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Lenneke Ruiten

Ensemble

Lenneke Ruiten

Die Sopranistin Lenneke Ruiten hat sich in kürzester Zeit zu einer der gefragtesten Sängerinnen ihres Faches entwickelt. Engagements führten sie u. a. an De Nationale Opera Amsterdam, La Scala Mailand, ans Staatstheater Stuttgart, ans Concertgebouw Amsterdam und in die Tonhalle Zürich. Lenneke Ruiten arbeitet mit Dirigenten wie Christoph Eschenbach, John Eliot Gardiner oder Christian Thielemann und mit Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, dem Mahler Chamber Orchestra oder dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Sie sang u.a. Liederabende im Concertgebouw Amsterdam oder der Wigmore Hall in London. Ihre Diskografie umfasst u. a. Werke von Mozart, Bruckner, Bach, Brahms und Orff. Foto: (c) Victor Thomas

Ante Jerkunica

Ensemble

Ante Jerkunica

Der gebürtige Kroate ist derzeit einer der gefragtesten Bässe auf internationalen Bühnen. Von 2006 bis 2018 war er im Ensemble der Deutschen Oper Berlin. Dort sang er die zentralen Partien seines Repertoires. Er gastierte bei den Salzburger Festspielen, den Staatsopern Hamburg, München und Berlin, in Köln, Frankfurt, Lyon, Barcelona, Bilbao, Amsterdam, Paris, Madrid, Straßburg, Buenos Aires sowie am Theater an der Wien. Eine enge Verbindung ergab sich zur Vlaamse Opera und La Monnaie Brüssel. 2017 erfolgte sein US-Debüt an der Seattle Opera. Unter Semyon Bychkov debütierte er im August 2017 in der Royal Albert Hall London im Rahmen der BBC Proms. Foto: (c) Michael Taubenheim

Sungmin Song

Ensemble

Sungmin Song

Seit der Spielzeit 2017/18 ist Sungmin Song Ensemblemitglied am Saarländischen Staatstheater. Er gastierte an der Opéra de Marseille, Opéra National de Lorraine à Nancy, bei den Münchner Opernfestspielen, Rheingau Musik Festival, Kissinger Sommer und Dresdner Musikfestspiele. Zudem trat er in der Berliner Philharmonie, der Philharmonie im Münchner Gasteig, Alte Oper Frankfur oder Palau de la Musica auf. Der Bayerische Rundfunk strahlte Rossinis Stabat Mater mit ihm und den Bamberger Symphonikern unter der Leitung von Alain Altinoglu aus. Zuletzt sang er u. a. den Arnold in Rossinis Guillaume Tell im Saarländischen Staatstheater und in Verdis Messa da Requiem beim Rheingau Musik Festival sowie im Herkulessaal München unter der Leitung von Kent Nagano. Foto: (c) Sungmin Song

Lise de la Salle

Ensemble

Lise de la Salle

Lise de la Salle hat sich als eine der spannendsten jungen Musikerinnen mit einer großen Reife und Sensibilität etabliert. Sie gastiert bei Orchestern wie dem Chicago Symphony Orchestra, LA Philharmonic, London Symphony Orchestra, WDR Sinfonieorchester, Orchestre National de France, Filarmonica della Scala, Rotterdamer Philharmoniker oder NHK Symphony und arbeitet dabei mit Dirigenten wie Fabio Luisi, James Conlon, Antonio Pappano, Semyon Bychkov oder Marek Janowski. Recitals führten sie bereits in die großen Säle der Konzertwelt, u. a. Wiener Musikverein, Concertgebouw Amsterdam, Herkulessaal München, Berliner Philharmonie, Bozar Brüssel, Wigmore Hall London oder Aspen und Ravinia Festival. Foto: (c) Stéphane Gallois

Koryun Asatryan

Ensemble

Koryun Asatryan

Koryun Asatryan studierte Saxophon in Jerewan, Dortmund und Köln. Seit 1999 gewann er insgesamt zwölf Wettbewerbe, u.a. in Moskau, Jerewan, Kiew, Hamburg, Berlin, Bayreuth, Luzern und Düsseldorf. Tourneen führten ihn u. a. in die USA, nach Kanada, Argentinien, Brasilien, Russland oder Korea. Er arbeitete u. a. mit dem MDR Sinfonieorchester Leipzig, dem WDR-Rundfunkorchester Köln, dem Münchener Kammerorchester und mit Dirigenten wie Michael Sanderling oder Christoph Poppen zusammen. Bei renommierten Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musikfestival, dem Colmar-Musikfestival, dem Rheingau Musik Festival und dem Lucerne Festival ist er gern gesehener Gast. Foto: (c) Ira Weinrauch

Mario Venzago

Ensemble

Mario Venzago

Mario Venzago ist seit 2010 Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Berner Symphonieorchester und seit 2007 Artist in Association bei der finnischen Tapiola Sinfonietta. Er dirigierte u.a. die Berliner Philharmoniker, das Gewandhausorchester Leipzig, die Orchester von Philadelphia und Boston sowie das London Philharmonic Orchestra. Mehrere seiner CDs wurden mit internationalen Preisen ausgezeichnet. Gemeinsam mit cpo realisierte er die Gesamtaufnahme aller Bruckner-Sinfonien, bei Sony Classical erschien die Einspielung der von ihm vollendeten „Unvollendeten“ von Franz Schubert mit dem Kammerorchester Basel. Kürzlich erschien die Gesamtaufnahme der Serenaden und Sinfonien von Johannes Brahms. Foto: (c) Alberto Venzago

Jan Isaak Voges

Ensemble

Jan Isaak Voges

Jan Isaak Voges (*1993 in Moers) arbeitet als Videokünstler und Kameramann. Neben Produktionen am Schauspiel Dortmund, wie REPUBLIK DER WÖLFE (Regie: Claudia Bauer), 2099 (Zentrum für Politische Schönheit) oder Kay Voges' DIE SHOW , Die Parallelwelt sowie Don't be evil (letzteres Volksbühne Berlin) arbeitete er unter anderem an der Staatsoper Hannover als Live-Kameramann ( Der Freischütz , Aida ) und für die finnisch/deutsche Kompanie „Cloud Of Milk“ als Videokünstler mit der Choreografin Milla Koistinen. Seit 2014 studiert Voges Film- und Sounddesign an der FH-Dortmund.

Mona Ulrich

Ensemble

Mona Ulrich

Mona Ulrich, gebürtige Schweizerin, arbeitet, nach mehrjähriger Kostümassistenz am Luzerner Theater und am Theater Oberhausen, seit 2010 als freiberufliche Kostümbildnerin für Oper, Schauspiel und Film. Ihre Kostüme entwarf sie für verschiedene Theater in Deutschland, in Nordwegen und in der Schweiz, u.a. für das Nationaltheater Oslo, das Schauspiel Frankfurt, die Staatsoper Hannover, Schauspiel, die Oper Dortmund, für das Theater Aachen, das Theater Magdeburg, das Hans-Otto-Theater Potsdam, das Berliner Ensemble und die Berliner Volksbühne. Sie arbeitete u.a. mit Regisseuren wie Juan Anton Rechi, Isabel Osthues, Marcus Lobbes, Ed. Hauswirth und Thorleifur Örn Arnasson. Mit Kay Voges verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit u.a. bei Endspiel , 4.48 Psychose , Geächtet (Disgraced) , Peer Gynt , Die Borderline Prozession (Einladung zum Berliner Theatertreffen 2017), sowie Die Schwarze Flotte am Schauspiel Dortmund, Endstation Sehnsucht und Königin Lear am Schauspiel Frankfurt, Der Freischütz und Aida an der Staatsoper Hannover, Die Parallelwelt (Schauspiel Dortmund/Berliner Ensemble), Das 1. Evangelium (Schauspiel Stuttgart) und Don't be evil an der Berliner Volksbühne. Die Dortmunder Produktion Einige Nachrichten an das All , für die Ulrich die Kostüme entwarf, erhielt beim Sunset Filmfestival in Los Angeles 2013 den 2. Preis für den besten Experimentalfilm und wurde als beste Inszenierung beim NRW-Theatertreffen 2013 ausgezeichnet. 2013 gründete sie zusammen mit Zara Nydegger das gemeinsame Modelabel pierrot&pierette.

Laura Urbach

Ensemble

Laura Urbach

Laura Urbach studiert Film & Sound an der FH Dortmund. In norway.today (Regie: Frank Genser) war sie erstmals als Videoartist am Schauspiel Dortmund tätig, gefolgt von Rainald Grebes Unsere Herzkammer , seit Frühjahr 2019 ist sie fest in der Medienabteilung des Schauspiel Dortmund angestellt. Voraussichtlich im Herbst 2019 wird ihr Dokumentarfilm über den Hambacher Forst veröffentlicht werden.

Michael Sieberock-Serafimowitsch

Ensemble

Michael Sieberock-Serafimowitsch

Michael Sieberock-Serafimowitsch, geb. 1966, arbeitet seit 1993 als Ausstatter und Choreograf und entwirft Kostüme sowie Bühnenbilder für Schauspiel und Oper, u. a. am Theater Dortmund, dem Düsseldorfer Schauspielhaus, Schauspielhaus Bochum, Schauspiel Essen, Staatstheater Stuttgart, Staatstheater Wiesbaden, am Staatsschauspiel Dresden, der Oper Leipzig und der Volksbühne Berlin. Eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet ihn mit den Regisseuren Hermann Schmidt-Rahmer, Kay Voges, dem Regie Duo Leonhard Koppelmann & Peter Jordan und über viele Jahre hinweg mit Michael Gruner, Sybille Fabian, Wolfgang Engel, Jens Poth und Heidemarie Rohweder. In Dortmund entwarf Michael Sieberock-Serafimowitsch u.a. die Kostüme für Kay Voges' Inszenierungen Der Meister und Margarita (2012), die Oper Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg (2013) und die Bühnen- und Szenenbilder für Waisen im ehemaligen Museum am Ostwall (2011), sowie für Einige Nachrichten an das All (2012, Beste Inszenierung NRW- Theatertreffen 2013 sowie Regiepreis beim Artodocs International Filmfestival in St. Petersburg und Runner Up „Experimental Film“ beim Sunset Film Festival Los Angeles), Peer Gynt (2013), DIE SHOW (2015), Geächtet (Disgraced) , Die Borderline Prozession (eingeladen zum 54. Berliner Theatertreffen, Nominierung für die Ausstattung beim Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2017) sowie Die Liebe in Zeiten der Glasfaser in der Regie von Ed. Hauswirth. Auch für Kay Voges' Inszenierungen Das 1. Evangelium (Schauspiel Stuttgart) und Don't be evil an der Berliner Volksbühne sowie ►PLAY: Möwe | Abriss einer Reise entwarf Sieberock-Serafimowitsch das Bühnenbild.