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 Just Brass

Ensemble

Just Brass

Das Blechbläserensemble Just Brass wurde vor fast 30 Jahren von Holger John gegründet. Ursprünglich bestand das Ensemble, in dem Laien und Profis gemeinsam musiziert haben, aus 12 Bläsern. In dieser Besetzung haben sie an vielen Wettbewerben teilgenommen und wurden u. a. auch als Preisträger des Landesorchesterwettbewerbes NRW ausgezeichnet. In Großstadtpiraten spielt Just Brass in einer Quintettbesetzung.

David „Dave“ Ivanov

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David „Dave“ Ivanov

David „Dave“ Ivanov (*2. Januar 1975 in Riga, UdSSR) ist ein russischer Sänger in Heavy-Metal-Bands. Er hat ein tonales Spektrum vom Shouting bis zum melodiösen Gesang. Seine Erfahrung sammelte er unter anderem bei den Bands Crossbow, Scharfrichter und Transnight. Ivanov kam als Kleinkind nach Deutschland. Mit fünf Jahren sang er zeittypische Songs bei kleinen Engagements. Später erhielt er eine klassische Ausbildung als Chorsänger. Seine Liebe zur Rockmusik entdeckte Ivanov in dieser Zeit und stieg in seine erste Band ein. Seine erste Band in Hamm war am Punkrock orientiert. Weiterhin war er in Bochum in einer Metallica-Coverband. Ivanov versuchte sich zunächst am Shouten/Growling, bis ihn amerikanische Death-Metal-Größen wie Cannibal Corpse oder Deicide, die hauptsächlich in Tampa Bay, Florida, angesiedelt sind, zum klassischen Metalgesang inspirierten. Dieser wurde dort von Bands wie Iced Earth und Savatage gespielt. Kontakt zur Szene hatte er als Redakteur für Rock- und Heavy-Metal-Magazine und sein Engagement im Metal-Underground als Veranstalter, Promoter und Booker. Durch einen Konzertbesuch der „Master Of The Rings“-Tour der Band Helloween wurde Ivanov ein Demotape zugespielt, welches ihn zur Band Silent Angel aus Lünen brachte. Mit dieser Band nahm er 1994 seine erste CD auf. Mit Silent Angel folgten Auftritte als Support bei Tankard. Mit dem Schlagzeuger René Naujoks von Silent Angel wurde die NDH-Band Brennende Seelen gegründet. Durch seine Erfahrungen im deutschen Metal löste er den bisherigen Sänger bei der Band Scharfrichter 1997 ab. Zur gleichen Zeit hat er nie den melodiösen Gesang ad acta gelegt und wurde mehrere Monate Sänger bei Javelin. 1999 wechselte Ivanov die Band und ging zu der Power-Metal-Formation Crossbow, die aus dem Kreis des Musikertreffs Stennert e.V. in Herne stammen, aus dem auch Rage oder Sub 7even entsprungen sind. Mit Crossbow gab es vermehrt Auftritte in Clubs, als Support und auf Festivals. 2003 gab es eine Scharfrichter-Reunion für ein Konzert auf dem ersten Steel Meets Steel-Festival. Seitdem ist Ivanov bei der Band aktiv. Sie spielten mit Bands wie Leichenwetter, Skyforger oder Sear Bliss. Bei den regelmäßigen Sessions im Cosmotopia Club in Dortmund, lernte Ivanov den ungarischen Musiker Tamas Angyan von den Bands Cool Head Klan und Mamut kennen, mit dem er das Projekt Black Roy 2004 ins Leben rief. Es entstand eine EP mit zwei Song, welche 2013 remastert wurde. Ab diesem Punkt entstanden auch weitere Songs. Im Jahr 2005 trennte sich die Band Crossbow von Ivanov als Sänger. Während seiner Musikkarriere war Ivanov an verschiedenen Musikprojekten und Bands involviert. Beispielsweise hat er Mitte 2000 als „Brick Dave“ einen spontanen Rock’n’Roll-Auftritt im Beisein des Popmusikers Sasha im ehemaligen Jazzclub Domicil in Dortmund absolviert. Auch war er als Gastsänger bei Tom Angelripper, Stuck Mojo oder The Bollock Brothers und machte auch einige Proben bei einer AC/DC-Coverband. Er wollte zu dem klassischen Heavy-Metal-Gesang zurückkehren und kam 2008 zu der Progressive-Metal-Band Transnight. Durch Ivanov wechselte Transnight vom Progressive Metal zum melodischen Thrash. Es folgten Auftritte mit Vicious Rumours oder Motorjesus. Die Veröffentlichung des ersten Albums kam schnell zustande. Nachdem das Studio und der Gitarrist nach Norwegen übergesiedelt sind, kamen neue Angebote auf Ivanov zu. Transnight blieb eine Studioband, aber da Ivanov das kreative Proberaumgefühl fehlte, ging er auf das Angebot der 80er Jahre Progressive-Rock-Band Nine 8 One ein, ihr neues Album einzusingen. Durch die Integration in das Songwriting und als Liveperformer wurde Ivanov ein festes Bandmitglied. Neben Heavy-Metal-Gesang interessiert sich Ivanov auch für klassischen Opern-Gesang, dem er u. a. bei dem partizipativen Format We DO Opera! – Die Dortmunder Bürger*innenOper näher kommt. 2021 wirkte er in der Aufführung Die Bürgschaft mit sowie nun 2024 in Großstadtpiraten . Metal-Dortmund.com – Dave Ivanov ▶

Ayse Dökmeci

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Ayse Dökmeci

Ayse Dökmeci ist Dipl.-Ing. Architektin und absolvierte den Studiengang Architektur (Hochbau) an der FH-Kiel. Aktuell ist sie beim Studierendenwerk Dortmund AöR im Bereich Gebäudemanagement als Assistentin der Abteilungsleitung tätig. Mit acht Jahren kam sie als Gastarbeiterkind nach Deutschland. Neben ihrem Beruf ist sie ehrenamtlich in verschiedenen Sozialprojekten, wie „Mercator Projekt“ oder „Lemma – Lernen mit der Mama“, als Mitarbeiterin und als Teamleiterin tätig. Des Weiteren arbeitete sie als Sprachdozentin (Türkisch-Deutsch) nebenberuflich vier Jahre in der Erwachsenenbildung an der Volkshochschule Kiel. In den gegenwärtigen ehrenamtlichen Tätigkeiten mit Schwerpunkten in der Gleichberechtigung sowie Bildung von Frauen mit interkulturellen Migrationshintergründen, unterstützt Ayse Dökmeci insbesondere die Themen, wie kulturelle Integration, Sprach- und Bildungsförderung sowie Entfaltung der persönlichen Fähigkeiten. Ebenso brachte sie erstmalig als Autorin, Redakteurin und Übersetzerin mit den Kolleginnen des Migrantinnen Verein Dortmund e. V. im Jahr 2017 die Zeitschrift Rosa – Die „Stimme der Frau“ ( Rosa Kadının Sesi ) heraus. Die Zeitschrift dient als Kommunikationsmittel für Frauen, die ihrer Stimme der Gleichberechtigung in der Gesellschaft Gehör verschaffen wollen. Lyrik, Lesung von Dichtungen, Chor, interkulturelle Veranstaltungen und Theater gehören zu ihren bereichernden Interessen. Die ersten umfangreichen Theatererfahrungen hat sie als Darstellerin im Projekt We DO Opera! – Die Dortmunder Bürger*innenOper an der Oper Dortmund mit den Projekten Hey Stadt , Die Bürgschaft sowie Der kleine schwarze Fisch gemacht. Zurzeit ist sie mit dem türkischen Theaterstück Kocamı gömme Töreni (übesetzt: Die Begräbniszeromonie meines Mannes mit ihrem Team auf Tournee. In ihrer Philosophie nehmen Künstler*innen eine elementare Rolle in der Gesellschaft ein. Durch ihre Vielseitigkeit sind sie in der Lage, die Stimme der Gesellschaft zu werden, Blickwinkel zu schärfen, Horizonte zu erweitern oder gar zu sensibilisieren.

 Calypsonic Steel Orchestra

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Calypsonic Steel Orchestra

Das Calypsonic Steel Orchestra ist das Herzstück des Calypsonic e. V. - Institut für Steelpan und Calypso. Entstanden aus der Jugend-Steelband „PanGanG“, konnte sich das Calypsonic Steel Orchestra in den letzten 15 Jahren zu einer authentischen Steelband entwickeln, die bis nach Trinidad & Tobago Bekanntheit und Anerkennung genießt. Calypsonic begeistert mit Arrangements im Bereich Soca, Calypso und Reggae, interpretiert Songs von Bob Marley, Lord Kitchener, den Beatles, Daft Punk, Sting und vielen mehr. Eine kleine Auswahl des Repertoires findet sich auf dem Debüt-Album Life On Planet Pan , welches im Sommer 2017 erschienen ist. Die Instrumente stammen aus Trinidad & Tobago und umfassen sämtliche Stimmlagen von Bass bis Sopran, ergänzt von Schlagzeug und Percussion. Die Musik lädt zum Tanzen, aber auch zum Entspannen, ein. Dabei entführt sie in eine bunte und ausdrucksstarke Klangwelt, die sich zugleich rebellisch einer dunklen Vergangenheit widmet. Mit seinem einzigartigen Sound bringt das 15-köpfige Orchester, unter der Leitung von Jonas Plöger und Y. Leon Lorenz, die Karibik mitten ins Ruhrgebiet. Calypsonic Steel Orchestra ▶

 Akkordeon-Orchester Recklinghausen

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Akkordeon-Orchester Recklinghausen

Eines der erklärten Ziele des Akkordeon Orchester Recklinghausen e. V. ist es zu zeigen, viel vielseitig das oft so belächelte „Schifferklavier“ doch sein kann. Es kann Klassik und symphonisch, Rock, Pop, Volksmusik, Originalmusik, die fürs Akkordeon komponiert wurde und vieles mehr. Frei nach dem Motto „geht nicht, gibt’s nicht“ spielen das Akkordeon Orchester im Grunde wirklich alles. Unterstützt wird das Orchester dabei von zwei besonderen Instrumenten: dem Elektronium, das optisch aussieht wie ein Akkordeon (ohne Bass-Seite), aber elektronisch die Sounds sämtlicher bekannter Instrumente nachbilden kann, und das Schlagzeug. Aktuell wird das Akkordeon Orchester von Tobias Dalhof dirigiert. Akkordeon-Orchester Recklinghausen ▶

Janan Almasi

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Janan Almasi

Janan Almasi • Instagram ▶

Ariane Kareev

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Ariane Kareev

Bereits im Alter von 11 Jahren konzertierte Ariane Kareev als Klaviersolistin in Deutschland und Bulgarien. Sie trat unter anderem mit dem Nationalen Radio-Symphonie-Orchester Sofia und der Philharmonie Varna (Bulgarien) auf und erlangte Anerkennung durch Liveübertragungen ihrer Konzerte im bulgarischen Fernsehen und Rundfunk sowie CD-Aufnahmen. Nach einer Tanzausbildung und einigen Solopartien entstand 2011 im Ruhrgebiet ihre erste Regiearbeit Gottverlassen nach Horvaths Jugend ohne Gott . 2019 schloss sie ihr Regiestudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin mit Auszeichnung ab. Sie war Stipendiatin des Programms „Bridging the Scenes 2019“ (Performing Arts Festival Berlin und ACT Festival Sofia, Bulgarien) und von 2019 bis 2022 der Akademie Musiktheater heute der Deutsche Bank Stiftung. Ariane Kareev inszenierte u. a. Strawinskys L’Histoire du Soldat im Alten Schlachthof Karlsruhe, Kreneks Der Diktator an der Neuköllner Oper Berlin, Iphigenia von Gary Owen am Theater Duisburg und Das große Massakerspiel an der Schaubude Berlin. In der Spielzeit 2020/21 war sie künstlerische Produktionsleitung Teil der Opernleitung der Bühnen Halle. Anschließend ging sie als Regieassistentin und Regisseurin in der Sparte Musiktheater ans Staatstheater Kassel und arbeitete u. a. mit Regisseur*innen wie Florian Lutz, Claudia Bauer und Ersan Mondtag. Eigene Regiearbeiten in Kassel waren der Musiktheaterabend Kriegsspiele , das Schauspiel Funken von Till Wiebel und Tschaikowskys Oper Pique Dame . Zuletzt entstand die experimentelle digitale Musiktheateruraufführung Lügen über ALICE im Konzertsaal der UdK Berlin, außerdem war sie Mitarbeiterin der Regie bei Ersans Mondtags Inszenierung von Gianni Schicchi/L’heure Espagnol an der Oper Rom. Im September 2024 wird Ariane Kareev mit der Opern-Techno Performance Immersion die Spielzeit der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin eröffnen. In dieser besonderen Performance im Stadtbad Charlottenburg begegnen sich Operngesang, Circus Artistik, Techno, Live Visuals und das Publikum im Wasser. Sophokles‘ Antigone ist ihre erste Arbeit am Schauspiel Dortmund.

Peter Loreck

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Peter Loreck

Sofie Hestvik Berge

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Sofie Hestvik Berge

Anna Reizbikh

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Anna Reizbikh

Anna Reizbikh (*1996) kommt gebürtig aus Tiflis, Georgien und lebt in Bochum. Seit ihrem 13. Lebensjahr steht sie als Sängerin auf der Bühne. Aktuell ist sie in verschiedenen Musikensembles in den Genres Jazz, Pop und Rock aktiv. 2023 war Anna Reizbikh an der Produktion Rausch am Theater Münster beteiligt. Darüber hinaus arbeitet sie beim Verein gesamtkunstwerk e.V., der sich für Inklusion und Teilhabe an Kultureller Bildung einsetzt. Anna Reizbikh hat Soziale Arbeit an der EVH Bochum studiert und ist Gründungsmitglied des Kollektivs i can be your translator. In der Spielzeit 2024/25 ist sie am KJT des Theater Dortmund zu sehen.