Ihre

Suchergebnisse

Zeige Ergebnisse 1751 bis 1760 von 3924.
Sarah-Katharina Karl

Ensemble

Sarah-Katharina Karl

Sarah-Katharina Karl arbeitet als freischaffende Bühnenbildnerin, Kostümbildnerin und Architektin. Nach einem Architektur-Studium an der Leibniz Universität Hannover und der TU Delft (Niederlande) war sie von 2010 bis 2013 als Bühnenbildassistentin an der Staatsoper Hannover tätig. Im Anschluss arbeitete sie als Ausstatterin an Häusern wie dem Theater Basel, dem Theater an der Wien, der Staatsoper Hannover, dem Aalto Theater Essen, dem Staatstheater Darmstadt, dem Deutschen Nationaltheater Weimar, dem Staatstheater Kassel, der Deutschen Oper Berlin, der Volksoper Wien, der Oper Dortmund und vielen anderen. Für Le Grand Macabre am Mecklenburgischen Staatstheater wurde sie für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie „Raum“ nominiert. Für Rossinis Barbier von Sevilla an der Oper Dortmund wurde sie in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Opernwelt mehrfach als „Bühnenbildnerin des Jahres“ genannt. Mit der Produktion Aus Tradition Anders am Staatstheater Darmstadt wurde sie mit dem Deutschen Musical Theater Preis in der Kategorie „Bestes Bühnenbild“ ausgezeichnet. Für die Inszenierung von Ariadne auf Naxos am Deutschen Nationaltheater Weimar, zu der sie das Bühnenbild beisteuerte, gewann der Regisseur Martin G. Berger den Deutschen Theaterpreis DER FAUST. 2025/26 kehrt Sarah-Katharina Karl als Bühnenbildnerin für Mazeppa an die Oper Dortmund zurück. (Stand: 04/2025)

Vanessa Rust

Ensemble

Vanessa Rust

Vanessa Rust (*1988 in Bremen) wuchs in Hamburg auf und erhielt 2013 ihren Abschluss im Fachbereich Mode- und Textilmanagement an der JAK ebenfalls in Hamburg. Darauf folgten Jobs in diversen Modeunternehmen und Showrooms in Hamburg und Düsseldorf, nebenher künstlerische Auftragsarbeiten für private Ballettschulen und Kunstvereine. Nach einer kurzzeitigen Position in der Herrenschneiderei war sie seit der Spielzeit 2014/15 Kostümassistentin am Schauspiel Dortmund. Hier folgten erste eigene Arbeiten u. a. für Gordon Kämmerer und Jan Friedrich. Ebenfalls war Vanessa Rust als Kostümbildnerin an der Schaubühne, Volkstheater Wien, Residenztheater München, Schauspielhaus Bochum, Schauspielhaus Frankfurt, Schauspiel Leipzig, Opernhaus Kassel und am Theater an der Wien tätig. Die Inszenierung Tartuffe oder Das Schwein der Weisen am Theater Basel (Regie: Claudia Bauer) wurde zum Theatertreffen 2019 eingeladen und von der Fachzeitschrift Theater heute für das beste Kostümbild 2019 ausgezeichnet. In der Spielzeit 2025/26 kreiert Vanessa Rust an der Oper Dortmund die Kostüme für Märchen im Grand-Hotel . (Stand: 04/2025)

Franziska Winkler

Ensemble

Franziska Winkler

Peter Salem

Ensemble

Peter Salem

Matthew Rowe

Ensemble

Matthew Rowe

Tianie-Finn Grainger

Ensemble

Tianie-Finn Grainger

Geboren in Stockport (UK). Ausgebildet an der Royal Ballet School (London). Mitglied des NRW Juniorballett von 2024-2026. Im März 2026 Wechsel zum Tschechischen Nationalballett in Prag.

Steve Coutereel

Ensemble

Steve Coutereel

Michael Sturminger

Ensemble

Michael Sturminger

Michael Sturminger wurde 1963 in Wien geboren, wo er Regie und Drehbuch an der Universität für Musik und darstellende Kunst studierte. Seit 1990 ist er als freier Schauspiel-, Musiktheater- und Filmregisseur sowie als Autor von Theatertexten, Libretti und Drehbüchern tätig. Von 2014 bis 2022 war er Intendant der Sommerspiele Perchtoldsdorf. Von 2018 bis 2023 lehrte er als Universitätsprofessor für Musiktheaterregie und Dramatische Darstellung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Zu den Stationen seiner Arbeiten gehören das Mariinski-Theater in St. Petersburg, das Nationaltheater Taipeh, die Elbphilharmonie Hamburg, das Theater an der Wien, das Opernhaus Zürich, das Aalto Theater Essen, das Staatstheater am Gärtnerplatz München, die Wiener Staatsoper, die Volksoper Wien, die Opernhäuser Wiesbaden, Graz und Köln. Michael Sturminger war Gast bei den Osterfestspielen Salzburg, dem Cherry Orchard Festival Moscow, dem Festival Wien Modern, den Schwetzinger Festspielen, bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen, dem Prague Spring Festival, White Nights Festival Sankt Petersburg, Sydney Festival, Toronto Festival, dem Grafenegg Festival sowie bei den Bregenzer und Salzburger Festspielen. Seine Salome am Stadttheater Klagenfurt wurde 2018 als „Beste Gesamtproduktion Oper“ mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis ausgezeichnet, Bernhard Langs neue Oper Hiob , zu der Sturminger Libretto und Inszenierung beisteuerte, wurde 2024 mit dem österreichischen Musiktheaterpreis für die beste Uraufführung ausgezeichnet. 2006 schrieb Sturminger das Libretto zu Bernhard Langs Musiktheater I Hate Mozart und inszenierte die Uraufführung am Theater an der Wien. Für Bernhard Lang schrieb er auch das Libretto zu Reigen . (2014 in Schwetzingen uraufgeführt, 2019 bei den Bregenzer Festspielen) Im Auftrag der Bregenzer Festspiele verfasste Sturminger das Libretto zu HK Grubers Oper Geschichten aus dem Wiener Wald und übernahm 2014 die Regie der Uraufführung bei den Bregenzer Festspielen und 2015 im Theater an der Wien. Mit dem Schauspieler John Malkovich arbeitet er seit vielen Jahren zusammen. Zu ihren bisherigen Projekten, die von Sturminger geschrieben und gemeinsam mit Martin Haselböck produziert wurden, zählen The Infernal Comedy , The Giacomo Variation s und Just Call Me God , das 2017 in der Elbphilharmonie Hamburg uraufgeführt wurde. Bislang wurden diese drei Projekte in mehr als 90 Städten von Sydney bis Santiago de Chile, von Toronto bis Tiflis und New York aufgeführt. The Infernal Comedy war auch im Sommer 2022, 2023 und 2024 wieder auf Tour und in der europäischen Kulturhauptstadt Timisoara, in Varna, Madrid, Wrozlaw, Gran Canaria, Istanbul, Kopenhagen und Arhus und anderen Städten zu sehen. 2024 erarbeitete Sturminger mit Their Master’s Voice sein viertes Musiktheater mit John Malkovich und Cecilia Bartoli in der Oper von Monte Carlo, mit Gastspielen beim Versailles Festival und in der Wiener Staatsoper. Casanova Variations , die Kinoversion von The Giacomo Variations , wurde bei zahlreichen internationalen Festivals gezeigt und 2015 mit zwei Österreichischen Filmpreisen und einer Goldenen Romy ausgezeichnet, der Spielfilm Hurensohn u. a. beim Max-Ophüls Festival. 2008 begleitete Sturminger Cecilia Bartoli bei den Aufnahmen und Recherchen zu ihrem Maria-Album für den Dokumentarfilm Malibran Rediscovered und den Konzertfilm The Barcelona Concert . 2018 drehte Michael Sturminger den ARD-Fernsehfilm Toulouse nach einem Drehbuch von David Schalko mit Catrin Striebeck und Matthias Brandt in den Hauptrollen. 2021/22 realisierte Sturminger sein von Lügen und Intrigen bei den Salzburger Festspielen inspiriertes Komödien-Drehbuch Die Unschuldsvermutung in einem ORF/ARD Spielfilm mit Ulrich Tukur. Bei den Salzburger Festspielen führte Michael Sturminger 2006 bei Mozarts Il sogno di Scipione erstmals Regie. 2017 zeichnete er bei den Osterfestspielen Salzburg für die Inszenierung von Salvatore Sciarrinos Kammeroper Lohengrin verantwortlich sowie bei den Salzburger Festspielen für die Neuinszenierung des Jedermann mit Tobias Moretti in der Titelrolle. 2018 folgte bei den Osterfestspielen Giacomo Puccinis Tosca mit Christian Thielemann und Anja Harteros, eine Produktion, die im Sommer 2021 mit Anna Netrebko in der Titelrolle bei den Salzburger Festspielen neu einstudiert wurde. 2018 bis 2020 überarbeitete Sturminger seinen Jedermann mit zahlreichen neuen Ensemblemitgliedern, im Sommer 2021 folgte eine grundsätzliche Neuinszenierung mit Lars Eidinger als Jedermann, Verena Altenberger als Buhlschaft und Edith Clever als Tod. Beim Dmitri Hvorostovsky Festival in Krasnojarsk (Sibirien) inszenierte Michael Sturminger im Oktober 2021 mit Samuel Dale Johnson und Luca Pisaroni Mozarts Don Giovanni . Mit Michael Maertens in der Titelrolle legte Sturminger bei den Festspielen 2023 seine dritte Inszenierung des Stoffes mit einem neuen Jedermann vor. Im Herbst 2023 inszenierte Sturminger in Daegu, Korea Richard Strauss᾽ Salome . Im Augenblick arbeitet Sturminger mit Bernhard Lang an zwei neuen Opernstoffen, mit John Malkovich an einem Spielfilm nach Just call me God und mit dem Autor und Historiker Philipp Blom an einem Projekt über Emma und Victor Adler. In der Spielzeit 2026/27 zeichnet Michael Sturminger als Librettist von Bernhard Langs Oper Brünnhilde brennt verantwortlich, die als Koproduktion der Oper Dortmund mit den Bayreuther Festspielen entsteht und, nach ihrer Uraufführung in der Wagner-Stadt, im April 2027 ihre Dortmunder Premiere erleben wird. (Stand: 02/2026 )

Bernhard Lang

Ensemble

Bernhard Lang

Bernhard Lang, geb. 1957 in Linz, ist ein österreichischer Komponist, Improvisator und Programmierer musikalischer Patches und Applikationen. Er arbeitet im Bereich der modernen zeitgenössischen Musik. Er studierte von 1972 bis 1975 Musik am Brucknerkonservatorium in Linz. Ab 1975 studierte er in Graz Philosophie und Germanistik, Jazztheorie bei Dieter Glawischnig, Klavier bei Harry Neuwirth, Kontrapunkt bei Hermann Markus Preßl sowie Harmonielehre und Komposition bei Andrzej Dobrowolski. Während des Studiums arbeitete er von 1977 bis 1981 als Komponist, Arrangeur und Pianist mit diversen Jazzgruppen. Am Institut für Elektronische Musik (IEM) der Musikhochschule Graz begann seine Auseinandersetzung mit Elektronischer Musik und Computertechnologie. Von 1984 bis 1989 war Lang Lehrbeauftragter am Grazer Johann-Joseph-Fux-Konservatorium und setzte sein Studium bei Georg Friedrich Haas und Gösta Neuwirth fort. 1987 gründete Lang zusammen mit Gerhard Präsent und Jörg-Martin Willnauer die KomponistInnenvereinigung „die andere saite“. Er entwickelte (zu Beginn unterstützt von Winfried Ritsch) die Software CADMUS in C++ (Entwicklungsumgebung für computergestützte Komposition). Ab 1989 lehrte er an der Musikhochschule Graz Tonsatz und Harmonielehre. 1999 zog er als freischaffender Komponist nach Wien. Von 2003 bis 2022 unterrichtete er als außerordentlicher Professor für Komposition erneut in Graz. Lang gründete 1999 gemeinsam mit Peter Ablinger, Klaus Lang, Nader Mashayekhi und Siegwald Ganglmair den Verlag für Musik „Zeitvertrieb“. 2004–2005 war Lang Stipendiat des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia in Bamberg, 2006 zentraler Komponist bei Wien Modern. Im Juni 2007 folgte ein Arbeitsaufenthalt im Künstleratelier Thomas Bernhard Archiv in Gmunden. 2007–2008 war er Composer in Residence des Theater Basel, 2008–2009 Capell-Compositeur der Sächsischen Staatskapelle Dresden und 2013–2014 Gastdozent für Komposition in Luzern. Langs Werke wurden auf zahlreichen Festivals aufgeführt, zum Beispiel beim Moskau Alternativa Festival, Moskau Modern, resistance fluctuations Los Angeles 1998, Tage Absoluter Musik Allentsteig I und II, Klangarten, Herbstfestival Lissabon 1998, Steirischer Herbst Graz, Wien Modern, Münchner Opernfestspiele, Darmstädter Ferienkurse, Donaueschinger Musiktage, Salzburger Festspiele, Disturbances – Musiktheaterworkshop Kopenhagen 2003, Moving Sounds Festival New York 2010, Wittener Tage für Neue Kammermusik, ImPulsTanz Wien, MaerzMusik Berlin, Warschauer Herbst, Contempuls Prag, Eclat Stuttgart, Suntory Hall Summer Festival Tokyo, ManiFeste Festival Paris und Ostrava Days. Seit 2016 verlegt Ricordi Berlin den gesamten Werkkatalog von Bernhard Lang. Seine Werke wurden auf zahlreichen CDs und LPs veröffentlicht, v. a. auf Kairos und GODrec. Nach einer im Jahr 2017 von der italienischen Musikzeitschrift Classic Voice initiierten Bewertung durch mehr als 100 Experten für zeitgenössische Musik gehört Bernhard Lang zu den zehn wichtigsten lebenden Komponisten. Er ist Ehrenmitglied des Klangforum Wien und seit 2014 Mitglied der Akademie der Künste Berlin. Langs Oper Hiob am Stadttheater Klagenfurt (Regie: Michael Sturminger) wurde beim Österreichischen Musiktheaterpreis 2024 als beste Erst- / Uraufführung ausgezeichnet. Seine Oper Dora an der Staatsoper Stuttgart (Libretto: Frank Witzel) wurde bei der internationalen Kritikerumfrage der Zeitschrift Opernwelt zur Uraufführung des Jahres 2024 gekürt. Nachdem Bernhard Lang bereits in der Spielzeit 2020/21 die Uraufführung Der Hetzer , eine moderne Überschreibung von Verdis Otello , als Auftragsarbeit für die Oper Dortmund realisierte, zeichnet er in der Saison 2026/27 als Komponist der Uraufführung Brünnhilde brennt verantwortlich, die als Koproduktion mit den Bayreuther Festspielen entsteht. (Stand: 02/2026)

Sven Pollkötter

Ensemble

Sven Pollkötter

Sven Pollkötter studierte Schlagzeug an der Hochschule für Musik Detmold bei Prof. Peter Prommel sowie am Conservatoire de la Musique in Luxembourg bei Prof. Guy Frisch und Paul Mootz. Er nahm an Meisterkursen bei Bart Quartier, Jeaun Geoffrey und Emannuel Sejourne teil und besuchte die Akademie Open Form mit der musikFabrik NRW in Zusammenarbeit mit den Komponisten Earle Brown und Peter Niklas Wilson. Seit 1999 ist Sven Pollkötter freischaffend als Duo-, Ensemble- und Orchesterschlagzeuger tätig und arbeitet mit internationalen Ensembles und Orchestern wie dem Ensemble Modern Frankfurt/Main, dem Radio Kamer Orkest Hilversum (Niederlande), dem HR Sinfonieorchester, der Nordwestdeutschen Philharmonie und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Im Jahr 2002 war Sven Pollkötter erster Preisträger beim Improvisationswettbewerb für Junge Kultur beim Festival Altstadtherbst (Düsseldorf) mit dem Ensemble Cliquetis Creux. Im Mai 2006 erhielt er zusammen mit seinem langjährigen Duopartner Marc Awolin (Klavier) den 2. Preis beim Wettbewerb für Schlagzeug mit Dialogpartner (Kulturkreis der deutschen Wirtschaft). Seit dem Stipendium der Internationalen Ensemble Modern Akademie im Jahre 2004 ist er regelmäßiger Gast beim Ensemble Modern Frankfurt/Main. Als Bühnenmusiker arbeitet er projektbezogen mit seinem Duopartner Marc Awolin für das Tanztheater und Schauspiel Bielefeld. Weitere Produktionen führten ihn an das Deutsche Theater Berlin und an das Zimmertheater Tübingen. Seit 2014 leitet er eine eigene Schlagzeugklasse an der Musikakademie der Stadt Kassel „Louis Spohr“. In der Spielzeit 2025/26 ist er als Perkussionist in der Uraufführung der Junge-Oper-Produktion Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute tätig. (Stand: 01/2026)