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Amélie Demont

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Amélie Demont

Amélie Demont, geboren in der Schweiz. Ausbildung am Atelier Loft Vervey und an der Rudra Bejart Ballettschule in Lausanne. Ab 2018 war sie am NRW Juniorballett engagiert.

Hyejun Melania Kwon

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Hyejun Melania Kwon

Die Mezzosopranistin Hyejun Melania Kwon, geboren in Incheon/Südkorea, absolvierte ihren Bachelor an der Ewha Womans Universität bei Prof. Eunhee Kim, während sie in Mozarts Così fan tutte als Dorabella auftrat. Darüber hinaus besetzte sie die Position der Altistin im Ewha-Kammerchor und war Alt-Solistin in der Los Angeles Disney Hall. Ab 2020 studiert Hyejun Melania Kwon im Masterstudiengang Gesang an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin in der Klasse von Prof. Ewa Wolak. Während ihres Gesangsstudiums wirkte sie in diversen Produktionen der Opernklasse mit, u. a. als Ruggiero in Händels Alcina , Liubica in Ana Sokolovićs Svadba und sang die Rolle der Suzuki in Madama Butterfly beim Operngalakonzert im Konzerthaus Berlin. Sie nahm an Meisterkursen u. a. bei Brigitte Fassbaender und Christin Anderson teil. 2021 gewann sie u. a. den ersten Preis im International Competition Nouvelles Étoiles, den zweiten Preis im MAP International Music Competition, den ersten Preis in der Kategorie „Gesang“ im International Music Competition Premio Città di Padova sowie 2022 den ersten Preis des King's Peak International Music Competition. Seit der Saison 2022/23 ist sie Mitglied des Opernstudio NRW. In der Spielzeit 2023/24 ist Hyejun Melania Kwon auf der Dortmunder Opernbühne als Venus in der Neuproduktion von Orpheus in der Unterwelt zu erleben.

Soyoon Lee

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Soyoon Lee

Die in Seoul (Südkorea) geborene Sängerin Soyoon Lee schloss ihr Bachelorstudium in Gesang 2018 an der Hochschule für Musik Dresden ab. Seit dem Wintersemester 2019 studiert sie in Master of Musik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Brigitte Lindner. 2017 debütierte sie als Königin der Nacht ( Die Zauberflöte ) an den Landesbühnen Sachsen. Seit der Spielzeit 2022/23 ist Soyoon Lee Mitglied des Opernstudio NRW. In diesem Zuge war sie an der Oper Dortmund bereits als Königin der Nacht ( Die Zauberflöte und Das Geheimnis der Zauberflöte ), Lisa ( Gräfin Mariza ) sowie Chiang Ch’ing ( Nixon in China ) zu erleben. In letzterer Rolle war sie bei einer Vorstellung im April 2023 zudem auch im renommierten Teatro Real in Madrid zu sehen.

Cassandra Doyle

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Cassandra Doyle

Die australisch-deutsche Mezzosopranistin Cassandra Doyle absolvierte ihren Bachelor of Music am Sydney Conservatorium of Music. Als Finalistin der IFAC Handa Australian Singing Competition wurde sie ebenso mit dem Montreal-Stipendium des Canadian Vocal Arts Institute ausgezeichnet wie mit dem Nell Pascal Award, dem Zeke Solomon Award für die Teilnahme am Israeli Opera Young Artist Program am Meitar Opera Studio und dem Nicole Car Prize. Weitere Stipendien gaben ihr die Möglichkeit, das Royal Northern College of Music in Manchester zu besuchen und einen Master-Abschluss in Europa zu machen. Sie war Preisträgerin beim Sydney International Song Prize der Joan Sutherland and Richard Bonynge Foundation. Zu ihren bereits gesungenen Partien in Oper und Oratorium gehören Hänsel ( Hänsel und Gretel ), Cherubino ( Le nozze di Figaro ), Ino ( Semele ) und Irene ( Theodora ). Zu ihren Engagements als Konzertsolistin zählen Faurés Requiem , Mahlers Rückert-Lieder , Händels Messiah , Mozarts Requiem und Krönungsmesse , Vivaldis Magnificat , Bachs Himmelfahrtsoratorium , Rossinis Petite Messe solennelle , Pergolesis Stabat Mater und Haydns Nelson-Messe . Während ihres Studiums war sie Stipendiatin an der St. James Church, King Street, Apprentice Artist bei The Song Company und arbeitete mit dem Vokalensemble Cantillation, der Bach Akademie Australia und dem Ensemble Apex zusammen. Cassandra Doyle ist 2024 Mitglied des Young Singers Project der Salzburger Festspiele. Ab der Spielzeit 2024/25 ist sie Mitglied des Opernstudio NRW und an der Oper Dortmund als Flora Bervoix ( La traviata ) zu erleben. (Stand: 09/2024)

Tanju Girişken

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Tanju Girişken

Lisa Chiara Kohler

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Lisa Chiara Kohler

Lisa Chiara Kohler, geboren 1995 in Stuttgart, ist Bühnen- und Kostümbildnerin und lebt in München. Nach dem Abitur absolvierte sie zunächst ein Studium der Theater-, Sprach- und Literaturwissenschaft an der Ludwig- Maximilians-Universität München. Anschließend studierte sie von 2018 bis 2024 Bühnen- und Kostümbild in der Klasse von Prof. Katrin Brack an der Akademie der Bildenden Künste München und schloss das Studium mit dem Diplom ab. Vor und während ihrer Studienzeit sammelte sie Erfahrungen in diversen Regie- und Bühnenbildpraktika sowie Assistenzen in Produktionen am Schauspiel Stuttgart, am Residenztheater München, an den Münchner Kammerspielen und dem Schauspielhaus Zürich. Sie arbeitete dabei unter anderem mit den Regisseur*innen Tina Lanik, Sebastian Baumgarten, Frank Castorf und Armin Petras, sowie den Bühnenbildner*innen Annette Riedel, Márton Ágh, Aleksandar Denić und Stefan Hageneier zusammen. 2022 war sie Deutschlandstipendiatin und Preisträgerin der Brigitte und Ekkehard Grübler-Stiftung der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Als Bühnen- und Kostümbildnerin arbeitete sie unter anderem für Produktionen am Theater und Orchester Heidelberg, am Jungen Ensemble Stuttgart, am Lofft Leipzig, am Hessischen Landestheater Marburg, an den Münchner Kammerspielen und dem Schauspielhaus Zürich. Null Zucker ist ihre erste Arbeit am Theater Dortmund. https://lisakohler.com

Hans Könnecke

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Hans Könnecke

Hans Könnecke ist Komponist für Film und Theater. Neben der Uraufführung Null Zucker am Schauspiel Dortmund wird seine Musik in der Spielzeit 2024/25 am Maxim Gorki Theaterin ( Linke(r) Hand ), am Stadttheater Göttingen ( Leonce und Lena ) sowie am Residenztheater München (und oder oder…) zu hören sein. Er komponierte u. a. die Musik für den mittellangen Film Almost Home (Regie: Nils Keller), der mit dem Oscar der Student Academy Awards 2022 ausgezeichnet wurde, Filme, zu denen er die Musik schuf wurden darüber hinaus in den Jahren 2023 und 2024 auf der Berlinale gezeigt; darunter Langer Langer Kuss (Regie: Lukas Röder) und der internationale Full-Dome Planetarium Film Kira (Regie: Peter Popp). In Kooperation mit seinem Vater Ole Könnecke veröffentlichte Hans Könnecke das musikalische Kinderbuch Hört sich gut an .

Fabian Schäfer

Ensemble

Fabian Schäfer

Fabian Schäfer studierte Musikjournalismus an der TU Dortmund und schrieb währenddessen u. a. für Fono Forum, Hörbar sowie Operapoint, zudem war er Leiter und Moderator einer Klassiksendung im Hörfunk. 2014 erhielt er beim Meduc Award, einem Mediennachwuchspreis für junge Kreative, den 1. und 2. Platz in den Kategorien „Journalismus“ und „Multimedia“. Seit 2013 ist der Alumnus der Akademie Musiktheater heute der Deutschen Bank Stiftung an der Oper Dortmund engagiert. Hier war er zunächst als Regieassistent und Abendspielleiter tätig und betreute u. a. Produktionen wie Rosamunde (R: Jens-Daniel Herzog; Co-Produktion mit den Schwetzinger SWR Festspielen), Anatevka (R: Johannes Schmid), Jesus Christ Superstar (R: Gil Mehmert), Saul (R: Katharina Thoma), Die Jahreszeiten (R: Jens-Daniel Herzog) oder Tristan und Isolde (R: Jens-Daniel Herzog). Seit 2015 arbeitet er als Produktionsleiter für die Oper Dortmund und koordinierte hier u. a. die Neugründung der Dortmunder Bürger*innenOper WeDoOpera . In der Spielzeit 2018/19 verantwortete er u. a. die Umsetzung von John Cages Klangprojekt MusiCircus , an dem über 800 nicht professionelle Musiker*innen aus Dortmund und Umgebung beteiligt waren. Seit 2022 ist er, neben seiner Tätigkeit als Produktionsleiter, außerdem der Stellvertreter von Opernintendant Heribert Germeshausen.

David Bolik

Ensemble

David Bolik

Martin Dolnik

Ensemble

Martin Dolnik

Martin Dolnik wurde in Brünn geboren und studierte Bühnen- und Kostümbild bei Ursel und Karl-Ernst Herrmann an der Akademie der Bildenden Künste in München. Nach dem Studium wurde er zunächst als Assistent am Schauspielhaus Bochum verpflichtet. Seit 2005 ist er als freischaffender Bühnen- und Kostümbilder tätig. Er arbeitete u. a. am Schauspielhaus Bochum, Schauspielhaus Zürich, Staatstheater Stuttgart, Schauspielhaus Kiel, Theater Magdeburg, Stadttheater Bremerhaven, den Landesbühnen Sachsen, den Freilichtspielen Schwäbisch Hall, der Kammeroper Schloss Rheinsberg, in der Roten Fabrik Zürich sowie am Luzerner Theater. (Stand: 11/2024)