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Steffen Link

Ensemble

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Kokebnesh Lemma

Ensemble

Kokebnesh Lemma

Sarah Honnen

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Sarah Honnen

Sabine Krack

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Sabine Krack

Alexander Sasanowitsch

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Alexander Sasanowitsch

Dina Nur

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Dina Nur

Dina Nur wurde in Khartoum (Sudan) geboren und studierte an der FH Dortmund Objekt-Design, mit dem Schwerpunkt Bildhauerei. Seit 1990 ist sie als freischaffende Künstlerin tätig. Neben zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland gestaltete sie Bühnen- und Kostümbilder für Produktionen der freien Szene. Seit der Spielzeit 2018/19 ist sie als Ausstattungsassistentin am Theater Dortmund für die Sparten Oper und Ballett engagiert. Mit der digitalen Uraufführung der Jugendoper Persona stellte sie sich hier 2020/21 zum ersten Mal als Bühnen- und Kostümbildnerin vor. Foto: (c) Staffan Gettys

Ralph Zeger

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Ralph Zeger

Nach seiner Ausbildung zum Theatermaler am Theater Augsburg studierte Ralph Zeger Bühnen- und Kostümbild bei Jürgen Rose in Stuttgart. Nach verschiedenen Assistenzen in Stuttgart, Salzburg und Wien ist er seit 2001 freischaffend tätig. Dabei arbeitet er eng mit Regisseuren wie Marc von Henning, Michael Sturminger, Stephan Rottkamp, Bernhard Mikeska, Markus Bothe und Barrie Kosky zusammen. Eine langjährige Kollaboration verbindet ihn mit Cordula Däuper, für deren Inszenierung er u. a. Rossinis La Cenerentola (Theater Bern, Lübeck und Mannheim), Cimarosas Il matrimonio segreto (Opernhaus Zürich, Opéra national de Lorraine, Nancy) sowie Prokofjews Die Liebe zu den drei Orangen (Nationaltheater Mannheim) ausstattete. Weitere Arbeiten führten ihn u. a. an die Staatstheater in Stuttgart, Karlsruhe, Mainz und Darmstadt, an das Burgtheater Wien, an das Volkstheater und Schauspielhaus in Wien, an die Schauspielhäuser in Köln, Basel, Frankfurt, Leipzig, Graz, an das Deutsche Schauspielhaus Hamburg, das Residenztheater München und die koreanische Nationaloper in Seoul. Am Aalto-Theater Essen realisierte er das Bühnenbild für Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, für das er in d er Zeitschrift Opernwelt 2008 zum „Bühnenbildner des Jahres“ nominiert wurde. 2020 absolvierte er die Weiterbildung Theater- und Musikmanagement an der LMU in München. An der Oper Dortmund zeigt sich Ralph Zeger in der Spielzeit 2021/22 für das Bühnenbild von Fernand Cortez oder Die Eroberung von Mexiko verantwortlich.

Marie-Eve Signeyrole

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Marie-Eve Signeyrole

Marie-Eve Signeyrole hat einen Bachelor of Arts in Moderner Literatur von der Sorbonne und einen Masters of Arts für Film vom Institut International de l’Image. Von Beginn ihrer Karriere an war sie sowohl als Filmregisseurin tätig, u. a. 2009 mit dem in Serbien gedrehten Spielfilm Alice au pays s’émerveille mit Emir Kusturica in der Hauptrolle, als auch mit Produktionen auf der Theaterbühne. Von 2003 an begann sie mit Regisseuren wie Willy Decker, Peter Sellars, Laurent Pelly oder Krzysztof Warlikowski an der Opéra national de Paris zu arbeiten. 2006–2012 war sie Ko-Regisseurin von Christoph Marthaler und Stanislas Nordey. 2012 brachte sie mit Das schlaue Füchslein ihre erste Musiktheaterinszenierung auf die Bühne des Opernhauses Montpellier. Dort folgten Eugen Onegin , Kurt Weills Royal Palace, das selbstgeschriebene Stück Soupe Pop und das Spektakel-Musical 14+18 . In der Spielzeit 2016/17 wurde sie ebenda Artist in Residence, wobei Arbeiten von Il tabarro und Gianni Schicchi entstanden sowie Nino Rotas La notte di un nevrastenico . Darüber hinaus inszenierte sie Bernsteins Mass für Radio France, Owen Wingrave an der Opéra national de Lorraine, Germaine Tailleferres L’Affaire Tailleferre an der Opéra Théâtre de Limoges, Cendrillon , Don Giovanni und zuletzt Samson et Dalila an der Opéra National du Rhin (Strasbourg), Jörn Arneckes zeitgenössische Oper Ronja Räubertochter in Zürich sowie 2015 unter der Musikalischen Leitung von Sir Simon Rattle beim Festival d’Aix-en-Provence Jonathan Doves The Monster in the Maze , das im Folgenden auch in Lille, Montpellier, Lissabon und Paris zu sehen war. Darüber hinaus war sie als Autorin und Regisseurin Teilnehmerin der Académie Européenne de Musique du Festival d’Aix-en-Provence und entwickelte mit Vanilla Pudding ein eigenes zeitgenössisches Opernprojekt. 2017/18 inszenierte sie Nabucco an der Oper in Lille, Carmen an der Lettischen Nationaloper in Riga sowie SeX’Y , ein von ihr entwickeltes partizipatives Musiktheaterprojekt für die Académie der Opéra de Paris. An der Deutschen Oper Berlin führte sie das Musikprojekt Baby Doll auf. Ihr Deutschland-Debüt gab sie 2019 mit ihrer Inszenierung von La damnation de Faust an der Staatsoper Hannover, die mit dem FAUST-Preis nominiert wurde. 2021/22 inszeniert sie an der Oper Dortmund die Deutsche Erstaufführung von Frédégonde . Foto: (c) Morlier

Lisa Busse

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Lisa Busse

Lisa Busse absolvierte das Bühnen- und Kostümbildstudium an der Kunsthochschule Berlin Weißensee. Nach ihrem Diplom wurde sie Meisterschülerin für Bühnenbild/Malerei bei Prof. Peter Schubert und Prof. Werner Liebmann. Danach war sie Ausstattungsassistentin am Opernhaus Magdeburg und am Oldenburgischen Staatstheater, für welches sie u. a. die Ausstattung für Erwin und Frosch , Fräulein Julie und die Kostüme für Der (kommende) Aufstand nach Schiller entwarf. Seit 2011 ist Lisa Busse freischaffend tätig. Für den Theatermacher Thom Luz entwarf sie die Ausstattungen zu Zu zweit bin ich eine Katastrophe , zu der Uraufführung Archiv des Unvollständigen und zu Traurige Zauberer , das zum Berliner Theatertreffen eingeladen war. Darüber hinaus arbeitet sie kontinuierlich mit dem Regisseur Anselm Dalferth zusammen, so bei den Hörtheatern In der Tiefe am Staatstheater Mainz und Tamáss in der Elbphilharmonie Hamburg, bei Sonne, Mond und Streicher sowie bei Nimmerland am Theater Münster. Ferner arbeitet sie in Braunschweig, am Anhaltischen Theater in Dessau, am Jungen Theater Göttingen, an der Deutschen Oper Berlin und am Theater Erlangen. An der Oper Dortmund zeichnet sie in der Spielzeit 2021/22 für Bühne und Kostüme in Die kleine Gans, die aus der Reihe tanzt verantwortlich.

Demian Matushevskyi

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Demian Matushevskyi

Der aus der Ukraine stammende Bass-Bariton Demian Matushevskyi studierte zunächst Chorleitung an der Musikschule Salome Kruschelnytska in Ternopil, bevor er sich zu einer Karriere als Sänger entschloss. Die Basis dafür legte er 2017 mit seinem Abschluss an der Nationalen Musikakademie der Ukraine Peter Tschaikowski in Kiew, wo er als Mitglied des dort integrierten Opernstudios bereits Partien wie Sobakin ( Die Zarenbraut ), Der alte Mann ( Aleko ) und Fürst Gremin ( Eugen Onegin ) sang. Bereits während des Studiums trat er am Kiewer National-Akademischen Theater für Oper und Ballett auf, u. a. in der Titelpartie von Mozarts Le nozze di Figaro sowie als Chub/Patsyuk (Rimski-Korsakows Die Nacht vor Weihnachten ). 2019 sang er den Solopart für Bass in Mozarts Krönungsmesse in der Nationalen Philharmonie der Ukraine. Seit der Spielzeit 2020/21 ist Demian Matushevskyi Mitglied im Opernstudio NRW. Foto: (c) Gerardo Garciacano