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Atsuko Ota

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Atsuko Ota

Atsuko Ota wurde in Chiba/Japan geboren. Bereits im Alter von fünf Jahren entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Klavierspiel, das sie im Studium an der Musashino Musikhochschule in Tokyo bei Prof. Etsuko Okazaki vertiefte. Durch ihre herausragenden Leistungen wurde sie mit zwei Stipendien unterstützt, sodass sie ihr Studium mit der Bestnote abschließen konnte. Im Oktober 2016 begann sie ihr Studium im Fach Liedgestaltung an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln bei Prof. Ulrich Eisenlohr und schloss es im Oktober 2019 mit der Note 1,0 ab. Seit Oktober 2019 studiert sie zudem Opernkorrepetition bei Prof. Stephan E. Wehr. Künstlerische Impulse von Prof. Arnulf von Arnim, Prof. John Damgaard, Prof. Ferenc Bogner und Martin Helmchen sowie Liedgestaltung von Prof. Stefan Irmer und Yukari Koyasu und Kammermusik bei Prof. Anthony Spiri und Jyunji Mitsuishi verhalfen ihr zur Ausbildung und Entwicklung ihrer künstlerischen Persönlichkeit. Während ihrer Laufbahn als Klavierbegleiterin trat sie erfolgreich bei zahlreichen Konzerten und Wettbewerben auf. Seit April 2019 war sie als Chorkorrepetitorin am Theater Aachen engagiert. Mit der Spielzeit 2021/22 wird Atsuko Ota Teil des Opernstudio NRW .

Kai Ehlers

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Kai Ehlers

Kai Ehlers ist Autor, Filmemacher, Fotograf und Videokünstler. Sein aktueller Film Freistaat Mittelpunkt läuft gerade im Kino an. Im nächsten Jahr wird sein Buch bei Tante Herta - Requiem für eine Hafenkneipe erscheinen. Es wird begleitet von einer Ausstellung im Museum Kunst der Westküste. Als Videokünstler ist er zuletzt an der Oper Frankfurt im Team mit Anna Henckel-Donnersmarck für Dalibor unter der Regie von Florentine Klepper, Bühnenbild Boris Kudlička, in den Sophiensälen für Regie von Monstertruck und an der Berliner Staatsoper für Aschemond unter der Regie von Claus Guth, Bühnenbild Christian Schmidt, tätig gewesen. Tosca ist die erste Zusammenarbeit mit Nikolaus Habjan und Heike Vollmer. Kai Ehlers lebt in Berlin.

Yevhen Rakhmanin

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Yevhen Rakhmanin

Der ukrainische Bass Yevhen Rakhmanin studierte 2013–2019 an der Nationalen Musikakademie Peter Tschaikowsky in Kiew. Während seiner Studienjahre spielte er u. a. Figaro/Antonio ( Le nozze di Figaro ), Graf Azdrubale ( La pietra del paragone ), Fürst Gremin ( Eugen Onegin ) und Sobakin ( Die Zarenbraut ). 2019 wurde er Mitglied der Opernakademie des Teatr Wielki in Warschau, Polen, wo Yevhen Rakhmanin bei Matthias Rexroth, Olha Pasichnyk und Eytan Pessen studierte. 2020 war er Stipendiat des Programms des polnischen Kulturmininsterium „Gaude Polonia“ und Finalist des Cesti-Wettbewerbs. Meisterkurse besuchte er u. a. bei Dmitry Vdovin, Rosetta Cucchi, und Eleonora Pacetti. Im Sommer 2018 übernahm er Masetto/Komtur ( Don Giovanni ) beim Projekt „Musik überwindet Mauern“. Weitere musikalische Erfahrungen sammelte er am Kiewer Musiktheater Comme il faut, am Kiewer Operettentheater und als Mitglied des Chors an der Kiewer Nationaloper der Ukraine. Als Chorist nahm er am Projekt „Шляхи дружби – Wege der Freundschaft“ unter Beteiligung von Riccardo Muti und John Malkovich in Kiew und Ravenna teil. Seit 2016 führt er mit der Formation Nova Opera ukrainische Experimentalopern auf, u. a. bei Festivals wie den Operadagen Rotterdam 2018 oder dem Prototype Festival in New York. Die Formation präsentierte sich auf Bühnen wie dem Mazedonischen Opern- und Balletttheater, der Nationaloper der Ukraine, dem La Mamma Theatre in New York und vielen anderen.

Florentine Kühne

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Florentine Kühne

Die gebürtige Dresdnerin Florentine Kühne entdeckte schon früh ihre Liebe zum Theater. Bereits vor ihrem Studium stand sie in der Rocky Horror Show der Staatsoperette Dresden auf der Bühne. Nach ihrem Abitur begann sie 2013 ihr Studium an der Folkwang Universität der Künste Essen im Fachbereich Musical. 2013 und 2015 war Florentine Kühne Finalistin beim Bundeswettbewerb für Gesang in Berlin. Während ihres Studiums stand sie im Grillo Theater Essen als Kit-Kat Girl im Musical Cabaret sowie in den Produktionen City Of Angels und Hello Again im Rathaustheater Essen auf der Bühne. Nachdem sie 2017 ihre Bachelor-Prüfung mit Auszeichnung bestand, folgte ihr erstes Engagement bei den Gandersheimer Domfestspielen. Dort gewann sie im darauffolgenden Jahr den Publikumspreis „Roswitha Ring“ für ihre Rolle der Wednesday Addams in The Addams Family und die des Glöckchens in Peter Pan . Weitere Engagements führten sie an die Oper Chemnitz ( The Drowsy Chaperone ), das Düsseldorfer Schauspielhaus (DEA von David Bowies Lazarus ), das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen ( Big Fish ) und die Bad Hersfelder Festspiele ( Funny Girl ). Zuletzt war Florentine Kühne an der Staatsoperette Dresden als Young Phyllis ( Follies ) zu sehen, am Theater für Niedersachsen als April ( Company ) und am Düsseldorfer Schauspielhaus als Woglinde (UA Das Rheingold. Eine andere Geschichte ). In der Spielzeit 2021/22 ist Florentine Kühne an der Oper Bonn in Chicago zu sehen sowie ab Oktober 2021 an der Oper Dortmund in Berlin Skandalös .

Mercy Malieloa

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Mercy Malieloa

Mercy Malieloa stammt aus Kroonstad (Südafrika). Aktuell beendet sie ihren Master of Music – Musiktheater an der Hochschule für Musik und Tanz Köln in den Klassen von Prof. Brigitte Lindner und Prof. Josef Protschka. Sie absolvierte ihren Bachelor in „Music and Society“ (2014) am North-West University’s School of Music and Conservatory Potchefstroom Campus in Südafrika. 2015 war sie Mitglied des Opernstudios in Kapstadt. Mercy Malieloa gewann zahlreiche Preise, u. a. 2016 den ersten Preis bei der ATKV-Muziqanto National Classical Vocal Competition, dem prestigeträchtigsten Gesangswettbewerb in Südafrika. 2018 war sie Finalistin bei der Opera Crown Tbilisi International Voice Competition in Georgien. Als Drittplatzierte bei der VII. Galina Vishnevskaya International Singers Competition in Moskau wird sie Unterricht bei Dolora Zajick erhalten. Im August 2019 gewann sie die SAMRO Overseas Scholarships Competition und erhielt ein Stipendium von der National Opera Association of South Africa. Beim Rheingau Musik Festival gab Mercy Malieloa 2019 im Kloster Eberbach als Sopransolistin in Joseph Haydns Nelsonmesse d-Moll unter der Musikalischen Leitung von Gerald Wirth ihr Deutschlanddebüt. Seit der Spielzeit 2020/21 ist sie Mitglied im Internationalen Opernstudio NRW.

Rebecca Nelsen

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Rebecca Nelsen

Rebecca Nelsen debütierte kürzlich mit großem Erfolg als Hanna Glawari ( Die lustige Witwe ) an der Wiener Volksoper, wo sie als Ensemblemitglied unter Vertrag steht. Zuvor war sie ab 2007 Mitglied im Ensemble des Staatstheaters Braunschweig. Nach ihrem Debüt an der Oper Leipzig (2018) als Lulu sang die amerikanische Sopranistin auf einer Europatournee mit der London Philharmonia und dem renommierten finnischen Dirigenten Esa-Pekka Salonen die Sopranpartie in Bergs Lulu -Suite. Weitere Pläne für 2019/20 waren ihre Rückkehr an die Wiener Volksoper als Pamina ( Die Zauberflöte ), Eurydike ( Orpheus in der Unterwelt ), Fiona MacClaren ( Brigadoon ) und Frauke-Beeke Hansen in der Österreichischen Erstaufführung von Marius Felix Langes Das Gespenst von Canterville . Zu ihrem weiteren Repertoire an ihrem Stammhaus gehören u. a. die Titelpartie in Gavin Bryarsʼ Marilyn Forever, Rosina ( Il barbiere di Siviglia ), Laura ( Der Bettelstudent ), Adele ( Die Fledermaus ), Violetta Valéry ( La traviata ), Gretel ( Hänsel und Gretel ) sowie Susanna ( Le nozze di Figaro ). Anfang 2020 debütierte sie am Grand Théâtre de Genève als Konstanze ( Die Entführung aus dem Serail ). Zu den weiteren Stationen ihrer Karriere zählen bisher u. a. die Malmö Opera, Opéra de Monte-Carlo, Bayerische Staatsoper, Semperoper Dresden, Oper Köln, Angers-Nantes Opéra, Garsington Opera, Bregenzer Festspiele, Münchner Biennale, das Aalto Theater Essen, Teatro La Fenice, Opernhaus Perm und Glyndebourne Festival. Im Wiener Musikverein trat sie als Sopranistin bei Aufführungen von Beethovens 9. Sinfonie mit dem Tonkünstler-Orchester auf. Im Sommer 2013 gab die Künstlerin ihr Salzburger Festspieldebüt als Blondine in einer neuen Live-TV-Produktion von Mozarts Die Entführung aus dem Serail in Kooperation mit Servus TV, erschienen auf DVD (Arthaus). Im November 2014 trat sie im Maison de Radio France in Paris in einem besonderen Carte Blanche-Konzert für Peter Eötvös zu seinem 70. Geburtstagstag mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France und dem Ensemble Intercontemporain auf. Nach einem Fulbright-Stipendium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien startete die texanische Sopranistin Rebecca Nelsen ihre Karriere mit von der Kritik gefeierten Aufführungen an der Neuen Oper Wien, wo sie zuletzt die Rolle der Eva in der Uraufführung von Peter Eötvösʼ Lilith - Paradise Reloaded in Wien und im Palast der Künste in Budapest interpretierte. Sie tritt immer wieder auf dem Konzertpodium auf und war u. a. mit dem Cleveland Orchestra, dem Pittsburgh Symphony und den Bochumer Symphonikern zu hören. Sie verfügt über eine umfangreiche Diskographie und ist in Radek (ORF), Fedra (Oehms Classics), Momo Creation (iTunes) und The Brothers (CPO) zu hören. Sie hat auch die Songs of Walter Arlen mit dem Label Gramola aufgenommen. An der Oper Dortmund gibt Rebecca Nelsen in der Spielzeit 2021/22 als Hanna Glawari in der Neuproduktion von Die lustige Witwe ihr Hausdebüt.

Alina Aleshchenko

Ensemble

Alina Aleshchenko

Alina Aleshchenko, geboren 1990 in Moskau, absolviert 2008 ihr Diplomstudium in Theatermanagement und -wissenschaft an der Moscow Art Theater School. Während ihres Studiums arbeitet sie als Projektmanagerin und Dolmetscherin bei verschiedenen internationalen Festivals (NET, Tschechow, TCEKH usw.) und Organisationen (ZIL, Sputnik usw.) in Russland. 2013 beginnt sie ihr Masterstudium im Center for Ibsen Studies an der Universität in Oslo. Parallel ist sie als Assistentin und Tourmanagerin bei der norwegischen Tanzgruppe Jo Strømgren Kompani tätig. 2015 zieht es Alina Aleshchenko nach Deutschland, wo sie zunächst als freie Regieassistentin beim Theatersommer in Ludwigsburg und anschließend als feste Mitarbeiterin im Künstlerischen Betriebsbüro am Theater Augsburg arbeitet. 2017/18 ist sie als Referentin für Internationales am Schauspiel Stuttgart tätig und übernimmt – gemeinsam mit ihrer Kollegin Evropi Thomopoulou – die künstlerische Produktionsleitung des internationalen Theaterfestivals The Future of Europe . In den Spielzeiten 2018/19 und 2019/20 arbeitet sie an der Volksbühne Berlin als Referentin der Intendanz von Klaus Dörr. In der Spielzeit 2019/20 zeichnet sie u. a. als Kuratorin und künstlerische Produktionsleiterin des transkulturellen Festivals POSTWEST verantwortlich.

Sabine Reich

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Sabine Reich

Sabine Reich, Chefdramaturgin und stellvertretende Intendantin, ist als Dramaturgin an Stadttheatern und in interdisziplinären Projekten der Freien Szene tätig. Sie entwickelte zahlreiche Stadt-interventionen und beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Stadt, Raum, Kunst und Öffentlichkeit, seit langem schon besonders mit dem Ruhrgebiet. Im Theater interessieren sie die Kollektive, die Kooperation und der Chor, den sie in den Inszenierungen von Einer Schleef kennenlernte. Sie studierte in Bonn, Bochum und Madrid Komparatistik, Philosophie und Theaterwissenschaft. Erste Dramaturgiemitarbeit am Schauspielhaus Bochum, Assistenz am Burgtheater Wien, danach freie Dramaturgin in Mülheim, Berlin und New York, in Recklinghausen 2004 im Team von Frank Castorf bei den Ruhrfestspielen. Ebenso Lehrbeauftragte der Theaterwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Von 2005 - 2010 Dramaturgin am Schauspiel Essen, beteiligt u. a. an den Projekten Eichbaumoper und Odyssee Europa und für Frie Leysen im Team von „Theater der Welt 2010“. Ab 2010 am Schauspielhaus Bochum, von 2013 bis 2015 als leitende Dramaturgin. In dieser Zeit entwickelte sie als Co-Kuratorin das Detroit-Projekt . 2016 arbeitete sie mit „Renegade“ in der Zeche 1, 2017 übernahm sie die Programmleitung von „Tanzland“ (Fonds der Kulturstiftung des Bundes in Trägerschaft des Dachverband Tanz). 2018/19 Projektleitung für OWELA – ein Performance Festival der Ruhrfestspiele Recklinghausen und des Kaleni Kollektivs Windhoek in Recklinghausen und Windhoek (Fonds TURN). Sie arbeitete mehrfach mit dem Komponisten und Künstler Ari Benjamin Meyers (2014 Just in Time, just in Sequence , 2018 Changing of the Guard ).

Kirsten Möller

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Kirsten Möller

Kirsten Möller, geboren 1983 in Bad Segeberg, studierte Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaft an der Universität Siegen und Theaterwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Von 2012 bis 2015 war sie als Teil des kainkollektivs dramaturgisch und organisatorisch an zahlreichen nationalen wie internationalen Projekten beteiligt, u.a. Fin de Machine/Exit.Hamlet ( 2013 in Kollaboration mit dem OTHNI Yaoundé), 54. Stadt (2014, Ringlokschuppen Ruhr/Theater Oberhausen) und Aus aktuellem Anlass (2015, FFT Düsseldorf/Ringlokschuppen.Ruhr). Am Schauspielhaus Bochum kollaborierte sie mit Hans Peter Litscher an Herz und Hund und Kunst und Leben (2013) und mit dem medienwerk.nrw in der Vorbereitung des Afro-Tech Fests am Dortmunder U (2017) sowie dem Festival Blue Skies - Bodies in Trouble auf PACT Zollverein (2019). Als Mitglied des Kollektivs Anna Kpok entwickelt sie seit 2011 Installationen, Performances und Game Theater, u.a. realReality , das 2018 auch am Schauspiel Dortmund zu sehen war, oder den Stadtparcours Walking in someone else's shoes (2019, in Kooperation mit der Mercator Research Group). Sie promoviert zum Konzept der Begegnung in partizipativen Formaten der zeitgenössischen Künste und beschäftigt sich mit non-linearem Storytelling und interaktiven Theaterformen.

Max Ranft

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Max Ranft

Max Ranft, 1994 in Berlin geboren, sammelte bereits im jugendlichen Alter erste Bühnenerfahrungen. So verkörperte er von 2007 bis 2008 die Rolle des Florian in dem Musical Ich war noch niemals in New York im TUI-Operettenhaus in Hamburg unter der Regie von Ch. Struppeck und G. Casale. Nach dem Abitur 2012 studierte er Politikwissenschaften und Philosophie an der Freien Universität Berlin, bevor er 2016 ein Schauspielstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz begann. In der Spielzeit 2018/2019 war er sowohl in der Produktion Gespräche mit Astronauten unter der Regie von Suna Gürler am Schauspielhaus Graz, als auch in Claudia Bossards Inszenierung Romulus der Große zu sehen, die beim Bundeswettbewerb deutschsprachiger Schauspielstudierender 2019 mit dem Förderpreis ausgezeichnet wurde. In der Spielzeit 2019/2020 ist er im Rahmen des Schauspielstudio Graz Ensemblemitglied am Schauspiel Dortmund, hier spielt er zuerst in Familien gegen Nazis in der Regie von Laura N. Junghanns. Von 2020-2022 ist er Ensemblemitglied des Kinder- und Jugendtheaters am Theater Dortmund. Foto: (c) Birgit Hupfeld