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Ann-Kathrin Hinz

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Ann-Kathrin Hinz

Ann-Kathrin Hinz wurde 1993 in Bogen, einer kleinen Stadt in Niederbayern, geboren. Aufgewachsen ist sie in Kiel an der Ostseeküste und ihr Schauspielstudium hat sie 2012-2015 in der Hansestadt Hamburg absolviert. Also wurde durchaus ein echtes Nordlicht aus ihr. Auf Hamburgs Bühnen machte sie dann ihre ersten Schritte als Schauspielerin und spielte die Dorine aus Tartuffe oder der Betrüger in den Hamburger Kammerspielen und das Märchen Brüderchen und Schwesterchen im Nachtasyl des Thalia Theaters. Nach der Ausbildung folgten Gastengagements auf der ganzen Weltkarte verteilt. Zum Beispiel verkörperte Ann-Kathrin in Tübingen das Gretchen in Faust und durfte letztlich sogar mit dem Jungen Theater Münster, an welchem sie Gast ist, und dem Stück oOPiCAsSOo auf das Internationale Theaterfestival nach Sri Lanka reisen, um dort vor Publikum aus der ganzen Welt zu spielen. Ansonsten arbeitet sie seit einiger Zeit als Dozentin an der Kinder- und Jugendschauspielschule Task. Dort versucht sie, den jungen Schülern mit Hilfe von Schauspiel und Improvisationstheater vor allen Dingen Mut und Selbstvertrauen, aber auch das Nutzen der eigenen Fantasie und Kreativität näher zu bringen. Auch als Synchronsprecherin ist sie in Hamburg aktiv und steht immer wieder für Serien, Spielfilme, Computerspiele, Werbung und Dokumentationen hinter dem Mikro.

 Respekt-Büro

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Respekt-Büro

Das Respekt-Büro ist eine zentrale Einrichtung der außerschulischen Bildung im Bereich Kinder- und Jugendförderung des Jugendamtes Dortmund. Die Themenschwerpunkte des Respekt-Büros liegen in der Demokratieförderung, diversitätsbewussten Bildung und in der Prävention von Rechtsextremismus. Zu den Adressat*innen gehören Institutionen/ Einrichtungen mit der Zielgruppe: Jugendliche ab 14 Jahren, Multiplikator*innen der Jugendhilfe, pädagogische Fachkräfte sowie Lehrer*innen. Zum Basisangebot der Einrichtung gehören handlungsorientierte interaktive Workshops, die auf dem Prinzip „Lernen durch Erfahrung“ beruhen. Dabei werden verschiedene Methoden wie Einzel- und Gruppenarbeit, Brainstorming, Dialog, Rollenspiele und verschiedenen erfahrungsorientierte Übungen eingesetzt. Die einzelnen Workshops sind so konzipiert, dass sie problemlos in den Schulalltag integriert werden können. Die Angebote haben das Ziel, Jugendliche für die Themen Respekt, Demokratie und Gleichwertigkeit der Menschen zu sensibilisieren. Zudem entwickelt das Respekt-Büro unterschiedliche Aktionen und Projekte in den Themenfeldern der einzelnen Aufgabenbereiche der Einrichtung. Die Angebotsstruktur innerhalb der Themenbereiche des Respekt-Büros bilden sich in einem Fünf-Säulen-Modell ab. Durch diese fünf Bereiche wird der individuelle Bildungsprozess der Teilnehmenden gefördert und ihre soziale Kompetenzen gestärkt bzw. weiterentwickelt. Diese Bereiche sind: 1) Workshops und Projekttage. 2) Beteiligung an stadtweiten Kampagnen. 3) Organisation und Durchführung von eigenen Projekten. 4) Fortbildungen für Fachkräfte, Multiplikator*innen und Jugendliche. 5) Internationale Jugendarbeit. Respekt-Büro - Bildung & Förderung - Jugendamt - Familie & Soziales - Leben in Dortmund - Stadtportal dortmund.de

Manuel Loos

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Manuel Loos

Manuel Loos, 1972 in Gelsenkirchen geboren und in Bochum lebend, arbeitet u. a. als Schlagzeuger, mit Vorliebe für Improvisationen und Klangexperimente. Als Theatermusiker, Komponist und Spieler ist und war er u. a. am Helios-Theater Hamm, am Theater Oberhausen und am Schauspielhaus Bochum tätig. Aktuell spielt und komponiert er für das Theater Dortmund, das Schauspielhaus Düsseldorf und das Prinz-Regent-Theater Bochum. Als Teil der Theatergruppe JuBB (Junge Bühne Bochum) entwickelt und spielt er Stücke für Menschen von 2 bis 92 Jahren. In seinem Klanglabor produziert er Musik für Theater, Film und Fernsehen.

Martina van Boxen

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Martina van Boxen

Martina van Boxen ist Regisseurin, Schauspielerin und Autorin. Sie studierte zunächst Visuelle Kommunikation in Düsseldorf, bevor sie ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover absolvierte. Als Schauspielerin und Regisseurin arbeite sie bundesweit an verschiedenen Theatern wie dem Theater Ingolstadt, dem Theater St. Gallen oder Kampnagel Hamburg. Zwölf Jahre war sie die künstlerische Leiterin der Theaterwerkstatt Hannover, dreizehn Jahre leitete sie das Junge Schauspielhaus Bochum und zwei Jahre das JUST - Junges Staatstheater Kassel. Sie inszeniert für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, aber auch partizipatorische Projekte, wie an der Bürgerbühne des Staatstheaters Dresden. Ihre Inszenierungen wurden zu zahlreichen nationalen und internationalen Festivals eingeladen, wie zum Beispiel nach Österreich, Frankreich, Spanien, Belgien, Dänemark, Japan, Korea, Indien und mehrfach ausgezeichnet. Für ihre Inszenierung Lindbergh. Die abenteuerliche Geschichte einer fliegenden Maus nach dem Bilderbuch von Torben Kuhlmann wurde ihr – in der Kategorie „Regie im Kinder- und Jugendtheater“ – 2018 der Deutsche Theaterpreis DER FAUST verliehen.

Anna Skryleva

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Anna Skryleva

Die Dirigentin Anna Skryleva, seit der Spielzeit 2019/20 Generalmusikdirektorin am Theater Magdeburg, ist eine der faszinierendsten Künstler*innenpersönlichkeiten einer neuen Generation, die für die Erweiterung des gängigen Orchester-Repertoires mit Preisen ausgezeichnet wurde und inzwischen weltweit für ihre profunde musikalische Arbeit für Aufmerksamkeit sorgt. 2020 sollte Anna Skryleva ihr Debüt am Pult des Deutschen Sinfonie Orchester Berlin feiern, mehrfach war sie an der Königlichen Oper Stockholm zu Gast. In Deutschland stand Anna Skryleva u. a. am Pult der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, der Oper Köln, des Staatstheaters Wiesbaden und der Hamburgischen Staatsoper. 2017 wurde sie erstmals als Gastdirigentin an die Dallas Opera eingeladen. Als international gefragte Dirigentin sinfonischer Konzerte hat Anna Skryleva europäische Orchester von Rang wie die Kopenhagener Philharmoniker, das hr-Sinfonieorchester, die Norddeutsche Philharmonie Rostock, die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz und das Sinfonieorchester Aarhus geleitet. Einladungen führten sie auch zu Sinfonieorchestern nach Lviv und Mexiko. Von 2012 und 2015 war Anna Skryleva 1. Kapellmeisterin und stellvertretende Generalmusikdirektorin, zunächst am Schleswig-Holsteinischen Landestheater, anschließend am Staatstheater Darmstadt. Von 2007 bis 2012 war Anna Skryleva Musikalische Assistentin an der Hamburgischen Staatsoper. 2019 zeichnete die Deutsche Orchester Stiftung Anna Skryleva mit der Magdeburgischen Philharmonie mit dem Sonderpreis „Innovatives Orchester“ aus. Die in Berlin lebende Pianistin, Komponistin und Dirigentin wuchs in Moskau auf. Im Alter von fünf Jahren erhielt sie den ersten Klavierunterricht, mit acht schrieb sie erste Kompositionen. Mit zehn Jahren wurde sie in eine Kompositionsklasse des Tchaikowsky-Konservatoriums aufgenommen, wo sie später auch zur Pianistin und Kammermusikerin ausgebildet wurde. Ab 1999 setzte Anna Skryleva ihr Klavierstudium an der Universität der Künste Berlin bei Klaus Hellwig fort, anschließend studierte sie Dirigieren bei Lutz Herbig in Düsseldorf. Seit November 2015 wird Anna Skryleva im Rahmen des fünfjährigen internationalen Programms für Dirigentinnen „Institute for Women Conductors“ von der Dallas Opera gefördert.

Oleh Lebedyev

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Oleh Lebedyev

Der Bariton Oleh Lebedyev, 1995 im ukrainischen Lviv geboren, begann dort 2011 sein Studium am Staatlichen Konservatorium Stanislav Liudkevych – zunächst im Fach Dirigieren. Beim Internationalen Musikwettbewerb „Dmytro Bortniansky“ in Kiew gewann er den 2. Preis. 2015 nahm er an der Nationalen Musikakademie Peter Tschaikowsky in Kiew ein Studium in Operngesang auf. Anschließend nahm er regelmäßig an Weiterbildungen der Opernakademie des Teatr Wielki, einer Talentförderung für junge Künstler*innen des Warschauer Opernhauses, teil. 2018 gewann er den 1. Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb Halina Slonicka in Suwalki (Polen). Ab der Spielzeit 2019/20 wurde er zwei Jahre lang als Stipendiat des Centre Perfeccionamnt Placido Domingo am Kunstpalast Reina Sofía gefördert, das der Oper Valencia (Spanien) untersteht. 2021 erreichte er das Halbfinale beim Gesangswettbewerb Concurso Internacional de Canto Francisco Viñas in Barcelona. Meisterkurse besuchte er u. a. bei Placido Domingo, Carlo Rizzi, Roger Vignoles, Olga Pasiecznik und Carlos Chausson. Seit der Spielzeit 2021/22 ist er Mitglied des Opernstudio NRW.

Heejin Kim

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Heejin Kim

Heejin Kim, geboren in Incheon/Südkorea, machte früh ihre ersten Gesangserfahrungen im staatlichen Kinderchor von Incheon. Im Alter von 15 Jahren begann sie mit dem Gesangsunterricht, es folgte ein Bachelorstudium an der Myongji-Universität bei Prof. Misuk Yu. Gleichzeitig arbeitete sie als Stimmbildnerin und war bei diversen Konzerten solistisch tätig. 2017 absolvierte sie einen Meisterkurs bei Prof. Snezana Stamenkovic. Seit dem Wintersemester 2017/18 studierte sie an der Musikhochschule in Freiburg, zunächst bei Angela Nick, ab Sommersemester 2019 bei Prof. Mareike Morr. Im Februar 2020 absolvierte sie ein Masterstudium und seit April 2020 führt sie ihr Studium (Konzertexamen) fort. Heejin Kim war 2018 Stipendiatin der Helene-Rosenberg-Stiftung und hat während ihres Studiums in Deutschland durch zahlreiche solistische Auftritte auf sich aufmerksam gemacht.

Christopher Hochstuhl

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Christopher Hochstuhl

Der Tenor Christopher Hochstuhl ist seit Sommer 2021 Teil des Opernstudio NRW. Höhepunkte seiner bisherigen Arbeiten war die Rolle des Nemorino ( L’elisir d’amore ) an der Oper Idaho oder Auftritte in der Sarasota Oper ( Turandot, Die Zauberflöte ). Er überzeuge zudem in den Rollen des Gianetto/Isacco ( La gazza ladra ). In Deutschland debütierte der Amerikaner am Stadttheater Gießen in der Titelrolle des Piloten in der Produktion Glaube, Liebe, Abschied mit Musik von Poulenc, Bach, Haydn und Bruckner. Für 2022 ist ein Auftritt als Tamino ( Die Zauberflöte ) an der Oper Wilmington geplant. Zudem ist er als Konzertsolist tätig, sang unter anderem die Matthäus-Passion und Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach und trat zudem mehrfach in neuen Auftragswerken als Tenorsolist in Erscheinung, wie beispielsweise in der Uraufführung von Gianluca Verlingieris The Courtship mit Antico/Moderno. Bevor er sich dem Gesang widmete, studierte Christopher Hochstuhl Flöte und wurde für das Flötenstudium an der Indiana University angenommen. Er ist stolzer Absolvent des Westminster Choir College, wo er bei Charles Walker sowohl seinen Bachelor- als auch seinen Masterabschluss gemacht hat. Einen Schwerpunkt legte er dabei auf den Bereich der Gesangspädagogik und war am Westminster Choir College als Assistent für Gesangspädagogik tätig.

Margot Genet

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Margot Genet

Die in Limoges (Frankreich) geborene Sängerin Margot Genet studierte Gesang und Cello in ihrer Heimatstadt, ehe sie an der Haute Ecole de Musique de Genève sowie ab 2019 an der Universität der Künste in Berlin in der Klasse von Elisabeth Werres ihr Studium absolvierte. Zudem besuchte sie Meisterklassen bei Helen Donath, Hedwig Fassbender, Elène Golgevit, Regina Werner und Ludovic Tézier. Während ihres Studiums trat sie bereits als Drusilla ( L’incoronazione di Poppea ), Susanna ( Le nozze di Figaro ), Elle ( La voix humaine ) und Flora ( The Turn of the Screw ) auf. Ab der Spielzeit 2019/20 war sie zwei Jahre lang Mitglied des Opernstudios der Opéra de Lyon und übernahm dort Partien wie Ygraine ( Ariane et Barbe-Bleue ) in einer Inszenierung von La Fura dels Baus, Poussette ( Manon Lescaut ) und diverse Rollen in L’enfant et les sortilèges . Gastspiele führten sie zum Théâtre des Champs-Elysées sowie ans Royal Opera House Muscat (Oman). Als Stipendiatin der Fondation Royaumont sang sie 2021 Poppea ( Agrippina ). Margot Genet ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe und Stipendien, etwa von der Kammeroper Schloss Rheinsberg, dem Internationalen Wettbewerb für Barockmusik „Concours Corneille“ oder der Opéra Comique, die ihr das Malvina und Denise Menda-Stipendium verlieh. Als Konzertsolistin war sie u. a. mit Faurés Requiem, Liedern von Aribert Reimann sowie der Uraufführung von Alexander Munos Vier Grabschriften von Nelly Sachs an der Akademie der Künste Hamburg zu erleben. Mit der Pianistin Justine Eckhaut bildet sie seit 2016 ein Duo, das mit seinem breiten Repertoire von Mozart bis Messiaen bereits ans Teatro alla Scala eingeladen wurde. Bevor Margot Genet 2021 ihr Engagement am Opernstudio NRW begann, war sie Mitglied des Opernstudios der Académie Philippe Jaroussky.

Maddalena Altieri

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Maddalena Altieri

Maddalena Altieri, geboren 1991 in Rovigo, Italien, studierte Klavier bei Paolo Ballarin, Vokale Kammermusik bei Patrizia Greco sowie Korrepetition am Staatlichen Konservatorium F. Venezze in ihrer Herkunftsstadt und schloss ihre Studien 2011, 2012 und 2013 ab. 2014 erhielt sie ein Stipendium als Klavierbegleiterin in Mirella Frenis Akademie CUBEC Accademia di Belcanto in Modena, um ihre Laufbahn als Solorepetitorin weiterzuverfolgen. Im Jahr 2017 war Maddalena Altieri Korrepetitorin an der Italienischen Opernakademie „Riccardo Muti“ in Ravenna und 2018–2020 absolvierte sie ein Aufbaustudium an der Akademie des Teatro alla Scala in Mailand, wo sie Produktionen wie Cenerentola für Kinder , Gianni Schicchi oder Prima la Musica poi le Parole (Antonio Salieri) unter der Leitung von Pietro Mianiti und Ádám Fischer begleitete. Für Die Zauberflöte am Shangyin Opera House, dirigiert von Diego Fasolis und gefördert von der Akademie des Teatro alla Scala, war sie 2019 ebenfalls für die musikalische Einstudierung engagiert. Als Cembalistin verbindet sie eine Zusammenarbeit mit dem Ensemble Cameristi della Scala, mit dem sie Konzerte in der Nationalgalerie in Ljubljana und im Mailänder Dom gab. Seit 2013 ist sie Mitglied des Fernseh- und Rundfunkchores der italienischsprachigen Schweiz (RSI), der unter der Leitung von Diego Fasolis steht. In der Spielzeit 2021/22 ist sie Teil des Opernstudio NRW.