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Carlo Cerri

Ensemble

Carlo Cerri

Carlo Cerri wurde in Rom geboren. Nach einigen Erfahrungen als Bühnenbildner und Lichtdesigner in der italienischen Welt der Oper begann er 1987 eine intensive Zusammenarbeit mit Fabrizio Monteverde und entwickelte mehrfach die Lichtkonzepte für dessen choreografische Arbeiten. Von 1989 bis 1999 war Carlo Cerri als Lichtdesigner fest beim Balletto di Toscana engagiert. Eine Zusammenarbeit mit Mauro Bigonzetti führte ihn neben seiner Tätigkeit beim Balletto di Toscana zum English National Ballet, zum Théâtre du Capitole in Toulouse, zum Stuttgarter Ballett, an die Deutsche Oper Berlin, zum Nationalballett Ankara, zum Ballet National de Marseille, zum Ballet Gulbenkian Lissabon, zur Semperoper Dresden, zum Balé da Cidade da São Paolo, an die Estländische Nationaloper Tallinn und zu den Grands Ballets Canadiens. Mit Luciano Cannito arbeitete er zusammen an Tanzproduktionen für das Teatro di San Carlo Neapel, der Compagnie Bat-Dor in Tel Aviv und erneut für die Estländische Nationaloper Tallinn. Seit 2001 ist Carlo Cerri Lichtdesigner des Aterballetto in Reggio Emilia. Seit 2012 verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit mit Xin Peng Wang. Er zeichnete für das Lichtdesign in Schwanensee in der Fassung von 2012 ebenso verantwortlich, wie für Le Sacre du printemps (Chinese National Ballet Beijing), Geschichten aus dem Wiener Wald , Orpheus (Gluck Festspiele Fürth) sowie Zauberberg . In der Spielzeit 2023/24 gestaltet Carlo Cerri das Lichtdesign für Schwanensee und Der Traum der roten Kammer .

Carmen Kovacs

Ensemble

Carmen Kovacs

Carmen Kovacs ist freie Tanzdramaturgin. Sie studierte Musiktheaterwissenschaft in Bayreuth und Theaterwissenschaft in München und schrieb anschließend als freie Tanzjournalistin für u. a. die Süddeutsche Zeitung, das tanz Magazin, tanznetz.de sowie das Dance Festival München. An der Akademie der Bildenden Künste München studierte sie außerdem für drei Jahre Freie Kunst in der Klasse von Olaf Nicolai. Carmen Kovacs war von 2017 bis 2020 Dramaturgin des Bayerischen Staatsballetts und von 2020 bis 2022 Tanz- und Operndramaturgin an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg. Sie arbeitete u. a. mit den Choreograf*innen Aszure Barton, Demis Volpi, Moritz Ostruschnjak, Hélène Blackburn, Andrey Kaydanovskiy, Nanine Linning, Xenia Wiest und Eric Gauthier. Außerdem ist sie Jurymitglied des Bayerischen Landesverbands für zeitgenössischen Tanz und der Tanzplattform Deutschland 2024.

Bernd Skodzig

Ensemble

Bernd Skodzig

Bernd Skodzig studierte Bühnen- und Kostümbild an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Sein Schwerpunkt entwickelte sich daraufhin hin zu historischen Textilien und Materialien aus der Zeit des 16., 17. und 18. Jahrhunderts sowie zu Dessins der Epochen und deren kunstgeschichtlichen Hintergründen. 1998 führten ihn Pläne für erste Projekte mit Regisseur Thomas Ostermeier und Choreografin Sasha Waltz nach Berlin. Er begann gemeinsam mit dem künstlerischen Leitungsteam an der Schaubühne Kostüme für zeitgenössische Stücke und moderne Choreografien zu entwerfen. Seine Arbeit als Kostümbildner für das Stück K ö rper von Sasha Waltz wurde für ihn wegbereitend. Es folgten Engagements am Düsseldorfer, Stuttgarter und Frankfurter Schauspielhaus mit den Regisseur*innen Burkhard C. Kosminski, Ulrich Rasche, Marie Louise Bischoff Berger und Oliver Reese. Peter Mussbach, derzeitiger Intendant der Berliner Staatsoper Unter den Linden, engagierte Bernd Skodzig für Uraufführungen seiner Inszenierungen an der Berliner Staatsoper Unter den Linden. Bei den Bayreuther Festspielen wurde er 2004 verpflichtet ( Der Ring des Nibelungen , Regie: Tankred Dorst). Ebenso arbeitete er für das Schauspielhaus Zürich, die Pariser Opéra Bastille, die De Nationale Opera in Amsterdam, das Mariinsky Theatre in St. Petersburg sowie für die Mailänder Scala. Besonders zu erwähnen ist PH Ä DRA von Komponist Hans Werner Henze. Bernd Skodzig entwarf dabei die Kostüme für eine Rauminstallation des Künstlers Ólafur Eliasson. Weiterhin fand seine Zusammenarbeit mit Sasha Waltz eine Fortsetzung für großformatige Inaugurationsveranstaltungen, Uraufführungen und Opern an internationalen Theatern und Opernhäusern. Zum 100-jährigen Jubiläum der Uraufführung von Le s acre du printemps (Ballet Russes) arbeitet Bernd Skodzig erneut mit Sasha Waltz zusammen — für die Jubiläumsinszenierung des Werkes im Pariser Théâtre des Champs Élisées und dem St. Petersburger Mariinsky Theatre. Im Jahr 2006 wurde Bernd Skodzig als Gastprofessor an den Lehrstuhl für Bühnenkostüm der Universität der Künste Berlin berufen, wo er bis 2012 als Lehrender tätig war. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn seit Jahren auch mit dem Ballettintendanten und Chefchoreograf des Ballett Dortmund, Xin Peng Wang. Mit ihm arbeitete er bereits für die Produktionen Faust I: Gewissen , Faust II: Erlösung und Rachmaninow | Tschaikowsky als Kostümbildner zusammen. Bernd Skodzig ist freischaffend tätig und lebt in Berlin.

Iana Salenko

Ensemble

Iana Salenko

Geboren in Kiew (Ukraine). Studium an der Pisarev Ballettschule in Donezk, anschließend erstes Engagement als Solistin beim Ballett des Opernhauses Donezk. Ab 2002 Erste Solotänzerin an der Ukrainischen Nationaloper Kiew, 2005 Demi-Solotänzerin beim Staatsballett Berlin. Hier seit 2006 Solotänzerin und seit 2007 Erste Solistin. Als Erste Solistin gastiert sie außerdem regelmäßig am Royal Ballet London, wo sie 2013 debütierte. Sie ist Preisträgerin diverser internationaler Preise. In der Spielzeit 2023/24 als Gastsolistin am Ballett Dortmund.

Giuditta Vitiello

Ensemble

Giuditta Vitiello

Geboren in Turin (Italien). Studium an der Ballettakademie ESDC Rosella Hightower. Engagements am Ballet of Flanders und Ballett Zürich. Seit 2018 Mitglied des NRW Juniorballett, seit 2020 Engagement am Ballett Dortmund.

Amanda Vieira

Ensemble

Amanda Vieira

Geboren in Recife (Brasilien). Studium an der Escola do Teatro Bolshoi no Brasil in Joinville. Seit 2014 Mitglied des NRW Juniorballett, seit 2016 des Ballett Dortmund.

Matheus Vaz

Ensemble

Matheus Vaz

Geboren in Planaltina (Brasilien). Studium an der Staatlichen Ballettschule in Berlin. Preisträger beim Tanzolymp-Wettbewerb Berlin und beim Grand Prix in Kiew (Ukraine). Seit 2016 Mitglied des NRW Juniorballett und seit 2018 des Ballett Dortmund.

Daria Suzi

Ensemble

Daria Suzi

Geboren in Potsdam. Ausbildung an der Vaganova-Ballettakademie in St. Petersburg. Erste Engagements am Europaballett und am Landestheater Salzburg. Seit 2010 Ensemblemitglied am Thüringer Staatsballett wo sie als Solistin in zahlreichen Produktionen mitwirkte. Seit 2019 Mitglied des Ballett Dortmund.

Manuela Souza

Ensemble

Manuela Souza

Geboren in Maringa (Brasilien). Ausbildung am Bolshoi no Brasil in Joinville. Erstes Engagement am Landestheater Salzburg. Seit 2016 Mitglied des NRW Juniorballett, seit 2018 des Ballett Dortmund.

Maksym Palamarchuk

Ensemble

Maksym Palamarchuk

Geboren in Vinnitsa (Ukraine), Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in München. Seit 2019 Mitglied des NRW Juniorballett, im Anschluss Mitglied des Ballett Dortmund.