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Andreas Sülberg

Ensemble

Andreas Sülberg

Aline Bucher

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Aline Bucher

Die aus Meilen stammende Schweizerin Aline Bucher studiert seit 2016 Musical an der Folkwang Universität der Künste. Im Rahmen ihres Studiums war sie u. a. in der Try-Out-Produktion des Musicals Knockin’ On Heaven’s Door sowie in Elektra am Theater Zentrum Bochum zu erleben. Vor ihrem Studium absolvierte sie 2011–2016 eine vorprofessionelle Ausbildung an der Musical Factory in Luzern. Mittlerweile war sie in verschiedenen Bühnenproduktionen zu erleben, so u. a. am Stadttheater Luzern, wo sie 2014 in der Rocky Horror Show und 2015 in Die lustige Witwe spielte. 2017 war sie in Gil Mehmerts Inszenierung Sunset Boulevard am Theater Bonn zu erleben, 2018/19 in dessen West Side Story am Theater Dortmund. Foto: (c) Stefan Klüter

Shavleg Armasi

Ensemble

Shavleg Armasi

Der georgische Bass Shavleg Armasi studierte Gesang in seiner Heimatstadt Tbilisi und wurde dort bereits während des Studiums als Solist an die Oper engagiert. Ein Stipendium ermöglichte ihm ein weiteres Studium am Opernstudio Graz, ein Jahr später wurde er Ensemblemitglied des Opernhauses Graz. 2004 war Shavleg Armasi Finalist beim X. Internationalen Gesangswettbewerb Ferruccio Tagliavini sowie Preisträger der internationalen Opernwerkstatt in Schloss Laubach. Er erhielt Stipendien des American Institute of Musical Studies und des Richard-Wagner-Verbandes. Seit der Spielzeit 2006/07 ist er Ensemblemitglied der Staatsoper Hannover, wo er u. a. die Partien Filippo II ( Don Carlo ), Banco ( Macbeth ), Méphistophélès ( Faust ), Padre Guardiano ( La forza del destino ), Mefistofele (Boitos Mefistofele ), Figaro ( Le nozze di Figaro ), Osmin ( Die Entführung aus dem Serail ), Fasolt ( Das Rheingold ), Daland ( Der fliegende Holländer ) und Ramfis ( Aida ) sang. Gastengagements führten den Bass u. a. an die Oper Basel, das Opernhaus in Lissabon, die Hamburgische Staatsoper und das Staatstheater Wiesbaden, wo er 2016 sein Debüt als Boris in Mussorgskys Boris Godunow feierte und 2018 in der Neuinszenierung von Mozarts Don Giovanni als Leporello auftrat. An der Oper Dortmund begeisterte er zuletzt in der Partie des Ramfis ( Aida ) und kehrt 2019/20 nun als Heinrich der Vogler ( Lohengrin ) zurück. Foto: (c) Thilo Nass

Daniela Sülwold

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Daniela Sülwold

Christoph Buchegger

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Christoph Buchegger

Geboren 1991 in Bremen. Regiearbeiten u. A. im Rahmen des FIND Festivals an der Schaubühne, Salzburger Festspiele, Trondheim, Norwegen und in den USA. Von 2014-2017 Regieassistent an der Schaubühne Berlin. Regiestudium an der New York University Tisch School of the Arts von 2009-2013. www.cjbuch.com

Justyna Stasiowska

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Justyna Stasiowska

Justyna Stasiowska geboren in Schlesien (Polen) - queere Theoretikerin, Übersetzerin, DJ, Klangkünstlerin. Schafft Collagen aus klanglichen Readymades. Arbeitete als Sounddesignerin mit den Choreograf:innen Magda Ptasznik für Uncannings (CSW Ujazdowski 2018), Ania Nowak für Future Tongues (Nowy Teatr Warschau 2018) und für Inflammations (Sophiensaele 2019), Michał Borczuch Ohne Titel (wieder zusammen (HAU im Rahmen von Die Gegenwart ist nicht genug - Die Aufführung queerer Geschichten und Zukünfte , 2019) und Julia Wissert 2069 - Das Ende der Anderen (Schauspielhaus Bochum 2019). Ihre Klanginstallation Sweetening ist im Rahmen der von Slavs and Tatars kuratierten Ausstellung Crack Up - Crack Down und Michał Grzegorzek auf Schloss Ujazdowski zu hören (bis 11.10.2020). Veröffentlichung der split cassette NAW02 auf dem Label Nawia Records für experimentelle Musik. Die Kompilation NAW07 bringt verschiedene, freie Künstler:innen und Kompilationen zusammen (veröffentlicht von Trzy Szóstki/Girls to the Front ).

Dominika Knapik

Ensemble

Dominika Knapik

Dominika Knapik, geboren 1979 in Krakau, ist Choreografin, Tänzerin, Schauspielerin und Regisseurin. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Schauspielerin an der Nationalen Akademie für Theaterkunst in Krakau. Im Jahr 2007 gewann sie das von der Art Stations Foundation vergebene DanceWeb Europe Stipendium, gefolgt von einem ArtsLink Stipendium (Dance New Amsterdam, NY) 2009. Im Jahr 2011 gewann sie ein Stipendium des polnischen Kulturministeriums. Im Jahr 2008 war sie Mitbegründerin des künstlerischen Kollektiv Harakiri Farmer, mit dem sie mehrere interdisziplinäre Projekte realisierte, welche auf Festivals wie Polnische Tanzplatform, Polish Express III - Hebbel am Ufer Berlin, Malta Festival in Poznań, Internationales Bonner Tanzsolo Festival - Brotfabrik Bonn präsentiert wurden. Sie kooperiert regelmäßig mit verschiedenen in- und ausländischen Institutionen wie MCHAT/Moskau, Schauspielhaus Bochum oder der Universität Michigan. Als Choreografin arbeitet sie mit Regisseur:innen wie Iga Gańczarczyk, Ewelina Marciniak, Maja Kleczewska, Anna Smolar, Paweł Łysak, Jan Klata, Monika Strzępka, Paweł Miśkiewicz, Malcolm Tulip, Julia Wissert und Olaf Kröck. Im Jahr 2016 war sie als erste Choreografin für den renommierten Polityka Passport in der Kategorie „Theater“ nominiert. Im Jahr 2017 erhielt sie den polnischen Theaterpreis Goldene Maskefür Choreografie. In der Spielzeit 2018/19 arbeitete Dominika Knapik als Choreografin mit an der Produktion 2069 - Das Ende der Anderen (Regie: Julia Wissert) am Schauspielhaus Bochum und an der Produktion Der Boxer (Regie: Ewelina Marciniak) am Thalia Theater Hamburg. In der Spielzeit 2019/20 arbeitete sie bei der Produktion Der Wiederspenstigen Zähmung (Regie: Ewelina Marciniak) am Theater Freiburg und an der Produktion Jeńczyn (Regie: Monika Strzępka) am Narodowy Stary Teatr in Krakau. Seit 2017 arbeitet sie als frei Regisseurin, sie inszenierte Bang Bang am Teatr Jaracza in Łódź, Camp Cataract am Teatr Słowackiego in Krakau,sowie Baba Dziwo am Teatr Dramatyczny in Wałbrzych.

Mikhail Vekua

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Mikhail Vekua

Mikhail Vekua ist seit 2013 festes Ensemblemitglied am Mariinsky Theater St. Petersburg, wo er 2012 unter Valery Gergiev als Loge ( Das Rheingold ) debütierte. Mittlerweile gastiert er weltweit von Paris bis Tokio mit dem Mariinsky Theater als Wagnertenor. Sein fulminantes Debüt als Parsifal am Mariinsky Theater 2018 bewies ebenso wie eine Marathon-Vorstellungsserie des Rings , bei der er Loge, Siegmund und beide Siegfriede an vier aufeinanderfolgenden Tagen sang, dass er über die notwendige Stamina verfügt, um im deutschen Fach zu reüssieren. Weitere Höhepunkte waren eine konzertante Aufführung als Siegmund ( Die Walküre ) unter der Musikalischen Leitung von Kent Nagano in Moskau, als Loge ( Das Rheingold ) beim Edinburgh Festival, Herman ( Pique Dame ) bei einer Tournee in China und die Titelpartien in Tristan und Isolde sowie Der Spieler in Barcelona. Kurz vor seinem Debüt an der Metropolitan Opera in New York mit einer Neuproduktion von Glasunows Fürst Igor (R: Dmitry Tschernyakov) sang er in der amerikanischen Erstaufführung von Tanejews Orestaia . Darüber hinaus ist Mikhail Vekua als vielseitiger Solist auf den Konzertpodien zu erleben. Sein Repertoire umfasst u. a. die Tenorpartien in Verdis Requiem, Rachmaninows Die Glocken , Haydns Schöpfung, Beethovens 9. Sinfonie sowie die Uraufführung der revidierten Fassung von Gubaidulinas Cantata On Love and Hatred 2018 in Rotterdam. Zu seinen bevorstehenden Engagements zählen u. a. eine konzertante Aufführung von Turandot (ML: Kazushi Ono) in Barcelona, Die Götterdämmerung in Oviedo, eine Neuproduktion in der Titelpartie von Tristan und Isolde am Teatro Petruzzelli di Bari sowie das Debüt am Konzerthaus in Berlin mit Christoph Eschenbach. Darüber hinaus wird er in den Partien Parsifal, Radames, Faust, Samson, Don Jose und Herman am Mariinsky Theater zu erleben sein. Mikhail Vekua schloss sein Gesangstudium 2004 am Moscow State Conservatory ab. 2002–2011 war er als Solist am Stanislavsky Theatre in Moskau engagiert und interpretierte auf Tourneen in Korea, Estland, Litauen und Zypern die Tenorhauptpartien in Lucia di Lammermoor, Carmen, Werther, Madama Butterfly, Tosca, Der Dämon und Das Märchen vom Zaren Saltan . In Dortmund begeisterte er bereits 2011 als Erik (Der fliegende Holländer) sowie als Pollione (Norma) und kehrt nun in der Spielzeit 2020/21 als Tenor / Bacchus ( Ariadne auf Naxos ) zurück.

Spenser Theberge

Ensemble

Spenser Theberge

Tom Visser

Ensemble

Tom Visser