1994 in Sydney (Australien) geboren. Seine Tanzausbildung an der Bradshaw Dancers Schule hatte zunächst einen Schwerpunkt auf HipHop, Stepp- und Jazztanz. Mit 14 Jahren wechselte er an das McDonald College of Performing Arts und vollendete seine Tanzausbildung an der Ballettschule des Theater Basel in der Schweiz. Von 2014 bis 2016 war er Mitglied des NRW Juniorballett.
1994 in Osaka (Japan) geboren, begann schon als Kleinkind ihre Tanzausbildung in der Soda Ballet School in Osaka. Mit 15 Jahren gewann sie beim Youth American Grand Prix in Osaka ein Förderstipendium für The Australian Ballet School in Melbourne, wo sie ihr Studium absolvierte. Bereits während ihrer Studienzeit nahm sie an einer Tournee mit The Australian Ballet in Melbourne teil. Von 2014 bis 2016 war sie Mitglied des NRW Juniorballett.
Lucia Lopes Barbosa wurde 1998 als jüngste von 12 Geschwistern in São Paulo (Brasilien) geboren. Nach der Tanzausbildung an der dortigen Escola Paulista de Dança vollendete sie ihr Studium bei Gisele Santoro an der Estúdio de Dança Adriana Soares. Bereits mit 15 Jahren reiste sie zum Young American Grand Prix nach New York City. Beim Seminário Internacional de Dança de Brasilia belegte sie den 1. Platz und gewann die Silbermedaille des Festival de Dança de Joinville. Von 2014 bis 2016 war sie Mitglied des NRW Juniorballett.
1993 in Erba (Italien) geboren, kam über den HipHop zum Klassischen Tanz. Er studierte an der Liceo Licos Schule in Pavia, dem Professione Danza in Parma und später beim Il Balletto di Castelfranco Veneto. Direkt an seine Ausbildung schloss sich sein erstes Engagement beim Balletto de Milano an. Davide D’Elia ist Preisträger verschiedener Wettbewerbe, darunter der 1. Platz beim Pavasaris International Competition in Riga, beim Palcoscenico in Turin, beim Musical day in Florence sowie die Bronzemedaille beim Tripudium Balletto in Mailand. Von 2014 bis 2016 war er Mitglied des NRW Juniorballett.
Geboren in Australien. Ausbildung am National College of Dance und an der Hamburger Ballettschule John Neumeier. Mitglied des NRW Juniorballett von 2014 bis 2015 und von 2016 bis 2018 Mitglied des Ballett Dortmund. Xin Peng Wang kreierte die Rolle des Mephisto für ihn in den beiden Teilen seines Faust -Balletts.
Die kanadische Lichtdesignerin Bonnie Beecher ist in Toronto ansässig und gestaltete bereits in über 350 Produktionen in Schauspiel, Oper und Tanz das Licht. Ihre Arbeit war in den meisten Theatern Kanadas zu sehen, zum Beispiel beim Shaw Festival, beim Stratford Festival, der Canadian Opera, dem Opera Atelier, dem Soulpepper Theatre, dem National Arts Centre, dem National Ballet of Canada, dem Tarragon Theatre, The Segal, The Citadel und dem Ballett British Columbia. International arbeitete sie u. a. für das Dutch National Ballet, das American Ballet Theatre, der Glimmerglass Opera, der Königlichen Oper von Versaille, dem Pacific Northwest Ballet, der Royal Shakespeare Company, der New Zealand Opera, dem Ballett am Rhein, dem Royal Flanders Ballet, dem Ballet du Rhin in Mulhouse, dem Georgischen Staatsballett und dem Ballet im Revier in Gelsenkirchen. Am Stuttgart Ballett zeichnete sie sich bei sieben Weltpremieren für das Licht zuständig. Außerdem bestand von 2002 bis 2016 eine rege Zusammenarbeit zwischen ihr und dem Kevin O’Day Ballett in Mannheim, wo sie das Lichtdesign für weitere 25 Kreationen entwickelte. Bonnie Beecher wurde 15-mal für den Dora Award nominiert und ihn zweimal gewonnen.
Die in Triest geborene Elisa Verzier begann bereits in jungen Jahren ihre musikalische Ausbildung am Klavier und absolvierte ihr Gesangsstudium am Konservatorium von Triest. Sie vertiefte ihre Gesangsausbildung bei Fiorenza Cedolins und Patrizia Ciofi, bei der sie weiterhin studiert. Ihr Operndebüt gab sie 2016 am Teatro Verdi in Triest als Serpina in Paisiellos La Serva Padrona . 2021 wurde sie beim Concorso Ottavio Ziino in Rom mit dem Preis „Vincenza in Lirica“ ausgezeichnet. Zudem gewann sie den Concorso Lirico Bellini am Teatro Massimo Bellini in Catania sowie die 73. Ausgabe des AsLiCo-Wettbewerbs 2022 für die Rolle der Donna Anna in Don Giovanni . Sie arbeitete mit renommierten Dirigenten wie Riccardo Chailly, Gianluigi Gelmetti und Michelangelo Mazza sowie mit namhaften Regisseuren wie Lluís Pasqual, Christof Loy, Cristina Mazzavillani Muti, Chiara Muti und Mario Martone. In der Spielzeit 2022/23 war Verzier Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin, wo sie u. a. als Musetta in La Bohème und als Zerlina in Don Giovanni zu erleben war. Zu ihren jüngsten Erfolgen zählen ihr Debüt am Teatro alla Scala in Mailand zur Eröffnung der Saison 2023/2024 als Tebaldo in Don Carlo , ihre Interpretation der Mimì in La Bohème in Ferrara und Pisa sowie ihr umjubeltes Debüt als Violetta Valéry in La Traviata beim Glyndebourne Festival. In Shanghai debütierte sie als Donna Anna in Don Giovanni. In der Spielzeit 2024/25 steht Elisa Verzier als Donna Anna in Don Giovanni auf der Dortmunder Opernbühne. (Stand 12/24)
Michael Grundner war, nach seiner Ausbildung zum Lichtdesigner in Wien, London und New York, für das Lichtdesign bei unzähligen Produktionen weltweit verantwortlich. Zuletzt für die Uraufführungen der Musicals Lady Bess und Wüstenblume am Theater St. Gallen (CH), GOETHE! in Bad Hersfeld, Der Schuh des Manitu (München und Salzburg), Best Of Kunze & Levay am Shanghai Culture Square (China), Sister Act, Titanic, Piaf, Natascha Pierre und der große Komet von 1812 sowie die deutschsprachige Erstaufführung von School of Rock am Musiktheater Linz, Jesus Christ Superstar am Theater am Marientor, Catch Me If You Can in Österreich und Deutschland, Matterhorn und Tanz der Vampire am Theater St. Gallen sowie Grease, Hair , The Rocky Horror Show und die deutschsprachige Premiere von Jersey Boys in Amstetten. Außerdem kreierte er das Lichtdesign für Gypsy, La Cage Aux Folles und Cabaret (Volksoper Wien), Le nozze di Figaro (Oper Graz), La Bohème (Oper Dortmund), Der Freischütz (Opernhaus Kobe, Japan), Don Camillo & Peppone (Theater St. Gallen und Ronacher), West Side Story (Seefestspiele Mörbisch), Dällebach Kari (Thuner Seespiele), Pippin (Staatsoperette Dresden), Disneys Frozen In Concert (Tournee), Ghost (Stage Theater des Westens, Stage Operettenhaus, Stage Palladium Theater), We Are Musical – Raimund Theater Eröffnungsgala (auch TV) und für die Tourneen von Rock of Ages , Luther!, Wahnsinn! und Martin Luther King sowie bei vielen weiteren Produktionen. Seit 2012 zeichnet er außerdem international für das Licht- und Videodesign aller José Carreras Konzerte verantwortlich. Auszeichnungen „Bestes Lichtdesign“ für Flashdance (Musical Sommer Amstetten) 2014, Ghost (Stage Entertainment 2018), We Are Musical (Raimund Theater Wien 2021), Elisabeth in Concert (Vereinigte Bühnen Wien) 2019 sowie Anastasia (Musiktheater Linz) 2022. In der Spielzeit 2025/26 ist Michael Grundner für das Lichtdesign von Grease verantwortlich. (Stand: 02/25)
Jens Kilian studierte an der Kunsthochschule Berlin Weißensee und verließ 1984 die DDR. 1985–1990 war er Assistent an der Deutschen Oper Berlin und 1990–1992 Ausstattungsleiter an den Bühnen Köln, bevor er ab 1992 als freischaffender Bühnen- und Kostümbildner arbeitete, u. a. am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, bei den Münchner Kammerspielen, am Wiener Burgtheater, an den Opernhäusern in Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg und Berlin sowie bei den Bad Hersfelder Festspielen. Er entwarf Bühnenbilder für viele namhafte Regisseur*innen wie Dimiter Gottscheff, Christof Nel, Karin Beier, Thirza Brunken, Jossi Wieler, Joachim Schlömer, Dieter Wedel, Martin Kušej und Johan Simons. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit Gil Mehmert, für den er u.a. die Bühnenbilder für Die Fledermaus am Aalto-Musiktheater Essen, Le nozze di Figaro an der Oper Leipzig , Hair am Gärtnerplatztheater München sowie West Side Story, Jekyll & Hyde, La Bohème, RENT und Sweeney Todd an der Oper Dortmund gestaltete. In der Saison 2023/24 verantwortet er das Bühnenbild für Grease. (Stand: 02/25)
Burak Yilmaz ist Autor und Podcaster aus Duisburg, im Dichterviertel in Obermarxloh aufgewachsen und immer bereit, etwas zu bewegen. Ob Theater Workshops mit Gefangenen im Knast oder ernste Gespräche beim Bundespräsidenten – Burak will ans Eingemachte! Er wurde unter anderem mit dem Julius-Hirsch Preis des Deutschen Fußball-Bund (DFB) ausgezeichnet. Für sein vielfältiges Engagement gegen Rassismus und Antisemitismus bekam er aus den Händen Frank-Walter Steinmeiers das Bundesverdienstkreuz verliehen.