Zoe ist eine afro-deutsche Performance-Künstlerin im Bereich Musik, Tanz und Theater und Gründungsmitglied des ersten deutschen House of Melody (heute House of Saint Laurent ). Sie ist ebenso eine wichtige Person bei der Etablierung der Voguing- und Ballroom-Szene in Deutschland. Zoe hat bereits bei diversen Produktionen mitgewirkt, Konzerte organisiert, schreibt, komponiert, performed und choreografiert Bühnenshows und gibt europaweit Workshops. Den Fokus legt sie in ihren Arbeiten besonders auf das Empowerment von marginalisierten Gruppen um diese sichtbar und hörbar zu machen. Im Rahmen der dreiteiligen Reihe der Garagen Xtravaganza im Schauspiel wird Zoe im Fem Vogue Elements Workshops am 15.11.2020 Basisschritte des Voguings vermitteln. ( Bitte beachten Dieser Workshop richtet sich explizit an Personen der LGBTQAI* und FLINT* Gemeinschaft.)
Aus dem Kiki House of Solar mit Hauptsitz in Köln haben wir Douglas Carinho Solar, Wendel Shine Solar, Medusa Solar und natürlich auch die Mutter des Hauses Crystal Solar eingeladen welche ebenso ein Mitglied des Major House of Sainte Laurent (ehemaliges House of Melody ) in Berlin ist. Durch Performances und Lectures wird ein Bewusstsein für die Lebensrealitäten von bipoc Mitglieder der LGBTQAI*Gemeinschaften geschaffen. Voguing ist für sie nicht nur Tanz sondern eine Lebenshaltung welche sie selbst ermächtigt Selbstbewusst die Welt zu erobern. instagram.com/thekikihouseofsolar
tba.
Thorsten Schmidt wurde 1992 am Niederrhein an der holländischen Grenze geboren. Nachdem er 2011 sein Abitur am katholischen Internat gemacht hatte, verließ er sein Heimatdorf, welches mehr Kühe als Einwohner hat, um in Köln Schauspiel zu studieren. Nach vier Jahren an der Arturo Schauspielschule war er von der Spielzeit 2015/16 bis 2019/20 Mitglied des KJT-Ensembles. Ein Traum für den Burschen, der schon als Baby ein schwarz-gelbes Mobile über dem Kinderbett hatte. Foto: (c) Birgit Hupfeld
Caroline Vandenberg, geboren in Ottawa (Kanada). Studium an der Canada’s National Ballet School. Engagements beim Tivoli Ballet Theater Dänemark, dem Theater Hof sowie zuletzt am Mainfranken Theater Würzburg. Seit 2018 ist sie Mitglied des Ballett Dortmund. Foto: (c) Björn Hickmann
Silja Kuang, geboren in Schweden. Studium an der Royal Swedish Ballet School. In der Spielzeit 2019/20 studienbegleitendes Praktikum am Ballett Dortmund. Foto: (c) Björn Hickmann
Charlotte Amalie Kragh, geboren in Kopenhagen (Dänemark). Studium an der Norwegian National Ballet School sowie an der Ballettschule Hamburg John Neumeier. Seit 2018 Mitglied des Ballett Dortmund. Foto: (c) Björn Hickmann
Athena Bianca Jansson Nesti, geboren in Schweden. Studium an der Royal Swedish Ballet School. In der Spielzeit 2019/20 studienbegleitendes Praktikum am Ballett Dortmund. Foto: (c) Björn Hickmann
Der österreichisch-slowenische Bass Philipp Kranjc absolvierte seine Studien im Fach Gesang an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt am Main bei Thomas Heyer sowie in Lied und Oratorium an der Universität Mozarteum Salzburg bei Bernd Valentin und Wolfgang Holzmair. Für sein Masterstudium, in welchem er sich stark mit dem slowenischen Liedgut auseinandersetzte, wurde er von der Internationalen Stiftung Mozarteum mit der Lilli-Lehmann-Medaille ausgezeichnet. In der Spielzeit 2018/19 wurde er Mitglied des Opernstudios am Landestheater Linz. Dort war er u. a. als Collatinus in The Rape of Lucrezia zu erleben, Geronimo in Domenico Cimarosas Il matrimonio segreto ( Die heimliche Ehe ), Der Pfleger des Orest in Elektra und Steuermann in Tristan und Isolde . Des Weiteren verkörperte er zahlreiche Rollen aus Mozart-Opern wie Sarastro in Die Zauberflöte , Figaro und Antonio in Le nozze di Figaro , Masetto in Don Giovanni und Don Cassandro in La finta semplice . An der Oper Frankfurt gastierte er 2015/16 als Solist der Oper für Kinder, wo er beispielsweise die Titelpartie aus Le nozze di Figaro sang. Darüber hinaus ist Philipp Kranjc als Lied- und Oratoriensänger aktiv. Im Rahmen des Exzellenzprogramms BAROCK VOKAL in Mainz arbeitete und konzertierte er mit Andreas Scholl, Konrad Junghänel, Alfredo Bernardini und dem EUBO Orchestra. Zahlreiche Liederabende und Konzerte führten ihn u. a. zu Festivals in Ljubljana, wo eine Rundfunkaufnahme für das RTV Slovenija entstand, zum Valletta Baroque Festival, AMUZ Antwerpen, St. John’s Smith Square London, Gasteig München, Hugo Wolf Geburtshaus Slovenj Gradec und dem C. Bechstein Haus Frankfurt am Main. Seit der Spielzeit 2020/21 ist Philipp Krancj Mitglied des Opernstudio NRW und steht in der Oper Dortmund als Landéric in Frédégonde auf der Bühne. Foto: (c) Gerardo Garciacano