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Jana Nenadović

Ensemble

Jana Nenadović

1997 in Belgrad (Serbien) geboren. Ihre Tanzausbildung erhielt sie an der staatlichen Ballettschule „Lujo Davico“ in Belgrad sowie an der Académie de danse classique Princesse Grace, Monte Carlo. Erste professionelle Erfahrungen sammelte sie am Grand Théâtre de Bordeaux, wo sie in Dornröschen , La Reine Morte und Giselle zu erleben war. 2016 war sie Finalistin des renommierten Prix de Lausanne. Ab der Spielzeit 2016/17 war sie am NRW Juniorballett engagiert.

Beatrice Rosi

Ensemble

Beatrice Rosi

1997 in Fiorenzuola D‘arda (Italien) geboren. Sie studierte zwei Jahre an der Schule “Teatro alla Scala” in Mailand und vollendete ihre Ausbildung am Centro Formazione AIDA. Sie war in allen Produktionender Juniorcompany Marisa Caprara zu erleben und tanzte u. a. Solorollen in Choreografien von Biagio Tambone, Lara Bogni, Attila Csiky und Fabio Lopes. Ab der Spielzeit 2016/17 war sie am NRW Juniorballett engagiert.

Subin Park

Ensemble

Subin Park

Die Koloratursopranistin Subin Park stammt aus Daegu (Südkorea) und absolvierte ihren Bachelor an der Kyungbuk Universität ihrer Heimatstadt. Bereits 2016 sang sie im Opernhaus von Daegu die Königin der Nacht aus Mozarts Die Zauberflöte . 2022 absolvierte Subin Park ihr Masterstudium bei Prof. Christiane Hossfeld an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden, wo sie ihre Ausbildung seitdem im Meisterklassenstudium weiter vervollkommnet. Im Rahmen ihres Studiums sang sie in einer szenischen Produktion von Händels Alcina die Partie der Morgana und wirkte zudem in verschiedenen Konzerten mit. Im April 2021 beeindruckte sie mit Koloraturarien im Frühlingskonzert der Elbland Philharmonie im Stream, und im März 2022 sang sie bei einem weiteren Konzert dieses Klangkörpers in Riesa. Im Juni 2023 war sie Solistin bei einem chorsinfonischen Konzert in Dresden. Sie ging aus mehreren Gesangswettbewerben als Preisträgerin hervor. So gewann sie den 3. Preis beim internationalen Musikwettbewerb Triomphe de l’Art in Brüssel und den 2. Preis bei der Daegu International Vocal Music Competition in Südkorea. Seit der Spielzeit 2023/24 ist Subin Park Mitglied des Opernstudios NRW. Seitdem war sie in Dortmund als Minerva ( Orpheus in der Unterwelt ) und Königin der Nacht ( Das Geheimnis der Zauberflöte ) zu erleben, in Essen als Erscheinung ( Macbeth ) und in Wuppertal als Morgana ( Alcina ). (Stand: 06/2024)

Giovanni Cusin

Ensemble

Giovanni Cusin

1996 in Abano Terme (Italien) geboren. Bereits im Alter von sechs Jahren erhielt er ersten Tanzunterricht. Mit 14 Jahren wechselte er an die Schule der „La Scala di Milano“, wo er im Jahr 2016 seinen Abschluss zum Bühnentänzer erlangte. Bereits während seiner Ausbildung war er in Produktionen des Ballett der Scala di Milano zu erleben. Ab der Spielzeit 2016/17 war er am NRW Juniorballett engagiert.

Gemma Gullefer

Ensemble

Gemma Gullefer

1996 in Essex (England) geboren. Sie begann bereits im Alter von sechs Jahren ihre klassische Tanzausbildung und schloss ihr Studium für Bühnentanz an der Elmhurst School for Dance in association with Birmingham Royal Ballet in England ab. In der Spielzeit 2015/16 war sie als Tänzerin am NRW Juniorballett engagiert.

Michelle Piras

Ensemble

Michelle Piras

Biografie folgt. Foto: (c) Leszek Januszewski

Maria Dimitriadou

Ensemble

Maria Dimitriadou

Biografie folgt. Foto: (c) Leszek Januszewski

Andrea Hoever

Ensemble

Andrea Hoever

Brücken zu bauen und klassische Musik für ein breites Publikum jeglichen Alters spannend und erlebbar zu machen, war für Andrea Hoever der Anreiz, sich für den Berufsweg der Musikvermittlerin zu entscheiden. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Musikhochschule Münster und an der Hochschule für Musik Detmold in den Fächern Querflöte, Elementare Musik, Gesang, Musikmanagement und Musikvermittlung. Schon während des Studiums sammelte sie Erfahrungen im Bereich der Konzertvermittlung, unter anderem mit dem Sinfonieorchester Münster, dem Hochschulorchester Detmold sowie eigenen Konzertreihen in Münster und Menden. Andrea Hoever konzipiert und moderiert Konzerte, die Menschen aller Altersgruppen begeistern. Von 2017 bis 2018 arbeitete sie für die Luisenburg-Festspiele als Leiterin der „Jungen Luisenburg“. Seit Januar 2019 ist sie in der Education-Abteilung der Dortmunder Philharmoniker als Musikvermittlerin tätig und setzt seither mit „Expedition Klassik“ jährlich um die 50 spannende Konzerte und Projekte mit dem Orchester um. Foto: (c) Leszek Januszewski

Ira Goldbecher

Ensemble

Ira Goldbecher

Penny Sofroniadou

Ensemble

Penny Sofroniadou

Die griechische Sopranistin Penny Sofroniadou ist seit der Spielzeit 2020/21 Ensemblemitglied am Theater Hagen, wo sie in Rollen wie Adina ( L’elisir d’amore ), Gretel ( Hänsel und Gretel ), Silvia ( L’isola disabitata ), Miss Jessel ( The Turn of t he Screw ) und Raka ( Die Blume von Hawaii ) auftritt. Im Herbst 2022 wird sie in das Ensemble der Komischen Oper Berlin wechseln, wo ihr Hausdebüt schon diese Spielzeit als Nannetta ( Falstaff ) bevorsteht. In der Spielzeit 2019/20 gehörte Penny Sofroniadou zum Opernstudio NRW und debütierte als Kate Pinkerton ( Madama Butterfly ) an der Oper Dortmund, als Angelica (Joseph Haydns Orlando Paladino ) am Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen und als Modistin ( Der Rosenkavalier ) am Aalto-Theater Essen. An der Deutschen Oper am Rhein gab sie ihr Hausdebüt als Mascha / Prilepa ( Pique Dame ). 2017–2019 war die Sopranistin Mitglied im Opernstudio Niederrhein am Theater Krefeld Mönchengladbach, wo sie als Amor / Eurydike (Christoph Willibald Glucks Orpheus und Eurydike ), Lauretta in ( Gianni Schicchi ), Pamina / 1. Dame ( Die Zauberflöte ), Anna ( Nabucco ), Xenia ( Boris Godunow ), Soeur Constance ( Dialogues des Carmélites ) und Die junge Frau / Der Kleine (Peter Eötvösʼ Der goldene Drache ) zu erleben war. Penny Sofroniadou absolvierte ihr Studium an der Universität Makedonien in Thessaloniki, an der Hochschule für Musik und Tanz Köln sowie an der Hochschule für Musik Würzburg. Nach ihrem Debüt 2016 in der Rolle der Concepcion ( L’heure espagnole ) in einer Produktion der Musikhochschule Köln am Theater Aachen wurde die Sopranistin in der Spielzeit 2016/17 Stipendiatin der Theaterinitiative Aachen. Im Rahmen dessen sang sie Euridice ( Orphée et Euridice ), Suor Genovieffa ( Suor Angelica ), Nella ( Gianni Schicchi ) und verkörperte Anne Frank (Grigori Frids Monooper Das Tagebuch der Anne Frank ). Ein weiteres Engagement führte sie an die Oper Bonn, wo sie als 2. Nichte ( Peter Grimes ) auftrat. Die Sopranistin wurde mit dem Orchesterpreis des WDR-Funkhausorchesters beim Internationalen Musikwettbewerb Köln 2017 und mit dem Preis der Berliner Opernhäuser beim Bundeswettbewerb Gesang 2018 ausgezeichnet. Ferner hat sie die Finalrunden beim Wettbewerb Neue Stimmen 2019 erreicht und war Semifinalistin beim Belvedere Wettbewerb 2018. Als Konzertsolistin mit dem Staatlichen Orchester Thessaloniki, dem WDR-Rundfunkorchester, den Niederrheinischen Symphonikern sowie den Düsseldorfer Symphonikern auf. In der Spielzeit 2020/21 ist sie als Hanna Glawari ( Die lustige Witwe ) an der Oper Dortmund zu erleben. Foto: (c) Markus Hoffmann