Ihre

Suchergebnisse

Zeige Ergebnisse 1701 bis 1710 von 3924.
David Kim

Ensemble

David Kim

Carlos Vázquez

Ensemble

Carlos Vázquez

Giorgi Potskhishvili

Ensemble

Giorgi Potskhishvili

Giorgi Potskhishvili (Tiflis, Georgien) wurde in eine echte Tanzfamilie hineingeboren. Im Alter von sieben Jahren begann er in der Tanzschule seiner Eltern georgische Tänze und andere Volkstänze zu lernen. Im Alter von dreizehn Jahren wurde er dann an der V. Chabukiani Tbilisi Ballet Art State School in Tiflis aufgenommen. 2017 wurde Giorgi Potskhishvili von Elena Glurjidze, der ehemaligen Leiterin des English National Ballet, eingeladen, an ihrem Sommer-Intensivkurs an der Masters of Ballet Academy in London teilzunehmen. Hier hörte er zum ersten Mal von der Dutch National Ballet Academy, wo er nach einem erfolgreichen Vortanzen im Jahr 2018 einen Platz sichern konnte, um seine Ausbildung fortzusetzen. Giorgi Potskhishvili trat 2020 in die Junior Company des Dutch National Ballet ein. Im Jahr 2021 wurde er Élève des Dutch National Ballet, womit seine Karriere innerhalb der Company rasch voranschritt. Im Dezember 2023 wurde er im Anschluss an eine Vorstellung von Raymonda zum Principal Dancer ernannt.

Nnamdi Nwagwu

Ensemble

Nnamdi Nwagwu

Nnamdi Nwagwu ist ein afro-italienischer Choreograf und internationaler Gastkünstler. Seine Ausbildung erhielt er u. a. an der Professione Danza Parma, der Codarts University of Arts, dem Alvin Ailey American Dance Theater und dem Nederlands Dans Theater. Er ist Preisträger renommierter Wettbewerbe wie dem Premio Roma Danza 2024, dem Italian Dance Award 2022 und dem Youth America Grand Prix. Als Tänzer und Choreograf arbeitete er mit Companies wie dem Balletto di Parma, Ballet Preljocaj, Korzo Theater und Aterballetto sowie mit namhaften Choreografen wie Philippe Kratz, Cayetano Soto und Marco Goecke. 2023 wurde er als erster afro-italienischer Choreograf vom Stuttgarter Ballett eingeladen und präsentierte dort Abuo . Seine neueste Arbeit TITO! feierte Premiere im Lincoln Center in New York. Nwagwus Werke wurden in Spanien, Nigeria, Kuba, Deutschland, Italien, den USA und Frankreich gezeigt. Er trat u. a. bei der YAGP-Gala mit Carla Fracci und beim Nervi Music Festival auf und arbeitete mit Talenten der Royal Ballet School, dem National Ballet of Canada und der Opéra de Paris. Zudem kooperiert er mit Marken wie Vogue, Zalando und Calvin Klein und lebt derzeit in den Niederlanden.

Daniel McCormick

Ensemble

Daniel McCormick

Daniel McCormick wurde in San Francisco (USA) geboren und erhielt seine Ausbildung an der Ballet San Jose School, der San Francisco Ballet School sowie der Houston Ballet Academy. Nach seinem Engagement beim Houston Ballet trat er 2017 dem English National Ballet bei. 2022 wurde er dort zum Ersten Solisten ernannt. Zu seinen Hauptrollen zählen der „Sugar Plum Cavalier“ in Der Nussknacker , „Albrecht“ in Mary Skeapings Giselle , „Zuniga“ in Johan Ingers Carmen , „Prinz Guillaume“ in Christopher Wheeldons Cinderella und „Ali“ in Le Corsaire in der Version von Anna-Marie Holmes. Darüber hinaus kreierte er Rollen in William Forsythes Playlist ( Track 1, 2 ) und Stina Quages Jolly Folly . McCormick ist bekannt für seine kraftvolle Bühnenpräsenz und Vielseitigkeit im klassischen wie zeitgenössischen Repertoire. Mit dem English National Ballet tourte er international und ist regelmäßig in großen Produktionen und Uraufführungen der Company zu sehen.

Matthew Ball

Ensemble

Matthew Ball

Matthew Ball, geboren in Liverpool, ist Principal Dancer des Royal Ballet in London. Ausgebildet an der Royal Ballet School, trat er der dortigen Company in der Saison 2013/14 bei. Nach einem raschen Aufstieg innerhalb der Company wurde er 2018 zum Principal Dancer ernannt. Er blickt neben einem beachtlichen Repertoire der klassischen Ballette auf zahlreiche Rollen zurück, die er mit renommierten Choreograf*innen wie Wayne McGregor, Crystal Pite, Hofesh Shechter und Sidi Larbi Cherkaoui erarbeiten konnte. Für seine Kollegen des Royal Ballet choreografierte er selbst ein Trio – „Waveform“ – das im Rahmen des Programms Draftworks aufgezeichnet und gestreamt wurde. Bei einer Werbekampagne des Handyherstellers „Xiaomi“, gedreht im Natural History Museum, zeichnete er ebenfalls für die tänzerische Umsetzung verantwortlich. 2016 wurde Matthew Ball als Bester Nachwuchskünstler bei den Critics. Circle National Dance Awards ausgezeichnet. 2017 war er zweifach nominiert: als bester männlicher Tänzer sowie für die beste Performance.

Anna Tsygankova

Ensemble

Anna Tsygankova

Bevor sie 2007 in die Niederlande zum Dutch National Ballet kam, hatte die in Nowosibirsk, Russland geborene Anna Tsygankova bereits eine beeindruckende Karriere als Solistin hinter sich: Sie tanzte beim Bolschoi-Ballett in Moskau, beim Hungarian National Ballet und beim Ballett der Wiener Staatsoper. Die Ausbildung, die diese Karriere ermöglichte, erhielt sie an der Ballettakademie in Nowosibirsk sowie der Académie de Danse Classique Princesse Grace in Monte Carlo. Anna Tsygankova ist eine gefragte Gasttänzerin bei Tanzgalas im Ausland und hat zahlreiche Preise gewonnen. Im Jahr 2008 erhielt sie den Alexandra-Radius-Preis. 2011 wurde sie für ihre Rolle als „Kitri“ in Don Quixote für den Dutch Swan Award für die „beeindruckendste Tanzdarbietung“ nominiert, und 2016 erhielt sie einen Swan Award für ihre Darstellung der Titelrolle in Ted Brandsens Mata Hari . 2014 wurde sie beim Dance Open Festival in St. Petersburg mit dem Grand Prix ausgezeichnet, und 2016 wurde sie beim selben Festival zur Mrs. Expressivity ernannt. Ein Jahr später, 2017, wurde sie von der Stichting Danserfonds‘79 mit dem prestigeträchtigen Award of Merit ausgezeichnet. Im selben Jahr kürte das britische Tanzmagazin „Dance Europe“ sie zur „Besten Tänzerin des Jahres“, und auch 2019 und 2020 erhielt sie bei der jährlichen Critics’ Choice des Magazins ehrenvolle Erwähnungen, diesmal in der Kategorie „Herausragende Leistung einer Tänzerin“.

Mayara Magri

Ensemble

Mayara Magri

Die brasilianische Tänzerin Mayara Magri ist seit 2021 Principal Dancer des Royal Ballet London. Ihre Ausbildung begann sie mit acht Jahren in Rio de Janeiro. Im Jahr 2011 gewann sie die Goldmedaille beim Youth America Grand Prix und wurde Preisträgerin beim Prix de Lausanne, wo sie ein Stipendium erhielt, um ihre Ausbildung an der Royal Ballet School fortzusetzen. Hier wurde sie unmittelbar nach ihrem Abschluss in die Company aufgenommen. Mayara Magri hat eine beeindruckende Zahl der Rollen des klassischen Balletts wie Julia ( Romeo und Julia ), Kitri ( Don Quixote ), Swanhilda ( Coppelia ) und Myrtha ( Giselle ) in ihrem Repertoire. Ebenso zählen diverse neoklassische und moderne Ballette zu ihrem umfangreichen Repertoire. Ihr Debut als Odette/Odile ( Schwanensee ) konnte sie, nachdem es pandemiebedingt verschoben werden musste, im Februar 2022 feiern.

Katja Khaniukova

Ensemble

Katja Khaniukova

Katja Khaniukova wurde in Kiew (Ukraine) geboren und erhielt ihre Ausbildung am Kyiv State Choreographic Institute. Nach ihrem Debüt als Principal Dancer am Kyiv Ballet wechselte sie 2014 zum English National Ballet, wo sie 2017 zur Solistin und 2019 zur Ersten Solistin ernannt wurde. Ihr Repertoire umfasst dort u. a. „Clara“ und die „Zuckerfee“ in Der Nussknacker , Medora und Gulnare in Le Corsaire , die Titelrolle der Giselle in der Version von Mary Skeaping, „The Novice“ in Jerome Robbins’ The Cage , “Lescauts Geliebte“ in Kenneth MacMillans Manon sowie „Frida Kahlo“ in Broken Wings von Annabelle Lopez Ochoa. Bereits in ihrer Zeit beim Kyiv Ballet interpretierte sie Hauptrollen wie „Julia“ in Romeo & Julia , „Kitri“ in Don Quixote , „Aurora“ in Dornröschen , „Odette/Odile“ in Schwanensee sowie „Medora“ in Le Corsaire . Gastauftritte führten sie u. a. zur Lettischen Nationaloper und nach Japan zum Ochi International Ballet.

Nodoka Okisawa

Ensemble

Nodoka Okisawa

Die Japanerin Nodoka Okisawa (*1987) hat seit ihrer Zeit als Stipendiatin der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker und Assistentin von Kirill Petrenko von 2020 bis 2022 eine steil aufstrebende internationale Karriere absolviert. Sie wurde ein Jahr später zur Chefdirigentin des City of Kyoto Symphony Orchestra ernannt, das den Vertrag mit ihr kürzlich um weitere drei Jahre bis März 2029 verlängert hat. Weiter berief sie Seji Ozawa im Februar 2024 als erste Künstlerin überhaupt auf die Position des Principal Guest Conductor des von ihm gegründeten Matsumoto-Festivals. In ihrem Geburtsland ist die Dirigentin, die inzwischen in Berlin lebt, seit langem bei großen Orchestern wie dem Saito Kinen Orchestra, dem Tokyo Symphony Orchestra, dem Japan Philharmonic Orchestra und dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra regelmäßig zu Gast. Geboren im japanischen Aomori, spielt Nodoka Okisawa seit ihrer frühen Kindheit Klavier, Cello und Oboe. Sie studierte Dirigieren an der Tokyo University of the Arts, wo sie ihren ersten Master erwarb, sowie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. 2018 gewann sie den Tokyo International Music Competition for Conducting, 2019 dann den renommierten Concours international de jeunes chefs d’orchestre de Besançon 2019, bei dem sie neben dem „Grand Prix” auch mit dem Orchester- sowie dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde. In den vergangenen Jahren debütierte die junge Dirigentin unter anderem beim Kammerorchester Basel, beim Orchestre symphonique de Québec, beim BBC National Orchestra of Wales, beim NHK Symphony Orchestra Tokyo und beim Royal Scottish National Orchestra. Eine besondere Partnerschaft verbindet sie mit den Münchner Symphonikern, deren Artist in Residence sie in der Saison 2022|23 war.