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María Berasarte

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María Berasarte

Geboren in San Sebastián (Spanien). Die bekannte Interpretin iberischer Musik, speziell Fado, wird aufgrund ihres markanten Gesangstils auch „La Voz Desnuda“ (Die nackte Stimme) genannt. Sie ist Mitglied des Ensembles „Aduf“ und leitet ein Quintett in Lissabon.

Igor Bacovich

Ensemble

Igor Bacovich

Geboren in Italien. Studium an der Accademia Nazionale di Danza in Rom, anschließend in Rotterdam. Enge Zusammenarbeit mit Krisztina de Châtel, Bruno Listopard und Nanine Linning. Als Choreograf u. a. in Australien, Russland, Mexiko, Großbritannien und Tschechien tätig. Gründer der Compagnie „Metamorphosis Dance“. Seit 2013 Zusammenarbeit mit Iratxe Ansa .

Iratxe Ansa

Ensemble

Iratxe Ansa

Geboren im Baskenland (Spanien). Studium an der John Cranko Schule in Stuttgart, Engagements und Gastauftritte bei Ballett Basel, Gulbenkian Ballet, Nationalballett Lissabon, Ballet de Lyon, Company Nacho Duato, Nederlands Dans Theatre. Enge Zusammenarbeit mit namhaften Choreograf*innen wie William Forsythe, Jiří Kylián, Nacho Duato, Mats Ek, Ohad Naharin, Wayne McGregor und Crystal Pite. Zuletzt ausgezeichnet mit dem Nationalen Tanzpreis in Spanien.

Christoph Öhl

Ensemble

Christoph Öhl

Im Saarland geboren, seit 2015 Produktionsmanager, von 2020-2021 Produktionsleiter am Ballett Dortmund und seit 2022 Inspizient am Schauspiel Dortmund. Nach seinem Studium in Mannheim, München, Krakau und Leipzig arbeitete er zunächst als Dramaturg und Produktionsleiter. Bereits 2012 war er als Gast für das Ballett Dortmund tätig, bevor er für zwei Spielzeiten an das Schauspiel Frankfurt wechselte.

Alina Baranowski

Ensemble

Alina Baranowski

Alina Baranowski, geboren in Recklinghausen, lebt seit 2017 in Dortmund. Ihren Bachelor of Arts erwarb sie in Theater- und Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum und zwischenzeitlich an der Universität Wien. 2018 hospitierte sie in der Regie am Schauspielhaus Bochum für die Produktion Die Philosophie im Boudoir . Außerdem unterstützte sie in den Jahren 2016 und 2018 das Dortmunder Favoriten Festival als Produktionsassistenz. Nebenbei ist sie als Sendeassistenz für den WDR 4 im Studio Dortmund tätig Von der Spielzeit 2019-2022 ist Alina Baranowski Regieassistentin am Kinder- und Jugendtheater, bevor sie zur Spielzeit 2022/23 ans Schauspiel am Theater Dortmund wechselt.

Azeret Koua

Ensemble

Azeret Koua

Azeret Koua (geb. 1993 in Detroit) hat ihre Wurzeln in Côte D'Ivoire und den USA. Aufgewachsen ist sie in Nordamerika, Westeuropa und China. Sie studierte Jura, bis sie sich vom Theater hat verführen lassen. Seit der Spielzeit 2020/21 arbeitet sie als Regieassistentin und Regisseurin am Schauspiel Dortmund. Zuvor studierte sie Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ihre diversen Regiearbeiten beinhalten u. a. #DEARHARVEY und Short Eyes an der Studiobühne München. Weiterhin arbeitete sie am HochX, Rationaltheater, Residenztheater, den Kammerspielen München und mit dem Kollektiven HAUPTAKTION und IN:BETWEEN. Azeret Koua verfolgt in ihrer Kunst, als auch in ihrem weiteren Schaffen, einen macht-kritischen sowie intersektionalen Ansatz. Ihre Ästhetik ist stark pop-kulturell und musikalisch geprägt. Azeret Koua ist Mitglied der Initiative für Solidarität am Theater , die sich für einen angstfreien Theaterraum einsetzt.

Kathrin A. Denner

Ensemble

Kathrin A. Denner

Die 1986 geborene Kathrin A. Denner studierte neben Trompete und Musiktheorie, Komposition bei Theo Brandmüller, Wolfgang Rihm und Johannes Schöllhorn an den Musikhochschulen in Saarbrücken, Karlsruhe und Freiburg. Sie ist Preisträgerin u. a. des Deutschen Musikautorenpreises der GEMA und des Deutschen Musikwettbewerbs. Sie erhielt Arbeitsstipendien der Deutschen Akademie Rom, des Herrenhaus Edenkoben und der Künstlerstadt Kalbe. Sie wurde durch die Stadt Karlsruhe, die Oscar und Vera Ritter-Stiftung, die Hoepfner Stiftung, das baden-württembergische Landesgraduiertenstipendium und andere gefördert. Als Vorstandsmitglied und Mitglied des Leitungsteams E-Musik des Deutschen Komponist*innenverbands, sowie als Delegierte der GEMA-Mitglieder setzt sie sich für die Belange ihrer Kolleg*innen ein. Ihre Werke werden regelmäßig von renommierten Ensembles, wie der Badischen Staatskapelle, der Deutschen Radio Philharmonie Saarbücken Kaiserslautern, der Internationalen Ensemble Modern Akademie, dem ensemble recherche, dem Ensemble LUX:NM sowie von Eduard Brunner, Reinhold Friedrich, Bruno Mantovani und Mayumi Miyata, im In- und Ausland aufgeführt. Ihr Œuvre umfasst Solowerke, Kammermusik, Ensemblestücke, Werke für Orchester und Computermusik.

Annette Braun

Ensemble

Annette Braun

Annette Braun wurde 1969 in Berlin geboren. 1990–1995 studierte sie Bühnen- und Kostümbild an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee und war Meisterschülerin bei Prof. Volker Pfüller. Seit 1996 ist Annette Braun freischaffend als Bühnen- und Kostümbildnerin tätig. Bereits während und nach ihrem Studienabschluss folgten neben freien Arbeiten und Tätigkeiten an den Musikhochschulen Nürnberg und Frankfurt am Main zahlreiche Ausstattungen für Film, Tanztheater, Oper, Operette und Schauspiel. Sie arbeitete u. a. mit dem Berliner Ensemble, dem Volkstheater München, dem Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz, dem Theater Heidelberg, dem Theater Augsburg, an der Oper Leipzig, beim Festival in St. Margarethen und an der Oper Graz. Dort gestaltete sie 2016 die Kostüme für die Grazer Erstaufführung von Bohuslav Martinůs Die Griechische Passion , die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde. 2018 stattete sie in Daegu Metropolitan City in Südkorea eine Aufführung von Mozarts Le nozze di Figaro aus. Weitere Mozart-Opern, die von ihr als Kostümbildnerin unterstützt wurden, waren Idomeneo und Don Giovanni in Kassel und Heidelberg. Ihr Kostüm- und Bühnenbildrepertoire umfasst eine große Bandbreite in allen Genres von Wagners Der fliegende Holländer über Debussys Pelléas et Mélisande , bis hin zu Benatzkys Im weißen Rössl . In der Spielzeit 2022/23 verantwortet Annette Braun das Kostümbild für Benjamin Brittens War Requiem an der Oper Graz sowie für La Juive an der Oper Dortmund.

Alexander Geller

Ensemble

Alexander Geller

Alexander Geller feierte in der Spielzeit 2021/22 als Tassilo ( Gräfin Mariza ) am Badischen Staatstheater Karlsruhe und bei seinem Rollendebüt als Martin von Dircksen (Detlev Glanerts Oceane ) am Stadttheater Bremerhaven große Erfolge. Zuvor war er als Eisenstein ( Die Fledermaus ) an der Oper Graz und beim Festival Gut Immling sowie als Belmonte ( Die Entführung aus dem Serail ) an der Königlichen Oper in Kopenhagen zu erleben. Der Tenor begann seine Karriere mit Auftritten bei den Händel-Festspielen Halle, in Produktionen im Berliner Bode-Museum sowie an den Theatern Altenburg Gera. Es folgten Festengagements am Landestheater Neustrelitz und am Staatstheater Cottbus. Zu seinem Repertoire zählten hier u. a. Zarewitsch in Franz Léhars gleichnamiger Operette, Vitek ( Die Sache Makropoulos ), Chevalier de la Force ( Dialogues des Carmélites ), Hans ( Die verkaufte Braut ), Alfredo ( La traviata ) sowie Fernand ( La favorite ). Seit der Spielzeit 2016/17 ist Alexander Geller als freischaffender Künstler tätig und beeindruckte u. a. als Arndt (Korngolds Der Ring des Polykrates ), Max ( Der Freischütz ) und Erik ( Der fliegende Holländer ) am Theater Heidelberg, als Jontek ( Halka ) am Pfalztheater Kaiserslautern sowie bei seinem Österreich-Debüt als Mister X ( Die Zirkusprinzessin ) an der Oper Graz. Darüber hinaus verkörperte er den Fritz ( Die Großherzogin von Gerolstein ) an der Oper Halle, Max ( Der Freischütz ) am Anhaltischen Theater Dessau, Erik ( Der fliegende Holländer ) am Theater Hof und den Ersten Fremden ( Der Vetter aus Dingsda ) in Detmold. Konzertverpflichtungen führten ihn zudem zum VerbierFestival und in das Salzburger Festspielhaus. In der Spielzeit 2022/23 wird er als Danilo ( Die lustige Witwe ) am Badischen Staatstheater in Karlsruhe, als Eisenstein in einer Neuproduktion von Die Fledermaus an der Staatsoperette Dresden sowie als Tassilo ( Gräfin Mariza ) am Theater Dortmund zu erleben sein.

Alisa Uzunova

Ensemble

Alisa Uzunova

Geboren in Veliko Tarnovo (Bulgarien), Ausbildung an der Royal Ballet School of Antwerps, an der International Ballet School in Brüssel, an der Waganowa-Akademie und an der Ballett-Akademie in München. Foto: (c) Leszek Januszewski