Neben seinem Studium an der Musikhochschule Saarbrücken bei Berthold Hirschfeld gastierte Michael Siemon bereits am Theater Bielefeld, Staatstheater Braunschweig, Theater Ulm sowie bei den Opernfestspielen in Merzig und Heidenheim. Weitere Engagements führten ihn an die Oper Köln, das Aalto-Theater Essen, Staatstheater Mainz, Theater Koblenz, Theater Trier. 2009–2012 gehörte er zum Ensemble des Theaters Gera-Altenburg. An den Theatern Krefeld-Mönchengladbach (2012–2016) sang er u. a. Riccardo ( Un ballo in maschera ), Rinuccio ( Gianni Schicchi ) und Boris ( Katja Kabanova ). Weiterhin war er mit Hauptpartien am Theater Gießen und am Staatstheater Meiningen ( Ariadne auf Naxos , Tannhäuser ), an der Deutschen Oper am Rhein ( Die lustigen Weiber von Windsor ), am Staatstheater Saarbrücken ( Die tote Stadt ) sowie bei einem Gastspiel mit der Oper Leipzig in Hong Kong mit Tannhäuser zu erleben. Ebenso zählen Don José ( Carmen ), Des Grieux ( Manon Lescaut ), Max ( Der Freischütz ), Sänger ( Der Rosenkavalier ), Sou-Chong ( Das Land des Lächelns ), Eisenstein/Alfred ( Die Fledermaus ), Tamino ( Die Zauberflöte ) und Don Ottavio ( Don Giovanni ) zu seinen vielseitigen Partien. Zukünftige Debüts werden Erik ( Der fliegende Holländer ) und Florestan ( Fidelio ) sein. Die Titelpartie in Lohengrin interpretierte Siemon bereits am Theater Krefeld sowie beim Saaremaa Festival in Estland. In der Spielzeit 2019/20 ist er damit an der Oper Dortmund zu Gast, wo er ebenfalls sein Debüt mit Fernand Cortez oder Die Eroberung von Mexiko geben wird. Foto: (c) privat
Die Österreicherin Veronika Rivó studierte Cello, bevor ihr Weg sie über den Kinderchor der Wiener Staatsoper zum Gesang führte und sie 2014 ihr Musical Studium in Wien mit ausgezeichnetem Erfolg abschloss. Bereits während des Studiums trat sie u. a. in Kiss Me, Kate und Der Mann von La Mancha auf. Danach warteten zwei ganz unterschiedliche Herausforderungen auf sie: die Margarethe in Goethes Faust sowie eine Rolle in der Opernuraufführung Bluthaus von Georg Friedrich Haas bei den Wiener Festwochen, die in der Folge auch am Staatstheater Saarbrücken konzertant gezeigt wurde. Anschließend war Veronika Rivó als Solistin auf den TUI Kreuzfahrtschiffen Mein Schiff engagiert, außerdem im Musikverein in dem Kindermusical Safari Airlines sowie im Museumsquartier in der Uraufführung Heidi von Michael Schanze. Ihr Können als Puppenspielerin konnte sie bisher in der TV-Sendung ABC-Bär , als Thomas Brezinas Ritter Bronti auf der Burg Forchtenstein sowie zuletzt in dem Wiener Klassiker Krawutzi Kaputzi des Kabarett Simpl unter Beweis stellen. In den Spielzeiten 2019/20 und 2020/21 ist Veronika Rivó im Musicalensemble von Jekyll & Hyde zu erleben. Foto: (c) Philipp Dietrich
Anna Pinter begann ihre Ausbildung in Tanz, Gesang und Schauspiel im Alter von 17 Jahren am Performers College in London und schloss sie nach drei Jahren mit dem Titel Diplom erfolgreich ab. Zeitgleich schloss sie ihre Dozentenqualifikation in den Kategorien Ballett und Modern Dance ab. Im Zuge ihrer Ausbildung wirkte sie in diversen Musicalproduktionen des Performers College London mit und trat u. a. im Rahmen zweier FA-Cup-Endspiele im Londoner Wembley Stadium als Tänzerin auf. Des Weiteren trat Anna Pinter als Tänzerin für Ed Sheeran bei der englischen TV-Show X-Factor auf. Außerdem übernahm sie die Rolle als Tänzerin für Anthony Nolans Daisy Ball in London. Es folgte ein Auftritt als Sängerin und Tänzerin bei der Show 4th Dimension im Towngate Theatre in Basildon (GB). Mit ihrer Rückkehr nach Deutschland schloss sich eine Tätigkeit als Tanzlehrerin in den Bereichen Ballett, Jazz, Step und Commercial an. Anschließend war sie im Ausland für einen Robinson Club als Choreografin, Tänzerin und Sängerin tätig. Danach war Anna Pinter auf dem Kreuzfahrtschiff MS Deutschland von Phoenix Reisen als Tänzerin und Sängerin im Einsatz. Es folgte ein Engagement als Musicaldarstellerin bei der Deutschland-Tournee von Conni – Das Schulmusical sowie diverse Auftritte als Tänzerin für die Show Hollywood in Concert . Zuletzt war sie als Musicaldarstellerin bei der Musikshow der Karl May Festspiele in Elspe zu sehen. In den Spielzeiten 2019/20 und 2020/21 gehört Anna Pinter zum Tanzensemble von Im weißen Rössl . Foto: (c) Anastasia Smanyuk
Die junge schwedische Sopranistin Christina Nilsson debütierte nach ihrem Masterabschluss am University College of Opera in Stockholm 2018/19 in der Titelpartie von Ariadne auf Naxos an der Oper Frankfurt sowie an der Opéra de Lausanne. In der aktuellen Spielzeit wird sie ihr Debüt als Gräfin ( Le nozze di Figaro ) an der Royal Swedish Opera in Stockholm geben, nachdem sie dort bereits als Aida glänzte. Ebenso war sie bei Konzerten mit dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra sowie an der Opéra national de Lorraine in Nancy zu erleben. Zu ihren weiteren Engagements zählen u. a. Die Aufseherin sowie Cover der Chrysothemis ( Elektra ) an der Opéra de Lyon, The Magician ( Son of Heaven von Moto Osada), Geltrude ( Enrico di Borgogna ) an der Vadstena Akademien sowie Donna Anna in Min bror är Don Juan von W. A. Mozart/Niklas Brommare, einer Kurzversion von Don Giovanni an der Royal Opera in Stockholm. Christina Nilsson gewann den 1. sowie den Publikumspreis bei der Wilhelm Stenhammar International Competition 2016 sowie den 1. Preis beim Renata Tebaldi International Voice Competition 2017. Sie ist mehrfache Stipendiatin, u. a. des Birgit Nilsson- (2014, 2015) und des Jenny Lind-Stipendiums, welches eine Konzerttournee durch die Vereinigten Staaten und Kanada beinhaltete, sowie der Royal Swedish Academy of Music (2013, 2014, 2015). An der Oper Dortmund gibt sie in der Spielzeit 2019/20 ihr Debüt als Elsa ( Lohengrin ). Foto: (c) Peter Knutson
Die deutsch-italienische Sopranistin Giulia Montanari studierte Musikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Gesang an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar. Während des Studiums trat sie u. a. als Anna ( La dame blanche ), Mademoiselle Silberklang ( Der Schauspieldirektor ), Fennimore ( Der Silbersee ) sowie in Lʼenfant et les sortilèges auf. Am Deutschen Nationaltheater Weimar debütierte sie in der Spielzeit 2017/18 als Papagena ( Die Zauberflöte ). In der Spielzeit 2018/19 war sie als Sandmännchen/Taumännchen ( Hänsel und Gretel ) und in der Uraufführung der Kinderoper Der Eisblumenwald von Jörn Arnecke in der Hauptrolle zu sehen. Als Solistin sang sie zudem mehrere Konzerte mit der Staatskapelle Weimar. Ihrer Leidenschaft für Barockmusik folgend sang sie Salomé ( San Giovanni Battista von Alessandro Stradella) und La bellezza ( Il trionfo del tempo e del disinganno von Georg Friedrich Händel) beim Festival du Périgord Noir. In der Meisterklasse des Bach-Archivs Leipzig von Prof. Berthold Schmidt arbeitete sie an ausgewählten Bach-Arien und sang 2016 bei der Internationalen Bachakademie Stuttgart unter Hans-Christoph Rademann. Im Juni 2018 gewann sie zwei Preise beim internationalen Ebe Stignani-Wettbewerb in Imola. Giulia Montanari ist auf CD-Einspielungen v. a. im Lied-und Oratorienbereich zu hören. Im Rahmen ihrer Auftritte mit internationalen Ensembles und Chören konnte sie mit Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Stefan Parkman, Anu Tali, Mariss Jansons, Ulf Schirmer und Peter Dijkstra zusammenarbeiten. Seit der Spielzeit 2019/20 ist Giulia Montanari Mitglied im Opernstudio NRW und wird als Ottilie (Im weißen Rössl) an der Oper Dortmund debütieren. Foto: (c) Björn Hickmann
Nicky Milford absolvierte ihre künstlerische Ausbildung am Londoner Performers College. Im Anschluss tourte sie u. a. als Zweitbesetzung von Frenchy und Cha Cha in Grease durch Großbritannien und war als Swing in The Producers zu erleben. Ebenso stand sie in den Produktionen Snow White , Peter Pan , Jack and the Beanstalk , Cinderella , Aladdin sowie in der Titelrolle in Dornröschen auf der Bühne; für Cinderella war sie auch als Dance Captain tätig. Von 2008 bis 2011 war Nicky Milford als Swing und als Zweitbesetzung der Lehrerin in We will rock you am Apollo Theater Stuttgart sowie am Theater des Westens engagiert. 2011/12 folgte ein Engagement in der Produktion Ich war noch niemals in New York am Apollo Theater Stuttgart, bevor sie zur Tournee-Produktion von Andrew Lloyd Webbers Cats wechselte, in der sie bis 2013 insgesamt sieben Rollen übernahm und wiederholt als Dance Captain verantwortlich war. Im Sommer 2014 stand sie als Ensemblemitglied in Kiss me, Kate bei den Bad Hersfelder Festspielen auf der Bühne. 2014/15 war Nicky Milford als Valentine-Girl in Singin' in the rain am Staatstheater Nürnberg engagiert, und in 2015/16 bei der gleichen Produktion beim Landestheater Linz. Im Sommer 2016 war sie nochmal in Bad Hersfeld bei My Fair Lady zu sehen. Ferner war sie sowohl 2017 als auch 2018 bei Frau Luna im Tipi am Kanzleramt in Berlin dabei, u. a. als Dance Captain. Mit Gil Mehmert arbeitete sie bereits 2015 in Cabaret bei den Bad Hersfelder Festspielen zusammen und war in seiner Inszenierung der West Side Story 2018/19 am Theater Dortmund in der Rolle der Clarice zu erleben. Foto: (c) Chris Milford
Selly Meier stammt aus Luzern in der Schweiz. Ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin absolvierte sie an der Performing Academy Wien. Danach folgten u. a. Engagements als Darstellerin und Tänzerin beim Eurovision Song Contest, im Musical Die Schöne und das Biest (Violoncello), die Titelrolle in Die kleine Meerjungfrau , Fame (Grace Lamb), My Fair Lady (Zimmermädchen), Please Mister Postman (Swing), der Operette Die Csárdásfürstin (Tänzerin), als Schauspielerin bei Alles was zählt und als Choreografin in Die lustige Witwe . In der Operette Im weißen Rössl war sie bereits 2016 in ihrem allerersten Engagement bei den Schlossfestspielen Langenlois zu sehen. Außerdem arbeitet sie als freischaffende Tanzpädagogin, Schauspielerin und Tänzerin und lebt in Köln. An der Oper Dortmund ist sie in den Spielzeiten 2019/20 und 2020/21 im Tanzensemble von Im weißen Rössl zu erleben. Foto: (c) Elisabeth Kindler
Lara Hofmann wurde 1996 in Hof an der Saale geboren. Am Theater Hof sammelte sie in Produktionen wie Jesus Christ Superstar , The Rocky Horror Show und Lucky Stiff ihre ersten Bühnenerfahrungen. 2016 begann Lara Hofmann ihr Studium zur Musicaldarstellerin an der Folkwang Universität der Künste. Sie wirkte in den Try-Out-Produktionen Goethe! – Auf Liebe und Tod und Knockinʼ on Heavenʼs Door im Ensemble mit. 2017 erhielt sie den 2. Platz der Lottostiftung Berlin beim Bundeswettbewerb Gesang. In der Bachelor-Produktion Frühlingserwachen war Lara Hofmann in der Rolle der Wendla Bergmann zu sehen. An der Oper Dortmund verkörperte sie in der vergangenen Spielzeit bereits Estella in West Side Story und ist nun 2019/20 als Newsboy in Jekyll & Hyde zu sehen. Foto: (c) Ian Siepmann Baum
Anke Zillich wurde in Essen geboren. Nach einem Studium der Germanistik, Philosophie, Psychologie und Indologie hat sie an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart ihre Schauspielausbildung absolviert. Sie war an mehreren Theatern festes Ensemblemitglied, unter anderem in Stuttgart, Bonn und zuletzt am Schauspielhaus Bochum. Zu den wichtigsten Regisseuren, mit denen Anke Zillich zusammengearbeitet hat, zählen Heide Rohweder, Christoph Marthaler, Hermann Schmidt-Rahmer, David Bösch, Stephan Kimmig, Paul Koek, Eric de Vroedt, Christian Brey, Jan Neumann, Lisa Nielebock und Kay Voges. Seit der Spielzeit 2018/19 ist Anke Zillich Ensemblemitglied am Schauspiel Dortmund. In der Rolle der Omma in Als die Omma den Huren noch Taubensuppe kochte (Regie: Gerburg Jahnke) war sie zum ersten Mal auf der Dortmunder Schauspielbühne zu sehen, gefolgt von Unsere Herzkammer von Rainald Grebe. Die Spielzeit 2019/20 beginnt Anke Zillich mit ►PLAY: Möwe | Abriss einer Reise (Regie: Kay Voges). Foto: (c) Julian Baumann
Merle Wasmuth ist 1988 in Manado/Indonesien geboren und hat mit ihrer Familie dort ihre Kindheit verbracht. 1995 zog sie nach Köln, wo sie mit 16 Jahren im Jugendclub des Schauspiel Köln spielte. Daraufhin engagierte Armin Petras sie 2006 als Hedwig in Ibsens Wildente . Es folgten drei Jahre am Schauspielhaus Köln, hier arbeitete sie mit den Regisseuren Michael Talke, Daniel Cremer u.a. Nach ihrem Abitur absolvierte sie von 2007 bis 2011 ihre Schauspielausbildung am Max Reinhardt Seminar Wien. Währenddessen war sie bereits am Burgtheater engagiert (u.a. Andrea Breth, Luc Bondy, Matthias Hartmann). Sie war 2010 bei den Salzburger Festspielen in Matthias Hartmanns Inszenierung Phädra zu sehen und 2011 als Fräulein Else bei den Festspielen Reichenau. Am Schauspiel Dortmund debütierte sie als Gast erstmals in Lessings Gespenster (Regie: kainkollektiv). Seit der Spielzeit 2013/14 ist sie festes Ensemblemitglied am Schauspiel Dortmund, hier u.a. zu sehen in der Uraufführung DAS GOLDENE ZEITALTER - 100 Wege dem Schicksal die Show zu stehlen (Regie: Kay Voges), im Liederabend DRAMA QUEENS – Neue Songs aus der Kantine (Regie: Andreas Beck), als Hermile in Verbrennungen (Regie: Liesbeth Coltof), in Der Prozess (Regie: Carlos Manuel) sowie als Vicky in Der nackte Wahnsinn (Regie: Peter Jordan und Leonhard Koppelmann) und in 4.48 Psychose (Regie: Kay Voges). Merle Wasmuth ist 1988 in Manado/Indonesien geboren und hat mit ihrer Familie dort ihre Kindheit verbracht. 1995 zog sie nach Köln, wo sie mit 16 Jahren im Jugendclub des Schauspiel Köln spielte. Daraufhin engagierte Armin Petras sie 2006 als Hedwig in Ibsens Wildente . Es folgten drei Jahre am Schauspielhaus Köln, hier arbeitete sie mit den Regisseuren Michael Talke, Daniel Cremer u.a. Nach ihrem Abitur absolvierte sie von 2007 bis 2011 ihre Schauspielausbildung am Max Reinhardt Seminar Wien. Währenddessen war sie bereits am Burgtheater engagiert (u.a. Andrea Breth, Luc Bondy, Matthias Hartmann). Sie war 2010 bei den Salzburger Festspielen in Matthias Hartmanns Inszenierung Phädra zu sehen und 2011 als Fräulein Else bei den Festspielen Reichenau. Am Schauspiel Dortmund debütierte sie als Gast erstmals in Lessings Gespenster (Regie: kainkollektiv). Seit der Spielzeit 2013/14 ist sie festes Ensemblemitglied am Schauspiel Dortmund, hier u.a. zu sehen in der Uraufführung DAS GOLDENE ZEITALTER - 100 Wege dem Schicksal die Show zu stehlen (Regie: Kay Voges), im Liederabend DRAMA QUEENS – Neue Songs aus der Kantine (Regie: Andreas Beck), als Hermile in Verbrennungen (Regie: Liesbeth Coltof), in Der Prozess (Regie: Carlos Manuel) sowie als Vicky in Der nackte Wahnsinn (Regie: Peter Jordan und Leonhard Koppelmann) und in 4.48 Psychose (Regie: Kay Voges). In der Spielzeit 2014/15 spielte sie in The Return of DAS GOLDENE ZEITALTER , MINORITY REPORT , Szenen einer Ehe , Elektra und Die Möglichkeit einer Insel . Die Spielzeit 2015/16 eröffnete sie mit Kay Voges’ DIE SHOW und war im MEGASTORE in Das schweigende Mädchen , Die Borderline Prozession und Geächtet (Disgraced) zu sehen. In der folgenden Spielzeit war sie u.a. in Triumph der Freiheit #1 , hell/ ein Augenblick , Das Interview sowie Nach Manila zu sehen. In der Spielzeit 2017/18 stand sie u.a. in der großen Schauspielhaus-Wiedereröffnung Biedermann und die Brandstifter/Fahrenheit 451 als Mildred Montag auf der Bühne, sowie als Anja in Der Kirschgarten im Studio des Schauspiel Dortmund. Ab Februar 2018 war sie in Das Internat (Regie: Ersan Mondtag) auf der Schauspielhausbühne zu sehen. Die Spielzeit 2018/19 eröffnete sie auf der Schauspielhausbühne mit Kay Voges‘ Die Parallelwelt - eine Simultanaufführung zwischen dem Berliner Ensemble und dem Schauspiel Dortmund. Im Irrgarten des Wissens ist ihre erste Zusammenarbeit mit Thorleifur Örn Arnarsson. Im November 2016 erhielt Merle Wasmuth den „Förderpreis des Landes NRW für junge Künstlerinnen und Künstler“ in der Sparte Theater. Foto: (c) Ulrike Rindermann