Ihre

Suchergebnisse

Zeige Ergebnisse 2801 bis 2810 von 3924.
Valentin Schwerdfeger

Ensemble

Valentin Schwerdfeger

Valentin Schwerdfeger ist ein deutsch-rumänischer transdisziplinärer Performer, der an der Schnittstelle von bildender Kunst, Kulturwissenschaften und Physical Theatre forscht. In seiner Arbeit hinterfragt er Identitäts- und Männlichkeitsdiskurse und bewegt sich dabei zwischen ihren Auswirkungen auf die heutige Gesellschaft und ihrem Potenzial für absurde Komik. Als Performer spielte er bei den „Rheinischen Rebellen” am Schauspiel Köln und war Teil des Ensembles des Jungen Theaters Leverkusen, wo er auch Performance Art und kreatives Schreiben unterrichtete. Zuletzt arbeitete er unter anderem mit dem Regisseur Volker Lösch, dem Journalisten Dirk von Gehlen, dem Komponisten Jakob Lorenz und dem Physical Artist Wayne Götz zusammen. Mit seinem 2021 gegründeten Digitalkollektiv „Fake Friktion” führte er ein Research Lab im Folkwang Museum in Essen durch, das in einer Performance im Ringlokschuppen Ruhr mündete. Derzeit beendet er sein Physical Theatre Studium an der Folkwang Universität der Künste.

Nicola Gördes

Ensemble

Nicola Gördes

Die in Lennestadt geborene Nicola Gördes schloss ihr Studium der Bildenden Kunst mit den Schwerpunkten Bildhauerei und Video an der Kunstakademie Münster bei Prof. Aernout Mik sowie an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Marcel Odenbach ab. Im Rahmen der Skulptur Projekte 2017 produzierte sie als Teil eines Kollektivs die performative Bustour Grandtour , worauf 2018 die Wrestlingshow Wrecklinghausen im Theater im Pumpenhaus Münster folgte. Als Teil des Salon Ateliers verwirklichte sie Projekte im Rahmen der Emscherkunst 2016 zum Filmstudio Union Produktion und 2018 zum Kampfkunst-Studio Krav Mega . 2019 und 2020 folgten die Projekte Saloon und Viva BVB – Echte Liebe . Gemeinsam mit der Künstlerin Stella Rossié realisierte sie seit 2013 Film- und Videoarbeiten, die meist im installativen Ausstellungsrahmen präsentiert und von plastischen Objekten und Performances ergänzt werden. Gördes ist u. a. für das Zimmertheater Tübingen, Schauspiel Dortmund, FFT Düsseldorf und die Ruhrtriennale tätig.

Andrea Alessandrini

Ensemble

Andrea Alessandrini

Der italienische Dirigent Andrea Alessandrini studierte Klavier und Komposition am Conservatorio Rossini , bevor er ab 2014 sein Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien fortsetze. Dort schloss er 2020 sein Studium im Orchesterdirigieren ab und besuchte noch Meisterklassen bei renommierten Dirigent*innen wie Andrés Orozco-Estrada, Marin Alsop und Nicolás Pasquet. Er war als Korrepetitor im Opernstudio der Wiener Staatsoper tätig und dirigierte Konzerte und Opernvorstellungen u. a. mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien, der Polska Filharmonia Bałtycka sowie dem Franz-Liszt-Symphonieorchester Sopron. 2020/21 leitete er mit der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker die Produktion Don Giovanni , die u. a. im Wiener Konzerthaus und Grazer Musikverein gespielt sowie auf CD aufgenommen und vom Österreichischen Fernsehen ORF III ausgestrahlt wurde. Seit 2021/22 ist er am Theater Dortmund tätig.

Anna Lucia Struck

Ensemble

Anna Lucia Struck

Die in Kolumbien geborene und in Hagen aufgewachsene Koloratursopranistin Anna Lucia Struck entstammt einer Musiker*innenfamilie. Sie studierte an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln im Doppelstudiengang Gesang und Gesangspädagogik bei Prof. Brigitte Lindner. Weitere Anregungen erhielt sie von Gudrun Pelker, Christiane Oelze, Anne Schwanewilms, Helen und Klaus Donath, Ulrich Eisenlohr, Stefan Irmer und Matthias Wierig. Bühnenerfahrung konnte sie u. a. an den Wuppertaler Bühnen als Blumenmädchen ( Parsifal ) sammeln. In der Spielzeit 2016/17 übernahm sie am Stadttheater Hagen die Rolle der Barbarina ( Le nozze di Figaro ) sowie Ophelia in Timo Jouko Herrmanns Hamlet an der Oper Dortmund. 2017/18 sang sie den Zweiten Knaben ( Die Zauberflöte ) am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Lucia ( The Rape of Lucretia ), Adele ( Die Fledermaus ), Sandmann/Taumann ( Hänsel und Gretel ) und die Titelpartie in Friedrich von Flotows Martha . Sie ist Preisträgerin der Kammeroper Schloss Rheinsberg sowie Stipendiatin des Vereins Yehudi Menuhin Live Musik Now (2016–2019) und der Chorakademie e. V. des WDR-Rundfunkchores (2017). Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit widmet sich Anna Lucia Struck mit großer Leidenschaft der Gesangspädagogik mit dem Schwerpunkt Elementare Musikpädagogik. 2019 erhielt sie den Förderpreis des Hochschulwettbewerbs Musikpädagogik in Nürnberg. 2019–2022 war Anna Lucia Struck festes Mitglied der Jungen Oper Dortmund. Hierbei ist sie u. a. in den Produktionen Constanzes Befreiung und der digitalen Uraufführung von Persona zu erleben gewesen.

Petr Sokolov

Ensemble

Petr Sokolov

Der russische Bariton Petr Sokolov studierte 2010–2015 an der Russian Academy of Music. Während dieser Zeit sang er am Natalia Sats Theater Moskau und interpretierte bei einem Gastspiel am Théâtre des Champs-Élysées den General Polkan in Nikolai Rimski-Korsakows Der goldene Hahn . Seit 2016 gehört er zum Ensemble des Stanislavsky und Nemirowitsch-Dantschenko-Musiktheaters Moskau, wo er u. a. als Taddeo ( L ’ italiana in Algeri ), Rée und Nietzsche in der Uraufführung von Alexander Zhurbins Love ’ s Metamorphosis und Don Ferdinand (Sergei Prokofjews Die Verlobung im Kloster ) zu erleben war. 2015 gewann er den 1. Preis des Vox Artist Moskau International Wettbewerbs, 2016 war er Halbfinalist der US-amerikanischen Operalia Competition und 2017 beim Internationalen Hans-Gabor-Belvedere- Gesangswettbewerb in Russland. Zu seinem Repertoire gehören u. a. Escamillo ( Carmen ), den er auch in Dublin bei einem Gastspiel des Bolschoi- Theaters Moskau gab, die Titelpartie aus Georg Friedrich Händels Hercules sowie Sharpless ( Madama Butterfly ). Nach seinem Deutschlanddebüt am Theater Dortmund in der Spielzeit 2018/19 als Figaro ( Il barbiere di Siviglia ) sang er an der Staatsoper Stuttgart Fürst Jeletzki ( Pique Dame ). An der Deutschen Oper am Rhein debütierte Petr Sokolov 2019/20 als Marquis von Posa ( Don Carlos ) und als M. Wissmann (Prokofjews Der feurige Engel ) an der Opera di Roma. 2021/22 war er zuletzt in der Titelpartie aus Jaromir Weinbergers Schwanda der Dudelsackpfeifer an der Oper Graz zu erleben. 2022/23 steht er als Richard Nixon ( Nixon in China ) auf der Bühne der Oper Dortmund.

Karl-Heinz Lehner

Ensemble

Karl-Heinz Lehner

Karl-Heinz Lehner studierte Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Mag. Leopold Spitzer sowie Lied und Oratorium bei Ks. Edith Mathis. Es folgte eine Festanstellung am Stadttheater Bremerhaven. Nach zwei Spielzeiten wechselte er an das Theater Dortmund, wo er sich ein großes Repertoire erarbeitete, u. a. Baron Ochs ( Der Rosenkavalier ), König Marke ( Tristan und Isolde ), Sarastro ( Die Zauberflöte ), Komtur ( Don Giovanni ), Zaccaria ( Nabucco ) und Ramfis ( Aida ). Aktuell ist er Ensemblemitglied am Aalto-Musiktheater Essen. Darüber hinaus gastierte er an der Staatsoper Hamburg, der Bayerischen Staatsoper, an der Oper Graz, der Komischen Oper Berlin, der Volksoper Wien, dem Teatro dell’Opera di Roma und bei den Bregenzer Festspielen. 2016 und 2017 feierte er sein Debüt bei den Bayreuther Festspielen als Fafner ( Das Rheingold / Siegfried ), Titurel ( Parsifal ) sowie als Nachtwächter ( Die Meistersinger von Nürnberg ). Ferner stand er an der Semperoper Dresden unter Christian Thielemann ( Das Rheingold ), an der Oper Leipzig unter Ulf Schirmer sowie an der Oper Frankfurt unter Sebastian Weigle (jeweils in Der Rosenkavalier ) auf der Bühne. Neben seiner Operntätigkeit ist Karl-Heinz Lehner auch ein gefragter Konzertsänger. Er sang u. a. im Wiener Konzerthaus, im Musikverein Wien, bei den Salzburger Festspielen, im Konzerthaus Dortmund und in der Philharmonie Essen. Der gebürtige Österreicher arbeitete bereits mit namhaften Dirigenten wie Christian Thielemann, Marek Janowski, Sebastian Weigle, Ulf Schirmer, Georges Prêtre, Philippe Jordan, Leopold Hager, Stefan Soltész, Axel Kober und Gabriel Feltz zusammen. In der Spielzeit 2021/22 war er u. a. als Sparafucile ( Rigoletto ), in der Titelrolle von Blaubarts Burg sowie als Waldner ( Arabella ) am Aalto-Musiktheater Essen zu erleben. In der Spielzeit 2022/23 wird Karl-Heinz Lehner an seine alte Wirkungsstätte in Dortmund als Kardinal Jean-François de Brogni ( La Juive ) zurückkehren.

James Lee

Ensemble

James Lee

Der südkoreanische Tenor James Lee studierte Gesang an der University of Yeungnam in Kyongsan sowie an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf. 2011–2013 war er Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, so erhielt er u. a. den 1. Preis beim International Singing Competition Masters of Lyrical Art – Valentin Teodorian in Bukarest sowie den 1. Preis und Spezialpreis beim Competizione dell’Opera 2013 in Linz. Er stand u. a. als Calaf ( Turandot ) und Don José ( Carmen ) auf der Bühne sowie in den Verdi-Opern Les vêpres siciliennes als Arrigo, in Il trovatore als Manrico und in Un ballo in maschera als Riccardo . Diese Partien sang er an den Opernhäusern Graz, Freiburg und Saarbrücken sowie am Landestheater Linz. Darüber hinaus war er als Calaf ( Turandot ) am Daegu Opera House, Seoul Arts Center (Südkorea), International Istanbul Opera Festival und unter Maestro Antoni Wit am Teatr Wielki w Łodzi (Polen) engagiert, wo er als Samson ( Samson et Dalila ) debütierte. Eine seiner wichtigsten Partien ist Radamès ( Aida ), den er bereits am Prager Nationaltheater, am Opernhaus in Kairo, im Totentempel von Hatschepsut auf dem Luxor Festival sowie an der Oper Dortmund interpretierte, ferner in Franco Zeffirellis Inszenierung an der Staatsoper in Georgien, bei den Opernfestspielen St. Margarethen und den Schlossfestspielen Schwerin. An die Oper Dortmund kehrte er in der Spielzeit 2019/20 als Benjamin F. Pinkerton ( Madama Butterfly ) zurück und war hier in der Spielzeit 2020/21 als festes Ensemblemitglied in den Partien Mario Cavaradossi ( Tosca ) und Télasco ( Fernand Cortez oder Die Eroberung von Mexiko ) zu erleben. 2022/23 wird er als Mao Tse-tung ( Nixon in China ) auf der Bühne stehen.

Astrid Kessler

Ensemble

Astrid Kessler

Astrid Kessler begann ihre Gesangsausbildung mit 16 Jahren an der Internationalen Schule Seoul inSüdkorea. Nach einem Schauspielkurs an der State University of New York at Oswego studierte sie klassischen Gesang an der Hochschule für Musik Nürnberg bei Prof. Elisabeth Gyöngyi Kovacs und setzte ihre Studien bei Prof. Reiner Goldberg in Berlin und Prof. Peter Anton Ling in Hannover fort. 2020 debütierte Astrid Kessler als Titelheldin in Straussʼ Arabella an der Oper Leipzig und am Opernhaus Zürich unter der Leitung von Fabio Luisi. Am Nationaltheater Mannheim sang sie Ellen Orford in Brittens Peter Grimes sowie Cio-Cio-San ( Madama Butterfly ) und gab ihr Japan-Debüt am New National Theatre in Tokio als Rosalinde ( Die Fledermaus ). Als Preisträgerin des internationalen Meistersinger-Wettbewerbs Nürnberg im deutschen Fach überzeugte Astrid Kessler als Eva in Wagners Die Meistersinger von Nürnberg , als Elisabeth ( Tannhäuser ) und als Sieglinde ( Die Walküre ) an der Seite von Catherine Foster und Klaus Florian Vogt. Des Weiteren begeisterte sie als Feldmarschallin ( Der Rosenkavalier ) sowie als Abigaille ( Nabucco ). Mit Donna Elvira in Mozarts Don Giovanni und Angèle Didier in Lehárs Der Graf von Luxemburg gastierte Astrid Kessler an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf. Nach ihrem umjubelten Debüt in der Titelpartie von Gräfin Mariza an der Wiener Volksoper folgte Alfredo Catalanis La Wally unter der Leitung von Marc Piollet. In ihrem aktuellen Festengagement am Nationaltheater Mannheim erarbeitete sich Astrid Kessler ein breit gefächertes Repertoire mit Liù ( Turandot ), Nedda ( Pagliacci ), Mimì ( La Bohème ) Contessa Almaviva ( Le Nozze di Figaro ), Hanna Glawari ( Die lustige Witwe ), Iolanta in der gleichnamigen Oper sowie Alice Ford ( Falstaff ) und gab gefeierte Debüts als Governess in Benjamin Brittens The Turn of the Screw sowie als Rachel in Halevys La Juive in der Regie von Peter Konwitschny. Astrid Kessler war in der Spielzeit 2021/22 mit der Partie der Sieglinde ( Die Walküre ) erstmals an der Oper Dortmund zu erleben. 2022/23 wird sie als Elsa ( Lohengrin ) auf der Bühne stehen.

Antonina Vesenina

Ensemble

Antonina Vesenina

Die russische Sopranistin Antonina Vesenina studierte an der Musikhochschule ihrer Heimatstadt Woronesch bei Natalia Savitskaya und rundete ihre Ausbildung mit Meisterkursen bei Elena Obraztsova und Larisa Gergieva ab. 2010–2011 war sie Ensemblemitglied der Sankt Petersburger Kammeroper und sang dort u. a. Gilda ( Rigoletto ), Genovieffa ( Suor Angelica ) und Lucia ( The Rape of Lucretia ). Zudem gehörte sie ab 2011 der Akademie für junge Opernsänger des Mariinski-Theaters in Sankt Petersburg an. Sie ist Gewinnerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe, u. a. des Nadezhda Obukhova Russian National Competition for Young Vocalists und des International Maxim Mikhailov Young Opera Singers’ Competition. 2014 debütierte sie als Königin der Nacht ( Die Zauberflöte ) am Mariinski-Theater. Am selben Ort folgten Debüts als Rosina ( Il barbiere di Siviglia ) und Königin von Schemacha in Rimski-Korsakows Der goldenen Hahn . Ihr europäisches Debüt erfolgte an der Deutschen Oper am Rhein, wo sie u. a. die Königin der Nacht sowie die Königin von Schemacha sang. 2018–2021 war sie als Königin der Nacht u. a. an der Semperoper Dresden, der Komischen Oper Berlin, der Deutschen Oper Berlin sowie in einer Neuproduktion an der Oper Köln zu sehen. Ihr Repertoire umfasst Partien wie Zerbinetta ( Ariadne auf Naxos ), Olympia ( Les contes d’Hoffmann ), Oscar ( Un ballo in maschera ), Fiakermilli ( Arabella ) sowie die Titelpartie aus Lucia di Lammermoor . Konzertreisen führten sie nach Großbritannien, Italien, Österreich, Frankreich und Spanien. In der Spielzeit 2021/22 war sie zuletzt in ihrer Paraderolle als Königin der Nacht in einer Neuproduktion am Theater St. Gallen sowie in einer Wiederaufnahme an der Komischen Oper Berlin zu sehen. In der Spielzeit 2022/23 wird sie in dieser Rolle an der Oper Dortmund zu erleben sein.

Heinz-Jürgen Fey

Ensemble

Heinz-Jürgen Fey

Heinz-Jürgen Fey, geboren in Bochum, ist seit 2004 - als freiberuflicher Mitarbeiter - Ansprechpartner für das Sponsoring des Ballett Dortmund. Nach Realschule, Lehre als Fernmeldemonteur, Studium an der – damals noch – Staatlichen Ingenieurschule für Maschinenwesen in Dortmund, war er einer der ersten Studenten des neuen Fachbereichs Informatik an der – damals noch – Universität Dortmund. Er ist Diplom-Informatiker und seit 1984 selbständiger Unternehmensberater mit dem aktuellen Beratungsschwerpunk Innovationsmanagement. Heinz-Jürgen Feys Interesse für das Ballett wurde vor ca. 30 Jahren geweckt, als er das Ballett Spartakus, aufgeführt vom Bolschoi-Ballett aus Moskau im Rahmen eines Kulturaustausches, im Dortmunder Opernhaus erleben konnte. www.ballet-meets-business.de