(c) Björn Hickmann
Oper

Hyona Kim

Mezzosopranistin

Nach einem Bachelor-Studium in ihrem Heimatland Südkorea absolvierte die Mezzosopranistin Hyona Kim ein Masterstudium am Mannes College of Music in New York City. Sie war Finalistin bei den Metropolitan Opera National Council Auditions und gewann zahlreiche Preise wie den Joy in Singing-Wettbewerbs sowie die Gerda Lissner, Licia Albanese-Puccini und Giulio Gari Wettbewerbe.

Neben zahlreichen Auftritten an internationalen Opernbühnen, u. a. beim Hong Kong Arts Festival und an der San Francisco Opera als Lady Wang in der Uraufführung von Bright Shengs Dream of the Red Chamber, Amneris (Aida) an der Opera Carolina sowie als Hermia (A Midsummer Night’s Dream) am International Vocal Arts Institute in Israel, bestritt die passionierte Liedsängerin eine Vielzahl an Konzerten und nahm bei Jessye Norman, Dalton Baldwin und Jane Marsh an Meisterkursen teil.

Seit der Spielzeit 2018/19 gehört  sie zum  Ensemble der Oper Dortmund und sang Amneris (Aida), Mama/Tzippie (Oliver Knussens Wo die wilden Kerle wohnen), Suzuki (Madama Butterfly) sowie Ortrud (Lohengrin und Neverland). 2021/22 stand sie als Emily in der Uraufführung von Bernhard Langs Der Hetzer, als Mezzosopranistin in dem Barockpasticcio Sehnsucht, in der Titelpartie der Deutschen Erstaufführung von Frédégonde sowie als Tante/Kamel in der Uraufführung von Avner Dormans Die Kinder des Sultans auf der Bühne. 2021/2022 gastierte sie erneut an der San Francisco Opera als Lady Wang und wird 2022/2023 dort als Suzuki (Madama Butterfly) auf der Bühne stehen sowie an der Metropolitan Opera New York Eboli (Don Carlo) covern.

In der Spielzeit 2022/23 ist sie an der Oper Dortmund u. a. in den Rollen der Nancy T’ang (Nixon in China) und Ortrud (Lohengrin) zu hören.