Ihre

Suchergebnisse

Zeige Ergebnisse 2791 bis 2800 von 3924.
Evamaria Mayer

Ensemble

Evamaria Mayer

Evamaria Mayer absolvierte ihre Tanzausbildung parallel zu ihrem Studium der Musik- und Theaterwissenschaft an der Universität Wien. Zeitgleich tanzte sie bereits in Operetten-, Musical- und Opernproduktionen. Nach ihrem Studienabschluss ging sie ans Budapest Dance Theatre, um ihr Repertoire im zeitgenössischen Tanztheater zu erweitern. Seit 2015 arbeitet sie als Choreografin für Musical-, Operetten und Tanztheaterproduktionen in Österreich, Deutschland und Ungarn, darunter Jekyll & Hyde , Cabaret , Der Mann von La Mancha und Saturday Night Fever . Für das Österreichische Kulturforum Budapest schrieb, inszenierte und choreografierte sie das Kindertanztheaterstück Der kleine Prinz . Seit 2018 choreografiert sie regelmäßig für das Lehár Festival Bad Ischl, darunter Wiener Blut , Die Csárdásfürstin , Das Land des Lächelns und Franz Lehárs Operettenrarität Clo-Clo . Ihre jüngsten Arbeiten führten sie ans Musiktheater Linz ( Der Graf von Luxemburg ), an die Oper Graz ( Anatevka ) und ans Staatstheater Wiesbaden ( Gräfin Mariza ). Sowohl die Wiesbadener Produktion von Gräfin Mariza als auch Franz Lehárs Clo-Clo in Bad Ischl wurden 2019 mit dem Operettenpreis des Bayerischen Rundfunks für innovative Operette ausgezeichnet. An der Oper Dortmund zeichnete sie bereits für die Choreografie von Das Land des Lächelns verantwortlich sowie zuletzt für Die lustige Witwe . In der Spielzeit 2022/23 wird sie Gräfin Mariza choreografieren.

Heike Meixner

Ensemble

Heike Meixner

Die in Berlin lebende Heike Meixner studierte nach einer Schneiderlehre zunächst Innenarchitektur und später Kunst an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. Es folgten Bühnen- und Kostümbildassistenzen u. a. an der Volksbühne Berlin, dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg, dem Wiener Burgtheater und dem Berliner Ensemble, wo sie Einar Schleef bei dem Projekt Macht nichts von Elfriede Jelinek unterstützte. Seit 2001 widmet sie sich eigenen Arbeiten, wie etwa in Die Frau vom Meer am Stadttheater Konstanz (R: Grazyna Kania) und Freakstars 3000 an der Volksbühne Berlin (R: Christoph Schlingensief). Sie war ebenfalls als Ausstatterin für Musikvideos tätig, u. a. für die Bands Silbermond und Wir sind Helden . Eine enge Arbeitsbeziehung verbindet sie seit langem mit dem Regisseur Gil Mehmert, für den sie mehrfach Bühnen- und Kostümbilder entwarf, beispielsweise in Ray Bradburys Fahrenheit 451 und Gerhart Hauptmanns Die Weber an der Schauburg München, Woody Allens The Purple Rose of Cairo am Volkstheater Wien, Street Scene am Prinzregententheater in München in Kooperation mit dem Musiktheater im Revier Gelsenkirchen sowie zuletzt in Cabaret an der Volksoper Wien. 2011 gab sie mit Full Monty ihren Einstand an der Oper Dortmund, in der Spielzeit 2016/17 folgte Sunset Boulevard , ebenfalls in der Regie von Gil Mehmert. Diese Zusammenarbeit setzte sich 2021/22 mit Berlin Skandalös fort und wird 2022/23 mit Cabaret den nächsten Höhepunkt erleben.

Jessica Rockstroh

Ensemble

Jessica Rockstroh

Jessica Rockstroh wurde 1968 in Stuttgart geboren und studierte 1989–1994 Bühnen- und Kostümbild bei Jürgen Rose an der dortigen Staatlichen Akademie der Bildenden Künste. Als Assistentin von Martin Zehetgruber war sie 1996–1998 an verschiedenen Theatern tätig. Seit 1998 arbeitet sie als selbständige Bühnen- und Kostümbildnerin für Schauspiel und Musiktheater. Engagements führten sie u. a. an das Deutsche Theater Berlin, Düsseldorfer Schauspielhaus, Slowenische Nationaltheater Ljubljana, Residenztheater München, Staatsschauspiel Dresden, Theater Lübeck, Theater Basel, Burgtheater Wien und an das Theater Dortmund. An der Lübecker Produktion Don Carlo , die 2014 den deutschen Theaterpreis „Der Faust“ für Regie (Sandra Leupold) gewann, war sie als Kostümbildnerin beteiligt. Wiederholt arbeitete sie mit den Regisseur*innen Nora Schlocker, Itay Tiran, Sandra Leupold, Michael Schachermaier, Ingo Kerkhof und Martin Kušej. In der Spielzeit 2019/20 gestaltete sie an der Oper Dortmund die Kostüme für die Neuinszenierung von Lohengrin , die in der Spielzeit 2022/23 ihre Wiederaufnahme feiert.

 Toto

Ensemble

Toto

Der Magdeburger Toto studierte u. a. bei Volker Pfüller in Berlin und arbeitet seit 2000 als freischaffender Bühnen- und Kostümbildner. Produktionen führten ihn u. a. an das Staatstheater Nürnberg, das Theater Konstanz, das Nationaltheater Weimar, die Volksbühne Berlin, das Theater Kiel, das Staatstheater am Gärtnerplatz München und die Wiener Volksoper, wo er die Ausstattung für Werke wie Die lustige Witwe , My Fair Lady und Gräfin Mariza entwarf. Er zeigte sich auch verantwortlich für das Kostümbild der Erstaufführung von Fritz Katers Vineta in Dijon . Darüber hinaus war Toto an der Hochschule für Musik und Theater in Bern und an der Universität der Künste in Berlin tätig und arbeitete für den MDR und UNICEF. Mit dem Regisseur Thomas Enzinger verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit, die sich an der Oper Dortmund zuletzt in den Ausstattungen zu Das Land des Lächelns und Im weißen Rössl niederschlug. 2021/22 zeigte sich Toto für Bühne und Kostüme der Operette Die lustige Witwe verantwortlich. In der Spielzeit 2022/23 wird er das Bühnen- und Kostümbild zu Gräfin Mariza gestalten.

Sabine Wiesenbauer

Ensemble

Sabine Wiesenbauer

Sabine Wiesenbauer ist freischaffende Künstlerin, Lichtdesignerin und Beleuchtungsmeisterin. Das Spektrum ihrer vielfältigen Beleuchtungszeit reicht u. a. von Artistik (u. a. Zirkus Louis Knie junior) bzw. Avantgarde (Klangforum Wien, RSO Wien, ORF Musikprotokoll) über Festivals (u. a. steirischer herbst, Styriarte), klassische Musik (mit Markus Schirmer, Nikolaus Harnoncourt), Musiktheater (mit Klaus Lang, Bernhard Lang, Peter Ablinger und Beat Furrer), Musicals (u. a. Bad Hersfelder Festspiele) bis hin zum zeitgenössischen Tanz und zeitgenössischer Performance. Im Bereich Oper und Operette verbindet sie eine lange Zusammenarbeit mit Thomas Enzinger an den Opern in Dortmund, Wiesbaden und Kiel, der Volksoper Wien, den Opernfestspielen Klosterneuburg sowie dem Lehár Festival Bad Ischl.

Elnaz Seyedi

Ensemble

Elnaz Seyedi

Elnaz Seyedi wurde 1982 in Teheran (Iran) geboren. 2000–2005 studierte sie ebenda Informatik an der Islamischen Azad-Universität. In dieser Zeit nahm sie Unterricht in Klavier bei Ali Gorji und Farimah Ghawam-Sadri sowie in Musiktheorie und Komposition bei Alireza Mashayekhi. 2007–2018 studierte sie Komposition bei Younghi Pagh-Paan, Jörg Birkenkötter, Günter Steinke, Caspar Johannes Walter und Michael Reudenbach in Bremen, Essen, Basel und Frankfurt am Main. 2011–2017 war sie Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung, im Jahr 2016 erhielt sie ein Jahresstipendium des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD) im Fachbereich Musik, 2017 war sie Preisträgerin des Kompositionswettbewerbs Phoenix Trabant in Basel und des Bernd Alois-Zimmermann-Stipendiums der Stadt Köln. 2018/19 war sie Stipendiatin der Internationalen Ensemble Modern Akademie (IEMA) in Frankfurt am Main. 2020 hatte sie ein Aufenthaltsstipendium im Atelier zum kleinen Markgräflerhof in Basel, 2021 ein Aufenthaltsstipendium im Künstlerhof Schreyahn. Ihre Werke wurden aufgeführt u. a. im Rahmen der Wittener Tage für neue Kammermusik, der Gaudeamus Muziekweek in Utrecht, der Biennale in Venedig, des Festivals Ultraschall Berlin, der Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik, der Zeiträume – Biennale für Neue Musik und Architektur Basel, des Acht Brücken Festivals in Köln, der Hamburger Klangwerktage, des Festivals Leicht über Linz und der Biennale Aktueller Musik in Bremen. Ihre Werke erscheinen bei Edition Juliane Klein, Berlin. Seit 2020/21 arbeitet sie als Komponistin für We DO Opera! , die Bürger*innenOper der Oper Dortmund.

Tom Zahner

Ensemble

Tom Zahner

Der gebürtige US-Amerikaner Tom Zahner wuchs in England auf und studierte in London an der Webber Douglas Academy of Dramatic Art. Seine Theaterkarriere in Deutschland begann an den Berliner Kammerspielen. Ursprünglich ebenda als Tischler angestellt, debütierte er als Hühnerbeine von Baba Jagas Haus in Die verzauberten Brüder . Darauf folgten 15 Jahre Festanstellung als Schauspieler an den Stadttheatern Trier, Saarbrücken, Heilbronn, Bielefeld und Düsseldorf. Dabei umfassten seine mittlerweile über 90 Rollen ein weitgespanntes Repertoire zwischen dem Gestiefelten Kater bis hin zu Schlomo Herzl in George Taboris Mein Kampf . An der Oper Dortmund begann 1994 seine Musical-Phase an der Seite von Ks. Hannes Brock als schlafender Reporter Krüger in Extrablatt . Daraufhin folgten Thénardier (Claude-Michel Schönbergs Les Misérables ) in Duisburg, George ( La Cage aux Folles ), Tevje ( Anatevka ), die Titelpartie aus Sweeney Todd , Max ( Sunset Boulevard ), Conférencier ( Cabaret ), Harry in dem Jukebox-Musical Mamma Mia! , Pickering ( My Fair Lady ) und Frosch ( Die Fledermaus ). Weiterhin ist Tom Zahner in zahlreichen Filmen zu erleben, so spielte er u. a. den Gefängniswärter Joswig in der Neuverfilmung von Deutschstunde . Am English Theatre Düsseldorf gab er u. a. Oscar Madison ( The Odd Couple ), Peter ( The Zoo Story ) und den Polizeiinspektor ( The Mousetrap ). Darüber hinaus ist er als Sprecher für Hör- und Computerspiele sowie für Fernseh- und Radiospots tätig. In der Spielzeit 2019/20 kehrte Tom Zahner als Sir Danvers Carew ( Jekyll & Hyde ) an die Oper Dortmund zurück, in der Spielzeit 2021/22 war er zuletzt in Berlin Skandalös zu erleben. Diese Spielzeit wird er als Herr Schultz ( Cabaret ) auf der Bühne stehen.

Daniel Behle

Ensemble

Daniel Behle

Der Sänger und Komponist Daniel Behle wurde 2020 für seine MoZart -Einspielung mit dem OPUS Klassik als „Sänger des Jahres“ geehrt. Er ist als Sänger mit Konzert, Lied und Oper gleichermaßen erfolgreich und gab 2019 sein hochgelobtes Debüt in der Titelpartie von Lohengrin an der Oper Dortmund in der Neuinszenierung von Ingo Kerkhof. Sein Repertoire umfasst alle Epochen von barocken Meisterwerken bis hin zu Kompositionen des 21. Jahrhunderts. Auch als Komponist macht er zunehmend von sich reden: Nach Kompositionen und Arrangements für Tenor und Klaviertrio WinterreiseN (Sony Classical), Mein Hamburg (Berlin Classics) und Meine schönsten Weihnachtslieder (Sony Classical), entstand in den beiden letzten Jahren seine erste Operette Hopfen und Malz , deren Uraufführung im Januar 2023 in Annaberg-Buchholz stattfindet. Höhepunkte der Spielzeit 2022/23 sind Mendelssohns Elias mit den Berliner Philharmonikern und Kirill Petrenko, Mahlers Lied von der Erde mit dem Luzerner Sinfonieorchester und Michael Sanderling, Beethovens Missa solemnis mit dem Gulbenkian Orchestra und John Nelson und ein Galakonzert mit Beethovens 9. Sinfonie unter Leitung von André de Ridder in Freiburg. Liederabende und Kammermusikprojekte führen ihn u. a. zum Gstaad Menuhin Festival, zum Rheingau Musik Festival, in die Alte Oper Frankfurt und in die Elbphilharmonie Hamburg. Opernengagements führen ihn u. a. an die Nederlandse Opera als Königssohn ( Königskinder , M.L.: Marc Albrecht), das Opernhaus Zürich als Belmonte ( Die Entführung aus dem Serail , M.L.: Riccardo Minasi) sowie die Semperoper Dresden als Loge und David ( Das Rheingold und Die Meistersinger von Nürnberg , M.L.: Christian Thielemann). Daniel Behle konzertiert regelmäßig mit Orchestern wie der Sächsischen Staatskapelle Dresden, den Berliner und Wiener Philharmonikern, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem NDR Elbphilharmonie Orchester, Orchestra dell’ Accademia Nazionale di Santa Cecilia, den Wiener Symphonikern und dem Gewandhausorchester Leipzig. Liederabende gab er u. a. in der Wigmore Hall in London, im Concertgebouw Amsterdam, KKL Luzern und zuletzt im Musikverein Wien. Wichtige Opernengagements der letzten Jahre führten ihn an das Royal Opera House Covent Garden ( Così fan tutte , Don Giovanni , Die Zauberflöte ), das Staatstheater Stuttgart ( Der Freischütz , Lohengrin ), Opernhaus Zürich ( Die Entführung aus dem Serail , Arabella ), die Bayerische Staatsoper ( Arabella , Giuditta ), die Wiener Staatsoper ( Die Entführung aus dem Serail ) und zu den Bayreuther Festspielen ( Die Meistersinger von Nürnberg , Tannhäuser ). Seine stetig wachsende Diskographie (17 Soloalben) umfasst zahlreiche preisgekrönte Aufnahmen. Besondere Beachtung fanden hier u. a. Die Schöne Müllerin und Strauss-Lieder (beide Capriccio), Gluck Arias (Decca), Schubert-Arien und MoZart (dhm). Sein zweites Strauss-Album Un-Erhört (Prospero Classical) mit Oliver Schnyder am Klavier wurde mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Daniel Behle lebt mit seiner Frau, der Schweizer Bratschistin Carla Branca Behle, und drei Kindern in Basel. In der Spielzeit 2022/23 wird Daniel Behle an der Oper Dortmund in der Wiederaufnahme von Lohengrin erneut in der Titelpartie zu sehen sein.

Carla Wyrsch

Ensemble

Carla Wyrsch

Carla Wyrsch, geboren 1996, wuchs im Ruhrgebiet auf. Bevor sie 2020 ihr Physical Theatre Studium an der Folkwang Universität der Künste in Essen begann, schloss sie ihr Studium der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen ab. Während eines Auslandssemesters studierte sie Directing of Devised and Object Theatre in Prag. Als freie Schauspieler*in, Performer*in und Theaterschaffende arbeitet sie in unterschiedlichen Projekten, oft an der Schnittstelle von Theater und anderen Kunstformen wie Videoinstallationen, Audiowalks oder Performance im öffentlichen Raum, u. a. beim ZeitZeug Festival Bochum, beim Hungry Eyes Festival oder dem IN / BETWEEN Festival in Gießen. Als Performer*in war sie 2019 in Prometheus Lyomenes Air (Regie: Niels Wehr) am Staatstheater Darmstadt zu sehen. Am Schlosstheater Moers stand sie in der thermale Widerstand (Regie: Kathirn Leneke) in der Rolle der Marie auf der Bühne. Mit ihren eigenen Inszenierungen The Size of a Lemon (mit Undine Seidenschnur) und Wenn wir Glück haben, dann löst es uns ganz auf (mit Meret König) tourte sie in NRW. Seit 2020 ist sie als Autor*in und Performer*in Teil des interdisziplinären Projektes Augmented Spaces , das sich mit realer und virtueller Kunst im Dialog beschäftigt. Am Düsseldorfer Schauspielhaus ist sie derzeit in Orlando (Regie: André Kaczmarczyk) und am Theater Dortmund in Bakchen – die verlorene Generation (Regie: Julia Wissert) besetzt.

Goa-Louisa Kollewijn

Ensemble

Goa-Louisa Kollewijn

Goa-Louisa Kollewijn, geb. 1996 ist Performerin, Schauspielerin und Tänzerin. Sie wuchs in Wuppertal auf. Ihr professioneller Hintergrund stammt aus dem zeitgenössischen Tanz und multimedialen Performance-Gruppen. Seit 2018 studiert sie Physical Theatre an der Folkwang Universität der Künste. In ihren eigenen Stücken experimentiert sie mit verschiedenen Stimmqualitäten, sehr langsamen Bewegungen, purem Dilettantismus und multidisziplinären Erzählformen, die nicht linearen Strukturen folgen. Dadaismus, Tragikomik und Post-Punk sind einflussreich in ihrer Arbeit.