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Jonathan Büker

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Jonathan Büker

Jonathan Büker studiert Schulmusik mit künstlerischem Hauptfach Klarinette am Institut für Musik und Musikwissenschaft der TU Dortmund. Neben dem Studium ist er freiberuflich als Klarinettist und Keyboarder vor allem in der Musical-Szene unterwegs: So führten ihn Engagements an das Metronom Theater Oberhausen, das Theater am Marientor Duisburg, die Kammeroper Köln und das Theater Dortmund, wo er in Produktionen wie Das Phantom der Oper , Jesus Christ Superstar , My Fair Lady und Hello, Dolly! mitwirkte. Aktuell ist er stellvertretender musikalischer Leiter der Europa-Premierenproduktion von Das SpongeBob Musical. Darüber hinaus ist er Dozent für Klarinette an der Musikschule Dortmund.

Maik Hester

Ensemble

Maik Hester

Maik Hester, international renommierter Konzertakkordeonist und promovierter Musikwissenschaftler, lebt und arbeitet freischaffend in Witten. Er gibt Konzerte, macht Theater-, Bühnen-, Film- und Studiomusik, restauriert Akkordeons, ist künstlerischer Lehrbeauftragter der Technischen Universität Dortmund für Akkordeon, Klavier und Musiktheorie. An der TU Dortmund leitet er das Ensemble für Neue Kammermusik, entwickelt Klanginstallationen, gibt Seminare und hält Vorträge. Seine Veranstaltung Engineering meets Art war bereits mehrfach für den Lehrpreis der TU Dortmund nominiert und sein Konzert in der absoluten Dunkelheit einer Höhle, im Auftrag des Blinden- und Sehbehindertenverbands NRW, wurde mit dem Selbsthilfepreis des Landes NRW ausgezeichnet.

Kevin Schröter

Ensemble

Kevin Schröter

Thorben Meißner

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Thorben Meißner

Helen Schneider

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Helen Schneider

Nach ihrem Karrierestart 1976 in den Staaten kam die inzwischen legendäre Helen Schneider 1978 im Rahmen ihrer ersten Europa-Tournee nach Deutschland. Als erste internationale Künstlerin wurde sie 1982 von der DDR in den Palast der Republik eingeladen. 1984–1987 nahm sie sich eine Auszeit vom Musikgeschäft, um in New York Schauspielunterricht zu nehmen. Es folgten zahlreiche Engagements in Deutschland, wie z. B. als Andrew Lloyd Webbers Norma Desmond ( Sunset Boulevard ) und die Geschichtenerzählerin in Gil Mehmerts Der Ghetto Swinger . Ihre beispiellose Laufbahn mit über 25 Alben und verschiedenen Projekten wurde von diversen Preisen gekrönt, u. a. erhielt sie 2006 den Deutschen Entertainment Preis DIVA für ihr Lebenswerk. Neben ihrer Karriere auf der Bühne war Schneider u. a. im Kino in Eddie and the Cruisers und im Fernsehen als Stargast im Tatort, Das Duo und Siska zu sehen. 2020 spielte sie im Kinofilm Into the Beat eine strenge Ballettlehrerin und in der dritten Fortsetzung der erfolgreichen ZDF-Serie Ku’Damm 63 brillierte sie in der Rolle einer exzentrischen Sängerin aus Übersee, die 1963 am Grand Prix d’Eurovision teilnehmen will. Helen Schneider lebt in Hamburg und doziert dort auch an der Stage School im Bereich Schauspiel/Gesang. Foto: (c) Anatol Kotte

Prof. Dr. Nivedita Prasad

Ensemble

Prof. Dr. Nivedita Prasad

Davia Bouley

Ensemble

Davia Bouley

Mit ihrem unverwechselbaren Timbre und ihrer verführerischen Bühnenpräsenz begeistert die amerikanische Altistin Davia Bouley ihr Publikum in Amerika und Europa gleichermaβen. Sie war weltweit an renommierten Opernbühnen und bei bedeutenden Musikfestivals zu Gast, darunter die Cincinnati Opera, die Indianapolis Opera, die Amarillo Opera, das Aspen Music Festival, das Bay View Music Festival, das Round Top Music Festival oder die Deutsche Oper Berlin. An letztere kehrt Davia Bouley in der aktuellen Spielzeit zurück, um als Hippolyta ( A Midsummer Night’s Dream ), Delia ( Die Reise nach Reims ) sowie Dritte Dame ( Die Zauberflöte ) auf der Bühne zu stehen. In dieser Spielzeit debütierte sie außerdem an der Berliner Philharmonie, der Isarphilharmonie München sowie im Festspielhaus Baden-Baden als Flosshilde ( Der Ring an einem Abend ) mit der Staatskapelle Weimar. Bereits in der Saison 2017/18 gab Davia Bouley ihr Hausdebüt an der Deutschen Oper Berlin in der Neuproduktion von Meyerbeers Le Prophète und feierte seither u. a. unter der Leitung von Sir Donald Runnicles zahlreiche groβe Erfolge an diesem Haus. Zuvor hatte sie als junge Künstlerin in den Vereinigten Staaten die Gelegenheit, sich an führenden Bühnen ein umfangreiches Repertoire zu erarbeiten, u. a. als Meg Page ( Falstaff ), Silver Dollar ( The Ballad of Baby Doe ), Dritte Dame ( Die Zauberflöte ), Little Buttercup ( HMS Pinafore ), Maddalena/Giovanna ( Rigoletto ) und der Titelpartie von Bizets Carmen . Die gebürtige Südkalifornierin erhielt ihren Bachelor of Arts mit Schwerpunkt Gesang an der Pepperdine University bei Henry Price. Ihren Master of Music in Vocal Performance erwarb sie am Konservatorium der University of Cincinnati als Schülerin von Kenneth Shaw. An der Oper Dortmund gibt sie in der Spielzeit 2021/22 ihr Debüt als Siegrune ( Die Walküre ). Foto: (c) Simon Pauly

Yotam Schlezinger

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Yotam Schlezinger

Yotam Schlezinger (*1982 in Tel Aviv) ist freischaffender Musiker, sowie Komponist, Sounddesigner und Produzent elektronischer Musik. Bis 2006 studiert er Science of Acoustics am Columbia College Chicago/Illinois und graduierte 2015-2017 im Master-Studiengang Institut für populäre Musik, Folkwang Universität der Künste Essen. Schlezinger arbeitet seit 2015 als Komponist/Live-Musiker für Theater und Bühne (u. a. Düsseldorf, Oberhausen, Trier), sowie in der Freien Szene in NRW (Maschinenhaus Essen, FWT Köln, Prinz-Regent-Theater Bochum, PACT Zollverein in Essen u. a.). Seit 2018 realisiert er begehbare Sound-Installationen in unterschiedlichen Räumen und zu diversen Themen (u. a. atelier automatique in Bochum, kitev Oberhausen, SoundArtZone Coesfeld). Als Musiker ist er Solo als No.Am mit der Elektronik-Band Tired Eyes Kingdom unterwegs. Am Jungen Schauspiel Düsseldorf ist er in der Spielzeit 2020/21 als Komponist, Live-Musiker und Darsteller an der Produktion Fleders fantastische Reise oder Fliegen lernen mit Drache (Regie: Emel Aydoğdu) beteiligt.

Moïra Gilliéron

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Moïra Gilliéron

Moïra Gilliéron, 1989 geboren in Wattwil (Schweiz), studierte Szenografie an der Hochschule der Künste in Zürich und der Akademie der Künste in Wien und war von 2013 bis 2015 Bühnenbildassistentin am Maxim Gorki Theater Berlin. Ihre Arbeiten führten sie wiederholt an das Maxim Gorki Theater Berlin, das Neumarkt Theater Zürich, das Schauspielhaus Düsseldorf, das Schauspielhaus Graz, die Staatstheater Braunschweig und Karlsruhe, das Schauspiel Dresden, die Kaserne Basel, das Ballhaus Ost Berlin und das Market Theatre Johannesburg. Ihre letzte Arbeit Café Populaire von Nora Abdel-Maksoud am Theater Neumarkt wurde eingeladen zum Radikal Jung Festivals für Junge Regie, dem Schweizer Theatertreffen und zu den Autorentheatertagen in Berlin. Gilliéron arbeitet u. a. mit den Regisseur*innen Suna Gürler, Nora Abdel-Maksoud, Anna Fries, András Dömötör, Sebastian Nübling, Julia Wissert und Laila Hassan Soliman. Zusammen mit Ariane Koch und Zino Wey bildet sie das Kollektiv GKW , mit welchem sie interdisziplinäre Projekte realisieren. Diese wurden unter anderem an den Treibstoff Theatertagen Basel, dem D-Caf Festival in Kairo und dem theatre is a must in Alexandria gezeigt. Am Schauspielhaus Bochum entwirft sie in der Spielzeit 2018/19 das Bühnen- und Kostümbild der Produktion 2069 – Das Ende der Anderen .

Dr. Belinda Kazeem-Kamiński

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Dr. Belinda Kazeem-Kamiński

Belinda Kazeem-Kamiński ist Autorin, Künstlerin und Wissenschaftlerin. Verwurzelt in Schwarzer feministischer Theorie, arbeitet sie mit einer recherchebasierten und prozessorientierten investigativen Praxis, welche sich mit Archiven – im Speziellen den Lücken in öffentlichen Sammlungen und Archiven – auseinandersetzt. Mit der Verbindung von Dokumentarischem und Fiktionalem legt sie dabei die Gegenwärtigkeit einer andauernden kolonialen Vergangenheit frei. instagram.com/bel.kamkaze Foto: (c) Abiona Esther Ojo