dortmund aus, wo sie außerdem das Bühnenbild von Kay Voges Inszenierung hell / ein Augenblick entwarf.

Sandra Linde

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Sandra Linde

Sandra Linde stammt aus dem Sauerland in der Nähe vom Möhnesee. Sie absolvierte ihr Architekturstudium in Dortmund und ergänzte es mit einem Aufbaustudium der Szenografie, Set-Design an der Filmhochschule München. Nach ihrem Diplom war sie am Theater Dortmund als Bühnenbildassistentin und an den Städtischen Bühnen Münster in der Ausstattungsabteilung fest engagiert. Es folgten zahlreiche freie Assistenzen und Mitarbeiten an Theatern, u.a. an den Städtischen Bühnen Köln und am Theater an der Wien, sowie für verschiedene Filmproduktionen. Seit 2001 ist sie freiberufliche Bühnen- und Kostümbildnerin und Szenografin in den Sparten Oper, Musical, Schauspiel, Tanz und Film. Es folgten Engagements u.a. am Theater Ingolstadt, Theater Annaberg, Theater Plauen, Theater Koblenz, Theater Hagen, Opernhaus Erfurt, an den Wuppertaler Bühnen, am Theater Erlangen, Theater Freiburg, Theater Aachen und am Theater Düsseldorf. Hinzu kamen Szenografien u.a.für die Kinofilme Oi-Warning! und Midsummer Stories . In Dortmund realisierte sie Bühnenbild und Kostüme für die Stücke Hänsel und Gretel im Opernhaus und Aus dem Tagebuch eines Wahnsinnigen im Schauspiel. Darüber hinaus im Kinder und Jugendtheater (KJT) Muneca, die Schöne und das Biest , Scheherazade , Das Herz eines Boxers und zuletzt die Uraufführung Als die Musik vom Himmel fiel . In der Herbstakademie 2014 leitete sie das Institut für „Bildende Kunst“ zum Thema Rausch, Sucht, Sehnsucht im Dortmunder Schauspiel. Foto: (c) privat

Wolf Gutjahr

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Wolf Gutjahr

Wolf Gutjahr studierte nach Abschluss einer Schreinerlehre Szenographie an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe bei Johannes Schütz, Theresia Birkenhauer, Günther Förg und Hans Belting. Seit 1995 arbeitet er als freier Szenograph, Bühnen- und Kostümbildner u. a. am Theater Basel, dem Schauspiel Köln, Schauspiel Hannover, Teatr Russkoj Drami Kiew (auf Einladung des Goethe Institut InterNationes), Thalia Theater Hamburg, Staatstheater Stuttgart, Theater Freiburg und am Centraltheater Leipzig. Mit verschiedenen Arbeiten wurde er zu Festivals wie der Bonner Biennale, den Internationalen Schillertagen Mannheim, dem Heidelberger Stückemarkt, den Stücken Mülheim, dem Bejing International Art Festival und den Salzburger Festspielen eingeladen. 2012 und 2015 wurde Wolf Gutjahr als Bühnenbildner des Jahres in der Kritikerumfrage der Theater heute nominiert. 2013 war er Exhibition finalist bei der World Stage Design in Cardiff. Seit 2007 ist Wolf Gutjahr auch als Dozent tätig, u.a. an der Universität Karlsruhe KIT, der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe und als Professor für Szenografie/Szenischer Raum an der Hochschule Mainz. Am Schauspiel Dortmund setzte er seine Arbeit mit Sascha Hawemann fort; nach Tracy Letts’ Eine Familie (August: Osage County) und Furcht und Elend des Dritten Reiches von Bertolt Brecht sowie Anton Tschechows Der Kirschgarten ist Die Dämonen Gutjahrs vierte Bühnenarbeit am Schauspiel Dortmund.