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Bastian Ruppert

Ensemble

Bastian Ruppert

Peter Engelhardt

Ensemble

Peter Engelhardt

Alisa Kolosova

Ensemble

Alisa Kolosova

Die russische Mezzosopranistin Alisa Kolosova studierte Gesang in Moskau. 2009 nahm sie am Young Singers Project der Salzburger Festspiele teil und war in der Spielzeit 2009/10 Mitglied im Atelier Lyrique der Opéra national de Paris. Von 2011 bis 2014 war sie Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper. Sie gastierte u. a. am Théâtre des Champs-Elysées, an der Staatsoper Hamburg, am Teatro alla Scala in Mailand, am Shanghai Grand Theatre und an der Washington National Opera sowie bei den Festspielen in Salzburg, Glyndebourne, Pesaro und Ravenna. Zu ihrem Repertoire zählen Partien wie Orphée ( Orphée et Eurydice ), Fenena ( Nabucco ), Polina ( Pique Dame ), Maddalena/Giovanna ( Rigoletto ), Samaritana in Riccardo Zandonais Oper Francesca da Rimini , Marina Mnishek ( Boris Godunow ) und Suzuki ( Madama Butterfly ) sowie die Titelpartie in Carmen .

Ileana Mateescu

Ensemble

Ileana Mateescu

Ileana Mateescu begann ihr Gesangsstudium in Bukarest und setzte es in Salzburg und Mainz fort. Nach ihrem Engagement im Jungen Ensemble des Staatstheaters Mainz führten Gastspiele die Mezzosopranistin u. a. an die Kammeroper Schloss Rheinsberg, ans Theater Ulm und an die Oper Frankfurt. 2012 feierte die mehrfache Preisträgerin ihr Debüt am Theater an der Wien und dem Théâtre des Champs-Élysées in Paris in der Rolle des Anastasio in konzertanten Aufführungen von Vivaldis Il Giustino . Schon während ihrer Ausbildung in Mainz wurde Ileana Mateescu an der Oper Dortmund engagiert. Von 2011 bis 2018 sang sie hier wichtige Fachrollen wie u. a. Dorabella in Così fan tutte (Mozart), Cherubino in Le nozze di Figaro (Mozart), Ottone in L'incoronazione di Poppea (Monteverdi), Angelina in La Cenerentola (Rossini), Carmen in Carmen (Bizet), Octavian in Der Rosenkavalier (R. Strauss), Hänsel in Hänsel und Gretel (Humperdinck), Rinaldo in Rinaldo (Händel) und Olga in Eugen Onegin (Tschaikowsky). Für ihre besonderen Leistungen am Theater Dortmund ist Ileana Mateescu von den Konzert- und Theaterfreunden der Bajazzo Preis 2015 verliehen worden. Die Künstlerin hat bereits mit Dirigenten wie Markus Stenz, Gabriel Feltz, Rasmus Baumann, Michael Hofstetter und Jac van Steen gearbeitet. Zu den Regisseuren, in deren Inszenierungen Ileana Mateescu auftreten durfte, zählen Peer Boysen, Jens-Daniel Herzog, Katharina Thoma und Cristian Mihăilescu. Mit der Gründung des Internationalen Opernstudios NRW verlagerte Ileana Mateescu ihre Wirkungsstätte hinter die Bühne und kümmert sich federführend um die Organisation und Betreuung der jungen Sänger*innen.

 Mellow

Ensemble

Mellow

Die preisgekrönten Illusionen des sympathischen Magiers im Kapuzenpulli sind visuell, sehen aus wie Kameratricks, passieren aber in echt! In seiner aktuellen Tournee „Blow Your Mind“ treffen neuartige holographische Video- und Projektionseffekte auf handgemachte Magie und interaktive Kunststücke, in denen das Publikum seine Wahrnehmung selbst austricksen wird! Mellow erweckt Polaroid-Fotos zum Leben und bringt nur mit dem Klang einer Ukulele hartes Metall zum Schmelzen. Er bricht in den Tresor einer Banknotendruckerei ein und verwandelt einfaches Papier in endlos viele Geldscheine! Spätestens, wenn unzählige Glühwürmchen durch den Raum fliegen, und er am Ende in einer Seifenblase davon schwebt wird klar - das ist keine normale Zaubershow! Was ist echt, was ist Illusion? Wenn visuelles Entertainment und kreative Zauberkunst miteinander verschmelzen, spielt das keine Rolle mehr: Denn diese Show macht einfach nur Spaß - und zwar der ganzen Familie. Feel-Good-Magic zum Lachen und Staunen! Nach seiner Ausbildung zum Grafikdesigner beginnt Mellow im Jahr 2013 ein Studium im Bereich „Film & Sound“. Zeitgleich gründet er eine Produktionsfirma für Live-Entertainment und Medienproduktion, das „Konzeptlabor". Mit dieser Firma realisiert er als Produzent hinter den Kulissen, Projekte für TV-Sender, Medienverlage, Tourneeshows und Freizeitparks. Im Jahr 2020 bündelt er all seine unternehmerischen Tätigkeiten und gründet zusammen mit zwei weiteren Medienschaffenden die Agentur „black neon entertainment“. Damit macht er sich auch im Hinblick auf Marketing und Vertrieb unabhängig, denn das neue Unternehmen übernimmt alle bisherigen Projekte der vorangegangenen Produktionsfirma und tritt zusätzlich als Künstlermanagement und Tourneeveranstalter auf. Zusammen mit seinem Kreativteam entwickelt Mellow seine eigenen Tourshows von der ersten Idee, über den Bau von Illusionen, bis hin zu Grafiken und Videocontent komplett selbst. Sein Wunsch: Weg von eingestaubten Klischees und überladenen Glitzer-Pyro-Shows, um die Zauberkunst in ein authentisches und zeitgemäßes Licht zu rücken. Nah am Publikum entstehen brandneue, visuelle Illusionen - immer gepaart mit persönlichem und humorvollem Storytelling, sowie modernsten Video- und Projektionseffekten. Von kleinen Wundern, die direkt in den Händen passieren, bis hin zu bühnenfüllenden Acts, die dennoch lässig und wie aus dem Stegreif erzählt wirken. Grenzen verschwimmen zwischen Bühne und Zuschauerraum, zwischen fingerfertigen Tricks und digitalen Täuschungen.

Alexandra Peronis

Ensemble

Alexandra Peronis

Jörn Michutta

Ensemble

Jörn Michutta

Friedemann Vogel

Ensemble

Friedemann Vogel

Friedemann Vogel wurde in Stuttgart geboren. Seine Ballettausbildung absolvierte er sowohl an der John Cranko Schule in Stuttgart, als auch als Stipendiat an der Académie de Danse Classique Princess Grace in Monte Carlo. Mit Beginn der Spielzeit 1998/99 wurde er Mitglied im Corps de Ballet des Stuttgarter Balletts. Seit Juni 2002 ist er hier Erster Solist. Friedemann Vogel begleitet das Stuttgarter Ballett auf Tourneen in die ganze Welt. Als Gasttänzer feierte er zudem Erfolge an Häusern wie der Mailänder Scala und dem Mariinsky Theater, beim Staatsballett Berlin, dem Finnischen Nationalballett und dem National Ballet of China. Zahlreiche Preise und Ehrungen wurden Friedemann Vogel zuteil. 1997 gewann er beim Prix de Lausanne. Die Fachzeitschrift „tanz“ kürte ihn im Jahr 2010 sowie 2019 zum Tänzer des Jahres. Im September 2012 wurde er mit dem „Positano Premio la Danza – Leonide Massine“ als bester internationaler Tänzer ausgezeichnet. Im September 2015 dann wurde ihm der Titel „Kammertänzer“ am Staatstheater Stuttgart verliehen. 2016 wurde er mit dem internationalen „Prix MAYA“ ausgezeichnet, im Mai 2020 folgte beim Deutschen Tanzpreis die Ehrung als „Herausragender Darsteller“.

Polina Semionova

Ensemble

Polina Semionova

Polina Semionova ist eine der größten Ballerinen unserer Zeit. Sie wurde 1984 in Moskau geboren, wo sie auch ihre Ballettausbildung an der Bolschoi Ballet School erhielt. Nach ihrem Abschluss wurde sie von Vladimir Malakhov mit gerade einmal 17 Jahren als Erste Solistin im Ensemble des Berliner Staatsopernballetts engagiert. 2012 trennte sie sich vom Staatsballett Berlin, kehrte aber mit der Spielzeit 2014/2015 unter dem neuen Direktor Nacho Duato als Gasttänzerin zurück. Seither gastiert sie zudem international an den prestigereichsten Häusern wie dem American Ballet Theatre, dem Theatre alla Scala di Milano, dem Stuttgarter Ballett und vielen weiteren. Sie arbeitete bereits mit beinahe allen großen Choreograf*innen unserer Zeit, die auch mehrheitlich eigene Kreationen für die Außnahmeballerina kreierten. Ihr außergewöhnliches Talent lässt sich mit Hilfe der bedeutenden Preise illustrieren, die sie auf einigen der wichtigsten Ballettwettbewerbe der Welt gewann. So erhielt sie unter anderem 2014 den Prix Benois de la Danse und wurde 2007 sowie 2018 von der Fachzeitschrift „tanz“ als Tänzerin des Jahres ausgezeichnet.

Ruven Bircks

Ensemble

Ruven Bircks

Ruven Bircks, geboren in München, studierte Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Während seines Studiums hospitierte er am Residenztheater München, am Staatstheater Nürnberg, gastierte als Regieassistent an der Komödie im Bayerischen Hof und arbeitete im Intendanzbüro von Matthias Lilienthal an den Münchner Kammerspielen. Zudem inszenierte er in der freien Szene Macbeth , Peer Gynt und Der Selbstmörder . In den Spielzeiten 2020/21 bis 2022/23 war Ruven Bircks fest als Regieassistent am Schauspiel Dortmund engagiert. Dort verwirklichte er die Online-Projekte Multiversen – Eine Storytelling-Performance und Der Gipfelstürmer nach der gleichnamigen Kurzgeschichte von Cixin Liu. Am Schauspiel Dortmund feierte er im November 2022 sein Stadttheaterdebüt mit ÜBER LEBEN von Annalena und Konstantin Küspert Premiere. ÜBER LEBEN wurde 2023 für den Nachspielpreis beim Heidelberger Stückemarkt nominiert. Er interessiert sich für Science-Fiction, Horror und Absurdität. Seine aktuellen Arbeiten verfolgen einen intermedialen und immersiven Ansatz. www.regie-ruven-bircks.com