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Nina Maria Zorn

Ensemble

Nina Maria Zorn

Louisa Robin

Ensemble

Louisa Robin

 houaïda

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houaïda

houaïda ist Produzentin, Komponistin und Performerin und hat einen Master-Abschluss in Astrophysik. Sie verfolgt einen intensiven, interdisziplinären Ansatz, um starre Strukturen in Klang, Musik und Performance anzusprechen und zu verändern, und träumt von einer Poétique de la Relation an einem spekulativen Ort, den sie hybridsonicspace nennt. Houaïda lebt in Berlin und arbeitet international. Neben ihren Soloauftritten als houaïda oder Miss Machine und ihren Auftritten im Kollektiv Talking Straight war sie zuvor als Komponistin und Performerin in verschiedenen Theater- und Tanzaufführungen, u. a. im Haus der Berliner Festspiele, im Maxim Gorki Theater oder im Gropiusbau in Berlin tätig. Sie ist außerdem Live-Musikerin bei der in Berlin ansässigen Indie-Band Allie und Mitglied des Holly Herndon Ensembles. www.houaida.com

Clemens Leander

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Clemens Leander

Clemens Leander ist seit 2009 als Kostümbildner tätig und lebt in Berlin und Hamburg. Von 2013 bis 2015 war er zudem Leiter der Kostümabteilung am Theater an der Parkaue, Junges Staatstheater Berlin. Im Jahr 2016 begann er seine Arbeit bei den Salzburger Festspielen in der Produktionsleitung der Kostümabteilung. Dort betreute er bis 2020 alle Schauspielproduktionen des Festivals. 2018 war er stellvertretender Kostümleiter am Wiener Burgtheater. Clemens Leander arbeitet unter anderem mit Regisseur*innen wie Clara Weyde, Ulrich Rasche, Alice Buddeberg, Florian Hein, Christian Schlüter, Markus Heinzelmann oder dem Performancekollektiv Showcase Beat Le Mot zusammen. Seine Arbeiten waren bisher unter anderem an Häusern wie dem Deutschen Theater Berlin, den Schauspielhäusern Hamburg und Graz, den Staatstheatern Hannover und Nürnberg, den Theatern Bonn und Bielefeld sowie auf Kampnagel oder dem HAU Berlin zu sehen. Ab Herbst 2022 wird er zusammen mit der Regisseurin Clara Weyde und dem Dramaturgen Bastian Lomsché die Schauspieldirektion des Theater Magdeburg übernehmen. www.clemensleander.com

Anna Bergemann

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Anna Bergemann

Anna Bergemann wurde 1979 in Kiel geboren. Sie studierte Architektur an der Bauhaus-Universität Weimar und an der Königlich Technischen Hochschule Stockholm sowie Kostüm- und Bühnenbild an der Kunsthochschule Berlin Weißensee. Anschließend dreijährige Ausstattungsassistenz am Maxim Gorki Theater Berlin unter der Intendanz von Armin Petras. Hier assistierte sie u. a. Kathrin Frosch, Stéphane Laimé und Olaf Altmann in Zusammenarbeit mit u. a. Armin Petras, Jan Bosse, Sebastian Hartmann und Milan Peschel. Eigene Arbeiten ebenda mit den Regisseuren Antú Romero Nunes, David Czesienski, Robert Hartmann, Ekat Cordes und Dominic Friedel. Seit 2007 ist Anna Bergemann freiberufliche Kostüm- und Bühnenbildnerin in Zusammenarbeit u. a. mit den Regisseur*innen Lucia Bihler, Ekat Cordes, Florian Hein, Christian Schlüter, Tim Tonndorf, Clara Weyde, Josephine Witt und Dariusch Yazdkhasti u. a. an den Theatern Ballhaus Ost Berlin, bat-Studiotheater Berlin, Theater Bonn, Staatstheater Braunschweig, Düsseldorfer Schauspielhaus, Théat­re de l'Épée de Bois Paris, Theater Heidelberg, Pfalztheater Kaiserslautern, Theater Kiel, Staatstheater Mainz, Theater Regensburg, Oldenburgischen Staatstheater sowie an der Volksbühne Berlin. www.annabergemann.de

Henning Streck

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Henning Streck

Henning Streck begann seine Karriere als Beleuchter an der Deutschen Staatsoper Berlin. Er ist Mitbegründer des ORPH-Theaters Berlin. Anschließend Studium Lichtgestaltung an der Theaterakademie „August Everding“ in München. Arbeiten von ihm waren unter anderem im Schlossparktheater Berlin, am Staatsschauspiel Dresden, beim Sydney Festival, den Salzburger Festspielen, der Ruhrtriennale, am Schauspiel Frankfurt, Thalia Theater Hamburg, Sophiensaele, Hebbel am Ufer sowie an der Staatsoper Hannover und Staatsoper Berlin zu sehen. In den vergangenen Jahren arbeitete er vor allem an der Volksbühne am Rosa Luxemburg-Platz (für Gottscheff/Brack und Marthaler/Viebrock, Pollesch/Neumann und Schligensief) sowie am Deutschen Theater Berlin (Gottscheff/Lammert, Thalheimer/Altmann Gosch/Schütz, Kosky/Bialas). Regelmäßige Zusammenarbeit auch mit David Marton/Kollbusch.

Magdalena Musial

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Magdalena Musial

Magdalena Musial wurde 1968 in Czestochowa (Polen) geboren und studierte Literatur und Bühnenbild in Graz und Hamburg. Anschließend folgte eine langjährige Zusammenarbeit mit Aureliusz Smigiel für das Hans-Otto-Theater in Potsdam, das Schauspiel Leipzig, die Magdeburger Kammerspiele und das Bremer Theater. Des Weiteren arbeitete sie mit Grzegorz Jarzyna, Armin Petras, Michal Zadara und Mikolaj Grabowski zusammen. Erste Arbeiten beim Festival Steirischer Herbst in Graz und am Hans Otto Theater in Potsdam - u. a. Der Sommernachtstraum , Die Krankheit der Jugend , Der Klassenfeind . Seit 1996 folgen viele Arbeiten an verschiedenen deutschen Bühnen, u. a. Nora von Ibsen und am Schauspiel Leipzig, Romeo und Julia und Der Kirschgarten am Theater Bremen, »Liliom« von Molnár am Theaterhaus Jena, Abalon von Fritz Kater am Schauspiel Frankfurt. In Berlin entstanden Familiengeschichten von Biliana Srlbjanovic am Deutschen Theater, Blaubart von Dea Loher am Schillertheater, Stillen mit der Regieseurin Lotte van den Berg für die Sophiensaele-Berlin/Toneelhuis-Antwerpen. 2009 hatte Medea von Grillparzer am Nationaltheater Weimar Premiere. 2010 Der Messias am Schauspielhaus Wien. In Polen arbeitet sie seit 2003 mit den Regisseuren Grzegorz Jarzyna, Mikolaj Grabowski, Michal Zadara, Barbara Wysocka für das Stary Teatr in Krakau und TR Warszawa. Mit dem Regisseur Mariusz Trelinski und dem Bühnenbildner Boris Kudlicka arbeitet sie seit 2007 zusammen. Sie entwarf u.a. die Kostüme für Boris Godunov an der Lithuanian National Opera in Vilnius, für Aleko von Rachmaninov und Jolante von Tschaikowski am Mariinsky Theatre in St. Petersburg, Turandot von Puccini und Der Fliegende Holländer von Wagner an der National Oper in Warschau. Seit 2011 arbeitet sie mit dem Regisseur Milan Peschel zusammen. Für Sein oder nicht sein am Maxim Gorki Theater in Berlin und Stary Teatr in Krakow, Der kleine Bruder , Juno und der Pfau am Deutschen Theater in Berlin entwarf sie Bühnen und Kostüme. Magdalena Musial arbeitete für die Warschauer Oper und für Theater in Petersburg, Bratislava, Brüssel, Tel Aviv und New York. 2007 wurde sie zur Quadriennale nach Prag eingeladen. 2010 erhielt sie den Leon-Schiller-Award of Polish Stage Artists.

Nicole Timm

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Nicole Timm

Nicole Timm ist geboren und aufgewachsen in Berlin und studierte nach einer Schneiderlehre an der Staatsoper Berlin Kostüm- und Bühnenbild an der UdK Berlin. Diplom 2005 bei Hartmut Meyer. Sie arbeitet in den bereichen Theater, Oper, Tanz, Performativer Raum, Video/Film und Interventionen im öffentlichen Raum. Nicole Timms Theater- und Opernarbeiten (Bühnen- & Kostümbild) mit Regisseur*innen wie Karin Henkel, Milan Peschel, Vegard Vinge, Tom Kühnel, der Regisseurin und Videokünstlerin Katja Czellnik und diversen Performancekollektiven waren zu sehen u.a. im Theater Hebbel am Ufer, an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, am Deutschen Theater Berlin, dem Schauspielhaus Bochum, dem Residenztheater und an diversen Häusern in Österreich, der Schweiz, Dänemark, Frankreich, Spanien und Kamerun. Zusammen mit dem Architekt*innenkollektiv raumiaborberlin erarbeitete Nicole Timm diverse Projekte im öffentlichen Raum, u.a. in Berlin, Rostock, Österreich, England und den USA, mit künstlerischen Leiter*innen wie Adrienne Goehler, Matthias Lilienthal oder Jens Hillje.

Karsten Riedel

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Karsten Riedel

Karsten Riedel, geboren 1970 in Wattenscheid, ist seit 1989 selbstständiger Musiker, Komponist und Produzent. Mit zahlreichen Bands war und ist er im In- und Ausland unterwegs, u. a. mit seiner ehemaligen Band Alpha Boy School . Außerdem komponierte er die Musik für Hörspielproduktionen des WDR und für diverse Kinofilme. Seit 2001 arbeitet er vermehrt als Komponist und Bühnenmusiker am Theater, zunächst am Schauspielhaus Bochum unter Matthias Hartmann (u. a. 1979 , Hauptmann von Köpenick und Iwanow ), später auch am Thalia Theater Hamburg, Schauspiel Essen, Schauspielhaus Zürich, Deutsches Theater Berlin und Wiener Burgtheater. Am Schauspielhaus Bochum war er in der Spielzeit 2019/20 zuständig für die Musik in Anna Stiepanis Projekt Robinson – In Serie – In Bochum .

Andreas Niegl

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Andreas Niegl

Andreas Niegl (geb. 1990) ist Komponist sowie Medien- und Performancekünstler aus Köln. Er arbeitet als Sounddesigner und Komponist für Theater- und Tanzperformances und hat an Produktionen am Schauspiel Köln, Theater Münster, FFT Düsseldorf, Schauspiel Essen und Theater Dortmund mitgewirkt.