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Kes Kunze

Ensemble

Kes Kunze

Felix Kohnke

Ensemble

Felix Kohnke

Felix Kohnke, geboren 1988 in Braunschweig, erhielt im Alter von neun Jahren seinen ersten Unterricht. Schon bald sammelte er wertvolle Orchestererfahrung im Bundesjungendorchester. Mit 15 Jahren gewann er einen 1. Preis bei „Jugend Musiziert“ in der Solo Wertung auf Bundesebene und erhielt überdies den 1. Louis-Spohr-Jugendmusikförderpreis der Stadt Braunschweig. Nach seinem Studium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin bei Prof. Franz Schindlbeck und Prof. Rainer Seegers war er als Praktikant bei den Essener Philharmonikern engagiert und hatte Zeitverträge an der Staatsoper Hannover sowie bei den Dortmunder Philharmonikern. Darüber hinaus spielte er in vielen namhaften Orchestern, wie bei den Duisburger Philharmonikern, am Staatsorchester Braunschweig, dem Sinfonieorchester Wuppertal, dem WDR Sinfonieorchester Köln, dem Oldenburgischen Staatsorchester, dem Staatsorchester Hannover, der Bayerischen Staatsoper München, dem Theaterorchester Osnabrück und dem Qatar Philharmonic Orchestra. Nach seiner Festanstellung ab der Spielzeit 2016/17 als Schlagzeuger bei der Neuen Philharmonie Westfalen, ist Felix Kohnke seit der Spielzeit 2018/19 bei den Dortmunder Philharmonikern beschäftigt.

Frank Kistner

Ensemble

Frank Kistner

Frank Kistner wurde 1969 in Solingen geboren. Im Alter von 12 Jahren begann er Gitarre zu spielen, und wechselte im Alter von 17 Jahren zum Kontrabass. Dieses Instrument studierte er ab 1990 an der Folkwang Hochschule Essen, ab 1994 an der Musikhochschule Würzburg. Nach Erfahrungen in der Jungen Deutschen Philharmonie, im EG-Orchester sowie beim Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR Sinfonie-Orchester ist er seit 1995 stellvertretender Solo-Kontrabassist der Dortmunder Philharmoniker. Ein Studium im Fach Kulturmanagement an der FernUniversität Hagen hat er 2005 abgeschlossen. Außerhalb seiner Orchestertätigkeit ist Frank Kistner Dozent an der Musikschule Solingen und als Solist und Kammermusiker aktiv und hat vor kurzem in Solingen eine Konzertreihe ins Leben gerufen, in der er Literatur und Musik verbindet. Seit 2001 besucht er mit dem "Trio Firlefanz" regelmäßig Dortmunder Schulen, um dort Musik zu machen und sowohl die Instrumente als auch den Beruf vorzustellen.

Daniel Hufnagl

Ensemble

Daniel Hufnagl

Daniel Hufnagl studierte an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz (ehem. Bruckner Konservatorium Linz) bei Prof. Josef Eidenberger und Sasa Dragovic. In der Saison 2007/08 war er im Brucknerorchester Linz als 1. Trompeter tätig (Zeitvertrag), seit 2008 spielt er in gleicher Position bei den Dortmunder Philharmonikern.

Seulki Ha

Ensemble

Seulki Ha

Seulki Ha, geboren in Jeon-Ju (Südkorea), begann im Alter von 15 Jahren mit dem Viola-Spiel. 2003 kam sie nach Deutschland und studierte an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf, zunächst bei Bernhard Oll und später bei Prof. Jürgen Kussmaul. 2015 schloss sie das Konzertexamen mit Auszeichnung ab. Während ihrer Ausbildung wie auch anschließend galt und gilt Seulki Has besonderes Interesse der Kammermusik. 2007 war sie Teilnehmerin des Beethoven-Festivals in Bonn, 2009 und 2014 gewann sie jeweils 1. Preise beim Schmolz + Bickenbach Wettbewerb. Sie war Stipendiatin des DAAD sowie der Yehudi Menuhin-Stiftung „Live Music Now“. 2016 wurde sie Mitglied im neugegründeten Sesam Bratschen Quartett. Nach Engagements in Köln und Essen ist sie seit 2015 Mitglied der Dortmunder Philharmoniker.

Ecehan Tanyolaç

Ensemble

Ecehan Tanyolaç

Michael Shannon

Ensemble

Michael Shannon

Britta Schott

Ensemble

Britta Schott

Biografie folgt.

Felix Reimann

Ensemble

Felix Reimann

Tatiana Prushinskaya

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Tatiana Prushinskaya

Tatiana Prushinskaya, geboren in Russland, studierte Klavier, Klavierbegleitung, Cembalo und Orgel am Nowosibirsker Glinka-Konservatorium sowie am Sankt Petersburger Rimski-Korsakow-Konservatorium und schloss ihr Studium 2010 in Sankt Petersburg ab. 2011 beendete sie ebenfalls ihr Studium an der Karlsruher Hochschule für Musik mit Auszeichnung. Ihr erster Auftritt mit dem Beethoven Klavierkonzert Nr. 3 als 15-jährige Pianistin legte den Grundstein ihrer Kariere als hochtalentierte Musikerin. Schon während ihres Studiums erhielt sie zahlreiche internationale Auszeichnungen und gewann u.a. den Gartow Preis im Bereich Kammermusik sowie den Shostakhowitsch Klavier-Wettbewerb in Sankt Petersburg. Sie war Stipendiatin der Jehudi-Menuhin-Stiftung und der Richard-Wagner-Stiftung in Bayreuth. Seit der Spielzeit 2011/12 ist Tatiana Prushinskaya als Solorepetitorin am Theater Dortmund engagiert. Neben ihrer Arbeit als Repetitorin – u. a. bei Der Rosenkavalier von Richard Strauss, Don Giovanni von Wolfgang Amadeus Mozart, Carmen von Georges Bizet und Tristan und Isolde von Richard Wagner – war sie auch Sprachcoach bei Boris Godunow . Außerdem wirkt Tatiana Prushinskaya an zahlreichen Matineen, Sinfoniekonzerten, Ballettabenden und Opernkonzerten mit Solisten des Opernensembles mit. Als Solopianistin war sie u.a. bei den Ballett-Produktionen Fantasia , Zauberberg , Der Traum der roten Kammer , Drei Streifen: Tanz und Geschichten aus dem Wiener Wald zu hören. Im Konzerthaus Dortmund spielte sie gemeinsam mit den Dortmunder Philharmonikern unter der Leitung von Jac van Steen Gershwins Rhapsody in blue und Ravels Klavierkonzert G-Dur. Unter der Leitung von Gabriel Feltz konzertierte sie außerdem mit Saint-Saëns Karneval der Tiere . Zurzeit tritt sie zudem als Pianistin in den literarischen Abenden CONCERT REMARQUABLE auf, als Liedbegleiterin in der musikalischen Reihe Coming Home und als Kammermusikerin mit den Mitgliedern der Dortmunder Philharmoniker, der Neuen Philharmonie Westfalen und den Kölner Philharmonikern auf. In der Saison 2015/16 spielt Tatiana Prushinskaya beim Neujahrskonzert die Variationen über I got rhythm von George Gershwin unter der Leitung von Gabriel Feltz sowie beim 4. Kammerkonzert im Orchesterzentrum NRW Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Robert Schumann und Max Bruch. Foto: (c) Leszek Januszewski