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Fabian Neubauer

Ensemble

Fabian Neubauer

Gunda Gottschalk

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Gunda Gottschalk

Jakob Fedler

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Jakob Fedler

Sarah Jasinszczak

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Sarah Jasinszczak

Sarah Liane Jasinszczak hat einen Master of Art in Bildungswissenschaften und Medien (E-Education). Sie ist Ergotherapeutin und Theaterpädagogin BUT (Bundesverband Theaterpädagogik), Regisseurin, Dozentin und Autorin. Bis 2009 arbeitete sie als leitende Theaterpädagogin am Deutschen Theater Berlin, von 2000 bis 2007 hat sie die theaterpädagogische Abteilung des Theaterhauses Jena aufgebaut und war an der dortigen Friedrich-Schiller-Universität als Lehrbeauftragte tätig. Acht Jahre lang war Sarah Jasinszczak Mitglied der Jury beim „Bundestreffen Jugendclubs an Theatern“. Seit 2010 ist sie am Theater Dortmund Theaterpädagogin der Sparte Schauspiel und im Künstlerischen Team der Sparte. Hier gründete sie Jugendclubs, generationsübergreifende Projektclubs und einen Seniorentheaterclub. Gemeinsam mit den Teilnehmenden hat sie zahlreiche Inszenierungen als Stückentwicklungen realisiert. Neben theaterpädagogischen Schwerpunkten, wie der Leitung von Improvisationstheatergruppen und der theaterpädagogischen Arbeit mit Lehrer*innen, Referendar*innen, Studierenden und Schüler*innen hat Sarah Jasinszczak auch diverse Projekte außerhalb des Theaters realisiert, z. B. Unbehaust- 100 Zelte Kunst , den Tag der Generationen im Dortmunder U und Kulturmachtstark-Projekte mit Kooperationspartnern der Jugendfreizeiteinrichtungen des Dortmunder Nordens. Seit dem Jahr 2013 leitete sie zusammen mit Dramaturg Dirk Baumann die Herbstakademie des Schauspiel Dortmund. Mittlerweile finden hier als Nachfolgeprojekt alljährlich ein Herbst- und ein Frühlingslabor unter ihrer künstlerischen Leitung statt. Seit 2011 hat Sarah Jasinszczak einen Lehrauftrag im Bereich Sprachpraxis am Institut für Deutsche Sprache und Literatur der TU Dortmund, sowie seit 2014 an der FH Dortmund, im dualen Studiengang Soziale Arbeit im Modul Ästhetische Kommunikation.

Slava Tütükin

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Slava Tütükin

Slava Tütükin, geboren in Sankt Petersburg, erhielt seine Tanzausbildung an der renommierten Waganowa Ballettakademie. Als 18-jähriger wurde er Solist am Mikhailovski Theater in Sankt Petersburg und tanzte in führenden Rollen klassischer Ballette. Im Jahr 2009 gewann er den ersten Preis beim Internationalen Ballettwettbewerb in Rieti, Italien. Ab 2010 tanzte er als Solotänzer am Theater Magdeburg sowie am Aalto-Ballett Essen. Er arbeitete mit namhaften Choreografen wie Jiři Kylian, Heinz Spoerli, Ohad Naharin, Stijn Celis, Christian Spuck, David Dawson und Robert North zusammen. Außerdem trat er als Gastkünstler bei internationalen Veranstaltungen und Galas auf. Nach seinem Abschied von der Bühne übernahm Slava wichtige Managementpositionen im Ballett. Zunächst als Tanzcompany-Manager am Landestheater Linz anschließend als Manager des Ballett Dortmund und NRW Juniorballett. Auch organisierte er internationale Ballettgalas mit bekannten Künstler*innen aus der Ballettwelt. Slava blieb der Waganova Ballettakademie als Mitorganisator und Dozent der Internationalen Workshops verbunden. Als Mentor und Tanzpädagoge leitete er zahlreiche Tanzmeisterkurse und bot Trainings für das Ballett Dortmund und NRW Juniorballett an. Darüber hinaus vertritt Slava die Tanzgemeinschaft als Experte bei der Exekutivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) der EU wo er seine Expertise in die Zuweisung von EU-Budgets einbringt. Slava engagierte sich zudem als Vorstandsmitglied des Youth Ballet WA Inc. in Perth, Western Australia. Von 2017 bis 2022 widmete sich Slava ehrenamtlich seiner Rolle als stellvertretender Vorsitzender und Vertreter des Tanzberufs bei der GDBA. Dort nahm er an zahlreichen Tarifvertragsverhandlungen teil und wirkte als Beisitzer in Bühnenschiedsgerichten in Frankfurt und Köln mit. Außerdem war er Ausschussmitglied der Deutschen Künstlerhilfe und Mitglied des Verwaltungsrats der Bayerischen Versorgungskammer. Für sein BA-Studium in Business Management an der Open University erhielt er Stipendien von der Stiftung TANZ. Nachdem er zwei Jahre lang als Managing Director an der Tanya Pearson Academy in Sydney tätig war, kehrte Slava Tütükin für von 2023-2025 als Ballettmanager zum Ballett Dortmund zurück.

Haig Yazdjian

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Haig Yazdjian

Der Oud-Virtuose Haig Yazdijan wurde 1959 in Aleppo in Syrien als Sohn armenischer Eltern geboren und wuchs in Syrien auf. In den frühen 1980er Jahren emigrierte er nach Griechenland, wo er seither lebt. Hier entdeckte er die Oud für sich, eine Kurzhalslaute, die vermutlich aus Persien stammt und sich seit dem 7. Jahrhundert im arabischen Raum verbreitete. Yazdijan hat sich in der Weltmusikszene als einer der führenden Oud-Spieler unserer Zeit etabliert, der in seinem virtuosen Spiel moderne Einflüsse mit den in weit zurückliegende Zeiten verweisenden Traditionen seines Instrumentes verbindet. Er tritt in verschiedenen Formationen vom Duo bis zum kleinen Ensemble auf.

Itamar Doari

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Itamar Doari

Der israelische Percussionspieler Itamar Doari (*1985) stammt aus Galiläa, wo er schon im Kindesalter verschiedene Traditionen nahöstlicher Musik und ihre Schlagzeuginstrumente kennenlernte. Seine musikalische Vielseitigkeit lässt sich an seinen künstlerischen Partnern ablesen, zu denen der Jazzmusiker Avishai Cohen, der Mandolinenvirtuose Avi Avital, der Ladino-Sänger Yasmin Levy, zahlreiche prominente Oudspieler und Rockmusiker wie der Israeli Berry Sakharof und Jonny Greenwood (Radiohead) zählen. Doari ist so bei Weltmusikkonzerten ebenso zu Gast wie auf Jazz Festivals. Er war an Produktionen zahlreicher großer Labels wie Sony, Decca, Deutsche Grammophon, Blue Note und Universal beteiligt.

Marianna Ortugno

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Marianna Ortugno

Marianna Ortugno (geb. 1999) ist eine junge italienische Sopranistin. Aufgewachsen in einer Künstlerfamilie – bestehend aus Sängern, Malern, Schauspielern und Architekten – machte sie mit siebzehn Jahren ihre ersten Schritte auf der Bühne. Seitdem tritt sie sowohl in Italien als auch im Ausland auf und sammelte dabei stetig Erfahrung und Anerkennung. Bei ihrem Lehrer Giovanni Dagnino schloss sie ihr Gesangsstudium am Konservatorium L. Boccherini in Lucca (Italien) mit Auszeichnung ab. Seit 2023 studiert sie an der International Opera Academy in Gent (Belgien). Zu ihren Opernerfahrungen zählen bemerkenswerte Rollen wie Cleopatra in Giulio Cesare in Egitto von Händel in Gent (Belgien), Susanna in Le nozze di Figaro an der Nationaloper von Cluj-Napoca (Rumänien) und Adina in L’elisir d’amore am Teatro del Giglio in Lucca (Italien). Außerdem arbeitete sie mit bedeutenden Theatern in Belgien zusammen, unter anderem mit der Opera Ballet Vlaanderen in Antwerpen, wo sie in L’enfant et les sortilèges von Ravel und Hin und Zurück von Hindemith auftrat. Ihre Ausbildung umfasst Meisterkurse bei international renommierten Künstler*innen wie Dorothea Röschmann, Richard Egarr, Anne Sofie von Otter und Sasha Cooke. Derzeit arbeitet sie mit ihrer Lehrerin Muriel Corradini am Belcanto-Repertoire. Ab der Spielzeit 2025|26 ist Marianna Ortugno Mitglied des Opernstudio NRW. (Stand: 04/2025)

Yuna Kudo

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Yuna Kudo

Yuna Kudo studierte Musikwissenschaft an der Tokyo University of the Arts und arbeitete bereits während ihres Studiums als Organisatorin, Übersetzerin und Pianistin im Opernbereich. 2012 zog sie nach Italien und ist seither international als Korrepetitorin tätig. Ihren Masterabschluss in Korrepetition erwarb sie mit Auszeichnung am Conservatorio „Arrigo Boito“ in Parma. Es folgte eine Ausbildung an der Accademia Teatro alla Scala, wo sie auschließend von 2017 bis 2019 als Coach engagiert war. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie an der Accademia di Belcanto Mirella Freni, bei der Vocal Residency des Festival d’Aix-en-Provence sowie im Rahmen eines Austauschprogramms der Mailänder Scala am Bolschoi-Theater in Moskau. Engagements führten sie u. a. an das Teatro Petruzzelli in Bari, das AsLiCo – Teatro Sociale di Como, das Conservatorio Giuseppe Verdi di Como, das Teatro Lirico Sperimentale di Spoleto sowie zu den Tiroler Festspielen Erl, bei denen sie seit 2015 regelmäßig gastiert. 2019 kam sie als Mitglied des Opernstudios NRW nach Deutschland. Nach Stationen am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen und an der Oper Frankfurt übernahm sie zur Spielzeit 2023|24 die Künstlerische Leitung des Opernstudios NRW und ist seit Februar 2025 zusätzlich als Elternzeitvertretung Leiterin des Künstlerischen Betriebsbüros tätig. Im Sommer 2025 war sie musikalische Assistentin von Simone Young im Ring des Nibelungen bei den Bayreuther Festspielen.

Jay Myung

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Jay Myung

Geboren im Jahr 2000 in Seoul (Südkorea) begann Jay Myung im Alter von acht Jahren mit dem Klavierspiel an der Music Prodigy Academy, einer Einrichtung des Seoul Arts Center. Zwischen 2012 und 2015 erhielt er an der Yewon School in Seoul regelmäßig Unterricht in Chorleitung und Chorkorrepetition. In dieser Zeit sammelte er wertvolle Bühnenerfahrung als Chormitglied im Seoul Arts Center, wo er grundlegende Werke des klassischen Repertoires wie Mozarts Requiem, Haydns Schöpfung und Händels Messiah aufführte. Diese Erlebnisse weckten sein Interesse an der Theaterproduktion und führten zu weiteren künstlerischen Aktivitäten. 2013 gab Jay Myung sein erstes Solokonzert in der Kumho Art Hall in Seoul, was ihm weitere Auftrittsmöglichkeiten und wichtige Impulse für seine künstlerische Laufbahn eröffnete. 2015 nahm er an einem Meisterkurs in Halle unter der Leitung von Prof. Roland Krüger teil und entschied sich daraufhin, seine Ausbildung in Deutschland fortzusetzen. 2016 bestand er die Aufnahmeprüfung an der Universität der Künste Berlin und studierte dort Klavier in der Klasse von Prof. Pascal Devoyon, wo er sein Bachelorstudium mit Bestnote abschloss. Neben seiner solistischen Ausbildung engagierte sich Jay Myung in verschiedenen Wettbewerben und Projekten. 2018 wurde er mit dem Haydn-Preis beim 18. Internationalen Ettlinger Wettbewerb ausgezeichnet und gewann im selben Jahr den ersten Preis beim Interpretationswettbewerb „Verfemte Musik“ in Schwerin. Darüber hinaus spielte er im Dezember 2023 fünf zeitgenössische Werke von Martin H. Zeller in einer Uraufführung. Seine künstlerische Tätigkeit umfasst ein breites Spektrum an solistischen und kammermusikalischen Auftritten. Er arbeitete mit renommierten Orchestern und Ensembles, darunter die Sinfonietta Berlin, und trat als Pianist und Liedbegleiter in verschiedenen Städten wie Seoul, Madrid, Valencia, Rostock, Detmold, Wiesbaden und Berlin auf. Zu seinen Konzertstationen zählen unter anderem der Musikalische Sommer Ostfriesland, Mutationen Rostock, Kammermusik im Schloss Glienicke und der Piano Salon Christophori Berlin. Im Dezember 2023 debütierte Jay Myung als Klavierduo in der Botschaft der Republik Lettland in Berlin. Seitdem ist er zudem als Gastkorrepetitor in mehreren Opernproduktionen tätig, darunter La traviata und Im weißen Rössl am Brandenburger Theater unter der Musikalischen Leitung von David Holzinger. Ab der Spielzeit 2025|26 ist Jay Myung Mitglied des Opernstudios NRW. (Stand: 04/2025)