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Marianne Meinl

Ensemble

Marianne Meinl

Jennifer Langer

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Jennifer Langer

Joseph Wegmann

Ensemble

Joseph Wegmann

Aymeric Catalano

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Aymeric Catalano

Der italienisch-französische Pianist Aymeric Catalano wurde in Padua (Italien) geboren und begann seine musikalische Ausbildung im Alter von sechs Jahren. 2015 absolvierte er einen Master am Königlichen Konservatorium Brüssel in der Klasse von Aleksandar Madžar. Er trat bei Konzerten und Festivals als Solist, Begleiter und in Kammermusikformationen auf, u. a. in Italien, Polen, Russland, Belgien und im Vereinigten Königreich. Seine große Liebe zum Gesang hat ihn in die Opernwelt geführt. Er wurde an der International Opera Academy, der Alexander Gibson Opera School und an der Georg Solti Accademia u. a. von Alberto Zedda und Richard Bonynge als Repetitor ausgebildet. Seit 2018/19 ist er Chorassistent an der Oper Dortmund und übernahm in der Spielzeit 2019/20 das französische Sprachcoaching für Aubers La muette de Portici und die verschobene Produktion von Spontinis Fernand Cortez oder Die Eroberung von Mexiko .

Michael Lohmann

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Michael Lohmann

Michael Lohmann wurde 1981 geboren und studierte mit Auszeichnung an der Universität Leipzig Theaterwissenschaft und Musikwissenschaft. Er arbeitet als Musiker und Komponist hauptsächlich an der Schnittstelle von Theater und Musik. Dabei gestaltete er Schauspielmusiken, Arrangements und Sounddesigns unter anderem am Theater Freiburg, dem Theater Osnabrück, dem Theater Heidelberg oder dem Schauspiel Frankfurt und ist musikalischer Leiter des hessischen Landestheaters Marburg. Als Librettist und Regisseur entwickelte er zahlreiche Musiktheaterprojekte für Kinder und Jugendliche, wie etwa das intermediale Brahms-Requiem Projekt Schattenraum mit dem Quilisma Jugendchor und der NDR Radiophilharmonie. Darüber hinaus ist er als Musikproduzent, als Komponist im Film- und Medienbereich und als Chorleiter künstlerisch tätig. Gemeinsam mit Klaus Gehre und Torben Kessler entwickelte er 2009 das spezielle Format der Video-Film-Performance und begleitete die Inszenierungen von Klaus Gehre auf klanglicher und dramaturgischer Ebene.

Emily Newton

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Emily Newton

Emily Newton studierte an der University of North Texas und setzte ihre Ausbildung am A. J. Fletcher Opera Institute an der North Carolina School of the Arts fort. Die mehrfach preisgekrönte jugendlich-dramatische Sopranistin trat bereits an zahlreichen Bühnen in den USA auf, darunter der Glimmerglass und der Amarillo Opera, bei der Opera in the Heights (Houston/Texas), beim Spoleto Festival USA, beim Natchez Music Festival und der New Jersey Opera. 2012 war sie in Texas in der Titelrolle in Donizettis Anna Bolena zu sehen, an der MET war sie als Cover (Ortlinde in Wagners Die Walküre , Emma in Mussorgskys Khovantschina ) tätig. Unter der Leitung von Julius Rudel wirkte sie an der amerikanischen Erstaufführung von Walter Braunfels' Die Vögel beim Spoleto Festival USA mit. Zu ihrem breitgefächerten Repertoire zählen außerdem Partien wie Micaela in Bizets Carmen , Elisabetta in Verdis Don Carlo , Mimì in Puccinis La Bohème und Fiordiligi in Mozarts Così fan tutte . Auch als Konzertsängerin hat sich Emily Newton bereits einen Namen gemacht. So ist sie u.a. in Werken von Samuel Barber ( Knoxville: Summer of 1915 ), Mahler (2. Sinfonie), Haydn ( Die Schöpfung ), Verdi (Messa da Requiem) und Mendelssohn ( Elias ) aufgetreten. Am Theater Aachen debütierte sie als Leonore ( Fidelio ). Die Sängerin debütierte mit der Titelrolle in Anna Nicole (2012/13) in Dortmund und gehörte seit der Spielzeit 2014/15 bis zum Ende der Intendanz von Jens-Daniel Herzog im Jahr 2018 zum Ensemble. Sie war u.a. als Roxy ( Roxy und ihr Wunderteam ), Marschallin ( Der Rosenkavalier), Donna Elvira ( Don Giovanni ), Lilli Vanessi/Kate ( Kiss me, Kate ),als Ellen Orford ( Peter Grimes ), 1. Dame ( Die Zauberflöte ), als Prinzessin Laya/Suzanne Provence ( Die Blume von Hawaii ), Rosalinde ( Die Fledermaus ) sowie Desdemona ( Otello ) zu hören. Foto: (c) Kenneth Mattice

Bärbel Stenzenberger

Ensemble

Bärbel Stenzenberger

Bärbel Stenzenberger machte ihr Diplom als Bühnentänzerin an der Hochschule für Musik und Darstellende Künste in Frankfurt am Main. Erste Engagements führten sie an das Staatstheater Mainz, anschließend wechselte sie als Solistin an das Städtebundtheater Hof a. d. Saale sowie an das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen. Erste kleine Rollen in den Sparten Schauspiel und Musical ermutigten sie zu einer Sprecherziehung, ab 1997 gastierte sie als freischaffende Tänzerin auch international. Dabei tanzte sie u. a. in Choreografien von Stephan Koplowitz, Olimpia Scardi, Doris Schaefer, Tony Vezich, Dyane Neiman, Cerna Vanek Dance oder Eric Trottier. Von 2000 bis zur Auflösung des Ensembles Choreografisches Theater – Pavel Mikulastik tanzte sie am Theater Bonn. Seit 2004 ist Bärbel Stenzenberger freischaffende Choreografin, wobei sie u. a. mit Regisseur:innen wie Andrea Schwalbach, Klaus Weise, Johannes Schaaf, Vera Nemirova, Mark Hirsch, Jörg Behr, Christine Mielitz, Horst Kupich, Jürgen Pöckel, Katja Wolff, Matthias Thieme oder Jens Kerbel zusammenarbeitete. In ihrer Regie/Choreografie entstanden mehrere Kinderopern und Kindermusicals für den Kinder- und Jugendchor der Oper Bonn, darunter die Uraufführung von Oh, wie schön ist Panama in der Spielzeit 2012/13. Mit ihrem Partner Olaf Reinecke gründete sie 2009 die Tanzkompanie bo komplex und wurde 2013 als einzige Choreografin und Nominierte aus der freien Szene für den Deutschen Tanzpreis Zukunft vorgeschlagen. Nebenbei unterrichtete sie immer wieder auf internationalen Festivals und leitete Workshops nicht nur im klassischen Ballett, sondern auch in Improvisation und zeitgenössischem Tanz. Seit der Spielzeit 2018/19 arbeitet sie als Stellv. Tanzleitung am Konzert und Theater St. Gallen. 2019/20 war sie darüber hinaus am Theater Bonn als Choreografin für Die Fledermaus tätig und ebenda in der Rolle Ida zu erleben. Foto: (c) Rolf K. Wegst

Stephan Komitsch

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Stephan Komitsch

Stephan Komitsch, geboren 1974 in Freiburg, ist freiberuflicher Videokünstler und Mitglied des Kollektivs impulskontrolle. Im Zentrum seiner Arbeit stehen Kamerabilder und Videoprojektionen, die als Bestandteil einer Inszenierung live auf der Bühne erzeugt werden. Er wirkte an Schauspiel- und Opernproduktionen in Bochum, Stuttgart, Köln, Hannover, Zürich und Wien mit und arbeitete mit Regisseur:innen wie Matthias Hartmann, Stefan Pucher, Jorinde Dröse, Roger Vontobel, Moritz Schönecker, Johanna Wehner, Christiana Paulhofer und Marco Štorman zusammen. Für den Spielfilm Die Abschaffung (2014) war Stephan Komitsch erstmals als bildgestaltender Kameramann tätig. 2015 war er gemeinsam mit impulskontrolle für das Stage Design der Pop-Band Milky Chance für deren Europa- und USA-Tournee zuständig. Mit der Produktion Der Auftrag (R: Tom Kühnel/Jürgen Kuttner) am Schauspiel Hannover wurde er 2015 zu den Wiener Festwochen eingeladen. Zu den gemeinsamen Arbeiten mit Regisseur Matthias Hartmann zählen Christian Krachts 1979 in der Zeche 1 als Produktion des Schauspielhauses Bochum, die Deutsche Erstaufführung von Ravenhills Pool – No Water am Schauspielhaus Zürich sowie am Wiener Burgtheater Franz Grillparzers Die Ahnfrau und die Uraufführung von Justine del Cortes Sex und Faust II . Zuletzt war seine Videoarbeit u. a. in Die Entdeckung des Himmels und Lazarus am Düsseldorfer Schauspielhaus zu sehen. In der Spielzeit 2020/21 arbeitet er in der Auftragskomposition und Uraufführung von Bernhard Langs Der Hetzer zum ersten Mal an der Oper Dortmund.

Rainald Grebe

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Rainald Grebe

Rainald Grebe, geboren 1971 in Köln, studierte von 1993 bis 1997 Puppenspiel an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Nach legendären Bühnenauftritten beim Quatsch Comedy Club in Hamburg fand er ab 2000 für einige Jahre seinen festen Platz am Theaterhaus Jena. Regelmäßig trat Grebe in Fernsehsendungen wie Quatsch Comedy Club in Berlin oder der Comedysendung Nightwash auf. 2003 erhielt Rainald Grebe den Jurypreis beim Prix Pantheon. Seit 1989 gibt er regelmäßig Konzerte als Solist, mit der Kapelle der Versöhnung und dem Orchester der Versöhnung. 2006 erschien sein erster Roman Global Fish . Außerdem entwickelt und inszeniert er seine eigenen Theaterstücke u.a. am Schauspiel Hannover, am Centraltheater Leipzig, am Thalia Theater Hamburg, am Schauspiel Köln, an der Berliner Schaubühne.

Petra Riesenweber

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Petra Riesenweber

Petra Riesenweber studierte Klavier und Querflöte an der Hochschule für Musik Dortmund. Bereits während ihrer Studienzeit führten sie Konzertreisen mit den Dortmunder Jungen Symphonikern und dem auf zeitgenössische Musik spezialisierten Continuum-Ensemble ins In- und Ausland. Es folgten Fernseh- und Radioproduktionen mit ihrem Barockensemble „Con Allegria“ beim WDR in Köln und zahlreiche Engagements an Stadttheatern in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und der Schweiz sowie an diversen Musicalhäusern. Am Theater Dortmund war Petra Riesenweber an zahlreichen Musiktheater-Produktionen beteiligt, u.a. bei Einstein on the Beach von Philip Glass in der Regie von Kay Voges und in Schöpfung inszeniert von Claudia Bauer. Petra Riesenweber lehrt als Dozentin für Klavier an der Musikschule Dortmund.