Ihre

Suchergebnisse

Zeige Ergebnisse 1681 bis 1690 von 3924.
Mouataz Alshaltouh

Ensemble

Mouataz Alshaltouh

Mouataz Alshaltouh, 1998 in Syrien geboren, ging in Hamburg zur Schule und sammelte im Jugendclub des Ernst Deutsch Theaters seine ersten Erfahrungen auf einer Bühne. Er studierte an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch und arbeitete dort unter anderem mit Iris Böhm, Alexander Simon und Aysima Ergün. Schon während der Schauspielausbildung brilliert Mouataz Alshaltouh vor der Kamera in Filmen wie Xoftex (mit Noaz Deshe) und dann ein wenig später in Fernsehsendungen wie Munich Games von Philipp Kadelbach. Zudem wird er als einer der Hauptdarsteller der Serie City of Blood auf Disney+ zu sehen sein. 2023 drehte er mit Mahdi Fleifel und spielte in dem Film To A Land Unknown , der unter anderem zu den Internationalen Filmfestspielen von Cannes eingeladen wurde, die Rolle des Abou Love. In der Spielzeit 2024|25 war er Ensemblemitglied am Schauspiel Dortmund, hier spielte er unter anderem den Protagonisten in der Inszenierung Vatermal von Julia Wissert.

Akasha Daley

Ensemble

Akasha Daley

Akasha Daley, geboren 1999, ist eine britische Schauspielerin, Theatermacherin, Physical Theatre und Spoken Word Künstlerin. Sie begann ihre Karriere als langjähriges Mitglied des National Youth Theatre of Great Britain. Im Jahr 2023 schloss Akasha ihr Physical Theatre-Studium an der Folkwang Universität der Künste in Essen ab. In ihren eigenen Arbeiten geht es oft um Black Identität. Was es bedeutet, in einer Welt zu leben, zu kämpfen und zu lieben, in der es keinen Platz für einen gibt. Sie drückt diese Ideen durch Medien wie Spoken Word Poesie, Tanz und Story-Telling aus. In den letzten Jahren wurden ihre Arbeiten in Deutschland auf internationalen Theaterfestivals wie „Full Spin“, dem „Hundertpro Festival“ des Ringlokschuppen in Mülheim/Ruhr, FAVORITEN Festival und DEMASKs „Queer Black Their Story Month“ aufgeführt. In den Spielzeiten 2023|24 und 2024|25 war sie festes Ensemblemitglied am Schauspiel Dortmund.

Stephanine Ricciardi

Ensemble

Stephanine Ricciardi

Die gebürtige Brasilianerin Stephanine Ricciardi schloss 2007 ihr Studium an der Escola do Teatro Bolshoi no Brasil ab und spezialisierte sich auf die Waganowa-Technik. Als Mitglied der Bolshoi Ballet Youth Company tanzte sie Hauptrollen in Der Nussknacker , La Bayadère , Diana & Acteon u. a., choreografiert von Vladimir Vasiliev. Als Finalistin des Youth America Grand prix (YAGP) 2006 wurde sie zu einem einmonatigen Praktikum am Bolschoi-Theater in Moskau eingeladen, wo sie die Bühne mit renommierten Tänzer*innen wie Natalia Osipova, Svetlana Zakharova und Andrei Uvarov teilte. 2010 wurde Stephanine Ricciardi als Solistin an das Salzburger Landestheater (Österreich), unter der Leitung von Peter Breuer, engagiert. 2012 wechselte sie zum Ballett Dortmund, wo sie elf Jahre lang in Werken von Choreografen wie William Forsythe, George Balanchine, Jiří Bubeníček, Demis Volpi, Edward Clug und Benjamin Millepied u. a. zu erleben war. Zur Spielzeit 2023|24 wurde sie zur Assistentin der Ballettmeisterin sowie zur Assistentin des künstlerischen Koordinators des Balletts Dortmund ernannt. In dieser Funktion vertrat sie die Company als Jurymitglied beim YAGP Japan sowie beim Prêmio Desterro in Brasilien, wo sie auch Meisterklassen gab. Darüber hinaus war sie eine der Koordinatorinnen für die Dortmunder Premieren von David Dawsons Kreationen Metamorphosis und Affairs of the Heart und arbeitete als choreografische Assistentin für Gaj Žmavc Choreografie Proportion in Palette mit dem NRW Juniorballett in den Jahren 2022 und 2024.

Sebastian Bialas

Ensemble

Sebastian Bialas

Sebastian Bialas ist Diplomtheologe und Oberstudienrat. Er studierte Kunstgeschichte, katholische Theologie und Deutsch, war Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Alte Kirchengeschichte, Patrologie und Christliche Archäologie der Ruhr-Universität sowie Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung DKM in Duisburg. An der WWU Münster ist er Doktorand mit einer Arbeit über “Imagination”. Er unterrichtet Deutsch/Kommunikation und Religion am Konrad-Klepping-Berufskolleg Wirtschaftsgymnasium der Stadt Dortmund. Als Projektverantwortlicher der innerschulischen Initiative “Dialog!Künste und Kulturen” arbeitet er seit Jahren eng mit dem Ballett Dortmund zusammen. Teile seines Fachunterrichts finden regelmäßig im Ballettzentrum Westfalen statt. Seit der Spielzeit 2014|15 ist er Dozent beim Ballett Dortmund für das NRW Juniorballett mit einem Kurs für Sprachanfänger. Mit dem NRW Juniorballett entwickelte er u. a. die Bildungsinitiative „Das NRW Juniorballett besucht Deine Schule“ und koordiniert sie im Auftrag des Landes NRW.

Jelena-Ana Moody

Ensemble

Jelena-Ana Moody

Geboren in Belgrad (Serbien). Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule „Lujo Davico“ in Belgrad und an der Hamburger Ballettschule John Neumeier. 2002 – 2009 Solistin am Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin. Seit 2009 Solistin des Ballett Dortmund, wo sie in zahlreichen Produktionen führende Frauen Rollen tanzte. Für die Interpretation der Ophelia in Xin Peng Wangs h.a.m.l.e.t. wurde sie vom Fachmagazin Theater Pur zur Besten Nachwuchstänzerin gekürt. Neben großem solistischen Einsatz in den Balletten von Xin Peng Wang, hat sie mit vielen führenden Choreografen zusammen gearbeitet, darunter Douglas Lee, John Neumeier, Jiří Bubeníček, Christian Spuck, Cayetano Soto, Mauro Bigonzetti, Benjamin Millepied, Alexander Ekman und viele mehr. Jelena-Ana Stupar Moody tanzte auch Ballette von William Forsythe und George Balanchine. Tourneen führten sie nach Tschechien, Russland, Spanien, Zypern, Niederlande, Serbien, Schweden und zahlreiche Orte in Deutschland. Im Jahr 2019 wird sie für „herausragende Erfolge im Bereich Tanz in Deutschland und der Welt“ mit der „Belgrade Waterfront“ geehrt, eine Auszeichnung in Kooperation mit dem Generalkonsulat der Republik Serbien. Im selben Jahr unterrichtet sie die Masterclass im Laguna Dance Center in Orange County, Kalifornien/USA. 2015 erwirbt sie ein Diplom in Tanzpädagogik bei Frau Ursula Borrmann, basierend auf der berühmten Waganowa-Methode. In der Spielzeit 2019/20 war sie Assistentin des Choreografen Raimondo Rebeck für die Produktion #zauberflöte3.0 des NRW Juniorballett sowie 2022/23 von Douglas Lee (Maquette, Ballett Dortmund und Troupe, NRW Juniorballett). Seit 2022 ist sie Inspizientin am Ballett Dortmund.

Dr. Jaš Otrin

Ensemble

Dr. Jaš Otrin

Dr. Jaš Otrin, gebürtiger Slowene, war Solotänzer an der Staatsoper München, dem Het Nationale Ballet Amsterdam und der Staatsoper Unter den Linden Berlin. Anschließend übernahm er die Leitung des Slowenischen Nationalballetts in Ljubljana. Weitere Stationen waren das Ballettmanagement im Musiktheater im Revier, die Gründung einer Künstleragentur und die Geschäftsführung des Deutschen Berufsverbandes für Tanzpädagogik. Nach seiner aktiven Künstlerkarriere studierte er Musik- und Theatermanagement sowie Theaterwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München und promovierte über Personalentwicklung im Künstlerischen Tanz. Ab der Spielzeit 2025|26 ist er Intendant des Ballett Dortmund und NRW Juniorballett.

Daria Sukhorukova

Ensemble

Daria Sukhorukova

Geboren in Leningrad (Russland). Tanzausbildung an der Vaganova-Akademie (St. Petersburg), die sie mit Bestnoten (special honors) absolvierte. 2001-2007 Engagement beim Kirov-Ballett, ab 2006 als Solistin. Ab 2007 Solistin des Bayerischen Staatsballetts in München, wo sie 2010 zur Ersten Solistin ernannt wurde. Hier wurde sie 2016 ausgewählt an „Für die Kinder von gestern, heute, morgen“ (Pina Bausch) mitzuwirken. Zudem Zusammenarbeit mit Choreografen wie Jiří Kylián, Matz Ek, Hans Van Manen. Besondere Auszeichnung ihrer Rollenkreationen „Odette“ (Illusionen wie Schwanensee, John Neumeier) und „Raymonda“. Ehrung als beste klassische Ballerina des Jahres 2018 in Polen, wo sie für Anna Karenina in Poznan engagiert war. 2015-2019 pädagogische Ausbildung an der Vaganova-Akademie. Ab der Spielzeit 2023|24 beim Ballett Dortmund tätig.

Cyril Pierre

Ensemble

Cyril Pierre

Geboren in Nancy (Frankreich). Ausbildung am Conservatoire de Nancy und an der Ballettschule der Pariser Oper. Erstes Engagement am Ballet National de Marseille. Ab 1996 Engagement beim San Francisco Ballet. Zahlreiche internationale Gastspiele, u. a. in New York, Paris, Tokyo, Prag, Neapel und an der Mailänder Scala. Bis 2016 Erster Solist am Bayerischen Staatsballett. Er tanzte u. a. mit Dominique Khalfouni, Susan Jaffe und Lucia Lacarra. Ein breites Repertoire klassischer und neoklassicher Ballette zeichnet ihn aus, ebenso Zusammenarbeit mit John Neumeier, Jiří Kylián und vielen weiteren bedeutenden Choreograf*innen. Tanzpädagogisches Diplom (Vaganova Methode) der Hochschule München. Lehrtätigkeit und Coaching in Europa, Asien und den USA. Seit 2017 Gastballettmeister, seit 2020 Ballettmeister, von 2023-2025 zusätzlich Künstlerischer Koordinator des Ballett Dortmund am Theater Dortmund.

Leonardo Barbu

Ensemble

Leonardo Barbu

Geboren in Rumänien. Ausbildung an der Kunstschule in Bukarest. Erste Engagements am Leipziger Ballett und am Theater Erfurt. 2002-2006 Solist am Theater Regensburg. Leiter für Training, Kommunikation und Koordination am Anhaltischen Theater Dessau und Ballettmeister am Theater Regensburg. Studium Betriebswirtschaftslehre Internationales Management, Master of Arts im Fach Tanzpädagogik. 2013-2016 Ballettmeister und Probenleiter am Landestheater Linz und Mitglied der Kommission für Postdoktorale Qualifikationen an der Anton-Bruckner-Privatuniversität Linz. Gast-Ballettmeister u. a. in München, Göteborg, Münster und Darmstadt. 2016 - 2022 Ballettmeister am Staatstheater Nürnberg. Von 2022 - 2025 als künstlerischer Produktionsleiter am Ballett Dortmund tätig.

Mark Hoskins

Ensemble

Mark Hoskins

Mark Hoskins stammt aus Südafrika, wo er an der Universität von Kapstadt unter der Leitung von David Poole Tanz studierte. Er begann im Alter von 19 Jahren Ballett zu tanzen und trat nach zweijähriger Ausbildung dem Capab Ballet bei. Dort erarbeitete er sich viele Rollen des klassischen, neoklassischen und zeitgenössischen Repertoires. 1983 tanzte er mit Basilio in Don Quichote seine erste Hauptrolle. Nach einem kurzen Aufenthalt in Durban beim Napac Ballet kam Mark Hoskins nach Deutschland. In den Kompanien Saarbrücken, Essen, Bonn und Dortmund interpretierte er viele Solopartien. Seine choreografische Erfahrung umfasst eine breite Palette von Opern, Balletten, Schauspielen und Kinderballetten, bei denen er sowohl mit professionellen Künstler*innen als auch mit Amateur*innen zusammengearbeitet hat. Zudem war er Performing Coach für Deutschland sucht den Superstar . Seit mehreren Jahren ist er Tanzpädagoge und Choreograf des Senior*innentanztheater am Ballett Dortmund. Darüber hinaus betreibt er gemeinsam mit seiner Frau Solange Hoskins in Dortmund eine Ballettschule. In der Spielzeit 2020|21 war er als Choreograf bei der Produktion Nixon in China der Oper Dortmund tätig.