Ihre

Suchergebnisse

Zeige Ergebnisse 2481 bis 2490 von 3924.
Mark Bednarz

Ensemble

Mark Bednarz

Mo Sommer

Ensemble

Mo Sommer

Björn Netten

Ensemble

Björn Netten

Tommy Finke

Ensemble

Tommy Finke

Tommy Finke, geboren 1981 in Bochum, ist Sänger und Musiker in den Genres Indie, Alternative und Pop und Komponist für Elektronische Musik/Computermusik und Theatermusik. Von 2003 bis 2008 studierte er am Institut für Computermusik und Elektronische Medien an der Folkwang Universität der Künste, seit 2004 tritt er regelmäßig mit eigenen Songs u. a. beim Festival Bochum Total auf. Als eines von neun „Talents“ waren Tommy Finke & Band im Jahr 2008 im Förderprogramm der Volkswagen Sound Foundation und gewannen den Vorausentscheid des bundesweiten Jugend „kulturell-Förderpreises“, beim Finale am 11. November 2008 erreichten sie den zweiten Platz. Inzwischen hat Finke 4 Alben und noch viel mehr Songs und Remixe über sein kleines Label „Retter des Rock Records“ veröffentlicht. Am Schauspiel Dortmund komponierte Finke 2013 die Musik zum Stück DAS GOLDENE ZEITALTER – 100 Wege dem Schicksal die Show zu stehlen , die er auch live auf der Schauspiel-Bühne spielte. 2014 zeichnete er für die Mensch/Maschine-Sounds von Kay Voges bedrückender Inszenierung 4.48 PSYCHOSE verantwortlich. Von 2015 bis 2020 war Finke Musikalischer Leiter am Schauspiel Dortmund und entwickelte hier die Musik für zahlreiche Produktionen, darunter für die preisgekrönten Inszenierung DIE BORDERLINE PROZESSION (eingeladen zum 54. Berliner Theatertreffen) von Kay Voges, DAS INTERNAT (Regie: Ersan Mondtag, eingeladen zum 56. Berliner Theatertreffen). Darüber hinaus initiierte er die musikalische Reihe THE MUNDORGEL PROJECT , die in der Intendanz von Kay Voges monatlich am Schauspiel Dortmund zu sehen war. www.theatermusik.de „Tommy Finke aka TD Finck von Finckenstein ist weit mehr als ein versierter Allroundkomponist. Wenn er an einer Inszenierung beteiligt ist, wird er zum prägenden Mitschöpfer. Der düstere Soundtrack zu Ersan Mondtags bildgewaltigem ‚Internat‘, die elektronischen Verzerrungen und Loops von Haydns Oratorium für Claudia Bauers ‚Schöpfung‘, die abgedrehten Musical- und Punksongs für Kay Voges‘ ‚Theatermacher‘ – das sind drei überragende Arbeiten in nur einer Saison. Ein Arbeitstier, ein heiterer Kunst-Anarchist, ein kreativer Dauersprudler.“ (Stefan Keim, 13.07.2018)

Johanna Malangré

Ensemble

Johanna Malangré

Die junge deutsche Dirigentin Johanna Malangré, geboren 1989 in Köln, hat eine bemerkenswerte Karriere absolviert und gehört zu den vielversprechendsten Künstler*innen des dirigentischen Nachwuchses. Im September 2022 hat sie bereits ihre erste Chefposition als Leiterin des französischen Orchestre National de Picardie in Amiens übernommen. Weiterhin ist sie Assistenzdirigentin des von Pierre Boulez gegründeten Lucerne Festival Contemporary Orchestra. Seit 2019 ist Johanna Malangré zudem Musikalische Direktorin des Hidalgo Festivals für junge Klassik in München. Ihr besonderes Anliegen ist, ein breiteres und diverseres Publikum für die klassische Musik zu gewinnen, auch durch moderierte Konzerte und ungewöhnliche Konzertformate. Mit dem von ihr gegründeten HIDALGO Festivalorchester, in dem Musiker der großen Münchener Orchester spielen, bringt sie so etwa Werke der klassischen Moderne in Boulderhallen und Elektro-Clubs. Johanna Malangré kommt aus der Dirigentenschmiede Johannes Schläflis in Zürich. Weitere Lehrer und Mentoren waren Bernard Haitink, Paavo Järvi, Nicolas Pasquet und Reinhard Goebel. 2019 wurde ihr der Erste Preis beim MAWOMA Dirigierwettbewerb in Wien zuerkannt. Seither hat sie Klangkörper wie das Collegium Winterthur, die Meiniger Hofkapelle, das Luzerner Sinfonieorchester und das Orchestre National de France geleitet. Auch in Dortmund war Johanna Malangré in der vergangenen Saison bereits zu Gast: mit einer Aufführung von Mozarts Requiem mit der Chorakademie Dortmund in der Reinoldikirche im Oktober 2022.

Barbara Huber

Ensemble

Barbara Huber

Barbara Huber war als Mathematik- und Musiklehrerin beinahe vierzig Jahre im Dortmunder Schuldienst tätig und hat in dieser Zeit wesentlich zum Brückenschlag zwischen dem Theater und den Bildungseinrichtungen der Stadt beigetragen. Über 20 Jahre hinweg war sie an das Dortmunder Musiktheater abgeordnet, um Schüler*innen Opern, Musicals, Konzerte und auch das Ballett näher zu bringen. Dabei hat sie besonders das Ballett schätzen und lieben gelernt. Nach ihrer Pensionierung wurde ihr vom Kulturdezernat angeboten, sich für Senior*innen zu engagieren, wobei die Wahl des Mediums auf das Ballett fiel und das Senior*innentanztheater am Ballett Dortmund gegründet wurde. Somit wurde ein Format ins Leben gerufen, das nicht aus Menschen, die Jahrzehnte in den unterschiedlichsten Berufen gearbeitet haben, zu Balletttänzer*innen machen soll, sondern mit ihnen gemeinsam ihre physischen und psychischen Potentiale ausschöpfen kann. Über die Mitglieder des Senior*innentanztheaters sagt sie: „Wir sind keine Berufstänzer*innen. Wir haben ehemalige Lehrer*innen, Ärzt*innen und Buchhändler*innen im Ensemble. Einen IT-Fachmann und einen Pianisten. Eine Servicekraft aus der Gastronomie, eine Kürschnermeisterin, Krankenpfleger. Eine bunte Mischung. Mit geballter Lebenserfahrung. Einige waren einmal im Kinderballett, andere haben sich in Jazztanzgruppen versucht. Es gibt auch welche, die noch nie auf einer Bühne gestanden haben. Jetzt tun sie es. Wichtig ist dabei vor allem Verlässlichkeit. Beim Senior*innentanztheater ist es wie im Leben: Keiner ist ersetzbar.“

Babett Grube

Ensemble

Babett Grube

Jasco Viefhues

Ensemble

Jasco Viefhues

Jasco Viefhues ist Absolvent der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) im Fach Regie und war Stipendiat der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Mit dem Kurzfilm Kafarnaum war er 2010 für den Deutschen Kurzfilmpreis nominiert, und er zeigte seinen Kurzdokumentarfilm Internal Body Shots im Rahmen der 64. Berlinale 2014. Die Premiere seines Films Rettet das Feuer fand beim Filmfest München 2019 statt. Seit 2017 ist er am Theater Ballhaus Naunynstraße in Berlin als Dramaturg und Regisseur und tätig und realisierte dort zuletzt die Theaterstücke Complex of Tensions, new rituals of black masculinity (2020) und Space Creators (2021), sowie of free men (2023) , ein Abend über James Baldwin. Seine Arbeiten befassen sich mehrheitlich mit afrodiasporischen Diskursen und Positionen. Seit März 2023 ist er Dramaturg am Schauspiel Dortmund.

Dr. André Baumeister

Ensemble

Dr. André Baumeister

Hanne Lenze Lauch

Ensemble

Hanne Lenze Lauch