Ihre

Suchergebnisse

Zeige Ergebnisse 2641 bis 2650 von 3924.
Cornelia Drese

Ensemble

Cornelia Drese

Cornelia Drese studierte klassischen Gesang und Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Im Anschluss begann sie ihre Karriere als Musicaldarstellerin, bei der sie u. a. Rollen wie Polly Peachum ( Die Dreigroschenoper ), Eva Perón ( Evita ) sowie Eliza Doolittle ( My Fair Lady ) erfolgreich interpretierte. Zu ihrer Paraderolle zählt Grizabella in Cats , die sie in mehr als 1600 Vorstellungen im Hamburger Operettenhaus, Theater am Potsdamer Platz in Berlin und im Capitol Theater Düsseldorf spielte. Besondere Höhepunkte waren ferner ihre Darbietung als Fantine in der Premierenbesetzung der deutschen Erstaufführung von Les Misérables sowie als Königin Anna in der Welturaufführung von 3 Musketiere in der Schweiz. Ferner spielte sie u. a. Madame Pottine in der Stuttgarter Inszenierung von Disneys Die Schöne und das Biest , Miss Sherman in der deutschen Erstaufführung von Fame , Norma Desmond in Sunset Boulevard sowie Walburga in der Uraufführung von Zzaun! Das Nachbarschaftsmusical . Im Sprechtheater war sie in Rollen wie Elisabeth in Goethes Götz von Berlichingen , Daja in Lessings Nathan der Weise und Charis in Kleists Amphitryon zu erleben. Mit der Gründung der Musical-Werkstatt Oh-TÖNE verlagerte Cornelia Drese ihren Arbeitsschwerpunkt nach Dresden. Seitdem bietet sie ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsprogramm an und ist regelmäßig Gast an der Staatsoperette Dresden. Zuletzt war sie als Alice Beinecke in der Produktion The Addams Family der Comödie Dresden zu erleben. In der Spielzeit 2022/23 wird Cornelia Drese als Fräulein Schneider ( Cabaret ) auf der Bühne der Oper Dortmund stehen.

Sunwook Kim

Ensemble

Sunwook Kim

Biografie folgt.

Ralph Erdenberger

Ensemble

Ralph Erdenberger

Der WDR5-Journalist Ralph Erdenberger ist ist seit 2018 regelmäßig als Moderator mit dem Kinderorchester NRW auf den Bühnen des Landess unterwegs. Er war Autor und Regisseur von bisher mehr als 20 Hörspielen und Hörbüchern. Darüber hinaus hat der zweifache Vater zahlreiche klassische Sagen-Stoffe zum Hören für Kinder bearbeitet (u. a. Der Schatz der Nibelungen , Parzival , Äneas ). In einer historischen Reihe im Reportage-Stil nimmt er junge Hörer*innen mit zu geschichtlichen Ereignissen und Persönlichkeiten quer durch die Epochen. In interaktiven Lesungen an Schulen und in Bibliotheken präsentiert Ralph Erdenberger seine Texte auch regelmäßig selbst.

Henrik Albrecht

Ensemble

Henrik Albrecht

Henrik Albrecht komponiert nicht nur für Konzerte, sondern hat sich vielmehr der Komposition von Musik für Hörspiel- und Theaterproduktionen verschrieben. Auf diese Weise bearbeitete er musikalisch schon die Stoffe Pinocchio , Das Gespenst von Canterville , Der Krieg der Knöpfe und Peter Pan . Für Das Gespenst von Canterville erhielt Albrecht 2007 den Deutschen Hörbuchpreis sowie 2009 für Der Krieg der Knöpfe den Deutschen Hörbuchpreis als bestes Kinderhörbuch. Seine neuesten Orchesterhörspiele sind Alice im Wunderland und Christmas Carol . Zahlreiche Orchester haben diese Werke bereits aufgeführt.

Elizabeth Reiter

Ensemble

Elizabeth Reiter

Biografie folgt.

Anton Rositskiy

Ensemble

Anton Rositskiy

Nach seinem Studium am Sankt Petersburger Konservatorium begann der Tenor Anton Rositskiy seine Laufbahn am dortigen Zazerkalie Musiktheater. Kurze Zeit später gastierte er u. a. am Teatro Municipal in Santiago de Chile, am Slowakischen Nationaltheater Bratislava und beim Rossini-Festival in Pesaro. Weitere Engagements führten ihn u. a. an die Opera Vlaanderen, an das Théâtre du Capitole in Toulouse, nach Frankfurt ( Ein Leben für den Zaren ) und Köln ( Mosè in Egitto ), an die Deutsche Oper Berlin, das China National Centre for the Performing Arts ( La sonnambula ), zum Maggio Musicale in Florenz sowie an die Bayerische Staatsoper München ( Die Nase ). Sein Repertoire umfasst u. a. Arnold ( Guillaume Tell ), Raoul ( Les Huguenots ) sowie die Titelpartie in Mozarts La clemenza di Tito . An der Oper Dortmund übernimmt er im Mai 2023 die Partie des Éléazar in La Juive .

Alexej Gerassimez

Ensemble

Alexej Gerassimez

Alexej Gerassimez ist als Musiker so vielseitig wie sein Instrumentarium. Als Solist ist er Gast international renommierter Orchester, gestaltet Solo-Programme, ist begeisterter Kammermusiker und tritt mit seiner eigenen Percussion-Group auf. Um seinem heterogenen Publikum die gesamte Bandbreite des Instrumentariums näher zu bringen, integriert er neben den üblichen Schlag- und Melodieinstrumenten Objekte aus musikfernen Kontexten, wie Bremsscheiben, Fässer oder Schiffsschrauben. Seine bei Genuin erschienene CD wurde von der Presse begeistert aufgenommen. Seit November 2017 ist er Professor für Schlagzeug an der Hochschule für Musik und Theater in München.

Felix Mildenberger

Ensemble

Felix Mildenberger

Felix Mildenberger ist Erster Gastdirigent der Filarmonica Teatro Regio di Torino. Vom Deutschen Musikrat wurde er 2021 als Stipendiat des Dirigentenforums in die Künstlerliste „Maestro von Morgen“ aufgenommen – eine Auszeichnung langjähriger künstlerischer Qualität derjenigen, die die zweite Förderstufe erreicht haben. Im Jahr zuvor wurde er mit dem „Prix Young Artist of the Year“ des Festival der Nationen ausgezeichnet. Seit seinem Gewinn der Donatella Flick LSO Conducting Competition 2018 dirigiert er zahlreiche Konzerte beim London Symphony Orchestra und war als „Assistant Conductor“ von u. a. Sir Simon Rattle, François-Xavier Roth, Gianandrea Noseda tätig. 2021 begleitete er Herbert Blomstedt als Assistent auf dessen USA-Tournee mit dem Boston Symphony Orchestra und dem Cleveland Orchestra. Zuvor war er „Assistant Conductor“ von Paavo Järvi beim Tonhalle-Orchester Zürich, von Emmanuel Krivine beim Orchestre National de France und „Cover Conductor“ von Bernard Haitink beim Royal Concertgebouw Orchestra. Bei Opernproduktionen assistierte er Jane Glover am Aspen Opera Center und Jukka-Pekka Saraste an der Bayerischen Staatsoper in München. Außerdem dirigierte er Konzerte im Rahmen des Impuls Festivals für Neue Musik. Seit 2014 ist er Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des von ihm mitgegründeten Sinfonieorchester Crescendo in Freiburg. Schon jetzt arbeitet Mildenberger mit vielen Orchestern auf nationaler und internationaler Ebene. Felix Mildenberger begann seine musikalische Ausbildung in den Fächern Violine, Viola und Klavier und studierte Orchesterleitung in Freiburg und Wien sowie beim Aspen Music Festival. Zu seinen Lehrern zählen Prof. Lutz Köhler, Gerhard Markson, Prof. Mark Stringer, Prof. Scott Sandmeier, Massimiliano Matesic und Alexander Burda. Zudem studierte er im Rahmen von Meisterkursen u. a. bei David Zinman, Paavo Järvi, Bernard Haitink, Markus Stenz, John Carewe und Gabriel Feltz. Von 2015 bis 2017 lehrte er als Dozent für Orchesterleitung an der Hochschule für Musik Freiburg und leitete während der Mozartwoche 2020 einen Meisterkurs für junge Dirigentinnen und Dirigenten an der Universität Mozarteum Salzburg.

Wolfgang Emanuel Schmidt

Ensemble

Wolfgang Emanuel Schmidt

Wolfgang Emanuel Schmidt studierte Violoncello bei David Geringas, Aldo Parisot und bei Mstislaw Rostropowitsch. Er gewann u. a. den Deutschen Musikwettbewerb, ist Preisträger des Internationalen Rostropowitsch Wettbewerb Paris und des Internationalen Tschaikowsky Wettbewerb in Moskau. Seither trat er u. a. mit dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin oder dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter Charles Dutoit, Marek Janowski, Rafael Frühbeck de Burgos, Yutaka Sao und Gabriel Feltz auf. Wolfgang Emanuel Schmidt konzertiert zudem auch als Dirigent, so leitete er Konzerte der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford, bei der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, der State Capella Sankt Petersburg, dem INSO Lviv oder dem Kammerorchester der Deutschen Oper Berlin. Er ist Chefdirigent des von ihm gegründeten Kammerorchesters „Metamorphosen Berlin“.

Antoni Wit

Ensemble

Antoni Wit

Antoni Wit ist einer der angesehensten polnischen Dirigenten und ein Verfechter der polnischen Musik. Als Hauptpreisträger des Internationalen Dirigierwettbewerbs Herbert von Karajan 1971 und Assistent Herbert von Karajans bei den Osterfestspielen in Salzburg arbeitete er anschließend mit allen führenden Orchestern Polens zusammen, bevor er 2001 zwölf Jahre lang bis zum Ende der Saison 2012/13 die Position des Generalmusikdirektors und künstlerischen Leitung der Warschauer Philharmoniker übernahm. Von 2013 bis 2018 war er Musikdirektor des Orquesta Sinfónica de Navarra in Spanien und Ehrendirigent der Krakauer Philharmoniker in Polen. Antoni Wit wurde 2015 mit der französischen Ehrenlegion ausgezeichnet. Er hat eine internationale Karriere mit großen Orchestern in ganz Europa, Amerika und dem Fernen Osten genossen. Zu den Höhepunkten der Vergangenheit zählten die Dresdner Philharmonie, das WDR Sinfonieorchester Köln, das Tonhalle-Orchester Zürich, die Filarmonica della Scala, das Orchestre symphonique de Montréal, das China Philharmonic, das Royal Philharmonic, das Philharmonia und das BBC Symphony Orchestra. Antoni Wit wurde sieben Mal für den Grammy Award nominiert und hat über zweihundert Aufnahmen für EMI, Sony und Naxos gemacht. Bei Naxos hat er mehr als fünf Millionen Tonträger verkauft, darunter eine gefeierte Veröffentlichung der Klavierkonzerte von Prokofjew mit Kun Woo Paik, und wurde mit dem Diapason d'Or und dem Grand Prix de la Nouvelle Académie du Disque ausgezeichnet. Für seine Einspielung von Szymanowskis Stabat Mater erhielt er 1985 die EMI-Auszeichnung "Record of the Year". Im Januar 2002 wurde er für seine Aufnahme von Messiaens Turangalîla-Symphonie mit dem Cannes Classical Award ausgezeichnet. Im Jahr 2012 wurde Antoni Wits Weltersteinspielung von Goreckis Concerto-Cantata mit den Warschauer Philharmonikern bei Naxos mit einem Choc Award ausgezeichnet. Seine Aufnahme von Pendereckis Fonogrammi, Hornkonzert, Partita, The Awakening of Jacob und Anaklasis bei Naxos wurde 2013 mit einem Grammy Award ausgezeichnet. Zu den Höhepunkten seiner Orchestertätigkeit zählen Konzerte mit den Berliner Philharmonikern, dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, der Staatskapelle Weimar, dem Polish National Radio Symphony Orchestra, dem Budapest Festival Orchestra, dem Royal Philharmonic Orchestra, dem Helsinki Philharmonic Orchestra, dem Malaysian Philharmonic Orchestra, der Accademia Nazionale di Santa Cecilia Rom, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Prager Radio-Sinfonieorchester, dem Orchestre National de Lyon und dem Orquestra Simfònica de Barcelona, Orquesta Sinfónica de Puerto Rico, Casa da Música Porto, St. Petersburg Philharmonic, Nagoya Philharmonic, New Japan Philharmonic, Teatro Colon Buenos Aires, Hong Kong Philharmonic, Orchestre Philharmonique de Strasbourg, NDR Radiophilharmonie Hannover, Taiwan National Symphony, NCPA Orchestra Beijing, Danish Radio Symphony Orchestra, Spanish National Orchestra, Polish National Radio Symphony Orchestra, BBC Symphony Orchestra, Dresden Staatskapelle und das Cleveland Orchestra. In den letzten Spielzeiten kehrte Antoni Wit zu den Warschauer Philharmonikern, dem Polnischen Nationalen Radiosinfonieorchester, den Prager Symphonikern, dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg, dem Orchestra Simfònica de Barcelona, den Sofioter Philharmonikern, den Mazedonischen Philharmonikern, den St. Petersburger Philharmonikern und den New Japan Philharmonikern zurück. Außerdem gab er sein Debüt mit dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, der Slowenischen Philharmonie und dem Weißrussischen Staatlichen Symphonieorchester. Zu seinen jüngsten und zukünftigen Engagements gehören Konzerte mit dem Orchestre national des Pays de la Loire, dem Orquesta de Navarra, dem Nagoya Philharmonic, dem Estonian National Symphony, den Dortmunder Philharmonikern, dem Norrkoping Symphony und dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra.