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Dara Hobbs

Ensemble

Dara Hobbs

Philipp Büttner

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Philipp Büttner

Philipp Büttner wurde 1991 in Würzburg geboren. Von 2010 bis 2014 studierte er im Fach Musical an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. 2013 erhielt er ein Stipendium des Deutschen Bühnenvereins. Sein Repertoire umfasst u. a. Rollen wie die Titelpartie in Aladdin (Theater Neue Flora Hamburg, Apollo Theater Stuttgart), Tony in West Side Story (Oper Dortmund, Theater Magdeburg), Che in Evita (Oldenburgisches Staatstheater) und Gabe in Next To Normal (Staatstheater Kassel). Im Sommer 2021 verkörperte er zudem Goethe bei der Weltpremiere des gleichnamigen Musicals in Bad Hersfeld und tourte 2022 als Galileo in We Will Rock You durch Europa. Neben seiner Arbeit als Musical-Darsteller ist Philipp Büttner auch als Sänger und Schauspieler tätig. In der Spielzeit 2025/26 steht er als Danny Zuko in Grease auf der Dortmunder Opernbühne. (Stand: 02/2025)

Theresa Mielich

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Theresa Mielich

Theresa Mielich versteht sich als Textilkünstlerin, Kostümbildnerin und Szenografin. Sie arbeitet in Künstler*innen-Kollektiven und als Solo-Künstlerin, ist seit 2014 freischaffend in der Freien Szene sowie an Stadttheatern tätig. Gemeinsam mit Ruby Behrmann, Liliane Koch und Katharina Becklas konzipiert und kreiert sie als BKM Performance mit „Expert*innen des Lebens“ partizipative, ortsspezifische Performances. Mit Nicola Schubert und dem Künstlerinnen Kollektiv schubert-stegemann entstehen visuelle Audioperformances und der Kurzfilm Mutterstadt. Eine langjährige Arbeitsgemeinschaft verbindet sie außerdem mit den Regiseur*innen Catharina Fillers , Isabel Stahl und Thorsten Bihegue. Seit 2023 arbeitet sie im kollektiven Verbund mit Lisa Kreis. In ihrer Solo-Arbeit Keep your Darlings – eine generationsübergreifende Modekollektion für Frauen* basierend auf Interviews mit ihren Models im Alter von 19 bis 71 Jahren, setzt sich die studierte Modedesignerin mit dem feministischen Blick auf den weiblich gelesenen Körper jeden Alters auseinander und der kritischen Beleuchtung der Modeindustrie. Besonderen Fokus legt sie in ihrer künstlerischen Praxis auf nachhaltige Verwendung von Ressourcen wie zum Beispiel Recycling und das Arbeiten mit Second Hand Materialien. Sie ist Mitglied und Akteurin im Dott Netzwerk und SK Freie Szene. Ihre freien Arbeiten führten sie an das Theater Aachen, Amthof Galerie Bad Camberg, Ballhaus Ost Berlin, Schwankhalle Bremen, Junges Schauspielhaus Bochum, Landestheater Detmold, Theater Dortmund, Favoritenfestival Dortmund, Theater im Depot Dortmund, Dottwerk Dortmund, Schlossfestspiele Ettlingen, Mousonturm Frankfurt, Schauspiel Frankfurt, Staatsoper Hannover, Schauspiel Köln, Sommerblutfestival Köln, Theater im Bauturm Köln, Freies Werkstatttheater Köln, Rautenstrauch Jost Museum Köln, Schauspiel Leipzig, Bayer Kultur Leverkusen und Theater der Künste Zürich. www.theresa-mielich.tumblr.com

Stéphanie Müther

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Stéphanie Müther

Die dramatische Sopranistin Stéphanie Müther sang im Oktober 2021 mit großem Erfolg ihre erste Isolde am Chemnitzer Opernhaus. Nachdem sie zuletzt diese Partie in der Saison 2023/24 ebenso in Wuppertal verkörperte, wird sie die Isolde in der Spielzeit 2024/25 an der Deutschen Oper Berlin singen. Bereits 2018 erklomm sie den Wagnerolymp als Brünnhilde ( Die Walküre ) an der Biwako Hall in Kyoto mit dem Kyoto Symphony Orchestra, wo sie 2019 und 2020 mit Siegfried und Götterdämmerun g Michael Hampes Ring vervollständigte. Sie erweiterte ihre Wagnererfahrungen mit einer Götterdämmerung von Elisabeth Stöppler an der Chemnitzer Oper, die mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST ausgezeichnet wurde. In Chemnitz sang sie ferner den kompletten Ring als Brünnhilde und war als Ortrud ( Lohengrin ) zu erleben. Aktuell arbeitet sie im Dortmunder Ring von Starregisseur Peter Konwitschny, der im Mai 2022 mit Die Walküre seinen erfolgreichen Start feierte und in der Spielzeit 2024/25 seinen Abschluss findet. Ebenso gab sie an der Oper Dortmund ihre Rollendebüts als Turandot, Ortrud und Tosca. 2024/25 gibt sie ihr Hausdebüt an der Deutschen Oper Berlin als Isolde unter Sir Donald Runnicles. Im Sommer 2022 war sie zum ersten Mal bei den Bayreuther Festspielen als Zweite Norne und Waltraute zu hören und übernahm als Cover alle Brünnhilde-Partien. Neben Klaus Florian Vogt und Günther Groissböck stand Stéphanie Müther als Ortrud ebenfalls auf der Bühne der Oper Leipzig. Kommende Engagements brachten sie erneut auf die spanische Opernbühne in Oviedo, wo sie im Januar 2023 ihr Rollendebüt als Elvira ( Ernani ) gab und 2024 zuletzt die Partie der Ortud ( Lohengrin ) verkörperte. Stéphanie Müther begann als Mezzosopranistin in Rollen wie Herodias ( Salome ), Fioretta ( I Medici ) und Sesto ( La clemenza di Tito ), vervollständigte aber 2016 erfolgreich ihren Fachwechsel und gab ihr Debüt im dramatischen Sopranfach als Lady Macbeth am Theater Erfurt. Zu ihren Auszeichnungen zählen das Colette-Mosetti-Stipendium 2001, der Migros-Preis und das Bayreuth-Stipendium 2013. Sie arbeitete mit Regisseur*innen wie Katharina Thalbach, Vera Nemirova und Peter Konwitschny sowie Dirigent*innen wie Claudio Abbado, Mariss Jansons, Charles Dutoit und Joana Mallwitz zusammen. Am Konservatorium Genf, Standort Neuchâtelois, absolvierte sie ein Masterstudium unter der Leitung von Jeanne Roth und war 2005–2007 Mitglied des Schweizer Opernstudios. In Zusammenarbeit mit Ion Buzea perfektioniert sie ihr aktuelles und künftiges Opernrepertoire. Darüber hinaus widmet sie sich ebenfalls der spanischen Gesangsliteratur, die ihr durch die Arbeit mit Teresa Berganza nähergebracht wurde. (Stand: 06/2024)

Ivan Keim

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Ivan Keim

Ivan Keim ist in Mendoza (Argentinien) geboren und aufgewachsen. Er erhielt seine Ausbildung zum Tänzer an der UNA – National Art University und am National Ballet & Modern Dance Konservatorium in Buenos Aires. Auf sein erstes Engagement beim Argentine National Ballett folgten weitere als Tänzer in verschiedenen Bereichen und Stilen – von Modern Dance Companies über TV-Shows bis zu Werbeaufnahmen. Nach seinem Umzug von Südamerika nach Europa tanzte Ivan u. a. für die Deutsche Oper am Rhein, die Oper Köln, das Theater Bonn, die Oper Dortmund, die Oper Wuppertal und das Saarländische Staatstheater in Saarbrücken. Seit 2018 arbeitet er auch als Choreograf für Produktionen von Dance Companies (Estland / Deutschland) sowie für Musicals, Operetten, Galas und unterschiedliche Projekte. Heute arbeitet Ivan Keim als Dance Coach / Dance Captain und Souffleur im Theater Dortmund, als Ballettmeister für die Rhythmic Gymnastic Federation NRW sowie als Tanzdozent im Cologne Dance Center (Köln) und tanzhaus NRW (Düsseldorf). Als Tänzer, Darsteller und Choreograf ist Ivan Keim am Theater Dortmund sowie anderen Theatern Deutschlands immer wieder als Gast aktiv.

Fabienne-Deniz Hammer

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Fabienne-Deniz Hammer

Fabienne-Deniz Hammer wurde 1997 in Heilbronn geboren und absolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, das sie 2021 abschloss. Während des Studiums spielte sie in der Produktion Hexenjagd am Thalia Theater Hamburg in der Regie von Stephan Pucher. Von 2021 bis 2022 absolvierte sie ein spartenübergreifendes Studiojahr in Tanz, Oper und Schauspiel am Theater Bielefeld und arbeitete dort bis 2024 im Festengagement im Schauspiel. Seit 2024 ist sie festes Ensemblemitglied am Schauspiel Dortmund.

Viet Anh Alexander Tran

Ensemble

Viet Anh Alexander Tran

Viet Anh Alexander Tran ist in Hettstedt aufgewachsen. Nach ersten Studienerfahrungen in Halle an der Saale zog er nach Österreich und absolvierte dort 2020 sein Schauspielstudium mit Auszeichnung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Während seines Studiums gastierte er am Schauspielhaus Graz unter der Regie von Suna Gürler und wurde mit dem Ensemble in der Produktion Romulus der Große (Regie Claudia Bossard) beim Schauspielschultreffen 2019 in Berlin mit dem 1. Förderpreis für Studierende/ Ensemble ausgezeichnet. Sein erstes Engagement führte ihn nach Osnabrück, wo er u.a. mit Dominique Schnizer, Daniel Foerster und Rieke Süßkow zusammenarbeitete. 2021 wechselte er an die Bühnen Bern, wo er u.a. mit Ruth Mensah, Matthias Spaan, Bruno Cathomas und Roger Vontobel arbeitete. Seit der Spielzeit 23/24 ist Viet am Schauspiel Dortmund engagiert. Er war u.a. mit Die Gerächten (Regie Murat Dikenci) zum Radikal Jung Festival 2024 in München eingeladen und wurde im selben Jahr von der Theater Heute zum besten Nachwuchsschauspieler nominiert für seine Darstellung von Viola/ Cesario/Sebastian in der Produktion Was ihr wollt (Regie Paul Spittler). Man kann Viet auch in Film und Fernsehen sehen, u. a. in Das Märchen vom Frosch und der goldenen Kugel , Drift: Partners in Crime und auf Netflix in King of Stonks , und How to Sell Drugs Online (Fast).

Louis Fourie

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Louis Fourie

Soraya Ouderhm

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Soraya Ouderhm

Linda Elsner

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Linda Elsner

Linda Elsner studierte Schauspiel von 2009 bis 2014 an der Hochschule der Künste Bern. Bereits vor ihrer Ausbildung spielte sie am Centraltheater Leipzig und beim Künstlerkollektiv SIGNA in der Performance Germania Song und war Teil eines freien Theaterkollektivs. Von 2014 bis 2017 war sie am Jungen Theater in Göttingen und 2017-2020 am Staatstheater Augsburg im Ensemble engagiert. Neben dem Theater realisierte sie eigene Projekte z.B. über die Deutsch-Togoische (DDR)-Geschichte ihres Großvaters und arbeitete für Film und Fernsehen sowie als Sprecherin. Linda Elsner erhielt 2010 den Förderpreis der Bürgi-Willert-Stiftung und war von 2011-2013 Stipendiatin der Stiftung Angela.