Biografie folgt.
Helena de Medeiros ist international als Kostüm- und Bühnenbildnerin für zeitgenössisches Ballett, Film, Schauspiel und Musiktheater etabliert. Ihre Arbeit, deren poetische Komplexität sich im Spannungsfeld von Zeichnung, Malerei und Kostümentwurf entwickelt, wird von namhaften Choreografen wie Mauro Bigonzetti, Iracity Cardoso, Richard Wherlock und Xin Peng Wang geschätzt und führte Helena de Medeiros an renommierte Häuser wie die Staatsoper Hannover (Ballett) , das Ballett Basel, Aterballetto sowie Les Grands Ballets de Montréal und das Teatro Municipal de Santiago de Chile.
Mario Simon studierte nach dem Abitur Germanistik, Literatur- und Kulturwissenschaften, Film- und Medienwissenschaften sowie Philosophie an der Universität Bonn, der TU Dortmund und in Hagen. In Bonn arbeitete er von 2010-2011 im Forschungsprojekt „Mediatisierte Welten“ – Deliberation im Netz: Formen und Funktion des digitalen Diskurses am Beispiel des Microblogging-Systems Twitter der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Von 2003 bis 2007 war er nicht nur Gitarrist der Punkband Anewhope, sondern kümmerte sich auch um Booking, Marketing und Social Media Marketing. Von 2009-2013 war Mario Simon dann beim alternativen Dortmunder Kult-Karneval Geierabend in den Bereichen Social Media Marketing, Bühnenmanagement und Video engagiert und gastierte als Technik-, Ausstattungs- und Kameraassistent u.a. bei diversen Produktionen des Westdeutschen Rundfunks. Für das Schauspiel Dortmund arbeitete Mario Simon erstmals bei den Dreharbeiten zu Einige Nachrichten an das All (Regie: Kay Voges, Beste Inszenierung NRW- Theatertreffen 2013, 2. Platz Experimental Film Sunset Filmfestival Los Angeles). Seit 2013 arbeitet Mario Simon fest am Schauspiel Dortmund, seit 2014 als Künstlerischer Leiter der Videoabteilung. Hier arbeitete er u.a. mit Regisseuren Kay Voges ( 4.48 Psychose und Das Fest – nominiert für den deutschen Theaterpreis Der Faust 2013), Claudia Bauer, Jörg Buttgereit und Klaus Gehre sowie mit dem Regiekollektiv sputnic am ersten Animationsfilm der Welt, der live vor den Augen der Theaterzuschauer entstand: Die Möglichkeit einer Insel , ausgezeichnet mit dem Sonderpreis der Dortmunder Kritikerjury 2015. Für Kay Voges' DIE SHOW arbeitete Mario Simon erstmals mit Director of Photography Voxi Bärenklau zusammen. Es folgten u. a. die Dortmunder Produktionen Endspiel , Die Borderline Prozession (eingeladen zum 54. Berliner Theatertreffen), Die Schwarze Flotte , hell | ein Augenblick (alle in der Regie von Kay Voges) und Die Parallelwelt (Schauspiel Dortmund/Berliner Ensemble). Zudem arbeitete Simon auch an der Produktion Fuck the Facts in der Neuköllner Oper unter der Regie von Christian Römer sowie an der Staatsoper Hannover bei der Produktion Aida unter der Regie von Kay Voges. Im November 2017 erhielt Mario Simon den „Förderpreis des Landes NRW für junge Künstlerinnen und Künstler“ in der Sparte Theater. Seit Sommer 2019 ist Mario Simon an der Akademie für Theater und Digitalität verantwortlich für audio-visuelle Medientechnik und Audio-Video-Produktion
Lucas Pleß, geboren im Orwell'schen 1984, arbeitet als Software Developer an verschiedenen Kreativprojekten. Das Studium der Technischen Informatik prägt auch seine Freizeit, in der er sich mit Schaltungsbau, Lasern und blinkenden Gadgets beschäftigt. Als Ausgleich zum Computerleben ist er leidenschaftlicher Mountainbiker und Kletterer. 2013 entwickelte Lucas Pleß für Der Live-Code: Krieg und Frieden im globalen Dorf (Regie: Daniel Hengst) diverse Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine, diese Arbeit führt er beim Projekt Bioadapter mit Daniel Hengst (auf dem Schauspiel Dortmund-Festival CYBERLEIBER 2013 – Letzte Dramen zwischen Mensch und Maschine ) und zuletzt bei 4.48 Psychose von Sarah Kane (Regie: Kay Voges) fort.
Michael Eickhoff, 1972 in Göttingen geboren, studierte Geschichtswissenschaft, Germanistik, Romanistik und Philosophie in Bielefeld und Paris. Während seines Studiums arbeitete er u. a. am Deutschen Literaturarchiv Marbach, am Institut Mémoires de l‘Édition Contemporaine in Paris sowie an der Universität Bielefeld (Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft und Fakultät für Geschichtswissenschaft). Seine Arbeit am Theater begann er am Theater Bielefeld, noch als Regieassistent, später als Produktionsleiter. Der Wechsel in die Dramaturgie führte ihn für kurze Zeit an das Berliner Ensemble, gastweise an das Staatstheater Wiesbaden und von 2003 bis 2009 an das Theater Bonn, wo er mit verschiedenen Regisseur*innen Inszenierungen, Projekte, Szenische Lesungen etc. realisierte. Er arbeitete mit Thorleifur Örn Arnarsson, Claudia Bauer, Thirza Bruncken, Rainald Grebe, Marcus Lobbes, Paolo Magelli, Tuğsal Moğul, Stefan Nolte, Michael Simon, Kay Voges u. v. a. – weitere Kooperationen und Entwicklungen kamen zustande mit matthaei & konsorten, Rimini Protokoll, Correctiv, dem Peng! Kollektiv und dem Zentrum für Politische Schönheit. Von 2010 bis 2020 war Michael Eickhoff Chefdramaturg am Schauspiel Dortmund. Er ist Lehrbeauftragter an der Folkwang-Universität der Künste (Studiengang Schauspiel Bochum) und Mitglied der Dramaturgischen Gesellschaft. Nach mehrjähriger Vorbereitung arbeitet er seit 2020 für die Akademie an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft – insbesondere an der wechselseitigen Vernetzung im regionalen, nationalen und internationalen Kontext.
Kay Voges war von 2010 - 2020 Intendant des Schauspiel Dortmund, seit der Spielzeit 2020/21 ist er Direktor am Volkstheater Wien. Seit 1998 arbeitet Voges als Regisseur für Schauspiel und Oper, u. a. am Schauspiel Dortmund, der Oper Dortmund, der Staatsoper Hannover, dem Schauspiel Frankfurt, am Staatsschauspiel Dresden, an den Staatstheatern Darmstadt und Kassel, in Magdeburg, Moers, Münster, Bonn, am Schauspiel Stuttgart sowie am Berliner Ensemble (2018, Die Parallelwelt ) und der Volksbühne Berlin (2019, Don't be evil ). Unter Voges' Leitung wurde das Schauspiel Dortmund in der Fachzeitschrift „Theater heute“ 2015, 2016 und 2017 in die Kategorie zweitbestes Theater im deutschsprachigen Raum gewählt – sowie 2016, 2017 und 2018 in der jährlichen Kritikerumfrage der Tageszeitung „Welt am Sonntag“ zum besten Theater in Nordrhein-Westfalen. Für seine Regiearbeiten wurde Kay Voges mehrfach ausgezeichnet. 2017 wurde seine Inszenierung Die Borderline Prozession zum 54. Berliner Theatertreffen eingeladen, 2012 sein Ibsen-Doppel Nora/Gespenster zum NRW-Theatertreffen, 2019 seine Inszenierung von Thomas Bernhards Der Theatermacher ebenfalls. Einige Nachrichten an das All gewann beim NRW-Theatertreffen 2013 den Hauptpreis als „Beste Inszenierung“, darüber hinaus wurde der Film zur Inszenierung beim Artodocs International Filmfestival in St. Petersburg mit dem Preis für die beste Regie und beim Sunset Film Festival Los Angeles mit dem zweiten Preis in der Kategorie „Experimental Film“ ausgezeichnet. Für seine Inszenierung von Das Fest erhielt Kay Voges 2013 eine Nominierung für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie „Regie Schauspiel“, DAS GOLDENE ZEITALTER gastierte beim Heidelberger Stückemarkt. ►PLAY: Möwe | Abriss einer Reise (Premiere im September 2019) war seine letzte Inszenierung am Schauspiel Dortmund. Foto: (c) Julian Baumann
Harutyun Muradyan studiert seit dem Wintersemester 17/18 Orchesterleitung in der Klasse von Prof. Rüdiger Bohn an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Vor seinem Dirigierstudium absolvierte er an der HfMT Hamburg ein Studium der Musiktheorie und Komposition bei Prof. Volkhardt Preuß (Bachelor). Seit 2020 wird er durch das Deutschlandstipendium gefördert. In der Spielzeit 20/21 leitet Harutyun Muradyan die Neuproduktion von „Pünktchen und Anton“ von Iván Eröd an der Oper Köln. In der Spielzeit 19/20 war er Assistent von GMD Hermann Bäumer im Staatstheater Mainz bei Luigi Nonos „Al Gran Sole carico d’amore“ und assistierte Lothar Zagrosek und Christoph Altstaedt im Rahmen des „Beethoven-Crescendos“ mit dem Bundesjugendorchester. 2019 assistierte Harutyun Muradyan weiterhin sowohl Rüdiger Bohn beim EWCM im Rahmen des Warschauer Herbstes, als auch an der RSH Düsseldorf bei der Oper „Midsummer Nightsdream“ von B.Britten und übernahm eine Vorstellung. Außerdem assistiere er Jörg Widmann bei einem Projekt der Jungen Deutschen Philharmonie. Des Weiteren leitete er u.a. die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin, die Bergischen Symphoniker, die Rumänische Staatsphilharmonie Satu Mare, die Neue Philharmonie Westfallen, das WDR Funkhausorchester, die Hofer Symphoniker sowie die Bremer Philharmoniker. In den letzten Jahren wurde er durch die Hermann-Hildebrandt-Stiftung, das Deutschlandstipendium, AGBU Scholarship New York und durch die Oscar und Vera Ritter-Stiftung unterstützt. Seit 2018 wird Harutyun Muradyan durch das Dirigentenforum des Deutschen Musikrats gefördert und war u. a. Teilnehmer in den Kursen von Nicolas Pasquet, Marko Letonja, Enrico Delamboye und dem Kritischen Orchester. Foto: (c) Teresa Rothwangl
Artem Lonhinov studiert seit 2015 an der Musikhochschule in München bei Prof. Marcus Bosch und Prof. Georg Fritzsch, bzw. früher bei Prof. Bruno Weil und Prof. Alexander Liebreich. Zudem setzt er seit 2019 sein Violinstudium bei Prof. Ingolf Turban fort (Master). 2010-2019 studierte er an der Musikfachschule in Dnipro (Ukraine) Violine und Dirigieren. Als Dirigent arbeitete er bereits mit dem Nationalen Sinfonieorchester des Polnischen Rundfunks (Kattowitz), den Münchner Symphonikern, der Norddeutschen Philharmonie Rostock, der Bad Reichenhaller Philharmonie, dem HSO München, dem Georgischem Kammerorchester Ingolstadt und den Stuttgarter Philharmonikern zusammen. 2018/19 wurde er als Assistent und Korrepetitor bei den Opernfestspielen Heidenheim engagiert und übernahm dort eine Vorstellung von Tschaikowskis „Pique Dame“ mit den Stuttgarter Philharmonikern. Zudem war er Assistent von Marcus Bosch in der Produktion „Die Soldaten“ von B. Zimmermann am Staatstheater Nürnberg in der Spielzeit 2017/18. 2019 leitete er die Stuttgarter Philharmoniker in Kinderkonzerten (Tschaikowskis „Nussknacker“). Im September 2020 war er Assistent von Prof. Rüdiger Bohn beim European Workshop of Contemporary Music. Seit 2017 ist Artem Lonhinov Künstlerischer Leiter und Dirigent des Kammerorchesters „Ukraina München“. 2019 erreichte er beim Dirigierwettbewerb „Campus Dirigieren“ das Halbfinale. Stipendien der Orlandus Lassus Stiftung sowie der Oscar und Vera Ritter Stiftung begleiteten seine Ausbildung. Seit 2019 wird Artem Lonhinov vom Dirigentenforum des Deutschen Musikrats gefördert. Bislang nahm er an Kursen von Alessandro De Marchi (Bayerische Kammerphilharmonie), Prof. Ekhart Wycik (Hofer Symphoniker) und Prof. Georg Fritzsch (Beethoven Orchester Bonn) teil. Foto: (c) privat
Neben seinem Engagement als 2. Kapellmeister am Theater Erfurt seit der Saison 2017/18 studiert Chanmin Chung seit 2019 Orchesterdirigieren (Meisterklasse-Examen) an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig bei Prof. Matthias Formeny. Von 2013 bis 2019 studierte er Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar bei Prof. Nicolás Pasquet, Prof. Ekhart Wycik, Prof. Gunter Kahlert, Johannes Klumpp und Markus L. Frank. Er besuchte die Nachwuchsförderklasse an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ bei Anhoon Song und Prof. Helga Sippel. Zuvor wurde er an der Seoul Arts Highschool (Hauptfach Komposition) ausgebildet. Als musikalischer Assistent war er 2018 für Johannes Braun beim Landesjugendsinfonieorchester Hessen tätig sowie 2017 für Johannes Klumpp beim Landesjugendorchester Berlin. 2016 assistierte er Johannes Pell in der Produktion von Puccinis „La Bohème“ am Theater Nordhausen und im Jahr zuvor Lorenzo Viotti beim Joven Orquesta Nacional de España (JONDE). Chanmin Chung wurde 2018 in die Förderung des Dirigentenforums aufgenommen und nahm am Kritischen Orchester® teil, wo er 2018 Finalist wurde, sowie am Korrepetitionsworkshop mit Will Humburg, am Operettenworkshop an der Musikalischen Komödie Leipzig und an weiteren Dirigierkursen mit Marko Letonja, Cornelius Meister, Kristiina Poska, Gabriel Feltz und Enrico Delamboye. Foto: (c) Lutz Edelhoff
In Rumänien geboren, absolviert Balint Szabo die Musikakademie G. Dima in Cluj-Napoca und ergänzt seine Ausbildung an dem International Vocal Arts Institute in New York und an dem Israeli Vocal Arts Institute in Tel-Aviv. Preisträger der Gesangswettbewerbe: Nicolae Bretan in Cluj, 1996 (2. Preis) und der Internationale Gesangswettbewerb in Budapest, 1998 (1. Preis). 1990 bis 1995 ist er Solist der Ungarischen Staatsoper Cluj-Napoca und ab 1996 Solist der Rumänischen Staatsoper Cluj-Napoca, sowie permanenter Gast der Nationaloper Budapest . Gleichzeitig nimmt er an zahlreichen Tourneen in Italien, Schweiz, Deutschland, Belgien, Spanien, Frankreich, Ungarn, Oman, Thailand und in den U.S.A. teil und kollaboriert ständig mit dem Rumänischen Rundfunkorchester, Danubia Young Orchestra Budapest, Szeged Philharmonic Orchestra. Zu seinen Gastspielen gehören: Il viaggio a Reims in Monte Carlo, Don Carlo und Rigoletto am Théatre du Capitole Toulouse, Aida an den Festspielen in Macerata, La donna del Lago an der Mailänder Scala, Nabucco an der Israeli Opra Tel Aviv und an den Festspielen in Oberammergau, Faust, Lucia di Lammermoor und Le nozze di Figaro an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf, Anna Bolena und Ernani am Festival Klangvokal Dortmund, Lucrezia Borgia am Teatre Liceu Barcelona, an der Bayerischen Staatsoper München und am Teatro Municipal Santiago de Chile, Simon Boccanegra, Les vêpres sicilienes und I Puritani an der Nationaloper Athen, Luisa Miller an den Festspielen in Buxton, am Staatstheater Stuttgart und ORW Liège, Don Carlo, La clemeza di Tito und Pique Dame an der Pariser Oper, Die Zauberflöte an der Opéra du Rhin Straßburg und an der Opéra de Nice, Simon Boccanegra am Opernhaus Zürich, La donna del Lago , Les vêpres sicilienes, Le nozze di Figaro, Manon, La Wally am Grand Théâtre de Genève, Linda di Chamounix , Le nozze di Figaro, Semiramide und Adriana Lecouvreur am Royal Opera House Covent Garden, Fidelio am Théâtre des Champs-Elysées, Euryanthe an der Oper Frankfurt, Agrippina an der Flämischen Oper Antwerpen, Norma am Théâtre du Capitole Toulouse. Den Blaubart in Bartóks Blaubarts Burg interpretierte er bereits am Teatro Municipal Santiago de Chile, an der Ungarischen Staatsoper Budapest, am Concertgebouw Amsterdam, an den Festspielen Septembre Musical Montreux-Vevey, am Théatre du Capitole Toulouse, NP an der Hamburgischen Staatsoper, mit dem Orchestre National de Lyon, dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra Tokyo, mit dem Orquesta Nacional de Espana in Madrid, mit den Belgrader Philharmonikern, mit dem NHK Orchestra Tokyo etc. Ein Residenzvertrag bindet den Bassisten während der Spielzeit 2003-2004 an die Hamburgische Staatsoper (u.a. Philippe II / Don Carlo, Selim / Il turco in Italia, Sparafucile / Rigoletto, Publio / La clemenza di Tito). Zwischen 2005 und 2009 ist er Ensemblemitglied der Oper Frankfurt ( Don Giovanni ‚ Mephisto /Faust, Colline / La Bohème, Fiesco / Simon Boccanegra , Banco / Macbeth, Zaccaria / Nabucco, Filippo II/ Don Carlo, Sarastro / Die Zauberflöte‚ Don Profond / Il viaggio a Reims , Raimondo/ Lucia di Lammermoor) Seit der Spielzeit 2018/19 ist Bálint Szabó Solist der Bayerischen Staatsoper.