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Daniel Roskamp

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Daniel Roskamp

Daniel Roskamp wurde 1962 in Stuttgart geboren. Nach der Schule folgten einige Monate Ausbildung als Bühnenmaler, an der Hochschule für Film- und Fernsehen München stattete Roskamp diverse Studentenfilme aus. Es folgte ein Bühnenbildstudium an der Accademia di Belle Arti di Roma und an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Erich Wonder. Bereits während des Studiums arbeitete Roskamp als Assistent bei Wonder und Alfons Schilling, danach am Schauspielhaus Bochum u.a. bei Johannes Schütz. Seit 1993 Arbeiten als Bühnen- und Kostümbildner u.a. am Schauspielhaus Bochum, dem Theater Bonn, am Bremer Theater, dem Schauspiel Essen, am Thalia Theater Hamburg, den Kammerspielen Hamburg, dem Staatstheater Kassel, den Bad Hersfelder Festspielen sowie in Graz, Leipzig und Dresden; Zusammenarbeit u.a. mit den Regisseuren Karsten Schiffler, Volker Schmalöer, Frank-Patrick Steckel, Kay Voges, Gustav Rueb, Stephan Suschke und Didi Danquart. Inszenierungen mit Roskamps Ausstattung wurden u.a. zum Berliner Theatertreffen, zu den Mülheimer Theatertagen, zum Berliner Kinder- und Jugendtheatertreffen und zu diversen Ländertheatertreffen eingeladen. Von 2006 bis 2010 war Daniel Roskamp Ausstattungsleiter am Staatstheater Kassel. Mit Kay Voges verbindet ihn seit 2002 eine Zusammenarbeit. In Dortmund entwarf er verschiedene Bühnen zu Kay Voges' Inszenierungen: Die 39 Stufen und Der Meister und Margarita nach dem Roman von Michail Bulgakow, darüber hinaus zu Macbeth und Arsen und Spitzenhäubchen in der Regie von Peter Jordan und Leonhard Koppelmann.

Susanne Priebs

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Susanne Priebs

Susanne Priebs (*1983) studierte nach einer Lehre zur Tischlerin Architektur an der FH Düsseldorf und Baukunst an der Kunstakademie Düsseldorf. Seit 2016 ist sie Absolventin und Meisterschülerin der Klasse Baukunst der Kunstakademie Düsseldorf, mit einem Master-Abschluss in Architektur. Sie arbeitete für Kalhöfer Korschildgen Architekten und Schuster Architekten sowie seit 2006 als freie Bühnen- und Kostümbildnerin u.a. für das Staatstheater Kassel, das Schauspiel Dortmund und das Schauspiel Essen. Am Schauspiel Dortmund war sie für die Ausstattung bei GREEN FRANKENSTEIN und SEXMONSTER! , Kannibale und Liebe , Der Elefantenmensch , Jörg Buttgereits NOSFERATU LEBT! , Besessen , Triumph der Freiheit #1 , Memory Alpha oder Die Zeit der Augenzeugen und Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm verantwortlich und gestaltete die MEGABAR des Schauspiels. www.susannepriebs.de

Jörg Buttgereit

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Jörg Buttgereit

Jörg Buttgereit (*1963) ist Regisseur und Autor diverser Arthouse-Horrorfile (u.a. Nekromantik und Der Todesking ), arte-TV-Dokumentationen (u.a. Monsterland und Durch die Nacht mit ... ) und Theaterstücke ( Captain Berlin Versus Hitler und Gabba Gabba Hey! ). Er schreibt Comics (Die Bilderheft-Serie Captain Berlin) und schreibt und inszeniert Hörspiele für den WDR (z.B. Summer of Hate , Frankenstein in Hiroshima, Sexy Sushi ) und arbeitet als Filmkritiker für diverse Publikationen. In der Spielzeit 2011/12 gab er mit dem ersten - von Kritik und Publikum gleichermaßen umjubelten - „Double-Feature in 3 D“ GREEN FRANKENSTEIN und SEXMONSTER! sein Debüt am Schauspiel Dortmund. 2012 inszenierte er die „True-Crime-Tragödie“ Kannibale und Liebe , 2013 Der Elefantenmensch , 2014 Jörg Buttgereits NOSFERATU LEBT! und 2015 Besessen . Anfang 2015 erschien sein Episodenfilm FINAL GIRL in der Compilation GERMAN ANGST , 2017 inszenierte er Die lebenden Toten oder: Monsters Of Reality am Schauspiel Essen. Seit 2018 kuratiert er am Schauspiel Dortmund die Gesprächsreihe Jörg Buttgereits NACKT UND ZERFLEISCHT .

Rosa Ana Chanza

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Rosa Ana Chanza

Rosa Ana Chanzá wurde in Valencia (Spanien) geboren und studierte Klassisches Ballett am Conservatorio Superior de Danza de Valencia sowie modernen Tanz an der Rotterdam Dance Academy (CODARTS). Nach langjährigen Engagements als Solistin in Spanien und den Niederlanden, gehörte sie ab der Spielzeit 1999/2000 dem Ballettensemble des Theater Dortmund an, wo sie in zahlreichen Hauptrollen zu sehen war. Sie arbeitete mit weltberühmten Choreografen wie Jacopo Godani, Christian Spuck, Cayetano Soto, William Forsythe, Mauro Bigonzetti, Xin Peng Wang und viele anderen. Im Sommer 2012 beendete sie ihre erfolgreiche Tanzkarriere auf der Bühne des Dortmunder Theaters, wo sie schon 2011 für einen sanften Übergang in ihren nächsten Beruf sorgte, indem sie schon damit anfing, Kostüme für Choreografien zu entwerfen. Seitdem hat sie regelmäßig mit renommierten Choreografen in Theatern wie u.a. Aalto Theater Essen, Theater Hagen, Staatsoper Hannover, Landestheater Innsbruck, Theater Dortmund, Theater Ulm, Pfalztheater Kaiserslautern und Theater Augsburg gearbeitet. Als Kostümdesignerin hat Rosa Ana Chanzá neben Tanzkostümen für Ballettchoreografien, auch Modedesign für Fotoausstellungen und Tanzmediawerbung entworfen. Für den 3D-Dokumentar-Kinofilm Dortmund tanzt von DSW 21 gestaltete sie für dessen Bühnenfassung die Ausstattung. www.rosaana.com Foto: (c) Christian Bohnenkamp

Wubkje Kuindersma

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Wubkje Kuindersma

Wubkje Kuindersma, geboren in Kamerun, ist eine niederländische Choreografin. Sie wurde an der Rotterdam Dance Academy ausgebildet und wirkte als Darstellerin u.a. beim Danish Dance Theatre, Gulbenkian Ballet, Random Dance, Djazzex, Nürnberg Ballett und bei zahlreichen freien Tanzprojekten mit. Sie arbeitet u.a. mit Naharin, Rushton, Mc Gregor, Kylian, Forsythe, Kurz, Chouinard, Veldman, Strømgren, van Berkel zusammen. Seit 2009 arbeitet sie als freischaffende Choreografin am Dutch National Ballet, BalletX, Noverre Society des Stuttgart Ballett, Bundesjugendballett John Neumeier, Danish Dance Theatre und Beijing Dance Academy. 2016 wurde sie beim BNG Bank Dance Award ausgezeichnet. 2017 zeigte das Ballett Dortmund ihre für den Prix Benois nominierte Kreation Two and Only . 2019 kreierte sie für das Ballett Dortmund die Choreografie Kintsukuroi , das Bestandteil des Ballettabends Visionen ist. Foto: (c) Silvano Ballone

Ramesh Nair

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Ramesh Nair

Nach seinem Diplom zum Bühnendarsteller war Ramesh Nair u. a. in Manche mögenʼs heiß, La Cage aux Folles, Ainʼt Misbehavin, Joseph, Fame, Hair, Tommy, Fever, Broadway Can Bounce, Wake Up, Barbarella, West Side Story, Sommernachtsträume, Der kleine Horrorladen, Aladdin und die Wunderlampe und Die Blume von Hawaii zu sehen. Zu seinen Choreografien zählen u. a. Highschool Musical (Wiener Stadthalle), Musical Forever, Forbidden Ronacher (VBW), Im weißen Rössl (Kammerspiele Wien, Oper Dortmund), Guys and Dolls, Die spinnen, die Römer (Volksoper Wien), Sugar – Manche mögenʼs heiß (Kammerspiele Wien, Staatstheater Nürnberg), Cabaret (Kammerspiele Wien, Gärtnerplatz Theater München), Non(n)sens, Singinʼ In The Rain (Wiener Kammerspiele) sowie Der kleine Horrorladen und Flashdance (Musical Sommer Amstetten). Neben dem Film Die lange Welle hinterm Kiel choreografierte Ramesh Nair zudem zahlreiche Werbespots. Als Regisseur und Choreograf inszenierte er Saturday Night Fever (2015) und Footloose (2016) beim Musicalsommer Amstetten. Er ist Gründer und künstlerischer Leiter der Sophisticated Showstars, mehrfache Staats- und Europameister in Musical Showdance. Als einer der Dancing Stars ertanzte er sich 2009 in der gleichnamigen Sendung im ORF den 2. Platz und wurde 2019 zum Chefchoreografen der 12. Staffel. An der Oper Dortmund zeichnete er bereits für die Choreografien von Roxy und ihr Wunderteam und Die Blume von Hawaii verantwortlich und wird in der Spielzeit 2019/20 die Operette Im weißen Rössl choreografieren sowie als Co-Regisseur mitwirken. Foto: (c) Künstleragentur

Simon Eichenberger

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Simon Eichenberger

Der Schweizer Choreograf und Regisseur absolvierte seine Ausbildung beim Schweizer Kammerballett in Zürich bei Jean Deroc. Erste Arbeiten waren u. a. Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär (2007), South Pacific und Into the Woods am Staatstheater Kassel, Gigi an der Oper Graz sowie Kiss Me, Kate am Salzburger Landestheater. Am Musiktheater Linz entstanden u. a. Showboat , Grand Hotel sowie Into the Woods , für die ThunerSeespiele Dällebach Kari , Gotthelf , Titanic und Dürrenmatts Der Besuch der alten Dame . Weitere Kreationen waren u. a. Candide und West Side Story (Staatsoper Hannover), Die Dreigroschenoper (Staatsoperette Dresden), Komödie der Irrungen (Salzburger Festspiele), La Cage aux Folles (Wiener Kammerspiele der Josefstadt) sowie Ghost (DJKT Theatre Pilsen). Er erhielt Preise für Rebecca und Catch Me If You Can von der Fachzeitschrift musicals („Beste Choreografie“), für Das Wunder von Bern und In 80 Tagen um die Welt den deutschen Musicalpreis 2015 und 2017 („Beste Choreografie“), für Io Senza Te den Prix Walo 2016 sowie für Viktoria und ihr Husar und die Polnische Hochzeit den BR Klassik Operettenfrosch 2016 und 2018. Als Regisseur inszenierte Simon Eichenberger West Side Story am Staatstheater Schwerin, Rocky Horror Show bei den Zwingenberger Schlossfestspielen, Forever Young am Musiktheater Linz, Das Dschungelbuch (UA) (Luisenburg Festspiele) sowie KNIE – Das Circus Musical (UA) in der Schweiz. Mit Gil Mehmert realisierte er bereits Wahnsinn! , Das Wunder von Bern , Goethe , The Who’s Tommy sowie Elisabeth (Open Air) und wird 2018/19 an der Oper Dortmund Jekyll & Hyde choreografieren. Foto: (c) R. Tanner

Helmut Brade

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Helmut Brade

Helmut Brade wurde in Halle a. d. Saale geboren. Er studierte 1955–1960 Keramik, Architektur und Graphik an der Hochschule für Industrielle Formgestaltung Halle/Burg Giebichenstein. Seit 1960 ist er freischaffend als Maler, Drucker, Graphiker und Graphikdesigner tätig, seit 1972 auch als Bühnenbildner, zuerst an der Volksbühne Berlin mit Benno Besson. Wichtige Arbeiten entstanden mit Brigitte Soubeyran in Budapest und Tübingen, sowie 1978 bei der Uraufführung der Oper Omphale von Siegfried Matthus in Weimar. 1986 begann die Zusammenarbeit mit Peter Konwitschny mit Orpheus und Eurydike von Gluck an der Oper Halle. Dort folgten die Händelopern Rinaldo und Tamerlan sowie Bizets Carmen . Das gemeinsame Wirken setzte sich an den Opernhäusern in Barcelona, Basel, Chur, Hamburg, Hannover, Kassel, Kopenhagen, Nürnberg, Oslo, Paris, Tokio und Wien fort, u. a. mit Lohengrin , Herzog Blaubarts Burg , Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny und La clemenza di Tito . Ihre letzte gemeinsame Arbeit war der Beitrag zu den Händelfestspielen 2019 mit Julius Cäsar in Ägypten in Halle. An der Oper Leipzig entstanden Bühnenbilder für die Uraufführung der Oper Abraum von Jörg Herchet, für Al gran sole carico d’amore von Luigi Nono sowie für szenische Umsetzungen von Bachkantaten im Kellertheater. Das Bühnenbild zu Die Meistersinger von Nürnberg in der Regie von Jochen Biganzoli entstand zum 50. Geburtstag des Wiederaufbaus der Oper Leipzig. 1994–2003 war Helmut Brade Professor für Kommunikationsdesign an der Hochschule für Kunst und Design Halle, Burg Giebichenstein, 1999–2003 Präsident der Freien Akademie der Künste zu Leipzig. Am Theater Dortmund gestaltet er 2019/20 Bühne und Kostüme zu Die Stumme von Portici (La muette de Portici) . Foto: (c) Bernd Schekauski

Tomo Sugao

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Tomo Sugao

1979 in Sapporo geboren, wuchs Tomo Sugao in Chicago, Michigan, Amsterdam, Düsseldorf und Tokio auf, wo er an der International Christian University studierte. Mit 19 Jahren gab er bereits sein Regiedebüt mit einer Inszenierung der Zauberflöte . 2004–2008 war er als Spielleiter und Regieassistent am New National Theatre in Tokio engagiert, 2008–2012 in gleicher Funktion an der Komischen Oper Berlin. Seit 2012 arbeitet er als freier Regisseur in Europa wie in Asien. So inszenierte er Robin Hood am Opernhaus Zürich, Les Huguenots , Nixon in China und Götterdämmerung am Mainfranken Theater Würzburg, Norma an der Staatsoper in Prag, Die Zauberflöte für Kinder bei den Salzburger Festspielen, Giulio Cesare in Egitto an der Tokyo Nikikai Opera, Don Quichotte an der Biwako Hall in Otsu und den Freischütz am Hyogo Performing Arts Centre. Auch Uraufführungen gehören zu seinen Arbeiten, darunter The Firmiana Rain am National Theatre Taiwan und Ghost Love am Hong Kong City Hall Theatre. Tomo Sugao hat zahlreiche Preise gewonnen, u. a. den Gotoh Cultural Award für seine Inszenierung von Le nozze di Figaro am Nissay Theatre Tokyo, den Key Miho Music Preis sowie Stipendien des Richard-Wagner-Verbandes und des Kulturministeriums Japans. Seine Deutung von Nixon in China wurde vom Bayerischen Rundfunk als eine der „10 wichtigsten Inszenierungen 2018“ gekürt. In der Spielzeit 2018/19 inszenierte er erstmalig und mit großem Erfolg Turandot an der Oper Dortmund und kehrt nun 2019/20 mit seiner Deutung von Madama Butterfly zurück.

Ulrike Schubert

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Ulrike Schubert

Ulrike Schubert ist seit 1998 als Gesangslehrerin tätig und begann in Gelsenkirchen am MiR ihre erste Theatereinstudierung von West Side Story mit Mitgliedern des Tanzensembles Schindowski. Seit 2007 unterrichtet sie an der Hochschule Osnabrück im Bereich Musical und Pop im Hauptfach Gesang. Nach mehreren Lehraufträgen an der Folkwang Universität der Künste im Bereich Musical/Hauptfach Gesang unterrichtet sie aktuell im Fachbereich Jazz Gesangstechnik. Sie hat langjährige Erfahrung im Bereich Chorstimmbildung u. a. für den Unichor Essen, den Philharmonischen Chor in Bochum und leitete den multinationalen Chor united voices in Bochum. Seit der Spielzeit 2012/13 war sie als Stimmbildnerin im Schauspielhaus Bochum tätig und hat zahlreiche Produktionen in der musikalischen Einstudierung begleitet. Mit der Spielzeit 2018 übernahm sie die Chorleitung der Bürgeroper We DO Opera , für die sie ab der Spielzeit 2019/20 die musikalische Leitung inne hat. Foto: (c) Sigrid Kreische